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  2. beat bauer

Beiträge von beat bauer

  • Neue Funkstrecken

    • beat bauer
    • 5. Mai 2026 um 21:12

    Es gibt auch für die 1,8 GHz Systeme abgesetzte Richtantennen, die bringen viel. Allerdings sprengt der Antennensplitter dann die 1 HE Vorgabe da die Empfänger ja schon 1 HE belegen

  • Headsets für ,,Kindertheater"

    • beat bauer
    • 22. November 2024 um 23:54

    Bei uns passen seit Jahren die JTS CM-804IF auch auf kleine Kinderköpfe (ab etwa 5 Jahren). Klanglich und optisch unauffällig, mechanisch filigran aber bisher keine Ausfälle.

  • Seeburg L-Serie (L16 und L8) - Erfahrungsberichte

    • beat bauer
    • 14. Juni 2024 um 22:15

    ich bin seit 8 Jahren mit 2 L16i hobbymäßig unterwegs. Viel Musical-Beschallung in Kirchen, bisschen Sprachbeschallung Open Air.

    Negativ: das Handling ist Grütze. Keine Griffe, keine eingebauten Stativaufnahmen oder ähnliches. Grundton ist zu wenig für alles was über Sprache hinaus geht, die Controller-Setups trennen ja schon bei 150 Hz

    Positiv: optisch absolut unauffällig, sehr gleichmäßiger Klang von vorne bis hinten, also genau das was man erwarten würde. Mit Bässen dazu geht auch ne Band mit ein bisschen Spaß. Ein Pegelwunder ist es aber auf gar keinen Fall. Für die Open-Air Themen packe ich sie gerne beide aufeinander. Die Linie hat dann etwa 2,6 Meter Länge und kommt erstaunlich weit.

    Zu normalen Lautsprechern ist der klang deutlich weniger direkt, auch nicht so brilliant wie ein Mehrweg-System. Aber der Klang ist halt gleichmäßig und bei den wenigen Gelegenheiten bei denen ich die Säulen gegen konventionelle Lautsprecher vergleichen konnte, hatte ich schon nach wenigen Metern im Raum den Vorteil der Säulen auf meiner Seite. Während die konventionellen Lautsprecher die ersten Meter besser geklungen haben, war dieser Vorteil dann halt weg. Das mögen die A3 besser hinbekommen als meine alten Audio Zenit, aber das war halt zur Verfügung.

    Die L8 kenne ich nicht. Wenn ich aber den Klang und die Reichweite L16 zu "L32" (also beide Säulen aufeinander) vergleiche, dann würde ich nicht auf die untere Hälfte des Lautsprechers verzichten wollen. Das ist doch nochmal ein merklicher Effekt und deutlich mehr Grundton.

    Für deinen Einsatzbereich würden sie glaub gut passen. Ob sie den großen Vorteil gegenüber den A3 bringen müsste man vermutlich wirklich ausprobieren

  • Truss zur Montage eines 3-Punkt Baumzelts?

    • beat bauer
    • 29. April 2024 um 11:18

    Gibt es hier vielleicht verschiedene Ansichten der Belastung?
    Ein Dreieck aus Traversen und in den Ecken wird eine Last nach innen eingeleitet. Da die verbindenden Traversen ja nicht auf Biegung belastet werden sondern erstmal nur auf Druck, sollte das auch eine 1-Punkt Traverse schaffen, denn ich glaube nicht das hier Kräfte entstehen, die Alurohre in ihrer Länge verändern würden.
    Entscheidender sind da vermutlich eher die Kräfte der ganzen Konstruktion in horizontaler Ebene, hier müssen ja die Füße diese Kräfte ableiten. Und da entstehen die ersten Biegemomente der Traverse, ohne weitere Hilfsmittel erstmal nur an den Endstücken selber. Hier heißt das Zauberwort dann Versteifung, also eine Vergrößerung des Hebels zur Verringerung der Kräfte.
    Die Idee wäre also drei Eckpfosten. Daran je zwei Verbinder für die Traversen dazwischen. Und eine Möglichkeit die Versteifungen einzuhängen die die Ecken stützen. Diese Kräfte wollen dann aber vermutlich schon 2 Punkt-Traverse sehen. Ob es entsprechende "Eckpfosten" fertig gibt weiß ich nicht, aber vielleicht gibt es einen entsprechenden Stahlbauer in der Nähe?

  • Arri 650/T1 als "Moving Head"

    • beat bauer
    • 18. Juli 2023 um 21:26

    Zum gleich essen oder mitnehmen?

    https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-752733-ARRI+-+Licht-Technik+Hagenbach+%26+Grill+True+Blue+ST1-2+Theater+motorisch+Stufenlinsenscheinwerfer+mit+Motorbügel

    Ich hab mit dem Angebot nichts zu tun, aber aus dem Studio-Bereich kennt man das schon seit Jahren... Ob es allerdings Road-Tauglich ist? :/

  • Drum-Trigger Steuerung für DMX LED

    • beat bauer
    • 1. Mai 2023 um 22:28

    Wenn die SW des DMX Joker Tastaturbefehle kann, dann brauchst du "nur" noch einen Umsetzer von elektrischem Schaltsignal auf Tastatur. Das gibt es hier beispielsweise sehr klein und einfach: https://www.pjrc.com/teensy/

    Bisschen Grundkenntnisse werden aber notwendig sein um das Signal elektrisch auszuwerten. Die Grundanleitung die mir damals geholfen hat war die hier:
    https://makezine.com/projects/the-awesome-button/

  • Deckenlicht (Leuchtstoffröhren) zusätzlich über DMX dimmen (EVG)

    • beat bauer
    • 22. Januar 2023 um 20:26

    Grundsätzlich hat floger Recht und das sollte euch auch klar sein: das installiert niemand außer einem beauftragten Elektriker.

    Wenn es aber nur darum geht, den "Knopfdruck" per DMX auszulösen, dann ist ein DMX Demultiplexer mit entsprechender Verschaltung dahinter das Gerät das du suchst.
    Das wird allerdings nie so schön funktionieren wie eine tatsächlich per DMX steuer- und dimmbare Beleuchtung, da du nur den Knopf drücken kannst. Du kannst eben nicht "dimme das Licht bis es aus ist" oder ähnliches abspeichern, da du nicht weißt ob der Dimmer beim betätigen des Tasters heller oder dunkler werden wird.

  • Mixer für die Schule

    • beat bauer
    • 9. Oktober 2022 um 14:54

    Vielleicht bin ich da eine einzelne Meinung, aber die Kombination Schule und Digitalpult finde ich schwierig.
    Das Benutzerprofil ist halt eher Hausmeister, Musiklehrer und Anfänger (die das zwar irgendwann vielleicht können, aber eben nur ne beschränkte Zeit da sind und dann muss jemand neues nachkommen). Gut klingende interne Effekte, Kompressoren, DCAs, flexibles Signalrouting für mehrere Ausspielwege, Automixer... Für nen erfahrenen Benutzer alles schöne und wichtige Werkzeuge. Aber wenn es um diesen Personenkreis geht, dann würde ich eine Lösung bevorzugen, die alle Einstellungen auf einen Blick preis gibt, die keine wilden Routing-Orgien erlauben die kein Mensch mehr versteht und die einfach und simpel zu erlernen ist. Sprich ein kleiner 19" Analog-Mischer. Auch wenn er nicht fernsteuerbar ist...

  • Gehörschutz

    • beat bauer
    • 25. Juni 2022 um 22:23

    Eigentlich macht das mit dem möglichst linearen Gehörschutz gar keinen Sinn:

    Wer mal die Kurven gleicher Lautstärke (also welche Technische Lautstärke bei den verschiedenen Frequenzen als gleich laut empfunden wird) angesehen hat, hat fest gestellt, dass das Gehör massiv nicht linear arbeitet. Die Lautstärke dann technisch linear abzuschwächen (im Glauben dass sicher der Klang dadurch nicht ändert) sorgt automatisch für eine wahrgenommene Klangveränderung, da die Bässe beispielsweise deutlich stärker abgeschwächt klingen als die Mitten. Ideal wäre also ein Filter, der diesen frequenzabhängigen Unterschieden arbeiten würde, also technisch nicht linear ist dafür den wahrgenommenen Klang nicht verschiebt.
    Ansonsten: Daumen Hoch für die angepasste Variante und vielleicht auch mal wieder nen neuen Abdruck machen lassen. Der Gehörgang verändert sich auch....

  • Nice to have

    • beat bauer
    • 20. April 2022 um 20:22
    Zitat von wora

    ähemmm... nein, man braucht dafür nicht zwingend so viele lautsprecher ;)

    Doch, man braucht noch viel viel mehr! Im Idealfall unendlich viele als komplette Hülle um einen rum. Dann geht wirklich alles an Wellenform (so zumindest die Theorie)

    Realitätsnäher vielleicht d&b Soundscape oder L-acoustics L-ISA, gibt bestimmt noch ein paar Systeme mehr. Die Frage ist, ob das das Thema mit den unterschiedlichen Delays nicht effizienter lösen würde?

    Aber meine Wunschliste:
    ein integrierter Workflow für Mikrofonpläne. Statt ner Excelliste die danach wieder von Hand in die Materialdispo übernommen wird, direkt im (hier bitte das bevorzugte Tool eintragen) und danach als export in den Pult-Editor, in dem ich nach ein paar Auswahlmöglichkeiten für Konfigurationen direkt Beschriftungen, Routing und Co im Showfile abspeichern kann. Und dazu tatsächlich auch der bereits genannte Wunsch, Kanalpläne und Co ausdrucken zu können

  • LED-Bar macht komische Sachen an GrandMA?!

    • beat bauer
    • 4. April 2022 um 21:02
    Zitat von Walgesang

    Versuch mal noch irgendetwas auf Kanal 511 zu patchen.

    ! - Achtung Halbwissen - !

    Laut DMX Standard schickt ein Pult nur Daten für gepatchte Kanäle und fängt dann wieder von vorne an.

    Wenn also nur Kanal 1 gepatcht ist geht das sehr schnell wieder los.

    Wenn alle Kanäle verwendet werden dauert es länger, da bis 512 hoch gezählt wird.

    MA hat das natürlich korrekt implementiert, während Billigpulte immer stumpf bis 512 zählen.

    Billige Lampen kommen mit dem schnellen Refresh nicht klar.

    Keine Garantie, dass das so stimmt... alles hörensagen von früher.

    Würde aber die Phänomene erklären.

    Alles anzeigen

    kurze Bestätigung, DMX-Signal ist total stupide: erst mal den Bus lange auf Masse ziehen zum synchronisieren, dann ein kurzer "Startpuls" und dann folgen die einzelnen Kanalbytes mit ihren Werten, aber eben ohne ne Adresse. Zu welcher Adresse der Wert gehört, kann nur durch mitzählen ermittelt werden. Wird nur auf Kanal 511 was gesendet, dann müssen alle 510 davorliegenden Werte übermittelt werden, egal ob da was anderes als 0 gesendet wird oder nicht.

  • Ungeschriebene Gesetze in der Veranstaltungstechnik

    • beat bauer
    • 20. September 2021 um 22:41

    §73: wenn am Ende des LKWs ganz ganz oben noch eine kleine Lücke übrig bleibt, dann hat man ein Case mit Motoren übersehen und darf das dann noch ganz hoch wuchten.

    §74: es ist ein Doppelcase...

  • SFA - Selective Funktion Array

    • beat bauer
    • 6. September 2021 um 22:51

    Da ich in meiner Bachelorarbeit eine Wellenfeldsynthese vermessen und auch in Hörversuchen mit Livemusik untersucht habe und diese verbesserte Ortung ja auch bei diesem Center-Lautsprecher das große Ziel ist:

    die verbesserte Ortung der Schallquellen macht einige der Nachteile direkt wieder wett, unter anderem einen schwächeren Grundtonbereich. Mehr als 60% der Teilnehmer des Hörversuchs empfanden die Wellenfeldsynthese als natürlichere Verstärkung und haben sich dabei nicht an einem schwächeren Grundton gestört. Auch wurde die WFS von über 70% weniger als "technische" Verstärkung wahrgenommen. Sobald die gehörte Schallquelle mit der optischen Schallquelle einigermaßen übereinstimmt, überstimmt im Gehirn das Auge das Ohr und die Töne kommen von dem gesehenen Instrument, dem Sprecher, oder ähnlichem und nicht mehr aus der großen schwarzen Kiste daneben oder darüber. Und sobald das passiert ist, scheint das Gehör den gehörten Klang an den gesehenen und erwarteten Klang anzupassen: Die sichtbare Geige spielt und klingt dann auch wie man persönlich eine Geige gewöhnt ist. Kleine Abweichungen bügelt das Gehör einfach weg. Liegt die optische Quelle zu weit von der akustischen weg, hört das Gehirn wieder genau zu und stellt fest was fehlt..

  • I don't need that, 2.0

    • beat bauer
    • 26. Juli 2021 um 21:47

    von der Firma Ahrkustik Veranstaltungstechnik gibt es auf Facebook Bilder vom weggeschwemmten Sattelzug samt Bitte, angeschwemmte Cases und Equipment zu melden damit es wieder abgeholt werden kann. Eine Transflex hat wohl etwa 4 km geschafft....

  • Suche Kamera evtl Weitwinkel?

    • beat bauer
    • 24. Juli 2021 um 17:25

    Ich hab die Logitech (oder vielleicht auch seinen Vorgänger) für die Aufnahme von Trainings für interne Schulungen mal ausprobiert. Die kleine Optik ist einfach gar nix:
    -Linien sind verzerrt, schon gerade Deckenraster sind krumm und schief

    -Farben kommen nicht richtig rüber

    -schon bei hellem Bürolicht rauscht das Bild deutlich wahrnehmbar

    Also alles KO-Kriterien für die Verwendung im Theater.

    Wenn es tatsächlich günstig bleiben muss, dürften gebrauchte DSLRs (oder spiegellose Kameras) das Mittel der Wahl sein: es gibt gebrauchte Objektive in allen Brennweiten mit großen Blenden, Lichtempfindlich mit großem Sensor, vernünftiges Bild.
    Die Bedienung und Anschlüsse sind allerdings immer ein Problem, nicht jede Kamera gibt das Bild per HDMI clean aus und ohne nach einer Zeit abzuschalten. Das kann kostengünstig funktionieren, ob es aber wirklich eine Empfehlung ist, hängt auch von euren Ansprüchen an die Bedienbarkeit ab.

    Vielleicht nehmt ihr aber auch einfach mal eine Kamera die da ist und nehmt das ganze für euch mal auf. Es reicht ja tatsächlich irgendeine Kamera während einer Probe mit Licht, auch wenn es nur ein paar Minuten sind. Und dann schaut ihr euch das Ergebnis gemeinsam an einem großen Monitor an und entscheidet, ob euch das was ihr seht auch gefällt. Meistens passt das Licht für eine Kamera nämlich überhaupt nicht (gesamte Helligkeit und Kontraste) und es ist dann schade für den Aufwand. Größere Kameras bringen zwar vielleicht ein schärferes, rauschärmeres Bild. Aber die grundsätzlichen Probleme mit Kontrast und Co bleiben bestehen.

  • Theater-Lichtsteuerpult

    • beat bauer
    • 1. März 2021 um 07:33

    Und wäre vermutlich ziemlich schnell gelernt..
    Mit dem Paket an Anforderungen:
    -viele Analoge Dimmerkanäle

    -schnell zu lernen

    -schneller Zugriff

    -keine LEDs
    -Theaterbetrieb

    landet man doch schon fast intuitiv bei den klassischen Theaterstellpulten:
    -Ma Lightcommander

    -ETC Element, ...

    Ja, Dinosaurier, aber funktional genau für diesen Zweck entwickelt...

  • Kamera für kleine Streamingkonzerte gesucht....

    • beat bauer
    • 19. Februar 2021 um 22:25

    Da die Frage mit den Nikons nicht beantwortet wurde: ich habe selber die Z6 nach einer D600. Und die funktioniert bei wenig Licht vor allem mit großen Objektiven hervorragend. Allerdings ja, natürlich mit Objektiv aus deiner Preisvorstellung raus.
    Andererseits dürften mit der Einführung der Spiegellosen Kameras die Preise für die DSLR-Kameras und die Objektive deutlich gefallen sein, vielleicht wäre es einen Blick in den Gebrauchtmarkt wert. Auch die D600 spielt ein sauberes Bild ohne Menüs über Stunden hinweg per HDMI aus, das kann man einstellen.

  • Streaming mit Olek

    • beat bauer
    • 15. November 2020 um 22:17

    Im Opernhaus Sidney gab es vor etwa 6 Jahren ein ähnliches Projekt, da war d&b damals eingebunden und es wurde das Orchester, das für diese Produktion zu groß war für den Orchestergraben komplett aus einem anderen Raum heraus in den großen Saal übertragen.
    Damals wurde eine Wellenfeldsynthese genutzt und jedes Mikrofon einzeln an seiner "richtigen" Position und mit dem richtigen Delay wieder gegeben. Das Ergebnis war laut den Beteiligten sehr beeindruckend und verblüffend nah an der Realität.
    Mit dem entsprechenden Willen sind also doch erstaunliche Ergebnisse erreichbar, ich vermute das Zürich auch alles nutzen wird, was sie haben und können

  • große, geflogene Distanzstange

    • beat bauer
    • 28. Oktober 2020 um 16:38
    Zitat von Scyte

    Pom zum Klemmen? War das nicht das Zeug mit winziger Haftreibung bzw. Haftreibung = Gleitreibung?

    Ja, genau das. Deshalb ist auch der kleine Gummiring eingearbeitet, der mit geklemmt wird und für mehr Haftung sorgen soll

  • große, geflogene Distanzstange

    • beat bauer
    • 23. Oktober 2020 um 15:26

    Ich bin noch klassisch unterwegs: aus viel mach wenig. Sprich klassisch gebohrt und gefeilt. POM ist ziemlich zäh und in Maßen elastisch. Die Klammer ist aber direkt auf 8 mm gebohrt, sie klemmt also nur, verformt aber nicht wirklich.

    Und nein, ich habe keine Sicherungsschrauben vorgesehen. Die Schraube bestehen aus drei Teilen: Die Flügelmutter hinten (1/4"), eine kurze Gewindestange (auch 1/4") und vorne ein Adapter 1/4" auf 3/8". Die Teile sind verklebt, und da die Bohrung im POM nur 6,5 mm hat, passt eben der Adapter mit 3/8", also etwa 9,5 mm nicht durch und die Schraube kann nicht heraus fallen.

    Das ganze hat gestern seinen ersten Einsatz hinter sich gebracht.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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