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  2. HippeliPA

Beiträge von HippeliPA

  • Allen&Heath Xone 62 VS. Denon DN-X1500

    • HippeliPA
    • 7. September 2004 um 16:18

    Ich habe so das Gefühl, das hier einige nicht checken um was es geht.
    Hier will ein Verleiher ein Pult kaufen, mit dem er möglichst viele Veranstaltungen abdecken kann.

    Gerade bei DJ-Mischpulten ist es fast scheißegal wie gut oder schlecht das Pult jetzt ist. Wichtig ist, das die DJ´s damit arbeiten wollen.

    Im Moment gibt es da eigentlich nur einen Standart.

    Das DJM600 ist im Moment der absolut riderfest.
    (über die Qualität lass ich mich jetzt nicht aus)

    Die Oberklasse dazu stellt das XONE da. Das verlangen einige "freaks" unter den DJ´s

    Lediglich die HipHoper wollen Ihre Vestax-Mixer. Diese werden aber dann auch fast immer selbst mitgebracht.

    So Equipment kauft man eigentlich nur nach Rider. Das was gefordert wird. Hilft nichts wenn man das beste Pult der Welt hat, wenn kein DJ das kennt und damit arbeiten will. (Was der Bauer nicht kennt...)

  • Digital-Controller notwendig?

    • HippeliPA
    • 7. September 2004 um 02:33

    Gerade bei Turbosound brauchst du auch Zeitlaufkorekturen, da die Treiber nicht in einer Ebene sitzen. Analog wird das schwirig.

    Die Möglichkeiten mit den interen vollparamatrik EQs sind auch nicht zu verachten. Also ich schwöre auch Digitaltechnik bei Weichen.
    Um das gleiche analog zu machen brauchst du ein mannhohes Rack voll Geräte, was garantiert mehr akustische Nachteile mit sich bringt.

  • Lieblingswerkzeuge

    • HippeliPA
    • 7. September 2004 um 02:27

    OK, OK :mrgreen:

    Funktion-One Res4/5, superpräzises Abstrahverhalten.
    Soundmässig wohl auch Referenz
    Kleverstes Riggingsystem auf dem Markt
    Schön leicht

  • Allen&Heath Xone 62 VS. Denon DN-X1500

    • HippeliPA
    • 6. September 2004 um 18:50

    Unter Krumm verstehe ich sog. Breakbeats. Da hilft dir kein Beatcounter mehr. Der Grundbeat ist war langsam und linear, aber nicht im Drum sondern nur in der Fläche. Heutiger Drum&Bass ist nicht mehr so schlimm, aber vor ca. 10 Jahre war das Mixen von "jungle" (so nannte man das) fast unmöglich und die höchste Kunst.

    Ist etwas doof, wenn zwischen Bassdrumm und Snare jeder lineare Bezug fehlt und der Beat sich nur alle paar Takte trift. :)

    Kannst ja mal mit deinen Winamp in Ragga-Jungle.com reinhören. Da läuft so durchgeknalltes Zeug den ganzen Tag. Das ist echt krass zu mixen :)

    Wenn man mal DJ-Hype mit 4 technics hat auflegen sehen, glaubt man nicht mehr an DJ´s mit 2 CD-Playern.

  • Allen&Heath Xone 62 VS. Denon DN-X1500

    • HippeliPA
    • 6. September 2004 um 18:50

    Unter Krumm verstehe ich sog. Breakbeats. Da hilft dir kein Beatcounter mehr. Der Grundbeat ist war langsam und linear, aber nicht im Drum sondern nur in der Fläche. Heutiger Drum&Bass ist nicht mehr so schlimm, aber vor ca. 10 Jahre war das Mixen von "jungle" (so nannte man das) fast unmöglich und die höchste Kunst.

    Ist etwas doof, wenn zwischen Bassdrumm und Snare jeder lineare Bezug fehlt und der Beat sich nur alle paar Takte trift. :)

    Kannst ja mal mit deinen Winamp in Ragga-Jungle.com reinhören. Da läuft so durchgeknalltes Zeug den ganzen Tag. Das ist echt krass zu mixen :)

    Wenn man mal DJ-Hype mit 4 technics hat auflegen sehen, glaubt man nicht mehr an DJ´s mit 2 CD-Playern.

  • Allen&Heath Xone 62 VS. Denon DN-X1500

    • HippeliPA
    • 6. September 2004 um 17:22

    Professionalität hat damit zu tun, wieviel Kohle man dafür nimmt.
    Ich habe es oft mit DJ´s zu tun mit 1.000-5.000 Euro am Abend und die legen ausnahmslos mit Platte auf. Gelegentlich wollen die noch einen single-CD-Player um das selbstgebastelte was sie gestern im Studio gemacht haben zu spielen. Für solche Leute ist das XONE auch gebaut.

    Aber CD... Das ist doch mehr die Alleinunterhalter Schiene. Klar ist es für einen DJ der die Top-Ten rauf und unterspielt schwierig das auf Vinyl zu bekommen.

    Aber andererseits bekommt man die Clubscheinben nur auf Vinyl, erst Monate später gibt es evtl. mal eine CD davon. Hauptberufliche DJ´s werden normalerweise mit Whitelables zugeschüttet.

    Mir fällt es immer noch sehr schwer, jemanden der mit CD´s auflegt ernst zu nehmen. Die Möglichkeiten sind sehr beschränkt, auch wenn sich jetzt langsam was tut. Zb. der CDJ-1000 gibt langsam die Möglichkeit vernünftig arbeiten zu können. Wobei viele Sachen noch nicht möglich sind. (zb. Backspin, Rewind usw.)

    Faderstart... braucht kein DJ, ausser er hat nur eine Hand.
    Ist doch viel zu unpräziese.. Was machst du wenn was etwas krum ist vom Beat? (zb. Drum&Bass) Das geht mit Faderstart immer in die Hose.

  • Allen&Heath Xone 62 VS. Denon DN-X1500

    • HippeliPA
    • 6. September 2004 um 17:22

    Professionalität hat damit zu tun, wieviel Kohle man dafür nimmt.
    Ich habe es oft mit DJ´s zu tun mit 1.000-5.000 Euro am Abend und die legen ausnahmslos mit Platte auf. Gelegentlich wollen die noch einen single-CD-Player um das selbstgebastelte was sie gestern im Studio gemacht haben zu spielen. Für solche Leute ist das XONE auch gebaut.

    Aber CD... Das ist doch mehr die Alleinunterhalter Schiene. Klar ist es für einen DJ der die Top-Ten rauf und unterspielt schwierig das auf Vinyl zu bekommen.

    Aber andererseits bekommt man die Clubscheinben nur auf Vinyl, erst Monate später gibt es evtl. mal eine CD davon. Hauptberufliche DJ´s werden normalerweise mit Whitelables zugeschüttet.

    Mir fällt es immer noch sehr schwer, jemanden der mit CD´s auflegt ernst zu nehmen. Die Möglichkeiten sind sehr beschränkt, auch wenn sich jetzt langsam was tut. Zb. der CDJ-1000 gibt langsam die Möglichkeit vernünftig arbeiten zu können. Wobei viele Sachen noch nicht möglich sind. (zb. Backspin, Rewind usw.)

    Faderstart... braucht kein DJ, ausser er hat nur eine Hand.
    Ist doch viel zu unpräziese.. Was machst du wenn was etwas krum ist vom Beat? (zb. Drum&Bass) Das geht mit Faderstart immer in die Hose.

  • Allen&Heath Xone 62 VS. Denon DN-X1500

    • HippeliPA
    • 6. September 2004 um 14:44

    Hm.. Ich habe noch keinen DJ kennengelernt, der Faderstart nutzt.
    Das ist doch Spielzeug, oder? Wer legt denn schon mit CD´s auf?!

    Ich habs eigentlich nur mit Schallpatten oder Final-Scratch zu tun.
    CD´s sind immer noch absolut die Ausnahme bei Pro-DJ´s.

    (Ich lege selber nicht auf)

  • Allen&Heath Xone 62 VS. Denon DN-X1500

    • HippeliPA
    • 6. September 2004 um 14:44

    Hm.. Ich habe noch keinen DJ kennengelernt, der Faderstart nutzt.
    Das ist doch Spielzeug, oder? Wer legt denn schon mit CD´s auf?!

    Ich habs eigentlich nur mit Schallpatten oder Final-Scratch zu tun.
    CD´s sind immer noch absolut die Ausnahme bei Pro-DJ´s.

    (Ich lege selber nicht auf)

  • Lieblingswerkzeuge

    • HippeliPA
    • 6. September 2004 um 14:05

    Nix Leatherman (buuuhhh, Amischrott)

    Victorinox Swisstool (wer hats erfunden?)

  • Allen&Heath Xone 62 VS. Denon DN-X1500

    • HippeliPA
    • 6. September 2004 um 13:44

    Ich würde nur das XONE kaufen.

    Ich habe zwar keine Ahnung was welches Pult besser oder schlechter kann, aber das XONE steht oft in Internationalen DJ-Ridern. Das ist amtlich und anerkannt. Das Denon benutzt soweit ich weis keiner.

    Ich habe hier gerade ein Fax von Chris Liebig liegen, der nimmt auch das XONE (nur als Beispiel)

    Grüße, Mario

  • Allen&Heath Xone 62 VS. Denon DN-X1500

    • HippeliPA
    • 6. September 2004 um 13:44

    Ich würde nur das XONE kaufen.

    Ich habe zwar keine Ahnung was welches Pult besser oder schlechter kann, aber das XONE steht oft in Internationalen DJ-Ridern. Das ist amtlich und anerkannt. Das Denon benutzt soweit ich weis keiner.

    Ich habe hier gerade ein Fax von Chris Liebig liegen, der nimmt auch das XONE (nur als Beispiel)

    Grüße, Mario

  • PA Verbessern

    • HippeliPA
    • 31. August 2004 um 13:37

    Ich kann mich Kracky nur anschließen.
    Du brauchst erstmal nen gescheiten FOH-Mann.
    Mann könnte jetzt auch erstmal pauschal alles Behringer verfluchen, aber ich kenne Leute, die damit gezielt, vernünftig arbeiten. Zb. für Schlagzeug sind die Gates scheinbar nicht verkehrt.

    Für Summe oder Stimme würde ich schon amtliches Material nehmen und kein Behringer. Gerade auf der Summe hat man schnell Pegelprobleme, da das Material einfach nichts ab kann. Fängt einfach schnell an zu zerren.

    Aber wie gesagt. Erstmal nen gescheiten FOH-Mann. Ein guter Techniker kann auch mit semi-profi-Equipment Sound machen.

  • JBL state-of-the-art?

    • HippeliPA
    • 26. August 2004 um 18:07

    eybon

    Findest du es nicht etwas einseitig den Sound nur anhand von Techno zu bewerten? Geschmack hin oder her. Aber Techno stellt für eine Anlage keine große Herrausforderung dar. (Abgesehen von der Dauerbelastung)
    Es ist nunmal alles synthetische Musik, es fehlt ein Referenzbezug. Bei Rock hingegen wissen wir, wie sich ein Gitarrenverstärker anhört, oder wie eine Stimme zu klingen hat. Kommt aber nur noch Matsch aus der Anlage, kann das nicht in Ordnung sein.

    Egal was man für Musik mag, aber eine Anlage sollte doch alles können, oder?

    Wenn du die letzten Jahre mal auf einer Nature-One, Mayday oder Loveparade warst, wirst du auch ausschließlich anderes Holz hören. Den auch in der Technoszene wachsen die Ansprüche. Was genau das Beste ist kann dir hier niemand sagen, aber sicher ist, das Sparc bzw. JBL nicht das bestmögliche ist.

    Knöppedreher
    Mich würde wirklich mal interessieren wieso du mir vortlaufend so viel Aufmerksamkeit schenkst. Da könnte man sich ja schon fast geehrt fühlen. Auch wenn es nicht im Sinne des Forums ist, darfst du meinetwegen mein Equipment, meine Referenzen und meine daraus folgende Inkompetens weiter erläutern. Weiter kannst du auch gleich diesen allwissenden Verleiher aus meiner Gegend benennen.

  • JBL state-of-the-art?

    • HippeliPA
    • 26. August 2004 um 18:07

    eybon

    Findest du es nicht etwas einseitig den Sound nur anhand von Techno zu bewerten? Geschmack hin oder her. Aber Techno stellt für eine Anlage keine große Herrausforderung dar. (Abgesehen von der Dauerbelastung)
    Es ist nunmal alles synthetische Musik, es fehlt ein Referenzbezug. Bei Rock hingegen wissen wir, wie sich ein Gitarrenverstärker anhört, oder wie eine Stimme zu klingen hat. Kommt aber nur noch Matsch aus der Anlage, kann das nicht in Ordnung sein.

    Egal was man für Musik mag, aber eine Anlage sollte doch alles können, oder?

    Wenn du die letzten Jahre mal auf einer Nature-One, Mayday oder Loveparade warst, wirst du auch ausschließlich anderes Holz hören. Den auch in der Technoszene wachsen die Ansprüche. Was genau das Beste ist kann dir hier niemand sagen, aber sicher ist, das Sparc bzw. JBL nicht das bestmögliche ist.

    Knöppedreher
    Mich würde wirklich mal interessieren wieso du mir vortlaufend so viel Aufmerksamkeit schenkst. Da könnte man sich ja schon fast geehrt fühlen. Auch wenn es nicht im Sinne des Forums ist, darfst du meinetwegen mein Equipment, meine Referenzen und meine daraus folgende Inkompetens weiter erläutern. Weiter kannst du auch gleich diesen allwissenden Verleiher aus meiner Gegend benennen.

  • JBL state-of-the-art?

    • HippeliPA
    • 26. August 2004 um 03:29

    Knöppedreher
    Wie bei den letzten 2 Themen, kannst du mich mit deinen Beleidigungen nicht beeindrucken.

    Wiederlege einfach, was ich schreibe. Ich gehe davon aus du hast schon hunderte alte JBL-PA´s zerlegt und kennst dich bestens aus.

    Aber das müsstest du ja viel schreiben. Lieber zwei Sätze fertig.
    So bekommt man schneller, mehr Posts.

  • JBL state-of-the-art?

    • HippeliPA
    • 26. August 2004 um 03:29

    Knöppedreher
    Wie bei den letzten 2 Themen, kannst du mich mit deinen Beleidigungen nicht beeindrucken.

    Wiederlege einfach, was ich schreibe. Ich gehe davon aus du hast schon hunderte alte JBL-PA´s zerlegt und kennst dich bestens aus.

    Aber das müsstest du ja viel schreiben. Lieber zwei Sätze fertig.
    So bekommt man schneller, mehr Posts.

  • JBL state-of-the-art?

    • HippeliPA
    • 26. August 2004 um 01:54

    eybon

    Ich habe bestimmt keinen Marktüberblick über alle PA´s dieser Welt, aber wenn du einen JBL-Katalog aus den 80ern aufschlägst findest du genau diese Kisten. Die Lustigen Bi-Radials und Monstermitteltöner. Gerade diese risigen hörner sind voll daneben. Mit dem Originaltreiber machen die gerade mal 2 Oktaven, ab 4khz wirds dünn und dann braucht man die Schlitze oder Ringdruckdinger, die eigentlich erst ab 7k zu ertragen sind, das sonst zischt wie die Sau. Deswegen hat man immer das S problem.

    Wenn jetzt tatsachlich die Firma Sparc darauf gekommen ist da B&C und PD reinzubauen sehe ich das nicht als Meisterleistung. Womöglich einfach mehr aus Wirtschaftlichkeitsgründen, da die Uralttreiber von JBL sauteuer im Unterhalt sind. Für das Geld was eine Ersatzspule für die Ringradiator-Arschbacke kostet bekommt man nen kompletten 1" von B&C. Sprich verreckt so etwas in nem Club wird man evtl. aus Kostengründen B&C einbauen. Kann also sein, das du es mit einer umreconden PA zu tun hattest.

    Weiter ist JBL durchaus erfolgreich im breiten Markt. Doch es gibt Produkte spezialisierter Firmen, die in ihrem Bereich absolut überlegen sind. Schau dir mal an, mit was für Material die wirklich anspruchsvollen Bands arbeiten, oder gearbeitet haben.

    Wenn du nächstes Jahr auf der Pro-Light bist kannst du dich auch mal in den Vorführraum von Funktion-One begeben, und ich bin mir sicher das du den Unterschied sofort hörst. (Meyer hat leider keinen, oder?)

  • JBL state-of-the-art?

    • HippeliPA
    • 26. August 2004 um 01:54

    eybon

    Ich habe bestimmt keinen Marktüberblick über alle PA´s dieser Welt, aber wenn du einen JBL-Katalog aus den 80ern aufschlägst findest du genau diese Kisten. Die Lustigen Bi-Radials und Monstermitteltöner. Gerade diese risigen hörner sind voll daneben. Mit dem Originaltreiber machen die gerade mal 2 Oktaven, ab 4khz wirds dünn und dann braucht man die Schlitze oder Ringdruckdinger, die eigentlich erst ab 7k zu ertragen sind, das sonst zischt wie die Sau. Deswegen hat man immer das S problem.

    Wenn jetzt tatsachlich die Firma Sparc darauf gekommen ist da B&C und PD reinzubauen sehe ich das nicht als Meisterleistung. Womöglich einfach mehr aus Wirtschaftlichkeitsgründen, da die Uralttreiber von JBL sauteuer im Unterhalt sind. Für das Geld was eine Ersatzspule für die Ringradiator-Arschbacke kostet bekommt man nen kompletten 1" von B&C. Sprich verreckt so etwas in nem Club wird man evtl. aus Kostengründen B&C einbauen. Kann also sein, das du es mit einer umreconden PA zu tun hattest.

    Weiter ist JBL durchaus erfolgreich im breiten Markt. Doch es gibt Produkte spezialisierter Firmen, die in ihrem Bereich absolut überlegen sind. Schau dir mal an, mit was für Material die wirklich anspruchsvollen Bands arbeiten, oder gearbeitet haben.

    Wenn du nächstes Jahr auf der Pro-Light bist kannst du dich auch mal in den Vorführraum von Funktion-One begeben, und ich bin mir sicher das du den Unterschied sofort hörst. (Meyer hat leider keinen, oder?)

  • JBL state-of-the-art?

    • HippeliPA
    • 25. August 2004 um 20:41

    eybon

    Sorry, ich will nicht besserwisserisch erscheinen, aber das was hier als Sparc bezeichnet ist, sind die JBL-Systeme wie sie vor über 20 Jahren verkauft wurden. Das ist Schnee von gestern.

    Mit solchen Systemen kämpfe ich in einigen Discotheken, da lieber Geld für völligst überteuerte Ersatzteile gezahlt wird statt mal wieder was zeitgemässes zu kaufen.

    Bei den beschriebenen Systemen war man noch stolz auf die Outputleistungen, aber über Sound hat sich da scheinbar noch keiner Gedanken gemacht. Kiste bauen, Lautsprecher irgendwie reinbauen, fertig. Das können die meisten Selbstbauer hier erheblich besser. Trennfrequenzen wurden durch die Lautsprecher bestimmt. Heute achtet man da mehr auf das Menschliche Gehör und baut die Treiber dafür.

    Zum Unterschied. Ich denke alle Tonleute hier, die regelmässig mit amtlichen Material arbeiten können das locker unterscheiden. Da brauch ich nicht mal Musik dazu. Verbinde mir die Augen, lege rosa Rauschen drauf und ich sag dir ob das was amtliches Material ist oder ne JBL-Arschbacke.

    Das ist genauso, wie wenn man einen 20 Jahre alten Volkswagen als UpToDate bezeichnet. Isses aber nicht.

    PS: Selbst von 20 Jahren gabs schon besseres....
    JBL... i dont need that.

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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