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Beiträge von beat bauer

  • große, geflogene Distanzstange

    • beat bauer
    • 21. Oktober 2020 um 07:57

    Im Zuge der Corona-Livestreams hat sich die örtliche Kirchengemeinde zwei Kleinmembran-Mikros in die Kirche gehängt um die Orgel auf die Tobspur zu bekommen: Mikrokabel frei hängend von der Orgelempore ins Dach (da hat es eine große Klappe, um mit einem Flaschenzug Krippe und Co im Dachstuhl abstellen zu können), da am Geländer fest geknotet und wieder runter an die Mikros. Gesichert durch eine dünne, Neongelbe Wäscheleine und mehr oder weniger ausgerichtet mit einer kleinen K&M Distanzstange.

    Und da die Mikrofone als praktisch empfunden wurden und jetzt auch dauerhaft bleiben sollen, sollte dafür jetzt eine schönere Lösung her, mit Kabelführung über den Dachstuhl.

    Anforderungen:

    Stereobasis bis fast 1 Meter, um die Breite der Orgel abzubilden

    optisch unauffällig

    Einfach drehbar, um die Mikrofone bei Chorkonzerten im Altarraum einfach umdrehen zu können

    Meine Suche nach fertigen Lösungen verlief im Sand, denn die Anforderungen mit der Breite schmeißt schon mal das allermeiste raus. Und das was übrig bleibt ist entweder nicht mehr unauffällig, oder lässt sich eben nicht als ganzes drehen (Mikrofone einzeln an Kabeln), oder ist irrsinnig teuer.

    Herausgekommen ist folgende Lösung:

    Ein 8 mm Carbonstab quer, verklebt in einem POM-Rohr mit 20 mm Außendurchmesser. In dem Rohr ist oben ein passendes Gewinde eingeschnitten um die Zugentlastung ein zu schrauben (und zu kleben) und im Rohr ist genügend Platz, um das torsionsfreie Multicorekabel für die zwei Kanäle durch zu führen und unten über der Querstange in Richtung der Mikrofone heraus zu ziehen. Das senkrechte Rohr ist absichtlich relativ lang (60cm) um wenig Probleme mit dem Schwerpunkt zu bekommen, wenn Mikrofone montiert sind.

    Drehbar ist das ganze an der Kabelaufhängung am oberen Ende, dort ist die Kabelverschraubung in einem kleinen Klotz integriert, der sich in seiner Halterung um 180° drehen lässt.

    Die Mikrofonaufnahmen selber sind wiederum aus POM gearbeitet, beim fest schrauben der Mikrofone wird das Rohr geklemmt (nicht zu stark um es nicht zu beschädigen) und dadurch fixiert. Zusätzlich ist ein Gummiring integriert, der gegen verrutschen helfen soll. Die Schrauben können nicht heraus fallen, gegen abrutschen der Aufnahmen ist ein Schrumpfschlauch mit Innenkleber am Ende auf dem Rohr aufgebracht. Man sieht hier auch die kleinen Markierungen, die alle 10 cm bei den Abständen helfen sollen.

    Gesamtgewicht der ganzen Konstruktion ohne Mikrofone und Kabel laut Küchenwaage 307 Gramm, daher mache ich mir auch keine Gedanken über Sekundärsicherung. Selbst wenn sich die Kabelverschraubung am oberen Ende lösen sollte, so passen die XLR-Stecker immer noch nicht durch das Rohr, so dass spätestens diese das ganze wieder stoppen (wobei die Kabel ja auch in den Mikros eingesteckt sind, diese also auch wieder sichern).

    Insgesamt also keine Lösung für ausgefallene Mikrofonsetups mit mehreren schweren Großmembranern, aber dafür leicht und unauffällig. Da ich es noch nicht montiert habe, kann ich auch noch keine fertig hängenden Bilder zeigen, trage ich aber nach

  • Produktempfehlung Digitalmixer + Dante? Frage zu Dante

    • beat bauer
    • 6. September 2020 um 12:14

    Ich bin mir gerade nicht sicher, ob das Grundprinzip Dante klar ist: Aus einem Datenstrom (via IP-Netzwerk) kann man sich die Signale raus ziehen oder einspielen die man will. Wenn die Empfänger irgendwie ihre Signale in das Dante-Netzwerk einspielen, der Mischer hinter der AMX-Oberfläche aus diesen Signalen ein entsprechendes Ausgangssignal generiert und wieder ins Dante einspielt und die Lautsprecher/Endstufe sich dann aus diesem Datenstrom bedient und eben dieses Ausgangssignal des Mischers verstärkt, dann ist das alles so konfiguriert und fest gelegt. Dante ist eigentlich nur ein modernes Multicore (mit paar Zusatzfunktionen) aber eben nur ein Multicore.
    Das Mischpult mit Dante kann jetzt natürlich die Mikrofonsignale aus dem Datenstrom ziehen und auch ein Ausgangssignal generieren und wieder in den Strom einspielen. Um die Lautsprecher auf das andere Signal umzuschalten, musst du da aber die Konfiguration ändern, quasi die Strippen vom bestehenden Mischer auf dein Pult umstecken. Dante ist nicht in der Lage, den bestehenden Mischer fernzusteuern.

  • Tipps für neue hochwerte Sprachbeschallungsanlage

    • beat bauer
    • 26. Juli 2020 um 21:46

    Für Sprache funktioniert das L ganz ordentlich (und ist herrlich klein, erweiterbar und unauffällig), mit Bass geht auch bisschen Band. Was aber leider überhaupt nicht geht ist das Handling. Es ist einfach für Installation gedacht und mir ist bisher noch nichts wirklich brauchbares eingefallen wie man das Handling auch nur in die Nähe von brauchbar bringen kann.

    GL fand ich schon mehrfach schlecht, das System löst in meinen Ohren überhaupt nicht auf.

  • Aluminium - Fräszirkel

    • beat bauer
    • 15. Juni 2020 um 06:36

    Ich hätte ebenfalls Interesse, vielleicht lässt sich die Aufnahme der OF ja bei jemandem abschauen:
    https://www.youtube.com/watch?v=YQdNaJFDUR0

    zumindest die drei Gewinde vorsehen?

  • Power LEDs - SMD löten

    • beat bauer
    • 31. Dezember 2019 um 08:49

    Ohne es ausprobiert zu haben: die beiden äußeren Kontakte komplett sauber machen (LED und Platine) und als erstes nur den mittleren Kontakt anlöten (LED noch nicht richtig positionieren, sonst kommst du ja nicht mehr an das Lötpad ran, wenn das Lötzinn aber immer noch flüssig ist, kannst du dann aber die LED auch noch die paar mm bewegen)

    Und anschließend die seitlichen Kontakte löten. Mit etwas Flussmittel zieht das Lötzinn dann auch unter die LED...

  • Passende Steuermöglichkeit gesucht

    • beat bauer
    • 28. Dezember 2019 um 21:54

    Das habe ich schon so gelesen, die Frage zielt eher auf FWHZ ab, ob in dem Fall vielleicht das Pult als Lösung flexibler und einfacher ist als der Recorder, auf den man die ganze Show ja aufspielen muss? Es gibt halt keine Möglichkeit mehr die aufgenommene Show nochmals zu ändern, wenn man für diesen Fall aber das Pult mit nimmt, dann kann man es auch direkt aus dem Pult laufen lassen ohne den Umweg Recorder

  • Passende Steuermöglichkeit gesucht

    • beat bauer
    • 28. Dezember 2019 um 10:06

    Aber warum dann der Recorder? Ist es dann nicht einfacher, den Eingang ins Pult entsprechend potentialfrei zu gestalten und dann das Pult mit zu nehmen um auch mal nochmal was ändern zu können?

  • Gesundheit und Sport

    • beat bauer
    • 28. Oktober 2019 um 06:34

    In der Liste fehlt eine wichtige Sportart:

    Ritter-Sport

  • Triggerclamp für Rohre <50mm

    • beat bauer
    • 21. Oktober 2019 um 10:28
    Zitat von julian knödler

    So ein Blödsinn, 50mm Rohr liegt bei meinem Stahlklein ebenso wie bei meinem Großhändler standardmäßig in 6m Stangen zu Hunderten auf dem Hof. Alu, Edelstahl, Baustahl, Präzisionsrohr gezogen ... Das waren einfach Bauern die keine Ahnung haben was man da reinbaut.

    Vielen Dank für den "freundlichen" Hinweis. Ich habe in 9 Monaten in einer kleinen Bauschlosserei kein einziges metrisches Rohr in der Hand gehabt. Vielleicht liegt das an der Größe der Bauschlosserei, vielleicht liegt es am Namen des Inhabers ("Bauer") oder es liegt daran, dass die metrischen Rohre doch nicht gebräuchlich sind.

    Ich hab die ersten drei Einträge bei Google zum Thema Stahlrohr angeschaut. Keiner der Shops hat auch nur ein einziges Rohr mit 50 mm gelistet. 48 mm Rohre sind gelistet, die mit verzinken dann ziemlich an 50 mm ran kommen. Das sind aber 48,3 mm wenn man genau nachschaut, also 1 1/2 Zoll.

    Aber ich lass mich gerne vom Gegenteil überzeugen, dann weiß ich das für nächstes Mal wenn ich mal wieder ein Rohr brauch und eigentlich 50 mm haben will.

    Und der Schlosser baut das rein, was er im Plan definiert findet. Ansonsten macht er dem Architekten einen Vorschlag mit dem Rohr, das er halt fast immer verbaut. Wem ist in dem Fall der Vorwurf zu machen?

  • Triggerclamp für Rohre <50mm

    • beat bauer
    • 18. Oktober 2019 um 06:22

    bei Metallrohren im Bereich der Bauschlosserei hat sich das metrische System komischerweise immer noch nicht durch gesetzt. Es gibt 50 mm Stahlrohre, die sind aber mehr oder weniger Sonderanfertigung und teuer nicht so verbreitet und daher teurer. Standardmaße sind immer die zölligen Rohre, beispielsweise das 1 1/4 Zoll Rohr, das etwa 42,4 mm hat (miss mal einen Edelstahlhandlauf aus, da ist das genauso). Plus Rostschutz hast du deine 43 mm

  • Freilichttheater beschallen

    • beat bauer
    • 27. Juni 2019 um 07:24

    Ich bin leider bisschen "Bregenz-verseucht", kenne also das System der Festspiele Bregenz mit ihrem Maxim der korrekten Ortung ein bisschen besser. Der dort betriebene Aufwand ist jedoch für euch völlig unrealistisch. Trotzdem würde ich immer eine Lösung bevorzugen, die einer korrekten Ortung gerecht wird. Und da ist Altusried schon mal ein sehr guter Ansatz:

    bring die Haupt-Lautsprecher im Bühnenbild unter. Prädistiniert sind hier gerichtete, optisch unauffällige Lautsprecherm also Säulen. Diese deutlich über die Mikrofone positioniert und dann entweder elektronisch (a la Fohhn Linea) oder mechanisch nach unten geneigt, um die Zuhörer auf die zentrale Achse zu bekommen. Merke: Länge der Säule zählt! Je länger desto besser die Wirkung.
    Wenn der Abstand der Säulen zur Tribüne zu groß wird, kann das Signal mit einer Delay-Line nochmal aufgefrischt werden. Dazu reichen dann aber eher 2 potente Horntops an der Vorderkante des Dachs, die sind dann auch nicht so lang und stehen optisch nicht zu weit nach unten.

    Wie gesagt: meine Meinung, meine Ideen dazu. Ob das für euch passend ist müsst ihr auch bisschen selber fest stellen. Ich bin seit einiger Zeit auch mit Säulen unterwegs, das geht für Sprache sehr gut. Rock geht aber gar nicht damit, aber diese Einschränkung war von vornherein klar und bekannt.

    Ich glaub nicht an 4 Line-Arrays. Entweder lange Linearrays oder Horntops. Ein Line-Array mit 4 Elementen und dann am besten noch gleichmäßig gecurved bringt keinen Vorteil, kostet aber in der Regel erheblich mehr! Und 4 Linearrays mit jeweils mehr als 4 Elementen sind dann doch übertrieben und lösen eure Probleme mit der ersten Reihe nicht. Von der völlig zerstörten Ortung nicht zu sprechen

  • Kme VSS 18 Problem

    • beat bauer
    • 17. Juni 2019 um 07:06
    Zitat von zegi

    Was macht der Low Cut im Preset? Kann der deaktiviert werden?

    Das ist die richtige Frage: ohne eine KME-Anlage bisher in den Fingern gehabt zu haben: Müsste das im Bass nicht ein High-Cut sein? Ich seh jetzt nirgends die Auswahl ob er Lautsprecher über dem Cross-Over spielen soll oder drunter.

    Lässt sich der Punkt bei "Cross Over" ändern?

  • Das Ende von Rock am Ring...

    • beat bauer
    • 13. Oktober 2014 um 22:29

    sorry für Off-Topic:
    Volkswagen: 197 Mrd. € Umsatz, ca 570 000 Mitarbeiter

    Bosch: 40,6 Mrd. € Umsatz, ca. 120 000 Mitarbeiter
    Continental: 42 Mrd. € Umsatz, ca. 180 000 Mitarbeiter (Weltweit größter Automobilzulieferer)

    Capricorn: > 40 Mill. € Umsatz, ca. 400 Mitarbeiter
    Nürburgring: 60 Mill. € Umsatz , ca 300 Mitarbeiter

    Die Zahlen sind nicht alle aktuell und definitiv nicht sehr präzise. Aber eine Tendenz in der Größe und Finanzkraft kann man glaub schon erkennen...

  • Populäre Audio-Mythen - heute: Der Haas-Effekt und Delayline

    • beat bauer
    • 14. Februar 2014 um 00:04

    Der Haas-Effekt sorgt doch eigentlich nur dafür, dass wir für die Ortung das erste eintreffende Schallereignis wahrnehmen. Die Haas-Zeit ist nur die Zeit wie groß die Verzögerung der nachfolgenden Schallereignisse werden darf, ohne dass diese als einzelnes Signal wahrnehmbar sind. Und das ist wiederum sowohl von der Impulshaltigkeit (je impulshaltiger desto kürzer), als auch von der Raumakustik (je trockener desto kürzer) sowie dem Lautstärkeunterschied (je lauter die Delay-Line gegenüber des Hauptsystems desto kürzer) der zwei Ereignisse abhängig.
    Man fährt also meiner Meinung nach nicht schlecht wenn man am zeitlich ungünstigsten Punkt (mitten in der Keule des Delay-Systems) die Systeme zeitlich passend verzögert (ohne Haas-Zeit). Am Rande der Zone des Delay-Systems ergibt sich durch geänderte Laufzeitunterschiede zu den Systemen von selber eine Haas-Zeit, die an jedem Ort unterschiedlich groß sein wird.
    Grundsätzlich kommen mir 20 ms deutlich zu viel vor, ich hätte das ganze eher im Bereich bis maximal 10 ms angesiedelt

  • Ist Stereo Pflicht...?

    • beat bauer
    • 20. Januar 2014 um 17:59

    Jeremy:
    Wie schon geschrieben, das ganze fand ohne optische "Anker" statt. d.h. ohne irgendeine Art von Licht. Die Bühne wurde bewusst möglichst leer gelassen.
    Mit optischen Anker auf der Bühne wäre das Ergebnis anders gewesen, wie sehr anders wage ich nicht zu beurteilen. Aber die Wahrnehmung wäre zu den optischen Ankern hin gewandert, ziemlich sicher.
    zegi:
    Die Probanden waren nicht blind, sie mussten die aktuelle Nummer (von 1-27) die auf einem Monitor mittig der Bühnenkante angezeigt wurde, in jenes der vorgegebenen 6 Felder eintragen in dem sie die Schallquelle lokalisierten. 27 weil wir jede Quellposition drei mal angespielt haben, nie zwei mal hintereinander und zufallsmäßig vertauscht.
    Die Lokalisation durch einzelne Lautsprecher ist besser. Das eingebaute WFS-System hatte über der Bühne alle 2 Meter ein kleines Array hängen. Da wir die vorderen Quellen 4-6 nur wenig hinter dem Lautsprecherband angeordnet haben kam das Signal aus nur einem Lautsprecher. Bei den hinteren Quellpositionen (Quelle 1-3) dürfte der Algorithmus mehrere Lautsprecher zur Wiedergabe verwendet haben. Die Werte findest du als blaue Balken im Diagramm, sie sind alle signifikant besser als die der konventionellen PA.
    sven:
    aktuell noch nicht, kommt bestimmt noch :)
    @ Dirk:
    Ja im mittleren Bereich ist es besser, aber interessanterweise immer noch nicht wirklich zuverlässig gut. Da spielte auch die Raumakustik eine Rolle, durch den unsymmetrischen Raum wurde die mittlere Schallquelle von mittleren Hörpositionen aus eher links vermutet.

  • Ist Stereo Pflicht...?

    • beat bauer
    • 19. Januar 2014 um 14:02

    Ein Beitrag der etwas anderen Art zu dieser Diskussion rund um die Stereotauglichkeit von LR-Anordnungen:
    Ich habe 2013 meine Bachelorarbeit über die Unterschiede Wellenfeldsynthese - konventionelles LR-System geschrieben. Schwerpunkt war dabei der Einsatz als Live-Beschallungssystem. Dabei sind auch Hörversuche durchgeführt worden, einer davon zum Thema Ortung.
    Grundsetup war links und rechts an der Position der schwarzen Kästen eine 5er Banane eines amtlichen Line-Arrays (2x 10") für einen Saal mit etwa 20x16 Metern.
    Über diese Anlage wurden kurze Impulsfolgen mit 4 Sekunden länge als Schallstimuli geschickt, durch Intensitätsstereofonie auf Links - Mitte - Rechts über die Bühne verteilt.
    Im Saal waren 9 Hörpositionen verteilt fest gelegt, jeder der 9 Probanden hat jede Hörposition besucht, die Reihenfolge der Positionen war für jeden Hörer eine unterschiedliche und auch die Reihenfolge der angespielten Richtungen wurde variiert.
    Raumakustik war sehr gut, große Flächen der Decke und der Wand mit Absorbern bedämpft.
    Plan der Hörerpositionen bzw. der Position der Schallquellen:


    Danach wurden die Fragebogen ausgewertet, und ein Diagramm erstellt:

    Von Interesse sind jetzt nur die roten Balken des konventionellen Systems:
    Man bedenke dass nur drei Wahlmöglichkeiten bestanden, 33% richtig geortet bedeutet also absolutes Rätselraten und Glückstreffer! Man sieht nicht nur dass die seitlichen Bereiche ziemlich schlecht abgeschnitten haben, sondern auch dass die Ortung des konventionellen Systems allgemein eher mies ist!
    In der Realität verbessert sich der Wert durch andere Faktoren:
    -längere Tonsignale die dabei örtlich relativ konstant bleiben
    -vor allem aber die Verknüpfung mit optischen Reizen. Das Gehirn verbindet eine akustisch wahrgenommene Schallquelle sehr schnell mit dem entsprechenden optischen Reiz. Der Versuch wurde ohne optische Reizen durchgeführt, die Bühne war bis auf die Wiedergabegeräte leer.

    Das ist jetzt nur die Wiedergabe-Wahrnehmungsseite. Wie sich diese Ergebnisse durch Mikrofonierungstechniken optimieren lassen ist eine andere Frage…
    Die wichtigste Frage sollte lauten: wie bekomme ich die akustisch wahrgenommene Schallquelle für möglichst viele Zuhörer an die Position des entsprechenden Musikers? Dann ergeben sich nämlich noch einige andere hörpsychologisch sehr schöne Effekte!

  • Sennheiser ew g3 - 4 Kanal auf 3 Antennenpaare

    • beat bauer
    • 13. April 2013 um 11:20

    Wenn das funktionieren würde, warum betreibt man dann den ganzen Aufwand mit 2 Empfängerteilen je Empfänger um das beste Signal zu erhalten? Die einfache Addition der Antennensignale wird massive Auslöschungen im Antennensignal hervorrufen. Glück: es funktioniert. Kein Glück: Das Signal bricht an einigen Stellen im Saal komplett ab.
    Reichen ordentliche Antennen nicht zumindest durch eine Trennwand? Dann könntest du die gelbe Antennen nutzen, egal welche Konstellation vor liegt.

  • 2x Computer an 1x M-Audio Profire 2626

    • beat bauer
    • 20. Februar 2013 um 23:47

    den zweiten PC könnte man natürlich auch optisch ins 2626 einbinden... Dann braucht man am 01V keine weiteren Kanäle

  • Ideen für Vortrag - Sicherheit (Schwerpunkt Schüler)

    • beat bauer
    • 19. November 2012 um 09:16

    Wir haben unseren Nachfolgern an der Schule mal einen kleinen Crashkurs angeboten (ich selber hab 2008 Abi gemacht)
    Am wichtigsten fand ich selber den Teil Gefahren:
    -Stromkabel anschauen, bei Defekten gleich ausm Verkehr ziehen. Grob zu wissen, was ich an eine Steckdose ran hängen kann, Kabeltrommeln abrollen für größere Leistungen.... Einfach die grundsätzlichen Basics
    -Lärm einschätzen und vermindern/sich selber passend schützen
    -Umgang mit Leitern, kein Zwang auf irgendwelche Leitern zu müssen
    -Schwere Sachen nur mit mehreren Leuten heben, noch besser fahren
    -Eine Kontaktnummer, bei der sie sich bei Fragen melden können (dass wir dann den Lehrern das mit den Fluchtwegen klar machen können)
    -Aufhängen von Scheinwerfern
    -Arbeitsschuhe sobald die Füße nicht mehr wachsen

    Die Schule hat eine feste Aula mit fester Licht- und Tontechnik, sodass viele Gefahren wie Rigging, Bühne aufstellen, große Mengen Strom nicht gegeben sind. Ich hätte aber ein Problem damit, den 7.-Klässlern eine Einweisung in Motoren und Co zu geben, wenn so Material gebraucht und gezahlt wird gehört da ein Fachmann mit dazu.

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • beat bauer
    • 7. März 2012 um 11:58

    wozu einen Anhänger, bietet der Kofferraum etwa nicht genügend Platz?

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    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
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