ZitatWas anderes kann der sowieso nicht bedienen.
Harte Worte! :grin:
ZitatWas anderes kann der sowieso nicht bedienen.
Harte Worte! :grin:
Du schießt wie immer mit Kanonen auf Spatzen.
Wer mit ner Farbrolle auch nur einigermaßen umgehen kann, bekommt mit Acryllack ne richtig saubere, schöne Oberfläche.
Speakons braucht er nur einen pro Sub, wenn er wirklich mal erweitern sollte, kann man auch nen Kabel bauen mit zwei Parallelen Ausgangssteckern, ist gar kein Akt, die stehen dann sowieso übereinander/nebeneinander.
Kommt der Kappa nicht in 100-120l ? Da komme ich keinesfalls über 1,5qm pro Gehäuse.
Griffe werden gefräst. Einschlagmuttern, Gewindeschrauben gibts im 100er Pack bei eBay aus Edelstahl für 3€. Leimkosten rechne ich nicht, die liegen im Centbereich, genauso wie Spax, falls man die überhaupt nutzt.
"Partyraum und kleinere Partys", daher Warnex unnötig, Standardlackierung mit Acryllack und 2 Schichten Klarlack hält bei solchen Einsätzen Jahrzente.
Acryllack+Klarlack 30€,
Holz 35€ (2,6-2,7qm MDF 19/22 je nach belieben),
Speakons 8€,
Hochständerhülsen 7€,
Füße 4€,
Gitter 3€
Kappas kosten ~180€ mit Versand oder? Gut, dann sinds ~270€
Lohnt sich aber definitiv, mit denen kann man schon richtig Party machen.
ca 260€, teurer wirds nicht.
Bau dir zwei Stück Kappa 15 LF in Bassreflex und die Sache is mit <250€ gegessen.
In die Formeln für die Weichen gehen die Impedanzen der dahintergeschalteten Verbraucher ein. Wenn du einen Widerstand einfügst, machst du eben nicht nur den Mitteltöner leiser sondern veränderst die komplette Weichenabstimmung.
Ich hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen.
-Verstärker mal gewechselt?
-Ist das ne Fertigweiche? falls nicht und selbstgelötet: nachlöten!
Der Schalter kann eigentlich direkt vor den Lüfter.
Musst probieren ob das klappt mit der Hysterese. Bei dieser Möglichkeit ist es möglich eine Temperatur (die Schalttemperatur) zu erreichen, bei der ständig ein/aus-geschaltet wird. Durch die Trägheit der Temperaturentwicklung könnte es allerdings klappen. Musst gucken, obs nervt.
35-40° ist übrigens noch sehr vorsichtig, 45-50° sollte auch noch klappen.
Ich würde grundsätzlich nur 2,5'' Platten benutzen.
-klein
-robust, da für Notebooks konzipiert
-leise
-kein externer Stromanschluss nötig
ICY-Box ist Stichwort.
Das mit dem lernen war gar nicht auf dich bezogen, cox ;D
Nichts für ungut, muss lernen.
Ich wälze ("leider" wegen dem brutalen Zeitaufwand) unentwegt Skripte für mein Studium. :shock:
Das mein ich:
ZitatWas denn nun? Wirkungsgrad egal und etwas mehr Watt reinpumpen in einen belastbaren Speaker?
Oder: (etwas weiter oben) Weicher Hifispeaker fehl am Platz, Belastbarkeit uninteressant?
Keins von den beiden. Weil man hier halt keine brachialen Pegel benötigt, braucht man halt auch keine Lautsprecher, die darauf gezüchtet (sei es durch Belastbarkeit oder Wirkungsgrad) sind. Wie oben erwähnt, würden die gängigen Peerless-konstrukte u.ä. Lautsprecher pegelmäßig absolut ausreichen.
Wo sage ich eigentlich, dass nen HiFi-Speaker fehl am Platz ist?
Es geht darum, dass der Wirkungsgradunterschied zw. Nubert 360 und A1 6db beträgt, daraus resultierten die 50->200 Watt. (+6db = 4-fache Leistung)
Es ist keins von beiden: Die Lautstärke an sich ist untergeordnet, da Lautstärken, die schon übertrieben laut sind sicher erreicht werden können.
Schließlich hängen die Lautsprecher in unmittelbarer Nähe der Gehörgänge der Gäste und der Raum ist <<Open-Air, d.h. es geht viel weniger als 6db bei Entfernungsverdoppelung verloren!
Die Endstufe wird fest installiert, deswegen ist sowas eher nebensächlich! Prioritäten setzen!
In Punkt zwei genauso! Ob man jetzt bei der Saufparty konstant 50 oder 200Watt verbrät, ist doch völlig nebensächlich! In so kleinen geschlossenen Räumen spielt der Wirkungsgrad eine untergeordnete Rolle!
Er muss noch viel lernen. :grin:
Es geht hier um die optimale Beschallung einer Kneipe und deswegen ist der Thread hier perfekt aufgehoben.
Der Übergang zwischen HiFi und PA ist fließend u
und dein Schubladendenken unprofessionell.
Wie hat er denn die alten Lautsprecher aufgehängt? Da gibt es immer gute Möglichkeiten, wenn man handwerklich etwas geschickt ist. Spax muss man sicherlich nicht reinbohren.
Kraftlos würde eher eine A1 ohne Subunterstützung wirken. Die A1 nutzt auch eine Kalotte für den Hochton, also wo soll die 'Kraft' wie du sie beschreibst, denn herkommen? Pegelmäßig gibts bei den Nuberts überhaupt keine Probleme und sie erfüllt zudem HiFi-Ansprüche.
E800 ist fragwürdig, auch wenn ich denke, dass er mind. seine 200W pro Kanal im 4-Ohm-Betrieb schieben würde, bin ich von der Qualität nicht ganz überzeugt. TA 600II pro 4 Stück würde aber auf jeden Fall gehen.
Ähm...
die Magnums werden derzeit für 170€ rausgehauen.
ZitatDie A1 strahlt 100° ab, in Mehrfachanordnung ist alles bestens ausgeleuchtet, man hat eine gewisse Direktivität, und keinen undefinierten Rundumstrahler, wie bei den Hifi Dingern.
Eine A1 strahlt auch nicht homogen über die 100° genauso wie HiFi-Kalotten, die Off-Axis leiser werden.
ZitatEs geht auch nicht um horrenden Pegel, trotzdem gibt es immer mal Fälle, wo man mal ein bisserl lauter muss, und wenn man für die gleiche Lautstärke auf einmal das vierfache an Leistung bezaheln muss, relativiert sich der Preisunterschied...
Du wiederholst immer den gleichen Quark. Headroom ist auch bei den HiFi-Lautsprechern genug vorhanden. Der Headroom der A1 wäre unnutzbar, somit überflüssig, man darf ihn aus Personenschutzgründen keinesfalls nutzen! In so kleinen geschlossenen Räumen spielt der Wirkungsgrad fast keine Rolle, weil man selbst mit <200 Watt einen horrenden Pegel zustande bringen kann.
Das "Spielzeug" ist übrigens mit Peerless Chassis bestückt und absolut robust, Wabbelpappe ist definitiv was anderes! Du denkst in Schubladen, das ist unglaublich!
Rockmusik mit abfallendem Pegel unter 90Hz hört sich absolut Kraftlos an, kannst sagen, was du möchtest!
A1 ist auf äußerliche Einflüsse etwas robuster, allerdings werden solche Lautsprecher dort montiert, wo keiner hinlangen kann, sonst gehen beide in kürzester Zeit kaputt, kann ich dir versichern.
ZitatEbenfalls hat es den Vorteil, dass man auch mal ein bisschen Sprache drüberlaufen lassen kann, versuch das mal mit Hifiboxen, mit denen ist das kaum /gar nicht möglich, weil sie wild durch die Gegend strahlen.
Wo gabelst du sowas auf?
Zitat...für ein System, was unterm Strich besser geeignet ist.
Und genau deswegen ist ein PA-System hier fehl am Platz, alleine schon, weil es einfach besser klingt! (u.a. auch durch verminderte Anregung der Raummoden mit verteilten Tieftonchassis.)
Kommt Selbstbau in Frage?