Zitat von "4711"
Schwerin!
Aber 4711 wäre wohl eher Köln ![]()
Wenns nicht so weit weg wäre, würde ich mich ja glatt bewerben ![]()
Zuendi
Zitat von "4711"
Schwerin!
Aber 4711 wäre wohl eher Köln ![]()
Wenns nicht so weit weg wäre, würde ich mich ja glatt bewerben ![]()
Zuendi
Zitat von "FlatMoon"Ähm, könntet ihr vieleicht eine Adresse Angeben, das man nicht nochmal extra suchen muss, ob das Nord/Süd/west/osten ist.
Setzen, 6!
MV: Mecklenburg-Vorpommern.
HTH
Zuendi
Zitat von "wavetech"Naja is eigentlich kein HT sondern Mittel-hochton aus 15'/1' box,
kann gut sein mit dem clippen, n freund meint das wär passiert vll. wegn rückkopplung durch mikro.
Wenn es ein 1' (ein Fuß) Lautsprecher ist, kommt das mit dem Mitteltöner sogar hin ![]()
Sinnvoll: Größere Endstufe mit passender Limiter-Einstellung.
Zuendi
Die gaaanz alten CS800 fand ich richtig gut (die mit der massiven Alufrontplatte und Siebelkos groß wie 0,5l Coladosen).
Die schwarzen, die danach kamen fand ich überhaupt nicht mehr toll.
Was noch ging, war die PV2000. Für den Preis einfach unschlagbar, vor allem bei diversen Bands und Low-Budget Geschichten.
Sollten die aktuellen Amps tatsächlich wieder so sein wie die gaaaanz alten CS800, wäre das tatsächlich eine Überlegung wert.
Zuendi
Zitat von "landshuter"
Wir haben uns dann doch für den RANE DEQ 60L entschieden!
Huch? Seit wann hört man auf mich? ![]()
Zitat von "Stephan Graeske"
das hier scheint mir ja schonmal nicht zugelassen zu sein:
Das meinen die jetzt nicht ernst oder?
Schuko auf Powercon weiß?!
Zitat
Aber: Unsere Powercon-Geräte (z.B. Meyer UPM-1P), beziehen letztlich alle ihren Strom aus Schukosteckdosen, so dass die Powercon-Ausgänge (vom Eingang durchgelinkt) dieser Geräte logischerweise auch mit 16A abgesichert sind.Praktisch ist ein Adapter von Powercon-weiß auf Schuko female, wenn man aus einem aktiven LS-System noch Strom für eine Kleinigkeit mit Schukostecker braucht.
Mal andersherum gefragt: Warum sollte ein Adapter Powercon weiß auf Schukokupplung nicht erlaubt sein?
Ob die Kontaktbelastbarkeit 16, 20 oder 400A beträgt, ist in dem Zusammenhang doch vollkommen wurst. Ausschlaggebend ist im Endeffekt, mit wieviel A der Kreis abgesichert ist.
Wenn Du natürlich hingehst und einen Powerconausgang an Deine Bühnenverteilung baust, der mit 20A abgesichert ist, sieht das wieder anders aus...
Sebastian
Zitat von "F.A.Bi.A.N."
DAS sind sie... (mit google findet man den o.g. shop nicht :roll: !)
Ähhh, Schulljung Euer Ehren - was meinse wohl, wo ick den jefunden hab?
Du hast BTW Glück: Aller Voraussicht nach weile ich am 4.3. in B ![]()
Zuendi
Zitat von "F.A.Bi.A.N."
ich suche schwarze unterlegscheiben aus stahl, materialstärke nicht mehr als 2mm, innendurchmesser 5,5...6mm, außendurchmesser nicht mehr als 15mm... menge mehrere hundert stück.wer zuerst einen link postet oder etwas direkt anbieten kann, verdient sich einen döner kräuter-scharf (oder andere soße halt....:wink: ) bei "cleopatra" in berlin/ p-berg
!
http://www.mercateo.com/p/4-0012505200…l_ZnS_VE_S.html
HTH
Sebastian
Zitat von "gacond"Mein Hauptproblem ist das Bodhran.
Ein befreundeter Bodhran-Spieler verwendet eines unserer Pro35x mit Taschensender und ist damit sehr zufrieden.
Das Mikro wird mit zwei kleinen Kabelbindern an einer Querstrebe befestigt.
Zuendi
Danke für die vielen Angebote - ist doch immer wieder erfreulich, dass sich hier so einiges tut, wenn Not am Mann ist.
Für diejenigen, die den Zuschlag nicht erhalten haben: Sorry! Alles interessante Geschichten, viel gutes Material zu vernünftigen Preisen - wir kommen bei Bedarf gerne wieder darauf zurück.
Sebastian
Moin,
auf Grund von akutem Karnevalsbefall müssen wir dann doch zumieten.
Benötigt wird folgendes Material am 25.02.06 in MG:
- PA ca. 3-4kW für die Beschallung des Foyers einer Stadthalle (Live-Band).
Irgendwas in der Richtung C7, K2, TRS o.ä. mit passenden Bässen und Amping. Zur Not ginge auch Dynakotz Xa o.ä.
- Vom 23. - 27.02.06: 4 Monitore inkl. Amping (oder aktiv), irgendwas 12zölliges...
- Ebenfalls vom 23. - 27.02.06: Ein 24/4er Multicore, 30-50m inkl. Stagebox und
- ca. 60 XLR-Strippen 5 oder 10m.
Angebote aus dem direkten Umland bevorzugt!
Zuendi
Zitat von "Henne"16k höre ich auch leider noch - kennt diese Marderschrecks in Autos?
Ich glaube mich nervt das mehr als die Viecher...
Was heißt leider? Ich bin froh, dass ich noch so gut höre ![]()
Zuendi
Zitat von "WoodcastleDJ"Sachen gibts, Ich hätte eher gesagt, die älteren hören besser als die Jugend (Ipod sei dank)...
Angeblich arbeitet das Ding "up to 16kHz" - heißt für mich, dass darunter auch noch was passieren muß.
Ich bin zwar schon über 20, der letzte Hörtest bestätigte aber, dass ich auch 19kHz noch hervorragend hören kann. Auch HF-Pfeifen von Fernsehern nehme ich als sehr unangenehm wahr.
Was ist eigentlich mit z.B. Hunden? Wenn ich mir so überlege, wie einige Exemplare auf alte Ultraschallfernbedienungen reagieren...
Zuendi
Zitat von "ADMIN"
Meinungen? Anregungen?
"midas.dll nicht gefunden" ![]()
Zitat von "Flori"
Die kleinen Sennheiser EW´s sind auch nicht schlecht, allerdings brauchen die 9V Blöcke und kommen mit Akkus kaum länger wie 2 Stunden...
Sorry, wenn ich Dir da widersprechen muß: Die aktuellen G2-Systeme arbeiten mit 2x 1,5V AA-Bakterie.
Damit laufen sie (Batterien) deutlich über 8h, mit Akkus komme ich zumindest bei den guten Sanyos deutlich über 5 Stunden.
Zugegeben, die größte Schwachstelle an der alten ew-Serie war tatsächlich die Batterielaufzeit. Im EB-Bereich haben wir da teilweise häufiger die 9V-Blöcke gewechselt als die Kameraakkus...
Zuendi
Was die Kapsel angeht, so richtet sich deren Auswahl nach den gleichen Kriterien wie bei Kabelmikros.
Solls für Sprache sein, ist ein SM58 o.ä. vollkommen ok, auch, wenn man damit ein bischen Karaoke etc. machen möchte.
Auf Grund der Robustheit und des angedachten Einsatzzweckes würde ich ganz klar zu einem dynamischen Mikro raten.
Was die Sender angeht: UHF, ist klar. Diversity möchte schon sein, ansonsten kann mans auch gleich sein lassen.
Kommen Punkte wie Möglichkeit des Rackeinbaus, absetzbare Antennen bzw. externe Antennenanschlüsse, mögliche Ausgänge (Klinke, XLR) etc. hinzu.
Danach richtet sich dann im Endeffekt, welchen Hersteller man nimmt und was das Ding kostet.
Weiterer Punkt, der mir persönlich zumindest wichtig wäre: Welche Batterien kommen zum Einsatz? Die meisten älteren Systeme laufen mit 9V Blocks, was den Betrieb relativ teuer macht, weil 9V Akkus kaum brauchbar sind.
Sinnvoller machen sich da Systeme, die mit 1x AAA oder 2x AA Bakterie betrieben werden können, da in den meisten Fällen ein sinnvoller Einsatz von hochwertigen Mignon-Akkus möglich ist. Brauchbares Ladegerät dazu nicht vergessen, ansonsten kann man auch die besten Akkus nach 4 Einsätzen wegschmeißen. Sinnvoll z.B. ist das Ansmann Powerline oder Energy 8 bzw. 16, was die Ladetechnik angeht.
Bei Akkus kann ich Sanyo NiMH uneingeschränkt empfehlen.
Zu den genannten Marken würde ich auch noch die preiswerteren Systeme von Audio-Technica in Betracht ziehen.
Ob nun Shure SLX, ULX, PGX, was auch immer, richtet sich eigentlich nur nach Budget und persönlichen Vorlieben - zumindest im Disco-Bereich.
Im unteren bis mittleren Preissegment würde ich mir anschauen: Sennheiser ew1xx Serie, Audio-Technica, AKG WMS-Serie, Shure PGX, SLX; ULX und wie sie alle heißen.
HTH
Zuendi
Zitat von "Manuela"
Zu billige Elkos haben 2 Nachteile:
1.) sie benehmen sich elektrisch als hätten sie einen 5-Ohm-Serienwiderstand fest eingebaut
2.) benötigen ab 45°C ein Schlabberlätzchen...
Vollkommen richtig.
Zur Haltbarkeit aber durchaus mal ein Positivneispiel: Die Kondensatoren meiner alten Dame (Hammond M-100) von 1969 sind alle noch original. Und da sind hauptsächlich mundgeklöppelte Papierelkos verbaut, die eigentlich längst trocken sein müssten...
Negativbeispiel: Viele billige Mainboards (ja, die im PC) spucken nach spätestens einem Jahr den Inhalt ihrer Elkos quer duchs Gehäuse oder zumindest machen die Dinger dicke Backen.
Zuendi
Zitat von "cyberlight"
Nach der Definition dürfte ein Auto aber auch nur etwa 1000€ kosten.
Ich habe auch nie behauptet, dass ich ein Auto zum reinen Materialwert einkaufen möchte.
In dem Bereich wird, wie überall, kalkuliert, was das Produkt den Endkunden kosten muß, damit einige Punkte bezahlt werden können.
Als da wären: Material- und Fertigungskosten, Transport, Vertrieb, Service und Gewährleistungskosten, Lagerhaltung, evtl. Lizenz- und Patentrechte, Forschung, Entwicklung, Werbung etc. pp..
Ach ja, der Unternehmer bzw. Hersteller soll auch noch was dran verdienen ![]()
Unter diesen Gesichtspunkten finde ich 300,- EUR für eine Crimpzange, die in Ihrer Bauart nicht einfacher sein könnte und sich nicht gerade als absolutes Nischenprodukt versteckt, doch ein wenig überzogen (in Bezug auf die RJ45 Zange). Zumal, wenn sie von chinesichen Waisenkindern in dunklen Bergwerksstollen mundgeklöppelt wird (wie z.B. auch Behringer DIs :-).
Versteh mich nicht falsch: Ich stehe extrem auf gutes Werkzeug (sonst würde ich nicht Makita, Festool etc. einsetzen), aber für 300,- Lewonzen bekomme ich schon einen _sehr_ hochwertigen Akkuschrauber aus Japan.
Was die Urpsungszange angeht: Gebt den Leuten einen Kupferhammer für 13,fuffzich, damit kloppen sie auch keine Traversen kaputt. Und wenn es leise sein muss, wird eben nicht gebaut ![]()
Zuendi
Zitat von "Trusstool"Richtig ist auch, das als Grundsystem eine Art Schweiserzange diente
Das ist keine "Art Schweißerzange" sondern eine stinknormale Gripzange, die jeder Werkzeugladen und so gut wie jeder Baumarkt für ~20,- EUR verkauft.
Verbesserungswürdig daran fände ich die Tatsache, dass Gripzangen am Ende ihres Arbeitsweges einrasten. Ist bei der Anwendung als Schweißilfe sehr sinnvoll, an EUrer Modifikation halte ich es aber für unsinnig - ich will schließlich damit nichts festhalten, sondern lediglich etwas eindrücken.
Dabei sollte die Zange dann auch sofort wieder öffnen, am besten selbsttätig mittels Feder.
Zitat von "Trusstool"
Die Zange alleine kostet auch nicht wie in diversen Beiträgen geschieben 250 Euro, sondern im Großhandel z.B. bei Steinigke nur 179 Euro netto, was im Vergleich zu manch Spezialzangen aus dem Elektrogewerbe noch nicht mal teuer ist.
Sorry, eine modifizierte Gripzange für "nur ~200,-" finde ich einfach nur happig. Ich erkenne gerne die ENtwicklungszeit für das gute Stück an und auch, dass das Teil in Kleinserie quasi von hand gefertigt wird.
Ein passender Hammer mit Nylonkopf ist aber bedeutend preiswerter.
Was den Vergleich mit Zangen aus dem E-Gewerbe angeht: Ich habe noch _nie_ verstanden, was an einer schimmeligen Crimpzange, egal ob für Harting-Kontakte oder RJ45-Stecker, dermaßen teuer sein soll.
Einer der Gründe, warum ich keine Hartings an Multicores einsetze ist einfach der Preis der Crimpzangen (ca. 300,- EUR für ein Stück Metall mit zwei Plastikgriffen, Materialkosten vielleicht 4,50 EUR).
Ich sehe durchaus ein, dass gute Produkte auch gutes Geld kosten (man sehe sich nur an, was anständige Endstufen kosten) - man kann es aber auch deutlichst übertreiben, zumal bei Produkten, die soooo selten garnicht gekauft werden (um bei RJ45 Crimpzangen zu bleiben).
Zuendi