Ich kenne den URPS und habe schon viel damit experimentiert.
Dir ist aber klar, dass der anscheinend von der Theorie abweichend höhere Wirkungsgrad, von dem du hier zu reden scheinst im PA-Fall nicht am URPS selber hängt, sondern eher daran, dass die meisten im PA-Bereich eingesetzten URPSe mit höllisch vielen Pappen betrieben werden ja?
Der URPS als solches kann nicht zaubern. Wenn man allerdings 8*8 Pappen betreibt geht der Wirkungsgrad natürlich hoch. Die gleiche Anzahl Pappen in konventionellem Gehäuse, betrieben in der Nähe der und über der Resonanzfrequenz liegen vom Wirkungsgrad viel höher!
Die Vorteile des URPS liegen sicherlich nicht im Wirkungsgrad, aber das soll hier nicht das Thema sein.
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Und dass Gerücht, dass manche Konstrukte eine irgendwie geartete "Mindestleistung" benötigen, damit sie "so richtig in Fahrt kommen", ist schlicht inkorrekt.