Kleine Warnung am Rande.
Der Chinese verkauft mittlerweile LS-Kabel aus sog. CCA Kupfer. Das ist aber nur verkupfertes Alu.
Bis jetzt habe ich solchen Mist nur im Hifi-Bereich gesehen, aber ich denke es ist nur noch eine Frage der Zeit bis sowas als runde Pro-Leitung angeboten wird. Hauptproblem ist, das Alu nicht nur schlechter leitet, sondern was viel schlimmer... es wird spröde bei ständigen Biegen. Also Aufpassen, was man in zukunft kauft!
Beiträge von HippeliPA
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Viel kann man bei Schuko nicht falsch machen.
Ich setzte hauptsächlich BALS ein, auch wenn scheinbar alle der Meinung sind das Kunststoffstecker nichts taugen. Bisher habe ich damit aber keine schlechten Erfahrungen gemacht. Der Hauptunterschied liegt in der konfektionierbarkeit. Am schnellsten lassen sich meiner Meinung nach BALS und PCE montieren. Anderer Hersteller schaffen es durchaus, das man drei verschiedene Schraubendreher benötigt, oder die Stecker erstmal aufwändig zerlegen muss, bevor man anfangen kann.
Aber Grundsätzlich kann ich sagen, das mir noch kein wirklich schlechter Gummiestecker untergekommen ist, wenn man von der Montierbarkeit absieht. Allerdings stößt man gelegentlich auf inkompatibilität verschiedener Hersteller untereinander. Elektrisch verbinden tun sie zwar alle, doch gelegentlich versagt der Spritzwasserschutz, oder die Verbindung wird fast unlösbar. Sollte man ausprobieren, bevor man größere Mengen ordert.
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Zitat von "willaudio"
Aber Achtung, dieser Spannungsschutz in den LAB's funktioniert auf nur bedingt !!
Fall 1 : Endstufe ist noch ausgeschaltet, sie wird angeschlossen, siehe da, die Lampe
signalisiert mir das der Strom nicht in Ordnung ist, sie geht nicht an, ok, ich messe nach,
380 V, Fehler behoben.Fall 2 : Bei voller Amp-Leistung, mitten in der Veranstaltung, Generator kackt ab und jagt
400 Volt durch die Leitung. Ein lauter Knall ertönt durch die PA und schluss mit lustig.
Alle Netzteile der Lab's durchgebraten............... da hat die Technik wohl doch versagt.Hm.. ich war zwar nicht dabei, aber mir wurde Fall 2 geschildert, wo eine FP als Einzige überlebt hat.
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Zitat von "Kracky"
Einen ähnlichen Beitrag haben wir schon im Party-PA. Mein Tip dort wie hier, PRDC-S. Ist nicht billig aber immernoch besser wie teure Geräte kaputt.
Was ich dabei gerne nachfragen möchte, du arbeitest ja auc mit MC², waren die da auch betroffe? Die haben doch aber auch Überspannungsschutz.
Vom Überspannungsschutz konnte ich nichts feststellen. 2 niegelnagelneue E25, erster Vermiettag.. tot. -
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Da mein Thread über Endstufen etwas ins Offtopic rutscht möchte ich hier mal weiter machen.
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=76146
Im Prinzip beziehe ich hier Stellung für ein Produkt da es eines von wenigen ist, mit vernünftigen Schutz gegen Überspannung.Ich hatte zwei Szenarios:
1. Aggi auf Faschingswagen verursachte beim Betrieb eine Überspannung da scheinbar durch Erschütterung sich irgendwas gelöst hat was für die Regelung der Spannung nötig war. Spannung >400V.
Zerrissen hat es alle Endstufen versch. Hersteller bis auf ein LAB, die dagegen scheinbar gewappnet ist. Die Controller und DJ-Set hat keinen Schaden genommen.2. Veranstaltung über mehrere Tage. Zwischen der Veranstaltung hat ein Elektriker irgendwas umgebaut. VERMUTUNG... ohne sicher zu gehen, das keine Geräte mehr angeschlossen waren. Nullleiterproblem?!
Zerrissen hat es eine Endstufe und einen Controller welche noch an waren. Ein Licon (Netzteil), Martin-Fogger (kleinigkeit), in Movies nur Feinsicherungen, billig Stobe mit Platinenschaden.Jetzt zur Diskussion wo wir die Elektriker benötigen.
Wie setzten wir zukünftig an, das so etwas nicht mehr passieren kann? -
Zitat von "klangcharakter"Alles anzeigen
Im Grunde hast du auch Recht. Eigentlich könnte man bei so teuren Endstufen erwarten, das entsprechende
Schutzmechanismen vorhanden sind...
Aber was will man machen, wenn man sonst von einer Endstufe 100% überzeugt ist, und nur dieser Aspekt eben
nicht gegeben ist.
Auch wenn deine LABs das überlebt haben...
Ob die Schutzmechanismen der LAB ebenbürtig zu einem FURMAN Gerät sind, lassen mich zweifeln...Ich finde die MC² auch super. Geringster Klirr, superleise Lüfter und gescheiter Bums.. nur so ein Spannungsproblem macht einem echt kraue Haare, vorallem wenn sowas an Karnevall passiert, wo Ersatzgeräte Mangelware sind. Zusätzlich könnte MC² auch noch an der Kulanzabwicklung solcher Fälle arbeiten. Das was Furman da macht ist ja auch kein Hexenwerk. Der Überspannungsschutz kostet nicht die Welt und sollte bei allen teueren Geräten Standart sein. Evtl. sollten wir Anwender mehr Druck auf die Hersteller ausüben. Als Gegenargument wird immer genannt, das so etwas doch sehr selten vorkommt, doch wenn, dann hat man nunmal den Super-GAU. Wir arbeiten gerade an einer Lösung für die Stromverteiler. Es betrifft ja nicht nur die Endstufen. Lichtpulte, Nebelmaschienen usw. hauts ja auch durch. DJ-Equipment überlebt sowas lustigerweise ohne Probleme. Evtl. sollte man für das Thema Überspannung einen eigenen Threat aufmachen, das rutscht gerade etwas ins off-Topic.
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Zitat von "klangcharakter"
Die 300-400 Euro Zusatzkosten sind bei einem Endstufenwert von 3000 aufwärts doch auch
kein Thema mehr.Jep, genau, oder man kauft halt die Endstufen die etwas teuerer sind.
Ich habe danach auch schon überlegt alles mit Furmans voll zu knallen, doch irgendwie ist das albern. -
Zitat von "Markus Verza"
Kannst du das mal näher ausführen.Ich hatte nach dem ich Jahrelang Glück hatte dieses Frühjahr zwei Spannungsschäden. Dabei hat es etliche Amps durchgeknallt. Dabei waren PSE (Maintronic SM`s), PSE (Powersoft DA4000), Crest CA´s, und MC² E´s die halt danach nicht mehr gelaufen sind. Einzig die LABs haben auf Protect geschaltet und gingen nach beheben des Fehlers wieder.
So wie es aussieht sind als einzige Endstufen auf dem Markt LAB und d&b-Systemamps dagegen gewappnet.
Was für mich der Grund ist nichts anderes als LAB zu kaufen, da ich nunmal keine d&b-Holz habe.Ich finde es absolut lächerlich das auch bei namhaften Geräten es unüblich ist einen Schutz gegen so etwas zu haben. Ich denke es ist jetzt auch klar, weshalb ich mich nicht auf irgendwelche Klangdiskussionen mehr einlasse. Nachdem aus allen anderen Geräten blaue Qualmwolken kommen, geht die Lab halt noch und klingt somit doch deutlich kraftvoller als alles andere auf dem Markt.
Ich bin wahrlich kein Anfänger mehr, und tue alles um solche Spannungsfehler zu vermeiden, doch es hat sich gezeigt das es Dinge gibt, die wir VA-Techs nicht vermeiden können. -
Sagen wir es so...
2x 2 Kanal Amp wäre mir fast Sympatischer wegen Ausfallsicherheit und Flexibilität.
Ursprünglich war ich ja bei MC² E25er, die mir auch reichen würden, doch die LABs haben sich als solider rausgestellt.2he mehr oder weniger spielen nicht soooo die Rolle.
.. aber ich werde mal die 10000er selbst in die Kur nehmen.
Parallel sehe ich mich noch etwas auf dem Gebrauchtmarkt um.. aber ich glaube nicht das die Gebrauchtpreise der 6400er so attraktiv sind.
mal kucken. Danke schonmal. -
Jens
Jo eigentlich nur 10000Qs und einheitliche RacksMeine "große" PA ist ja auch noch recht übersichtlich.
Das wären dann je 2 3-Weg Tops und ca. 18 Bässe, aber nur 15" und nicht sonderlich Leistungshungrig.
Das sollte irgendwie mit 3x 10000Q zu machen sein. Eine Pro Seite mit 3Ch für Tops und 1CH für 3 Bässe. Und eine in der Mitte mit 12 Bässen dran. Je 3 Pro Kanal. Muss ich aber erst ausprobieren. Aber besser als die jetztige Situation mit Crest CA12 und Fp64 gemischt, wird das schon gehen. Ansonsten muss halt noch eine q10000 mehr her, die dann halb Monitor/Nearfills und halb Bass macht. Dann sollte das auf jeden fall hinhauen. Aber für 4 Stück reicht mir noch nicht die Kohle. Neue Controller brauch ich auch noch... Scheiß Geld immer. -
Zitat von "klangcharakter"
Das klingt förmlich nach einem Fall für Hoellstern Amps.Sorry, ich muss auch auf internationale Akzeptanz achten. Weiter sind die Meinung über deine Stufe doch geteilt. Ich denke mit LAB kann man nichts falsch machen, auch wenn evtl. Hoellstern einen Tick besser ist, hat doch LAB den besseren Ruf.
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Danke soweit.
Das mit den Lüftern muss ich checken, sowas würde mich wirklich nerven.Geplant sind 10000Qs für kleine Satsystem oder große 4-Weg Systeme. Wie ich am Bass klar komme muss ich noch ausprobieren. An die 10KW glaube ich ohnehin nicht. Aber wenn eine Stufe in der Lage ist auch 12 Chassis schwungvoll zu bewegen wäre das natürlich toll. Ich wollte für die Zukunft nur noch eine Sorte Amps haben und fertig.
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Ich spiele gerade mit den Gedanken neue Amps anzuschaffen.
Jetzt die Frage, wer hat damit schon gearbeitet? Was taugt das Zeugs.
Bitte keine Hörensagen- und Klangdiskussionen.Also, Wem ist das ding schon aus dem LKW gefallen. Wo wurde das mal mit Überspannung und Unterspannung betrieben usw. Also die Situationen wo man wirklich merkt ob das Material amtlich ist, oder doch nur Spielzeug.
Bei den alten FPs habe ich zumindest den Eindruck das es die zuverlässigsten Stufen am Markt sind.
Und Zuverlässigkeit ist mittlerweile dass einzige was mich noch interessiert. Niemand kümmerts wenn die Endstufe, welche eben abgeraucht ist, früher einen Tick mehr Bass gebracht hat, als die jene welche die noch läuft. -
Ich habe gestern mit ca. 6000 Anderen gezeichnet.
Aber das sollte jeder in der Branche tuen. Ich habe schon häufig in Discos mitbekommen, wie die Gemastrukturen mit dafür sorgen das Livekonzerte eben nicht stattfinden, da neben höheren Gagen und Technikkosten auch noch höhere GEMA-Gebühren fällig werden. Es kann doch nicht sein das eine Band mehr Gema kostet als ein DJ.Und das die jetzt auch noch auf T-Shirts aus Merchendising Kohle wohlen schlägt dem Fass den Boden aus.
Das ist wie wenn die FIFA für jeden Fussball auf der Welt Kick-gebühren verlangt. (Mit der Hand werfen wäre dann günstiger)
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Zitat von "simonstpauli"
Theoretisch ist es mehr als einfach: positiver Impuls, positive Membanauslenkung - Polarität positiv. Interpretation erwarte ich nicht von einem Selbstbaugerät.Joa theoretisch. Doch das sollte von 20kHz bis 20Hz funktionieren.
Erfahrung hat gezeigt das es zb. im Hochtonhorn im 10kHz Bereich nicht mehr so einfach ist. Bei Bassreflex oder so Kram sieht man oft erst den Direktschall und dann die Antwort durch die Öffnung. Bei Analoganzeigen kann man das noch interpretieren. Digitalanzeigen kommen nur schwer klar.
Aber ich bin nur Anwender. Wie schwer oder einfach das ist, selbst zu bauen kann ich nicht direkt einschätzten. Doch wenn man sieht das fast kein Produkt auf dem Markt richtig tut, gehe ich davon aus, das es nicht Einfach ist. -
Spechten ist so eine Sache.
Ausser den Alphaton hatte ich noch keinen in der Hand der immer Eindeutige Aussagen macht.Ich arbeite Hauptsächlich mit NTI Minilyzer und der hat so seine Probleme, gerade bei schmalbandigen Einzelwegen. Ist zwar jetzt nach update besser aber noch lange nicht ideal.
Gerade bei Bassreflexdinger gibts auch immer Probleme. Also ich glaube nicht das es soooo einfach ist sowas selbst zu bauen.
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Bei größeren Mengen kann man sein Kabel auch effektiv ab Werk durch aufdruck Markieren lassen.
Das Kodierringsystem der Neuen Neutrik-Serie ist unschlagbar. Besonders die Transparenten Ringe sind Klasse. Kann ich nur empfehlen. Haben meine Kabel mit NC()XX Stecker mit Transparenten Ringen nachgerüstet. Schaut absolut Professionell aus.
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Naja.. Wenn man Konserve wiedergibt kommt man um Cinch nicht herrum.
CD-Player und Schallplattenspieler haben nunmal Cinch und da wird sich leider erstmal nichts daran ändern. Wir sind dazu übergegangen defekte Technics-Cinchkabel gegen bessere mit Neutrik-Profi Steckern zu tauschen. Das ist schonmal sehr angenehm, wenn schnell gewechselt werden muss während der Show. Bei wichtigen Sets versuche ich ausschließlich Profi-Cinch dran zu haben. Wenn man mal einen Mixer getauscht hat während mehrere Tausend Augen auf einen gerichtet sind und warten das es weiter geht, weis man das schon sehr zu schätzen. -
Diese Cinch Stecker, die man zuschrauben kann, sind echt klasse! Super zu verarbeiten und wenn man sie dann leicht zu dreht, kann man sie auch echt nicht mehr abziehen!
Naja.. ich würde ja keine verpannbaren Cinchstecker im Pro-Betrieb einsetzten. Der nächster Roadie, der sich nicht auskennt reisst den Stecker mit samt Buchse aus dem Gerät. (schon passiert) Bei einigen Modellen ist die Verschraubungshülse verlierbar. Auch doof. Ausserdem ist die verschrauberrei viel zu Zeit raubend. Sowas gehört ins Wohnzimmer, aber für PA Anwendungen ist das einfach nicht gedacht. Da sind die einfacheren 06er von Hicon oder NYS von Neutrik empfehlenswerter. Wenn man garkeine Kompromisse mag gibts dann nur noch den Neutrik NF2CB ohne irgendwelche Nachteile, ausser der Preis.