Weil bei 15"-Produkten die Mitten problematisch sind.
Beiträge von sörn
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Nein ein Mikro reicht! Sieht sicher geil aus lol
zB ne Rockband, bei der alle 3 Sänger zusammen ins Mikro jaulen
wie so nen shanty-chor :> -
Eigentlich keine Lust, mich auf solche Diskussionen einzulassen.
Ein paar cm ist der in einem Film von seiner Ausgangsposition weggegangen. Niemand ist davorgerannt und wir haben auch keinen Benzinmotor eingebaut.
Das Ding hat nichtmal 10kg gewogen und wurde ordentlich geampt. Nicht zu vergleichen mit nem 300-400€ Magnatwoofer. Die Seitenwände waren auch alles andere als Schalltot (wie gesagt - keine Verstrebungen).Brauchst es ja nicht glauben, passiert ist es.
Boden ist übrigens auch gerade, allerdings möglich dass Rohspan auf Parkett nen niedrigen Gesamtreibungskoeff. hat.söRn
"Voll krass alda, mein Subwoofer hüft durchs Wohnzimmer" gehört übrigens nicht zu meinem Wortschatz.
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Nö Schrecki! Ist kein Märchen, ist Realität!
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Au. Wieder was dazugelernt!
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Die Versteifung so mittig wie möglich in die ruhigzustellende Fläche.
Ne Ringversteifung geht auch.
Mein Tipp: Nimm dickeres Holz. Nicht wegen der Schwingungsarmut (da sind vernünftige Verstrebungen echt mindestens 10x soviel wert) sondern, weil der Sub dir sonst durch den Raum hüpft.
Ich hab zuerst für meine TW3000 ein Testgehäuse gebaut aus 16mm Span, der wanderte echt teilweise nen paar cm durch den Raum während eines Films.
Die jetzigen Gehäuse haben 10-Liter-Sandkammern im Boden und sind aus 22er MDF. Liegen wie ne 1
Klingt übrigens auch etwas präziser, letztens den A/B-Vergleich gemacht.
Teilweise wird sogar soweit gegangen, dass 50-100kg Granitplatten auf die Subwoofer gelegt werden. Ist allerdings viel zu umständlich.söRn
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Auf jedenfall auch leimen! nicht nur Schrauben, das wird nix! Ich leime NUR!
Ne ordentliche Leimstelle ist stabiler als das eigentliche Holz; bei Überbelastung bricht das Holz wenn überhaupt neben der Leimstelle, wenn das die Stelle der höchsten Belastung ist, die Leimung _niemals_!
Ich benutz meistens Pattex Expressleim (den Orangen). Der wird innerhalb 5-10 Minuten Bombenfest.
Prozedere: zu leimende Stelle an beiden Hölzern einstreichen, Hölzer zusammensetzen, Leimzwingen dran, Winkel überprüfen, bei Verschwimmen des aufgeleimten holzes die jeweilige Zwinge leicht lösen und mit dem Gummihammer korrigieren, Zwinge wieder anziehen, ausquillenden Leim mit leicht feuchtem Schwamm abwischen. 15 Minuten warten, Zwingen abnehmen, Bombenfest!
söRn
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BR ist zwar ne gängige Bauart für Hifi, jedoch bei Subwoofern, wo wirklich Tiefbass raus soll eher ungeeignet, weil BR-Konstr. mit 18-24db/Okt. abfallen unter der fs.
Die AXX-Serie ist für richtiges Hifi eher nicht zu empfehlen, da es doch eher ne "Schwabbelpappe" ist. Die Verarbeitung ist zwar noch mit gut zu betiteln jedoch lässt der Klang nach Hifi-Maßstäben gemessen zu wünschen übrig.
Da würd ich dir auch eher den sogar günstigeren TW3000 empfehlen. Dieser ist auch wirkungsgradtechnisch absolut überlegen.
In 32 Litern geschlossen ist er Butterworth- (0,707) in 60 Litern Bessel-abgestimmt (0,577).
Bessel ist eher Hifimäßig vom Klang. Gute Impulstreue und Ausschwingverhalten, dafür nicht ganz so voluminös im Klang. Bei Butterworth eher andersherum. Die Wahrheit dürfte für dich irgendwo dazwischen liegen. Wenn du nen paar Matten Sonofil reinmachst, kannst das Gehäuse noch 10%-15% verkleinern.
Ne richtig angesetzte, kleine Bassanhebung bei vorhandenem EQ und Endstufenleistung wäre natürlich auch noch zusätzlich möglich.söRn
schrecki: was soll am TW3000 aus Plastik sein außer der Abdeckung des Magneten?
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Gute Optik!
Ich würde die Kanten nochmal etwas mit Schmirgelpapier bearbeiten, damit sie homogener aussehen.söRn
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Ach so war das gemeint.
Das ist logisch, da bei mehreren die Raumresonanzen nicht so stark angeregt werden.
So wie er das geschrieben hat, hörte sich das fast so an, als ob der Oberton speziell noch andere Probleme hätte. -
Zitat
Warum?
Das wüsst ich auch gern.
Bei mir würd er nämlich größtenteils in Räumen laufen, die etwa 70m² (kleiner Saal) bis 200m² (Bauernhofdeele) groß sind.
Hat schon jemand mal 2 Arls mit einem Oberton direkt verglichen? Kann der Oberton auch nen bisschen kicken? Das wär mir schon wichtig.söRn
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Danke

Hab mir auch echt Mühe gegeben und baue ja bis jetzt auch nur Hifi-LS.
Vorher hatte ich immer Lack aus Sprühdosen, bin daher auch überrascht, wie gut das jetzt mit der billigen Schaumstoffrolle geklappt hat.
Ich mags auch, wenn der Hochton nicht so aufspielt. Schätze einfach, dass die Angabe von Emi nen Tick zu hoch ist und der von Schrecki berechnete Spannungsteiler dadurch etwas zu hart zu Werke geht.
Nen ordentlichen EQ hab ich ehrlich gesagt noch gar nicht.
Zum Geburtstag werd ich mir wohl den DCX leisten können, da ist ja auch nen kleiner EQ drin, den werd ich nutzen.Derzeit überlege ich immer noch meine mittelfriste Planung für die Subs.
Entweder 1x 18XB700 in Bassreflex oder 2xARLS, wobei der Oberton mir sehr gefällt durch die kleinen Maße des Gehäuses und ich schätze, dass eventuell der Wiederverkaufswert auch höher liegen dürfte. Und je nachdem, was ich da halt kaufe, werd ich wohl dann auch die neue Endstufe dimensionieren. Hab dann für die Tops die TA1050 II die wohl sehr dick reichen dürfte. -
Ja hab ich ja gesagt mit den Widerständen...
Klar sind die in Reihe.
Sind mir auch nur nen Tick zu leise, klingen schon ordentlich, keine Frage!Was wäre denn die nächste Vorwiderstandskombi aus der Normreihe?
söRn
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Bis auf die Frontgitter alles fertig.
Klang+Belastbarkeit gefallen soweit ich das bei meinem 1-stdl-test sehen konnte. Allenfalls die Höhen sind fast etwas zu leise. Wie könnte ich die Wdst vor dem Horn ändern, um es etwas lauter zu haben?söRn
(Die Bilder sind leider im Haus aufgenommen, das Licht war mies. Werd Sie später mal auf den Hof stellen und knippsen, die Fotos liefer ich dann noch nach.)
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Kommt Selbstbau in Frage?
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Dat sind aber auch noch 2Ohm! Das halten teilweise einige Endstufen auch aus, obwohl Sie nicht dafür ausgewiesen sind.
0,5Ohm dagegen dürfte wohl keine Endstufe in normalen Preisregionen schaffen. -
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10000yF hoffe ich doch, sonst wär das Gehäuse "etwas" zu klein

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Das Innenvolumen ist netto!
Das Außenvolumen Brutto!
Das Nettovolumen ist das Bruttovolumen abzüglich Holz, Griffen, Terminals, etc.Guck dir mal nen Wurstglas an. Da steht Brutto- und Nettoeinwage drauf. Die Bruttoeinwage ist um einiges größer, weil das Wurstwasser dazuzählt.
Bruttolohn ist der Lohn, den der Arbeitgeber an dich zahlt. Nettolohn ist das, was am Ende übrigbleibt nach Abzug von Steuern, Versicherungen, etc.
Also merke: Die Holzstärke hat definitiv einen Einfluss auf das Bruttovolumen, jedoch nicht auf das Nettovolumen!
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Nein, chip1000! Innenvolumen 43,5l! (Netto!) Außenvolumen sind 48,7l(Brutto!)
söRn