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  2. raumklang

Beiträge von raumklang

  • Handschuhe

    • raumklang
    • 21. März 2006 um 22:34
    Zitat von "Taktvernichter"

    raumklang
    Ja mach ma, ich nehme dann jetzt schon einmal zwei Paar. :)

    Also wenn man sich die " Technikwear Showcrew2 " so auf dem Bild ansieht, dann sehen sie ja schon etwas besser aus(gegenüber den alten), aaaaaber... auf dem Bild sehen sie so aus!! :?

    Die Showcrew 2 sehen für mich so aus, als hätten sie nahezu den gleichen Schnitt wie die Riggerhandschuhe. Und das würde dazu führen, dass sie beim Arbeiten ständig von der Hand rutschen.
    OK, ich habe eher schlanke Hände mit relativ lang ausgebildeten Fingern...

    Was die Eigenentwicklung angeht: Ich wäre durchaus bereit, mich in dieser Hinsicht bei unserem Arbeitsschutzlieferanten zu engagieren - der hat für unsere Branche nämlich noch relativ wenig im Programm, bastelt aber ansonsten so ziemlich alles, was man irgendwie brauchen könnte.
    (Oder lässt basteln).
    Ich gehe mal davon aus, dass entsprechende Handschuhe nicht für 20 Paar pro Jahr hergestellt werden - aber vielleicht können wir mal ein paar Prototypen herstellen lassen.

    Zumindest bei Gießereibekleidung für ein Aluwerk war diese Zusammenarbeit sehr fruchtbar...

  • Handschuhe

    • raumklang
    • 21. März 2006 um 22:28
    Zitat von "FlatMoon"

    Also mit dem Klett falschrum würde ich nicht behaupten.

    Ich hab selber die Sprenger momentan, aber ich finde der Flauschteil passt sich leichter an und steht somit nicht ab.

    Also ich habe bisher keinen Handschuh gefunden, der so ist, wie ich mir das vorstelle.
    Klett falschrum haben sie alle. Vielleicht sollten sich einige Hersteller mal Motorradhandschuhe ansehen.
    Die sind stabil, vorgekrümmt, haben eine stabile Innenhand, passende Finger, der Klett ist richtigrum schließend.
    Nur das mit den abgeschnittenen Fingern können die noch nicht...

  • Handschuhe

    • raumklang
    • 21. März 2006 um 22:06

    So, dann wollen wir mal ausholen zum allumfassenden Rundumschlag gegen jeglichen mir bekannten Handschuh auf dem Markt:

    Sprenger:

    + Daumen und Zeigefinger frei
    - Passform grenzwertig
    - langsame Auflösung ab dem ersten Job
    - färbt ab
    - Klett falschrum
    - Keine Vorkrümmung


    Hähnen, Modell nicht mehr bekannt:

    + Daumen und Zeigefinger frei
    + passt halbwegs
    + färbt nicht ab
    - Klett falschrum
    - Keine Vorkrümmung
    - löst sich nach dem Waschen auf.
    Hallo? Das sind _Segler_-Handschuhe! Und angeblich salzwasserbeständig...). Raklamiert. Antwort: Zweckentfremdung. Ok, ich habe sie _kalt_ und _ohne_ Waschmittel gewaschen. Das sollte ein Seglerhandschuh abkönnen...


    Technikwear (Standardmodell):

    + Daumen und Zeigefinger frei
    + Material halbwegs stabil
    - Innenhand zu dünn
    - Passform sehr grenzwertig
    - Finger teilweise zu lang, teilweise zu kurz
    - Klett falschrum
    - Fingernaht an freien Fingern löst sich schnell auf
    - Keine Vorkrümmung


    Snickers:

    Noch nicht angehabt. Scheint aber besser als das Standardmodell
    + Stabiler
    - 3 Finger frei


    Technikwear Riggerhandschuhe:
    Nur kurz angehabt, da meine vergessen.
    Klett faslchrum, an der Handfläche zu weit, Finger teilweise zu lang.

    So, soll ich jetzt mal vernünftige Handschuhe anfertigen lassen?

    Zuendi

  • Welche PA ist die Richtige?

    • raumklang
    • 21. März 2006 um 12:11
    Zitat von "mr.creativ"

    ich würde vorschalgen TW audio angesagtes material.
    zumietbar leicht passt mit amping noch in ein VW bus lang / oder vivaro ! strom nur 2 schuko !

    Das würde mich doch jetzt mal interessieren.
    Auf dem Papier fand ich das schon ziemlich schnuckelig - aber wie sieht es denn mit Zumietbarkeit im Kölner Raum aus?

    Werde mir das mal auf der PLS anschauen...


    Zuendi

  • img SP-15/300

    • raumklang
    • 20. März 2006 um 19:55

    Moin,

    von o.g. Chassis liegen hier noch zwei Stück aus alten Zeiten rum.
    Jemand eine Idee, was man damit noch anfangen könnte? Oder lieber direkt in die Tonne?

  • RCF TW101

    • raumklang
    • 19. März 2006 um 22:32

    Na ok, dann hol ich doch mal weiter aus:

    Ursprünglich waren die beiden TWs in einem 4-Weg System älteren Baujahres untergebracht.
    Je Seite:
    2x Ur-Eli Bass
    1x Craaft 10" auf Plastikhorn unbekannter Herkunft
    1x TW 101 auf oben abgebildetes Horn
    ganz oben in einem kleinen Kästchen noch 10 Stück C*nrad Piezos...).

    Das ganze über ein gruseliges 4-Weg Stereo-Crossover analogester Bauart (mit Cinch-Ausgängen) getrennt und mit einem Sammelsurium von "Endstufen" befeuert. Darunter u.a. eine selbstgebaute (Per)Wersi Stufe für die Bässe, zwei Amps nicht näher spezifizierter Hersteller und eine C*nrad-"Endstufe" für die Piezos.

    Irgendein Penner (vermutlich ehemaliges Bandmitglied einer meiner Coverbands...) hat sich leider zwischenzeitlich die 4 Bässe unter den Nagel gerissen, die noch im alten Proberaum standen. Die waren eigentlich das einzige, was an dem System richtig gut ging :(

    Nun hatte ich noch eine Jugendsünde (Stageboss Bass) rumstehen und habe letzte Nacht aus Jux und Dollerei mal ein bischen mit dem Zeugs gebastelt. Dazu kam z.B. noch ein altes 2x10" Horn aus meiner ehemaligen Garage. Stand schon ca. 7 Jahre unfertig und nie probegehört rum. Zwei 10er reingeschmissen, Deckel drauf, auf den Stageboss geknallt, TW101 mit dem Horn drauf - Amps dran und abfahren.

    OK, der Stageboss Bass ist nicht wirklich der Bringer, wie wir alle wissen. Unter 70Hz nix, darüber aber bis ca. 250Hz ganz brauchbar. Interessanterweise tut das 2x10" Horn ganz gut.

    Plan ist jetzt, pro Seite 2 SK Bastelhörnchen unter die 2x10er zu packen und das Ganze nach oben hin durch einen passenden 1"er zu ergänzen.
    Die TW101 klingen zwar nicht schlecht, aber ab geschätzten 7-8kHz wirds deutlich weniger....

  • RCF TW101

    • raumklang
    • 19. März 2006 um 21:55

    Moin,

    hier liegen aus einem alten Hornsystem noch zwei RCF TW 101 mit passendem Horn rum (sieht aus wie das hier: ).

    Ich hatte zwar ursprünglich vor, die wieder zu verbauen, habe mich dann aber dagegen entschieden, weil der Abfall in den Höhen doch eher unbrauchbar für das geplante Projekt ist.

    Frage: Kann die evtl. jemand brauchen oder aber: was kann man dafür noch nehmen?

    Sebastian

  • Traversenkreis stehend auf Dach mit Arbeitsbühne

    • raumklang
    • 19. März 2006 um 20:55
    Zitat von "Eliminator"


    Natürlich benötigt man für jeden zusätzlichen Typ Flurförderzeug eine gesonderte Einweisung.

    Na dann sind wir uns doch einig :)

  • Traversenkreis stehend auf Dach mit Arbeitsbühne

    • raumklang
    • 18. März 2006 um 21:49
    Zitat von "Eliminator"


    Wenn Du deine Mitarbeiter, welche eine "Schriftliche Beauftragung zum Steuern von Flurförderzeugen" haben (so heißt der Staplerschein eigentlich), auf diesem Gerät einweisen läßt und den Gerätetyp in dieser Schriftlichen Beauftragung vermerkst, dürfen die Jungs das Teil fahren.

    Habe ich irgendetwas anderes geschrieben?
    Allerdings: Industriefrontstapler =/= Teleskopstapler.
    Letztere sind idR in der allgemeinen Ausbildung nicht enthalten und bedürfen gesonderter Schulung bzw. Unterweisung (Zusatzausbildung).

    Grob falsch ist übrigens Deine Aussage, der "Staplerschein" hieße "Schriftliche Beauftragung zum...".
    Der Staplerschein ist lediglich ein Befähigungsnachweis. Also die schriftliche Bestätigung, dass der Inhaber auf entsprechendem Gerät unterwiesen wurde. Zusammen mit der schriftlichen Beauftragung zum Führen von FFZ ergibt das einen (innerbetrieblichen) Fahrausweis für FFZ.

    Wenn das Ding im öfentlichen Straßenverkehr bewegt werden soll, benötigt
    a) es passende Ausstattung
    b) der Fahrer die passende Fahrerlaubnis.
    Letztere bei FFZ bis zul. ges. Gew. <7,5t: Alte Kl. III oder aber Kl. L.

    So, genug kluggeschissen :)

  • Welche PA ist die Richtige?

    • raumklang
    • 18. März 2006 um 01:51
    Zitat von &quot;mediennutte&quot;

    was ich beim 400er system, und ich glaube die haben alle das selbe material, so richtig schlimm finde ist die tatsache das das plastik sehr rutschig ist, irgendwie komisch beim anfassen :D

    Das macht auch beim Stacken Probleme, wenn die Box nach hinten rutschen möchte :)

  • Welche PA ist die Richtige?

    • raumklang
    • 18. März 2006 um 01:28
    Zitat von &quot;mediennutte&quot;

    alle leute die es gehört haben, und eben nicht auf leute/rider wie du rücksicht nehmen müsen, sondern nur beschallen wollen, und das relativ gut für relativ wenig geld. :D
    immer diese vorurteile :roll:

    Wenn es nur nach Ridertauglichkeit ginge, dürfte man auch Ohm, TW-Audio, AD etc. nicht kaufen :)

    Um ehrlich zu sein, habe ich das VPS700 tatsächlich unterschätzt.
    Die Band hatte Spaß mit dem "Holz" und mit etwas EQ-Einsatz bringt man sogar Plastik zum Klingen :)

    Absolutes Killer-Kriterium an dem Zeug sind allerdings die Transporteigenschaften und die - ääh - "Flugpunkte".
    Die Griffe sitzen nicht nur an den falschen Stellen, sondern sind auch noch falschrum angebaut :)
    Zum Laden bei den Topteilen noch OK (der Schwerpunkt liegt allerdings denkbar ungünstig), beim großen Bass aber schon unbrauchbar. Beim Stacken hört's dann absolut auf mit Spaß - dito, wenn man die Box tippen will. Da kommen einfach blöd liegender Schwerpunkt und untaugliches Griffsystem zusammen.

    Viel habe ich an dem Abend nicht gehört (5 Veranstaltungen gleichzeitig), für Rock'n'Roll in kleinerem Ausmaß scheint das VPS700 aber zu gehen.


    Sebastian

  • Welche PA ist die Richtige?

    • raumklang
    • 18. März 2006 um 01:02
    Zitat von &quot;f8274&quot;

    slaytalix
    Mit Verlaub: plastikboxen zum preis einer neuen c-klasse-limousine? hab ich wieder was gelernt. wer kauft sowas?

    Das wollte ich mich auch gerade fragen.
    Wir hatten über Karneval eine VA mit dem VPS700-System.
    Tut, aber es gibt für entsprechende Anzahl Lewonzen sicherlichlich angenehmere Systeme. Einigermaßen begeistert haben mich die Amps...

    Sebastian

  • Traversenkreis stehend auf Dach mit Arbeitsbühne

    • raumklang
    • 18. März 2006 um 00:58

    Wie habt Ihr das Ding denn nun nach oben bekommen?

    Zitat von &quot;Tobias R.&quot;

    1. Wenn man nen Korb ranschnallt, ist man auf den Fahrer angewiesen. Meine Jungs haben zwar alle einen Staplerschein, dürfen das Ding also fahren, aber so ein Teil erfordert eine sehr gute Kommunikation (Fahrer zu Korbinsasse)

    Was das Fahren von Teleskopstaplern angeht: Das ist _nicht_ im 'normalen' Staplerschein (Fahrausweis für Flurförderzeuge) inbegriffen, es sei denn, bei der Ausbildung wurde auf entsprechendem Gerät geschult und dies ist im Fahrausweis vermerkt.
    Der "normale" Staplerschein wird in der Regel für Industriefrontstapler der Antribsarten Diesel, Gas, Elektro ausgestellt.

  • Haftung bei Ausfall einer Veranstaltung

    • raumklang
    • 16. März 2006 um 23:04

    Zwar keine Antwort, aber mal anders betrachtet:
    Ich kenne es von _solchen_ Veranstaltungen ausschließlich so, dass genügend Material als Spare mitgeführt wird.
    Und durch einen defekten Controller wird eine Veranstaltung mit Sicherheit nicht ausfallen - zumindest, wenn man halbwegs amtliches und vor allem vor Ort noch zumietbares Equipment einsetzt.
    In diesen Regionen ist es sicherlich sinnvoller, z.B. zwei Tische mitzunehmen, statt in Kauf zu nehmen, dass einem der Ausfall einer Konsole die VA versaut.

    Sebastian

  • Profi Cases und ihre Preise

    • raumklang
    • 14. März 2006 um 21:58
    Zitat von &quot;MRspeaker&quot;

    Also ich laß nur noch bei;

    http://www.ml-case.de/

    bauen.
    Anrufen, sagen was man will und dann kommt auch schon das Fax mit dem Liefertermin. Die Preise sind durchaus ok.

    Komisch, die habe ich komplett anders in Erinnerung.
    Nach dem Motto: Wenn Sie kein MUSIKALIENFACHHÄNDLER sind, können wir Sie auch nicht beliefern.
    Damit hatte sich das Interesse meinerseits dann auch schlagartig gelegt.

    Sebastian

  • schöne jobs ???

    • raumklang
    • 11. März 2006 um 13:00

    Budgedtunabhängig die schönsten Jobs des letzten Jahres:

    - Miss Otis & The Delta Boys im Komödchen Düsseldorf. Bisher erste und einzige Band, die dort gespielt hat. Angenehme Atmosphäre, leckerer Kaffee, tolle Mannschaft und eine geile Band (inkl. Gospelchor und hervorragenden Leihmusikern).

    - Hoipolloi im Monheimer Hof, Rosenmontag. Der Laden war zwar ziemlich leer, aber wir hatten viel Spaß mit der Kneipenmannschaft und dem wenigen Publikum :)

    - Benefizkonzert im "Bigfoot Rock" mit 5(?) Bands, die alle ziemlich abgerockt haben. Geiles Catering, nette Location (nur leider komplett DAP-bestückt...).


    Zuendi

  • Gesangsmikrophon für Jazzsängerin

    • raumklang
    • 11. März 2006 um 12:54

    Antesten würde ich mal:
    Sennheiser e945, verschiedene Audio-Technica Modelle oder auch das schon genannte Neumann.

  • Die schlimmsten FOH stellplätze

    • raumklang
    • 10. März 2006 um 12:23

    Och da gabs schon einiges.

    - Hafenfest 2004: FOH (haha) rechte hintere Bühnenecke.

    - Kneipengig Dr. Jazz Düsseldorf: FOH _hinter_ der Bühne in extra Raum. Vorne rappelvoll und Klimaanlage auf volles Rohr - ich habe hinten in dicker Jacke gesessen.

    - Hochzeit größeren Ausmaßes in Viersen: FOH ca. 20m vor der Muschelbühne, ganz links an einer Glaswand

    - Sounds of Schmölderpark 2005: "FOH" (ne gammelige alte Mackie und ein EQ) auf der Bühne (fester Pavillon) hinter dem Trommler. Frontsystem gnadenlos unterdimensioniert und gruselig in zwei Reihen hintereinander versetzt. Kein Monitor am Pult...

    Zuendi

  • Wetten dass...? in Frankfurt

    • raumklang
    • 9. März 2006 um 23:50
    Zitat von &quot;MattB&quot;


    ja, ich hatte das gefühl bild und ton waren nicht synchron. Der Ton war eher da als das Bild. Konnte man besonders gut an den Becken des Schlagzeuges sehen. Es sahen alle Künstler sehr nach schlecht-getimten Playback aus.

    Die Junx waren nicht zufällig mit nem HD-Ü-Wagen unterwegs?
    Da gibts öfter mal Probleme solcher Art...

  • Wetten dass...? in Frankfurt

    • raumklang
    • 9. März 2006 um 20:15
    Zitat von &quot;SimonFB&quot;

    Das zusätzliche Filtern habe ich nur vermutet, weil ich gedacht hatte, dass zwingend mit der lgeichen Farbtemperatur gearbeitet werden muss (oder halt das Fernsehbild leiden).

    In der Tat war es früher[tm] mal so, dass insbesondere Röhrenkameras extreme Probleme mit unterschiedlichen Farbtemperaturen hatten.
    In der Zeit hatte man aber noch ganz andere Probleme, insbesondere mit "Nachziehen" von hellen Punkten/Lichtquellen (insbesondere Gegenlicht. Schau Dir mal die alten Rockpalast Geschichten an...

    Das ist aber mittlerweile (spätestens seit der zweiten Generation 3-Chip CCD) mehr oder weniger gegessen, Mischlicht stellt für kein aktuelles Kamerasystem mehr ein großes Problem dar.

    Bei den meisten Produktionen, die ich mitgemacht habe (viel EB), wurde auch gezielt gefiltert. Vor allem bei einem Dreh im OP, um einerseits eine "klinisch kalte" Atmosphäre für den Hintergrund zu schaffen (1/2 bis 1 CTB) und andererseits die Gesichtsfarbe des Interviewten frisch zu halten (1/2 CTO). Das Ganze mit 3x 650er Arris (Tungsten).
    Gedreht wurde da mit einer Sony Digi-Beta neuerer Generation, wobei der Weißabgleich zusätzlich noch einen Tick in Richtung "kalt" gedreht wurde. Sah zumindest am Monitor ganz hervorragend aus.

    Zuendi

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