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Beiträge von billbo

  • kleine Fullrange PA für Festinstallation

    • billbo
    • 19. April 2021 um 14:16

    Falsch!

    Anders als aus 20 kHz können so Kleinbeschallungsboxen aus 20 Hz eben gerade keinen Schall machen. Und bei einer Gateschwelle von, sagen wir mal, irgendwas zwischen -80 und -60dB halten sich auch die Belastungen von Netzteil/ Verstärker/ Lautsprecher in äußerst überschaubaren Grenzen... frech*

  • kleine Fullrange PA für Festinstallation

    • billbo
    • 19. April 2021 um 10:41
    Zitat von yamaha4711

    Brauchts ja nur ein Tiefpass auf dem Gate und schon funzt das nicht mehr.

    Auch ein 20Hz Pilotton müsste bei so einem Topteil super funktionieren.... 8)

  • kleine Fullrange PA für Festinstallation

    • billbo
    • 17. April 2021 um 20:29

    Auch nicht schlecht. :thumbup:

    Hoffentlich war's keine Hunderevue - moderne Hochtöner können Frequenzen wiedergeben, von denen wir früher™ nur träumen konnten, und die wir im fortgeschrittenen Alter schon lange nicht mehr hören.

  • Behringer WING

    • billbo
    • 17. April 2021 um 17:31

    Bei mir ist die mit nix verknüpft - die ist einfach so da, auch ohne 'Velvet Dingsbums' im Rack.

    Solche Wunderplugins probier' ich meist einmal kurz aus - danach wandern sie in aller Regel in die mentale Ablage, Rubrik 'braucht live kein Mensch'.

    Source Solo: man kann jetzt auch Quellen direkt abhören, ohne dass die einem aktuell genutzten Kanal zugeordnet sind (über einen extra dafür konfigurierten Abhörkanal). Das heißt, während du noch mit deiner Band beschäftigt bist kann dich dein Nachfolger schon damit nerven, ob er mal kurz in die Quellen seiner Band reinhören kann, die gemäß Patchplan zwar schon irgendwo aufgesteckt, aber noch nicht auf der Oberfläche sind.

    Die Talkbackfunktion nutze ich nicht (bei keinem Pult); stattdessen immer ein Schaltermic an einem ganz normalen Kanalzug, bei dem alles genau so ist wie bei allen anderen Kanalzügen auch. Ob und wie laut mich jemand gerade auf der Bühne hören soll entscheidet im Zweifel eh immer der Monitormann... *finger

  • Behringer WING

    • billbo
    • 16. April 2021 um 23:14

    Steht nicht bei 'New Features': im Balance- und Pan Fenster gibt's jetzt eine kleine Korrelationsgradanzeige. Gar nicht mal so blöd bei einem Gerät, welches konsequent auf Stereokanäle ausgelegt ist. :)

  • kleine Fullrange PA für Festinstallation

    • billbo
    • 16. April 2021 um 22:56

    Diesen Unfug mit den Gates zwecks Vortäuschung von Rauscharmut (natürlich nicht abschaltbar und auch nirgendwo in den Specs erwähnt) gibt es nicht nur in billigen Plasteboxen, sondern sogar bei ausgewachsenen 19“ Lautsprecherprozessoren. Sorgt für ganz tolle Effekte, wenn man damit gebiampte R&R Wedges höchsten Wirkungsgrades ('richtige' 2“ Hörner) betreibt und zur Abwechslung mal keine Powermetalcombo auf der Bühne steht, sondern ein schmächtiges Mädel irgendwas zur gezupften Akustikklampfe ins Mikro haucht.

    Ich hab‘ in der Vergangenheit tatsächlich schon mal Spannungsteiler in die Ausgänge gelötet, um das zumindest halbwegs erträglich zu gestalten (Pegelfestigkeit und Gainstruktur des Gerätes gaben das zum Glück her). Aber im Grunde genommen ist so ein 'Feature' vorsätzlicher Betrug.

  • Fragen an einen Casebauer

    • billbo
    • 11. April 2021 um 21:55
    Zitat von niggles

    Handnietzangen sind für alles ausser Kleinreparaturen nicht zu gebrauchen, da fällt dir entweder die Hand ab und/oder die Zange ist hin bevor die erste Transflex fertig ist.

    Die Minuten, in denen mir eine im Überschwang jugendlicher Kräfte abgebrochene Handnietzange mal außer ungläubigem Staunen auch ein paar blaubunte Fingernägel bescherte, brachten mich endgültig zur Überzeugung, dass ein pneumatisches Nietgerät auch für Gelegenheits-Casebastler eine sehr sinnvolle Investition sein kann. ^^

  • Fragen an einen Casebauer

    • billbo
    • 11. April 2021 um 14:53

    Kommt sehr darauf an, ob du Ziercases (für den gelegentlichen Transport im persönlichen Lifestylekombi) oder Männercases (für den täglichen Stagehand-/ 40tonner- Einsatz) bauen willst.

    Gut geeignet als Universalniet für standard 9,5mm Platten: sogenannte 'Multi-Blindniete Alu/ Stahl‘ 4,8x20. Haben einen großen Klemmbereich und passen deshalb fast überall. Zumindest an Schlüsselstellen (Griffe schwerer Kisten und so was) gerne auch plus Konterscheibe.

    Für Sacklöcher (wirklich nur für Schließprofil oder mechanisch ähnlich wenig beanspruchte Stellen) gerillte Blindniete Alu/ Stahl verwenden. Länge selbsterklärend – Materialdicke halt.

    (Bin kein Casebauer, hab aber im Laufe der Zeit sicherlich trotzdem ein paar zehntausend Niete geköpft.)

  • MZA 421 arretieren

    • billbo
    • 4. April 2021 um 14:36
    Zitat von floger

    Man darf natürlich nicht auf den Knopf drücken.

    'Man' drückt aber im Eifer des Gefechts gerne mal unbeabsichtigt auf dieses Knöpfchen. Und schwupps... :|

  • MZA 421 arretieren

    • billbo
    • 4. April 2021 um 12:07

    Seit Jahrzehnten an dieser Stelle bewährt: der innere Teil einer Büroklammer. Drunter schieben, am anderen Ende zusammendrücken, feddisch. :)

  • Tom Mikros

    • billbo
    • 31. März 2021 um 21:10

    Hm. Habe ich etwa die Revolution im Schwanenhalssektor verpasst? Auf jeden Fall bin ich da in guter Gesellschaft – die Ersatz - Shure- Ärmchen von vor 2 oder 3 Jahren sind identisch zu denen von damals™. Hab‘ extra heute Nachmittag im Lager nachgeschaut und verglichen. :saint:

    Aber vielleicht haben die Japaner ja tatsächlich einen intelligenten Schwanenhals entwickelt, der zwischen gewollter mechanischer Einwirkung (durch Verbiegen) und ungewollter mechanischer Einwirkung (durch ständiges Vibrieren/ Erschüttern) zu unterscheiden weiß?

    Zitat von HenrySalayne

    Das Ding möchte ich nicht mehr missen und habe noch nichts vergleichbares gefunden.

    Dann sei froh, dass du die Originalversion davon nicht kennst. Die hatte ein Gelenk weniger (d.h. man kam eigentlich nie genau dahin, wo man wirklich hin wollte), eine unbenutzbare (weil zu kleine) Kontermutter sowie ein zentrales Messingklemmstück, das gerne im entscheidenden Augenblick (nach fest kommt ab) auseinanderbrach. Ach ja, das Gummimaterial zwischen Gelenkarm und Mikrofonhalteteil zerbröselte auch irgendwann; dann ging von einem Moment zum anderen nichts mehr. Und in Verbindung mit 'nem 421 brachte das Teil so manche damalige Tomhardware an ihre Grenzen.

    Die aktuellen sind aber in schwierigen Fällen manchmal prima Problemlöser, wenn auch ein bisschen dick auftragend. Ich hab‘s regelmäßig mit nem Drummer mit Kesselpauke(n) im Set zu tun – dafür gehen die super!

  • Tom Mikros

    • billbo
    • 31. März 2021 um 14:42

    Wie unterschiedlich persönliche Wahrnehmungen und Erfahrungen doch sein können. :S

    Genau solche in Woras Congabild gezeigte Konstrukte mit stark gebogenem Schwanenhals haben mich (nach anfänglicher Begeisterung) im Laufe der Zeit dazu bewogen, von Minimics an Minischwanenhälsen nach Möglichkeit Abstand zu nehmen. AT hat’s ja nicht erfunden; das ging vor 30 Jahren mit der Ur- SM98 Tomhalterung (die, deren Böckchen man mit Stimmschlüssel befestigen musste, welche wegen Unterdimensionierung des zu weichen Materials nach 'nem halben Jahr zuverlässig kaputt waren) schon genau so. Und egal wie sorgfältig man das ausrichtet und wie sehr man dabei darauf achtet, den Schwanenhals nicht entgegen seines ursprünglichen 'natürlichen‘ Ruhezustandes zu verdrehen und zu verbiegen: nach 2 Stunden Rockenroll (je nach Bühnentemperaturänderung und Temperament des Trommlers auch deutlich früher) zeigt das Mikro irgendwo hin. Und alle Liebesmüh beim Stimmen, Anbringen, Ausrichten, Pegeln, Gaten, EQ.en war schlicht und einfach für die Katz. Einigermaßen zuverlässig hat das nur an kleinen Toms funktioniert, bei denen man die Tomhalterung am unteren Rim befestigen und der Hals von Anfang an mehr oder weniger gerade bleiben konnte.

    Wobei das zu In Ear Zeiten tatsächlich ein bisschen besser geworden ist. So manch ein Trommler hört plötzlich selbst, dass da irgendwas nicht mehr stimmt, kapiert warum das so ist und biegt bei nächster Gelegenheit mal ein bisschen nach.

  • Tom Mikros

    • billbo
    • 30. März 2021 um 00:36

    Zu Teil 1: in der SM98 Zeit war ich mal Selbstnutzer, mal Materialvermieter (die Teile gingen ja mit unterschiedlichen Halterungen für alles Mögliche gut). Und bei 'Vermietung‘ sind irgendwelche Modifikationen halt grundsätzlich ungern gesehen.

    Zu Teil 2: ganz ehrlich – für die doch reichlich banale Anwendung 'Tommikro für Rock/ Pop' wäre mir so‘n 8er Satz Amp/C heutzutage einfach viel zu teuer. Zumal das ja im Grunde auch nichts anderes ist als deine vorgeschlagene Billig- Kleinmembranerlösung. Abgesehen von Markenzuschlag und den üblichen 200% Ami- Aufpreis.

    Ich glaub‘, ich probier die mal aus. Selbstverständlich nicht mit den exklusiven Thomann Teilen, sondern mit edlen Behringer C-2; das Pärchen für 40 Euro brutto. Schön klein, 140 (mit Pad 150)dB bei 1% THD, Fremdspannungsabstand 75dB, unauffälliger Frequenzgang, und sogar ein Polardiagramm (so la la) gibt es in der Bedienungsanleitung. Vorausgesetzt, das ist nicht alles komplett gelogen - glaubst du, dass unter 100/ 1.000/ 10.000 Rockkonzertbesuchern auch nur ein einziger sein könnte, dem die Teile negativ (oder ein Beta98 positiv) auffallen würden?

  • Tom Mikros

    • billbo
    • 29. März 2021 um 21:35
    Zitat von kilian

    Die dicken Mikrokabel werde einfach fallen gelassen und bleiben genau so liegen bis die Backline mindestens auf dem Weg zum Hänger ist ;)

    Richtig. Wobei zu ergänzen ist: ein fähiger und motivierter Local, der auf Zack ist und weiß was er tut, hat genau dieses Kabelgestrüpp längst vom Riser entsorgt und eingecased, noch bevor es der Tourtonler nach dem Zusammenpacken seines FOH- Kleinkrams bis zur Bühne geschafft hat. Die anderen müssen es halt irgendwann lernen.

    Zitat von wora

    verstehe. ich fand und finde es eigentlich immer toll, wenn auf der bühne alle zu gleichen teilen mithelfen.

    so etwas wie kollegialität gibt es da also eher nicht mehr, oder zumindest seltener.

    eigentlich schade, solche tendenzen.

    Und das mit der Kollegialität klappt am besten wenn man verstanden hat, dass es außer dem eigenen auch andere Gewerke auf Tour gibt.

    Für jeden Drumtech z. B. ist es ein Segen (vor allem wenn's wie oben drauf ankommt und er schnell sein muss), wenn er mit einem Handgriff einfach ein paar simple und robuste Clipmics zur Seite legen und sofort mit dem Demontieren und Verpacken seiner tausend Einzelteile anfangen kann. Anstatt hinter einem Haufen teurer, filigraner Spezialkonstrukte 10 oder 15 Minuten darauf warten zu müssen, dass der FOHler es nach Outro abspielen, Kleinkram einpacken und Deckel schließen endlich zum Drumriser schafft.

    Im Gegenzug heißt's dann, wenn am nächsten Tag beim Aufbau schon wieder die Zeit drängt und der Tonler schon mal zu mikrofonieren beginnt, noch bevor das Drumset komplett eingerichtet ist: "Du bist einer der ganz wenigen, die das bei mir dürfen."

    Genau so funktioniert die Angelegenheit mit dem Wald. ;)

  • Studie über Aerosol-Ausbreitung in Veranstaltungsräumen

    • billbo
    • 29. März 2021 um 11:33

    In Barcelona hat man am Wochenende schon mal ein bisschen vorgelegt:

    https://www.msn.com/de-de/unterhal…ocid=uxbndlbing

  • Tom Mikros

    • billbo
    • 29. März 2021 um 11:14

    Die besten Kabel waren die ganz dünnen an den alten SM98. Davon hatte ich in 20 Jahren gemischtem Betrieb nicht einen einzigen Ausfall.

    Trotzdem bin ich irgendwann davon abgekommen, aus einem sehr profanen Grund: in meinem Tourkosmos heißt es nicht selten mal "egal wie ihr das macht - der Bus muss spätestens um Mitternacht rollen, sonst schaffen wir das (die Fähre, den nächsten Gig...) nicht. Also sieh gefälligst zu, dass du mit deinem Kleinkram zu Potte kommst!" Wenn dann jede Minute zählt ist das Gewurstel mit Mikro, Tomhalterung, Kabel, Speiseadapter echt nervig. Und 'meine' Trommler haben/ hatten manchmal ziemlich viele Toms... :rolleyes:

  • Stromgenerator für kleine PA-Systeme

    • billbo
    • 28. März 2021 um 20:23
    Zitat

    “Ortsfest im Sinn dieses Gesetzes sind Anlagen, die während des Betriebs ausschließlich an ihrem geografischen Standort verbleiben und nicht auch dem Antrieb von Fahrzeugen dienen. Der geografische Standort im Sinn des Satzes 1 ist ein durch geografische Koordinaten bestimmter Punkt.”

    Du darfst das Ding sogar auf einem LKW mit Heizöl betreiben. Aber nur so lange, wie dieser LKW sich während des Betriebs nicht von der Stelle bewegt.

  • Schwarze Liste der fragwürdigen Eventdienstleister (Unterstützer von Verschwörungs-, Hetz- & Sonstige derart gearteten Veranstaltungen)

    • billbo
    • 27. März 2021 um 15:12
    Zitat von Herr Nink

    Der Weg wäre so einfach: Impfen 24/7 ...

    Problem: dafür braucht man Impfstoff. So lange der nicht in rauen Mengen zur Verfügung steht muss man wohl oder übel kontingentieren/ priorisieren. Und wie immer man das anstellt - die Mehrheit schaut zunächst in die Röhre und kriegt zunehmend schlechte Laune.

    Ich bin trotzdem einigermaßen froh darüber, dass D da nicht den Weg 'Deutschland first!' gegangen ist. Dann hätte man die EU vermutlich abwickeln können.

    Ein Blick nach Israel (isoliertes, krisengewohntes, reiches Mini-Land; daher ganz andere Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten) zeigt, wie es (hoffentlich) hier ab Sommer auch aussehen wird. 120 verabreichte Impfdosen pro 100 Einwohner; dort haben letztes WE sogar die ersten Clubs und Discotheken wiedereröffnet.

  • Tom Mikros

    • billbo
    • 27. März 2021 um 14:42

    Tun sie. Aber Vorsicht: wie Guma ('starke Männerhände') bereits zart angedeutet hat, fällt beim Montieren schnell auch mal was um, wenn man nicht aufpasst!

  • Schwarze Liste der fragwürdigen Eventdienstleister (Unterstützer von Verschwörungs-, Hetz- & Sonstige derart gearteten Veranstaltungen)

    • billbo
    • 27. März 2021 um 12:23

    Werden jetzt auch hier plötzlich alle zu Pandemieexperten? Ich dachte bisher, das ist eher ein neues Forschungsfeld ehemaliger Fachkräfte für Chemtrails, erfundene Mondlandungen, kinderfressende Reptiloiden und alternative Erdformen?

    Aber es gibt Hoffnung. Zumindest eine Partei hat jetzt endlich mal eine schlüssige Strategie zur Pandemiebeendigung ausgearbeitet:

    https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPle…ng/d18-3535.pdf

    (Ja, das ist ein offizielles Schriftstück des Berliner Abgeordnetenhauses :rolleyes: )

    Als flankierende Maßnahmen empfehle ich Selbstgeißelung, unverzügliche Benennung staatlich bevollmächtigter Teufelsaustreiber, sowie verpflichtende Teilnahme jedes Einwohners zwischen 8 und 80 an mindestens 2 Wallfahrten/ Jahr nach Lourdes, Altötting oder auf den Obersalzberg.

    Im Fall Lourdes haben die z. Zt. noch geduldeten Ureinwohner und Wilden im Reichsgebiet westlich des Rheinlandes einen Korridor einzurichten und biodoitsche Pilger dort kostenfrei zu beherbergen und zu beköstigen.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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