"Base" soll übersetzt "Bass" heißen? Wäre mir neu...:D
Beiträge von sörn
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6000Hz gehört übrigens definitiv zum Hochton- und nicht zum Mitteltonbereich.
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Die ist ja super, Extra mit Kuhle fürs Gesäß. Anatomisch.
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Ich muss gerade lachen.
Inhaltlich ist dein Beitrag natürlich richtig KiKi, allerdings heißt das Ding "Impedanz", "Impetenz" hört sich eher nach Impotenz an
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Was da steht ist MIST!
Bei 110Hz-Trennung ist der schneller am Limit als du gucken kannst.
Lass das bitte! Das ist ein Mitteltöner! -
Wie geil is das denn... :grin:
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Dass zu soetwas ein gewisses Maß an Idealismus gehört bestreitet ja niemand.
Aber: Für einen Prototypen braucht man kein Multiplex und auch kein Warnex. Da reicht OSB, das ist extrem resonanzarm und stabil.
Ein Protogehäuse braucht auch kein großes Zubehör. Gefräste Griffe und Speakon reicht doch völlig.Der Grundgedanken von "Open Source" ist übrigens nicht "Einer macht und alle anderen profitieren davon" sondern "Alle machen und alle profitieren davon". Hat es hier doch schon gegeben, dass Treiber für Messungen und Entwicklungen verliehen wurden um das Forum zu unterstützen.
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Tja, kommt halt immer drauf an, was man später machen möchte.
Ich hab mein Abi und studiere Elektrotechnik. Von dem, was wir in Mathe, Physik und Chemie gemacht haben war absolut gar nichts unnütz.
Wieviel Wochenstunden hat man an eurer Oberstufe? Bei uns warens zwischen 33-37 je nach Schuljahr.
Machbar war's aber trotzdem, da haste recht.Komm mal zu uns. Elektromagnetische Felder, da lernste richtig was.
Mit Oberstufenmathematik allerdings bei weitem nicht zu stemmen.Ist aber wirklich ziemlich Offtopic hie r;D
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Notlösung ist einfach: Auf AW-Audio Sprachtop abändern.
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Wenn Linux, dann Soft-Raid.
Damit ist man viel flexibler! Und langsam ist das auch nicht mehr.
Die Onboard-Raidcontroller sind murks, im Prinzip nur nen Softraid, das nur auf Windows läuft. -
Das ganze wird ne teure Geschichte, wenn du es wirklich verleihen möchtest. Du müsstest dann Rigginggeschirr haben, das Tüv-abgenommen ist, die Flug-/Befestigungspunkte der ganzen Module müssen auch geprüft sein.
Dann brauchst du nen Rigginglift o.ä. der das auch tragen kann und darf.
Alleine dafür wirst du mehr ausgeben müssen als eine PS12 dich kosten würde. -
http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?p=359115&highlight=&sid=f1f4a05003b189c37d20334693ee3015
Du dürftest ihn kennen. Kleinere Kompromisse werden immer noch eingegangen.
Unterstreicht meine Aussage nur, dass mein ein Line Array nicht einfach so "selbst entwickeln" kann. -
Das Thema wurde unter ganz anderen Gesichtspunkten begonnen.
Zuerst hieß es, dass das Konstrukt optisch nach Line Array aussehen soll und Vorschläge wurden genannt. Jetzt heißt es plötzlich, dass hier ein richtiges Miniatur-Line-Array gebaut wird.Es gibt erst eine handvoll Firmen, die wirklich funktionierende Line Arrays verkaufen. Um die Teile zu realisieren wird ein riesiger Aufwand betrieben, auch was die Chassisauswahl angeht. Und hier wird plötzlich eins gebaut... und dann auch noch mit Restposten-Treibern, die gewählt werden, eben WEIL sie Restposten-Treiber sind.
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Erschwert den Nachbau aber extrem.
Ein als "Line Array" funktionierendes System wird das nicht werden. Hat noch keiner realisiert? Versucht habens speziell im englischsprachigen Raum schon mehrere und das auch mit hochpreisigem Material. Rausgekommen ist meistens Murks oder zumindest nicht das, was man unter einem "Line Array" versteht.
Und falls es doch funktionieren sollte frage ich mich, was Ihr mit den engen Abstrahlwinkeln in einem kleinen Zimmerchen wollt. Ordentlich Musikhören kann man damit, zumindest dem Preis angemessen, bestimmt nicht. -
Bin aus der Diskussion auch raus, hat in meinen Augen keinen Zweck.
Zwecks Unterstützung: Du hast vor, ein "Line Array" zu bauen, das im Prinzip keines ist und planst, es gleichzeitig mit Komponenten zu bauen, die im Prinzip auf dem freien Markt nicht mehr verfügbar sind. Nachbau ist daher, bis auf die paar Restbestande vom Thorsten, unmöglich.
Da Frage ich mich: Wo soll die Motivation herkommen, in so ein Projekt Geld reinzustecken?
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Kalotten überflüssig? Nie behauptet. Kalotten spielen ihre Vorteile im Heimkino halt nicht voll aus. Ein PA-Heimkino ist nicht abwegig.
ZitatWenn ich die Lautstärke eines Hornes absenke, dann immer zu gunsten des Frequenzganges. Absenken ist nicht gleich Spannungsteiler. Wink
Damit möchtest du behaupten, dass du in der Lage bist, den Frequenzgang passiv so abzusenken, dass du einerseits vor dem Abfall frequenzunabhängig gleichmäßig absenkst und gleichzeitig hinter dem Abfall denselbigen so kompensierst, dass der Abfall signifikant weiter zu höheren Frequenzen rutscht? Denn das wäre nötig um den angesprochenen Vorteil zu nutzen.Weiterhin scheinst du dich am Frequenzgang festklammern zu wollen.
Bei Feinzeichnung und Hochtonauflösung ist ein ordentlicher Frequenzgang eher notwendige Voraussetzung als der ausschlaggebende Aspekt im Vergleich.Hast du überhaupt schonmal konkret gleichpreisige Kalotten und Hörner vergleichsgehört? Ich kann es mir nicht vorstellen.
Das Ergebnis fällt nämlich normalerweise so aus: "Bändchen" > Kalotten > Kompressionstreiber. Ich will hier nicht verallgemeinern, jede Kategorie hat natürlich auch gute und schlechte Vertreter.
Übrigens: Das übliche Frequenzspektrum der menschlichen Stimme ist mir sehr wohl bekannt. Fakt ist, dass du den kompletten Lautsprecher ausgetauscht hast und nicht nur den Hochtöner. Dadurch lässt sich das höchstens in Grundzügen diskret betrachten. -
Tipp für deinen Server: Soft-Raid 5 mit Linux aufsetzen und über ein-fache Redundanz freuen, obwohl nur 0,5TB verloren.
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Frage: Seit wann hängt die Feinzeichnung denn nur vom Hochton über 15/16kHz ab?
ZitatUnd jetzt kommt mur bitte net mit Mythen und Legenden über Seidendom und Co. das lässt sich alles Messtechnich festlegen was da feinzeichent ist...
Genau, aber nicht allein am Frequenzgang. Oder glaubst du, dass zwei Lautsprecher mit exakt dem gleichen Frequenzgang auch gleich klingen müssen? Da kommt zB das Ausschwingverhalten, Roll-off, etc ins Spiel. Und da sagst du, dass das Membranmaterial ein Mythos ist? Du widersprichst dir selbst.Antwort auf deine Sensitivity-Frage: Beide genau gleich, da du das Horn absenken musst. Absolut betrachtet ist das Horn zwar lauter, das einzige was du nach Absenkung aber gewonnen hast ist die Klirrminimierung.
Und zum letzten: Wofür bitte hochfeinzeichnende Kalotten im Heimkino? Von daher kann ich das gut nachvollziehen. Außerdem: Wo sind dein B&W's getrennt? (Um welche gehts eigentlich) Die Stimme wird zum Großteil aus den Tiefmitteltönern kommen und nicht aus der Kalotte.
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Zitat von "audio-pip"
gehe ich mit dir jede Wette ein das der Kompressionstreiber den ich meine, am entsprechenden Horn besser geht, als eine Preisgleiche Chalotte. Bei Bändchen kann ich nicht mitreden, noch nix davon da gehabt.
Bedenke das ein Treiber um die 105dB macht und somit bei 20kHz immernoch 93-94dB, die meisten Chalotten die günstig sind machen aber gerade mal noch 89-92dB und haben oberhalb von 15kHz einen Abfall der Frequenz. :wink:
...SebastianUnd jetzt bitte noch den gedanklichen Brückenschlag zwischen Sensitivity und Feinzeichnung...
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Ein Kompressionstreiber feinzeichnender als eine Kalotte oder gar ein Bändchen gleicher Preisklasse? Aber nie im Leben!