Ich antworte mal mit Herstellerlinks:
<<hat das Xone 464 eigentlich nur 4 Plattenspielereingänge??>>
-> Ja!
<<und 2 seperate kopfhörerausgänge??>>
-> Ja!
PS: Alles frei verfügbare Infos, die man innerhalb von 2 Minuten hat! :roll:
Ich antworte mal mit Herstellerlinks:
<<hat das Xone 464 eigentlich nur 4 Plattenspielereingänge??>>
-> Ja!
<<und 2 seperate kopfhörerausgänge??>>
-> Ja!
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Ich antworte mal mit Herstellerlinks:
<<hat das Xone 464 eigentlich nur 4 Plattenspielereingänge??>>
-> Ja!
<<und 2 seperate kopfhörerausgänge??>>
-> Ja!
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Auch wenn das nicht vielen klar ist:
Im NY-House sind Rotarys absolute Pflicht. Ich stehe da zwar auch nicht drauf, aber es gibt genug Leute, die NUR mit Rotarys auflegen wollen. Diese wissen das V6 und die Art, wie seine Regler gleiten zu schätzen. Häufiger anzutreffen sind allerdings die Rane MP 2016.
Hierzulande und vorallem unter den DJ-feindlichen Verleihern, wird sich wahrscheinlich keiner so ein Ding kaufen und auch wohl keine Kunden dafür finden, in den USA sind diese Mixer aber sehr beliebt. Und gerade die viel gescholtenen "Star-DJs" legen zwar auch am DJM auf, hätten aber lieber was anderes. Nur weil diese nicht zum Kundenstamm gehören, gibt es dennoch andere DJs, als rumpöbelde Pioneer-Schreier.
Auch wenn das nicht vielen klar ist:
Im NY-House sind Rotarys absolute Pflicht. Ich stehe da zwar auch nicht drauf, aber es gibt genug Leute, die NUR mit Rotarys auflegen wollen. Diese wissen das V6 und die Art, wie seine Regler gleiten zu schätzen. Häufiger anzutreffen sind allerdings die Rane MP 2016.
Hierzulande und vorallem unter den DJ-feindlichen Verleihern, wird sich wahrscheinlich keiner so ein Ding kaufen und auch wohl keine Kunden dafür finden, in den USA sind diese Mixer aber sehr beliebt. Und gerade die viel gescholtenen "Star-DJs" legen zwar auch am DJM auf, hätten aber lieber was anderes. Nur weil diese nicht zum Kundenstamm gehören, gibt es dennoch andere DJs, als rumpöbelde Pioneer-Schreier.
Oben drüber das Teil mit 1HE ist das zusätzliche EQ-Modul.
Oben drüber das Teil mit 1HE ist das zusätzliche EQ-Modul.
Wenn du "Spielereien" haben willst, dann nimm ein X:one 62 und ein KaossPadII. Die "Effekte" vom Pio kannste in die Tonne kloppen. Vor ein paar Jahren noch gut, aber mittlerweile einfach zu durchgenudelt.
Von der Ergonomie her ist das DJM600 natürlich ungeschlagen. Aber mit ein bischen umgewöhnen kommt man mit dem A&H auch super zurecht.
Wenn du "Spielereien" haben willst, dann nimm ein X:one 62 und ein KaossPadII. Die "Effekte" vom Pio kannste in die Tonne kloppen. Vor ein paar Jahren noch gut, aber mittlerweile einfach zu durchgenudelt.
Von der Ergonomie her ist das DJM600 natürlich ungeschlagen. Aber mit ein bischen umgewöhnen kommt man mit dem A&H auch super zurecht.
Was die Ergonomie betrifft bin ich zwar auch nach wie vor DJM Fan, aber mit nem Xone62 könnte ich mich anfreunden. Die Fader sind ja Gott sei Dank keine 100mm lang sondern nur 60. Außerdem bietet es VU-Meter pro Kanal und der EQ geht bis -26dB runter.
Das Handling ist allerdings, wie bei so ziemlich jedem Mixer außer Pioneer etwas misslungen. So ist der CF Assign zwischen den Fadern nicht wirklich praxisnah, weil man in einem unachtsamen Moment die Einstellungen verstellt. Außerdem sind die Kappen der EQ Potis nicht ganz so schön großzügig, wie bei Pioneer.
Es ist also lange nicht so gut durchdacht wie das DJM500/600, stellt aber im Gegensatz zu Dateq, Rodec, Dynacord etc. einen guten Kompromiss, zwischen Ergonomie, moderner Ausstattung und Klang- bzw. Verarbeitungsqualität dar. Auf größeren Events und auch in einigen Clubs hab' ich die Xones deshalb schon gesehen und es wird wohl mit der Zeit noch weitere Freunde finden.
Was mir aber mal wieder, wie bei jedem Thread zu diesem Thema auffällt: Es gibt hier einige (in Sachen PA durchaus kompetente) Menschen, die nicht nachvollziehen können, das Qualität nicht die oberste Priorität bei einem DJ-Mixer hat. Das kann man akzeptieren oder nicht: Fakt bleibt, dass es die Entscheidung des DJs ist, womit er arbeitet und letztendlich hat noch kein Gast (aus dem Technobereich) eine Veranstaltung wegen einem DJM gemieden. Ich denke, das sollte man einfach hinnehmen, auch wenn sich dabei einige verwöhnte Ohren in den Boden graben.
However:
Wenn DJM 3000 gegen DJM 600, dann auf jeden Fall den 600.
Was die Ergonomie betrifft bin ich zwar auch nach wie vor DJM Fan, aber mit nem Xone62 könnte ich mich anfreunden. Die Fader sind ja Gott sei Dank keine 100mm lang sondern nur 60. Außerdem bietet es VU-Meter pro Kanal und der EQ geht bis -26dB runter.
Das Handling ist allerdings, wie bei so ziemlich jedem Mixer außer Pioneer etwas misslungen. So ist der CF Assign zwischen den Fadern nicht wirklich praxisnah, weil man in einem unachtsamen Moment die Einstellungen verstellt. Außerdem sind die Kappen der EQ Potis nicht ganz so schön großzügig, wie bei Pioneer.
Es ist also lange nicht so gut durchdacht wie das DJM500/600, stellt aber im Gegensatz zu Dateq, Rodec, Dynacord etc. einen guten Kompromiss, zwischen Ergonomie, moderner Ausstattung und Klang- bzw. Verarbeitungsqualität dar. Auf größeren Events und auch in einigen Clubs hab' ich die Xones deshalb schon gesehen und es wird wohl mit der Zeit noch weitere Freunde finden.
Was mir aber mal wieder, wie bei jedem Thread zu diesem Thema auffällt: Es gibt hier einige (in Sachen PA durchaus kompetente) Menschen, die nicht nachvollziehen können, das Qualität nicht die oberste Priorität bei einem DJ-Mixer hat. Das kann man akzeptieren oder nicht: Fakt bleibt, dass es die Entscheidung des DJs ist, womit er arbeitet und letztendlich hat noch kein Gast (aus dem Technobereich) eine Veranstaltung wegen einem DJM gemieden. Ich denke, das sollte man einfach hinnehmen, auch wenn sich dabei einige verwöhnte Ohren in den Boden graben.
However:
Wenn DJM 3000 gegen DJM 600, dann auf jeden Fall den 600.
Zitat von "TBF"was neuerdings immer öfter gefordert wird (evtl. neuer Trend?) AH Xone
Jepp. Die Pioneer-Hasser können aufatmen
. Das A&H XONE:62 ist im Begriff die DJMs abzulösen.
Zitat von "TBF"was neuerdings immer öfter gefordert wird (evtl. neuer Trend?) AH Xone
Jepp. Die Pioneer-Hasser können aufatmen
. Das A&H XONE:62 ist im Begriff die DJMs abzulösen.
Mal was anderes:
Wenn man High Fidelity (Hohe Klangtreue) mit hoher Abhörlaustärke in kleineren Räumen verbinden will, bieten sich Studiomonitore an. Ist zwar nicht ganz billig, aber meiner Meinung nach die beste Möglichkeit nicht zu viele Abstriche beim Klang machen zu müssen.
Denn eins sollte klar sein: Egal wie sehr man heult und kreischt, für wenig Geld, bekommt man auch nur wenig Klang. Da geht nur laut und sch*** oder leise und gut.
So ganz unproblematisch ist das mit den externen PreAmps auch nicht. Wenn der Turntable (in machen Manuals mit Drehtisch übersetzt) mit einem DJ-PickUp mit entsprechend hoher Ausgangsspannung bestückt ist, dann kommen diese billigen Hifi-Dinger sehr schnell an ihre Grenzen und fangen an zu clippen (meine Erfahrung).
Auf Dauer tut es nur ein ordentlicher DJ Mischer
[offtopic]
Zitat von "MisterX"alte djs, hmm wie lang sollen die den nim geschaeft sein 10jahre?
Schon mal daran gedacht, dass der DJ an sich aus den 70ern stammt. Rechne selbst... ![]()
[/offtopic]
Ist nicht vielleicht genau das der Grund, warum der Klang eines DJ-Mixers nicht die entscheidene Rolle spielt und sehr viele hochkarätige DJs ein DJM da stehen haben wollen?
Zitat von "Kracky"... klanglich war aber bisher noch keiner da, der damit zufrieden war...
Wie hats denn dem Publikum gefallen?
Zitat von "KoKo"wenn man das bei der Mucke so sagen kann?
![]()
Eben diese Kommentare kann ich von Musikprofis nicht nachvollziehen... :cry: