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Beiträge von raumklang

  • CEE Anbaubuchsen/stecker - Massives Gold?

    • raumklang
    • 29. März 2006 um 16:45
    Zitat von "Ferdi"

    connections zu deinem E-Großhandel deines Vertrauens helfen da auch viel. Ich hab die Erfahrung sowohl bei Schuko als auch Drehstromverbindern gemacht. Wenn du irgendwie Kontakte zu nem Großhandel hast - da sind gescheite (Anbau-)Stecker /Kupplungen meist um ein vielfaches günstiger als die Katalog- oder Baumarktpreise.

    Für Schukoverbinder und CEE-Kabelstecker/Buchsen, sowie H07RN-F trifft das auch zu. Nur die Einbauversionen jeglicher CEE-Verbinder sind eben so überteuert...

  • Gebrauchtverkauf / Garantie

    • raumklang
    • 29. März 2006 um 14:15
    Zitat von "attorney"


    Jeder, der also "im unternehmerischen Verkehr", also als normaler Gewerbetreibender, Geschäfte tätigt, handelt als Unternehmer iSd § 14 BGB und kann keinen Verbrauchsgüterkauf tätigen.

    Ich habe das aber schon richtig verstanden, dass ich auch als Gewerbetreibender Privatkäufe vornehmen kann?
    Nicht, dass wir uns missverstehen: Ich meine z.B. Erwerbe für meinen Privathaushalt :)


    Zitat von "attorney"


    Beispielsfall: Gebrauchtwagen, Privatkunde, nach weniger als sechs Monaten Motorschaden. Zunächst greift § 476 BGB. Dann kann allerdings ein Sachverständiger die Behauptung des Verkäufers nicht ausschließen, dass der Schaden durch massive Fahrfehler entstand (z.B. Runterschalten bei hoher Geschwindigkeit etc.). Und schon ist ggf. im Einzelfall der § 476 BGB nichts mehr wert. (siehe Bundesgerichtshof, Urteil des VIII. Zivilsenats vom 2.6.2004 - VIII ZR 329/03 - ).
    Volle Entlastungsbeweislast hat der Verkäufer demnach nicht. Er muss schlüssig Entlastungstatsachen behaupten, die dann durch Beweiserhebung nicht vollständig ausgeschlossen werden können. Dann muss das Gericht sich die eine oder die andere Überzeugung bilden.

    Dann ist doch alles in bester Ordnung und im Sinne der §§ einfach verständlich:
    Kann ich dem Kunden nachweisen, dass er es durch seinen eigenen Fehler zerdeppert hat, muß er für den Schaden aufkommen --> Kein Gewährleistungsfall.

    Im Falle Deines Gebrauchtwagens: Fällt dem Sachverständigen auf, dass bereits zum Zeitpunkt des Gefahrenübergangs der Wechsel des Zahnriemens überfällig war, hat der Verkäufer sich den Schuh anzuziehen (vorausgesetzt, der Schaden wurde durch einen gerissenen Riemen herbeigeführt).

    Wurde der Wechsel vorschriftsgemäß pünktlich durchgeführt und der Riemen ist trotzdem gerissen, könnte man dem Kunden unterstellen, dass dies durch zu hohe Drehzahl passiert ist --> Kunde zahlt selbst.


    Zitat von "attorney"


    Der Verbrauchsgüterkauf stellt innerhalb der praktischen Rechtsarbeit immer wieder "nette" Problemchen zum Lösen auf :roll:. Zudem ist das seit 1.1.2002 geltende Recht noch nicht in allen Facetten durch die Rechtsprechung ausgelegt worden. Deshalb gibts ständig Neuerungen etc., die im Einzelfall und vor allem bei größeren Nachbesserungswünschen des Kunden durchaus einen Anruf oder Besuch beim Rechtsberater sinnvoll erscheinen lassen.

    Was mich diesbezüglich noch interessieren würde:
    Wie ist es um verschleißbehaftete Teile (Leuchtmittel, Kupplungssätze, Bremsbeläge, Akkus) bestellt?

    Es kann ja durchaus sein, dass jemand eine neue Kupplung innerhalb von knapp 5,9 Monaten verheizt, weil er einfach in der Zeit sehr viel gefahren ist - oder aber das Material war durch einen Herstellungsfehler gesegnet.

    Genau das gleiche mit Leuchtmitteln: Mir ist es schon mehrfach passiert, dass diese kleinen Halogenreflektorlämpchen beim ersten Einschalten den Geist aufgegeben haben (wohl ein Produktionsfehler). Wird in dem Fall davon ausgegangen, dass der Mangel bereits beim Kauf vorlag oder kann sich der Verkäufer aus der Affäre ziehen? Leuchtmittel --> Verschleißteil --> kein Umtausch bei Defekt?

    Bei den genannten LMs kann ich das noch gut verkraften, wenn eins von 100 nicht geht, aber was ist bei richtig teuren Dingern? Ich denke da u.a. an das übliche HMI-Zeugs und z.B. Pressglaslampen, 4kWs und sowas...

    Wir sprechen jetzt mal nicht von gewerblichen Abnehmern (da kann der Verkäufer ja problemlos eine entsprechende Klausel einbauen, dass er für z.B. LM keine Gewährleistung übernimmt, da Verschleißteil) - aber was ist mit privaten Endanwendern?

  • Was kostet ein FOH Mann

    • raumklang
    • 29. März 2006 um 14:00
    Zitat von "bias79"

    Das is dann aber eher eine Schwäche der Musiker und sollte dringend geändert werden. Das is nich Aufgabe des Tonmanns. Aber es gibt ja auch noch das umgekehrte. Wenn ich als Musiker den "Tech" coachen muß.... :shock: is wohl die nervigste Variante.

    Stimmt, die Variante ist allerdings nervig. Als Tonmensch will ich meinen Job machen, als Musiker auch - wenn mir die "andere Seite" das versaut, werde ich sauer :)

    Blöd natürlich, wenn die Band als solche schlecht rüberkommt (d.h. schon von sich aus nicht 'klingt'), fällt das u.a. auch auf den Menschen am Pult zurück (Boah, hat der einen miesen Sound gemacht). SISU (Shit in -> Shit out) scheint nämlich vielen nicht bekannt zu sein...

  • Kurzschluss an der Oberleitung

    • raumklang
    • 29. März 2006 um 12:13
    Zitat von "milchschnittae"

    Gibt es bei der Bahn keine "Sicherungen" die bei solchen Kurzschlüssen auslösen und den Strom abschalten?

    Nur zur Info, was Bahnstrom angeht: 15kV, 16,7 Hz.
    Abgesehen von der Spannung wird Bahnstrom durch die Netzfrequenz deutlich gefährlicher als "Haushaltsstrom" mit 50Hz.

    Was Sicherungen angeht: Eine BR 151 zieht sich beim Anfahren auch schon mal 600A aus der Leitung...

    Ob die nun von einer anfahrenden Maschine oder von Blechtafeln zwischen Oberleitung und Schiene verbraten werden, ist dem Strom ja relativ gleichgültig :)

  • Gebrauchtverkauf / Garantie

    • raumklang
    • 28. März 2006 um 23:25
    Zitat von "Harry_"

    Moin

    Hab da mal eine kleine Frage. Ich will ein gebrauchtes Pult verkaufen und der Käufer soll eine Rechnung dafür bekommen. Bin ich durch das ausstellen einer Rechnung irgendwie verpflichtet eine Garantie für das verkaufte, gebrauchte Produkt zu übernehmen. Wenn ja, kann man sich da irgendwie von frei machen?

    Bist Du Gewerbetreibender im Sinne des BGB und der Käufer Privatperson (also kauft er das Pult nicht für sein Gewerbe), so bist Du gesetzlich dazu verpflichtet eine Gewährleistung für das Pult zu übernehmen, und zwar für die Dauer von 24 Monaten ab Kaufdatum. Die Gewährleistung kann auf 12 Monate verkürzt werden.

    Ist der Käufer ebenfalls Gewerbetreibender ("Vollkaufmann"), so kann im Sinne der Vertragsfreiheit die Gewährleistung im Kaufvertrag ausgeschlossen werden.

    Selbst bei Privatverkäufen (und auch ohne schriftlichen Kaufvertrag) gilt eine Gewährleistungsdauer von 24 Monaten - die Gewährleistung kann in diesem Falle aber ausgeschlossen werden (sollte dann schriftlich erfolgen).

    Edit:
    Gewährleistung bedeutet lediglich, dass die Ware zum Zeitpunkt der Lieferung frei von Sach- und Rechtsmängeln war. Tritt innerhalb von 6 Monaten nach Kauf ein Sachmangel auf, so wird vom Gesetz unterstellt, dass der Mangel auch bei Kauf schon vorgelegen hat - die Beweislast dafür liegt beim Verkäufer.

    Nach den ersten 6 Monaten ab Kauf tritt eine Beweislastumkehr ein, d.h. der Kunde muß beweisen, dass der Mangel bereits beim Kauf vorlag, sich aber erst später bemerkbar gemacht hat (sog. "versteckter Mangel", z.B. Haarriss auf einer Platine, der erst bei Frost zum Ausfall führte).

  • Was kostet ein FOH Mann

    • raumklang
    • 28. März 2006 um 23:12
    Zitat von "bias79"

    raumklang: es kann aber wohl kaum Voraussetzung sein Musiker coachen zu können. Das würde ja heißen das man mehr musikalisch drauf haben sollte als die Acts die man betreut. Und das würde bedeuten das man entweder ein Top Musiker sein muß oder die Band sich Gedanken machen sollte, falls sie prof. unterwegs is. Ich bin auch Musiker und Mischer aber "coachen" beschränke ich ehe auf Anfänger.

    Als Voraussetzung hatte ich das auch nicht angehesen :)

    Und "coachen" nicht nur im eigentlichen Sinne (also am Instrument), sondern vor allem, was Arragements und die technische Umsetzung der ganzen Geschichte angeht.
    Merkwürdigerweise haben selbst langjährige Profis teilweise erhebliche Probleme dabei, Ihre Arrangements so zu gestalten, dass z.B. keine Verdeckungen auftreten.

    Ich spiele selbst in auch in einer (semi)professionellen Coverband - und muß meinem Trommler (Profi) dennoch immer wieder erklären, dass er Fills bitte da spielen soll, wo sie keine Vocals plätten - so als Beispiel.

  • CEE Anbaubuchsen/stecker - Massives Gold?

    • raumklang
    • 28. März 2006 um 12:11
    Zitat von "djobi"

    Angebot und Nachfrage ..
    Anbau-Amaturen sind mit Sicherheit nicht so gängig wie 'normale' Kabel-Amaturen

    Sicherlich. Mag im "Baumarkt" auch so sein, was Angebot und Nachfrage angeht - aber warum die bei einem der größten E-Technik Vollsortimenter dermaßen überteuert sind, verstehe ich troztdem nicht so ganz.

    Wie auch immer: Inzwischen hat sich eine Quelle aufgetan, die ich bei Bedarf anzapfen werde...

  • CEE Anbaubuchsen/stecker - Massives Gold?

    • raumklang
    • 28. März 2006 um 10:04
    Zitat von "Spaceguy"

    ST3-16 ist eine Anbaudose...er sucht einen Anbaustecker und die sind wirklich sau teuer...

    Ich suche beides :)
    Allerdings eben zu bezahlbaren Preisen.
    Mich wundert halt, warum ein Plastikteil zum Einbau 5x so teuer sein soll, wie eins, das man an ein Kabel baut - bei ansonsten identischer FUnktion...

  • Was kostet ein FOH Mann

    • raumklang
    • 28. März 2006 um 10:01
    Zitat von "werner.boess"


    wie auch immer - musst unterscheiden zwischen einem Bandmixer und ein einem Profi. Der Bandmixer kann einen Gig verhauen, der Profi Toni ist mit Material von zig 1000€ bis mehr Mio € unterwegs.

    Das ist wie bei den Blues Brothers: Wir hören beide Arten von Musik - Country UND Western :)

    Meinereiner ist teilweise mit mehr oder weniger "fest" betreuten Acts unterwegs - bei denen schaue ich dann auch mal im Proberaum vorbei, muß ein bischen rummeckern und den Kaffee wegsaufen :)

    Und auf der anderen Seite bekomme ich auch schon mal eine Band vorgesetzt, mit der ich ansonsten nichts zu tun habe, außer sie auf exakt einem Job zu mischen. Da habe ich dann erstens keine Möglichkeit noch auf die schnelle was (an der Band) zu ändern und zweitens ist es mir dann auch egal - wenn die Truppe nicht vernünftig spielt, ist das _dann_ nicht mein Problem...

  • master fader auf der 0 db Marke

    • raumklang
    • 27. März 2006 um 15:39
    Zitat von "mischpultschorsch"


    IMHO ist das bei allen Pulten so.

    Lass doch mal Deinen Ironie-Detektor neu eichen :)

  • master fader auf der 0 db Marke

    • raumklang
    • 27. März 2006 um 15:10
    Zitat von "foh-techniker"

    Also Raumklang soweit ich weiss,weil ab und zu hatte ich auch per insert die master eq gesteuert,dass die master inserts post sind.Meinst du das auch wenn der master runter ist dass der eq signal bekommt?

    Vollkommen richtig. Ist zumindest bei den meisten mir bekannten Pulten so. Anders wäre ein _Insert_ auch schwachsinnig und man könnte sich ein paar Buchsen sparen :)

  • master fader auf der 0 db Marke

    • raumklang
    • 27. März 2006 um 14:10
    Zitat von "foh-techniker"

    Eigentlich ist der Kanal-eq unabhaengig vom den gain.Aber der master-eq ist abhaengig vom master ausgang aus dem Grund das der master eq richtig ausgesteuert werden muss.So glauebe ich hat das der Kollege gemeint mit dem eq

    Ich nutze den Master-EQ, wie schon erwähnt, im Master-Insert, so dass er unabhängig von der Stellung der Masterfader immer einen sauberen Arbeitspegel bekommt.

    Was eigentlich gemeint war: Es gibt Preamps als auch Kanal-EQs, die richtig "Feuer" brauchen, um anständig zu arbeiten - warum auch immer das so ist. Theoretisch kann ich das nicht begründen, die Praxis zeigt aber, dass es so ist.

  • CEE Anbaubuchsen/stecker - Massives Gold?

    • raumklang
    • 27. März 2006 um 13:42

    Moin!

    Ich war gerade im Online-Bestellsystem meines Elektrofachgroßhandels auf der Suche nach CEE-Anbaudosen bzw. Steckern für einen Stromverteiler.
    Ob der günstigen Preise für Kabelstecker und Buchsen (16 & 32A) bin ich beim Suchergebnis für die Anbauteile doch ein wenig vom Stuhl gefallen und habe nach einer kurzen Atempause ungläubig den Katalog in Papierform nach entsprechendem Material durchwühlt - doch auch da: 16A CEE Anbaustecker nicht unter 28,- EUR! (Netto versteht sich)

    Werden die Dinger bei Mennekes inzwischen aus purem Gold gefertigt oder habe ich einfach nur was verpasst?

    Jemand einen Tip, wo es die althergebrachte Kunststoffausführung zu annehmbaren Preisen gibt?

    Wie gesagt: Kabelstecker und Buchse 32A je ~7,- EUR (Mennekes) - Anbauversion nicht unter 28,- EUR. Und nein, das war kein 10er-Pack...

  • master fader auf der 0 db Marke

    • raumklang
    • 26. März 2006 um 23:34
    Zitat von "foh-techniker"


    Ich sehe in verschiedene Veranstaltungen Kollegen die es schaffen alle Fader komplett auf 0 marke zu haben plus vca Fader und trotzdem ist der Master fader auch in der 0 marke.
    Obwohl ich in der einpiegelung nie ueber 0 db fahre schaff ich das nie meine Master auf 0 zu kriegen obwohl die systeme die ich fahre immer exakt fuer den saal geignet sind vom power her.

    1. Weißt Du sicherlich, dass Du niemals 0dB auf dem Master erreichen wirst, wenn mehrere Kanäle auf 0 stehen :)

    2. Gab es die Diskussion gerade erst (Lautstärke per Gain regeln oder so ähnlich hieß der Thread)

    Mein persönlicher Standpunkt zu dem Thema:
    Die wenigen Szenarios, wo ich Wert darauf lege, dass möglichst alle Fader auf 0 stehen, wären z.B. Karnevalsveranstaltungen, wo häufiger diverse Taschensender im Einsatz sind, die schnell wieder auf den gleichen Wert müssen.
    Ansonsten macht es für mich kaum Sinn (ich bin eh meistens mit Rockbands unterwegs).
    Ganz nett auch, wenn z.B. die Toms alle auf 0 stehen (aber auch eigentlich nur, wenn man Mixer ohne ausreichend viele Groups im Einsatz hat).
    Als Anhaltspunkt natürlich auch ganz nett, wenn man viele Soloinstrumente hat, die während eines Solos gepusht werden und danach wieder auf den ursprünglichen Pegel gebracht werden sollen.
    Und es sieht natürlich hübscher aus :)

    Andererseits ist es so, dass einige Kanal-EQs richtig Pegel brauchen, um anständig zu arbeiten, so dass es da schon sinnvoller ist, Gain etwas mehr aufzureißen und den Rest dann per Fader zu machen.
    Ob mein Master nun auf -10 oder 0 steht ist mir eigentlich relativ egal, so lange der Output stimmt. EQ im Master nutze ich eh meist per Insert, so dass es da auch nicht zu Rauschproblemen kommt, da der Insert ja vor dem Masterfader abgegriffen wird.

  • img SP-15/300

    • raumklang
    • 25. März 2006 um 16:31
    Zitat von "Thorgy"

    Auf keinen Fall in die Tonne!
    Die waren für damalige Zeiten nicht ohne und vor allem bezahlbar. Ich habe es nur mal auf einen 200er gebracht.

    Ich würde daraus was im Bereich bis max. 1kHz machen. Wäre meines Erachtens für ein 3 Wege Fullrange Projekt zu gebrauchen.

    Mhh, ich habe mit den mir bekannten Daten mal ein bischen rumgerechnet - soo schlimm siehts doch nicht aus :)
    Vielleicht bastel ich daraus dann doch noch einen dicken Monitor :)

  • Bezugsquelle Oberton

    • raumklang
    • 23. März 2006 um 12:44

    Moin,

    ich brauche für ein aktuelles Projekt ein paar 18 XB 700 und ein paar 10"er von Oberton.
    Wo kauft Ihr die ein, ohne all zu riesige Preise zu zahlen?

  • FOH mann ...

    • raumklang
    • 23. März 2006 um 12:37
    Zitat von "FlatMoon"

    Was den FOH ansich angeht, klar bei Band's die in ihrer besetzung nichts ändern hat er nicht wirklich viel zu tun, aber er ist ja nicht nur für solche zuständig. Es gibt noch genügend andere Veranstaltungen wo 2-3 Band's über ein und das selbe Pult gemacht werden, da hat er dann 2-3 Lieder was zu tun und fertig ist die arbeit bis zur nächsten Band.

    Du hast den Job nicht verstanden oder?

    Bei einer akustischen 3er Besetzung (Bass, Gitarre, Vocals) mit eigenen Songs mag das noch funktionieren. Wir reden aber hier vorn einer _Cover_band.

    Heißt für mich am Pult u.a.: Einzelne Instrumente müssen je nach Song anders angelegt werden (Bass z.B. mal knurrig, mal rund, mal extrem drückend), benötigen unterschiedliche FX (Walking on sunshine vs. Purple rain).

    Wenn ich mir dann so anschaue, wie es um die technische Ahnung vieler Bands bestellt ist, wäre ein halbwegs erfahrener FOH-Mensch da schon ganz sinnvoll, allein um Chaos und Feedback auf den Monitoren (oder sogar auf der Front) zu verhindern.

    Nicht zuletzt ist es auch einfach so, dass man von der Bühne aus nicht sonderlich toll mischen kann und viele dann überrascht sind, was doch selbst in kleinen Locations mit dem richtigen Menschen am Pult so alles möglich ist.
    Und auf ein mal wird die Band auch für anständige Jobs gebucht :)

  • Spannschloss und Schäkel / zulässig?

    • raumklang
    • 23. März 2006 um 12:24
    Zitat von "MaO"

    Guten Morgen
    Ist denn eine Aufhängung in nicht erreichbarer Höhe, und eine "physikalische Unmöglichkeit" des Ausdrehens (bei 4 Punkten am Gerät) ausreichend genug geg. unbeabsichtigtes Ausdrehen?

    Das kann ich Dir jetzt nicht mit Sicherheit sagen.
    Was das Spannschloß angeht: Da sind doch Kontermuttern dran oder?
    Und Gewindeende gegen Herausdrehen sichern geht doch ganz einfach: Nimm einen Dorn und einen Dicken Hammer *duck*

  • Was kostet ein FOH Mann

    • raumklang
    • 22. März 2006 um 10:53

    Mhh, Partituren lesen kann ich auch (gehört eben auch zu einer brauchbaren Klavierausbildung :-).
    Demnach sollte sich die Frage nach dem Klavierspielen auch erledigt haben.

    Letzteres finde ich im Allgemeinen ziemlich sinnvoll, zumal viele meiner fest betreuten Acts ein wenig Coaching zu schätzen wissen, gerade was Arrangements angeht.

    Bei den Klassikern dürfte es in der Regel auch sinnvoll sein, Partituren lesen zu können - im Rock'n'Roll wohl eher nicht sooo nötig :)

  • Handschuhe

    • raumklang
    • 22. März 2006 um 00:38
    Zitat von "FlatMoon"

    Ich denk also mal das das volle absicht der Hersteller, sonst würden es nicht alle so machen

    Da haben wir wohl aneinander vorbei geredet :)
    Mir ging es nicht darum auf welcher Seite Flausch und Klett sind, sondern um die Schließrichtung der Lasche :)
    Hatte mich nur gewundert, wo Du an den Sprenger Handschuhen Flausch gefunden hast ;)

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