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Beiträge von billbo

  • Tom Mikros

    • billbo
    • 27. März 2021 um 11:45
    Zitat von David.B

    Bei meinen 421 sind eigentlich alle Kapseln vom Gehäuseteil ziemlich Luftdicht getrennt.

    Dann hast du sehr spezielle 421er. Die mir hoffentlich auf keiner Bühne jemals begegnen mögen.

    Bei allen anderen führt ein kleiner, (halb) durchsichtiger Schlauch von der Rückseite der Kapsel in den Hohlraum des Mikrofonkörpers. Sobald an dieser Stelle (oder an den Öffnungen rund um die Anschlussbuchse) irgendetwas nicht stimmt ist's vorbei mit den (Bass-)Qualitäten dieses Mikrofontyps.

    Probier's aus! ;)

    Zitat von mathias81

    e 904/604 empfinde klanglich als eine Vollkatastrophe

    Zitat von Karel Noon

    9er gehen noch, aber das 604... freiwillig nehme ich es jedenfalls nicht

    In der Praxis ist die Frage des 'Klangs' zweitrangig gegenüber der Frage, ob sich das Mikro nach ein paar Minuten Show noch möglichst genau in der Position und in der Ausrichtung befindet, in der ich es eingerichtet habe. Mit Schwanenhalskonstruktionen etwa ein aussichtsloses Unterfangen; aus diesem Grund habe ich die alten SM/ Beta98 nach diversen vergeblichen Versuchen immer statt mit der 'Tomhalterung' mit dem regulären Clip + K&M Klemme benutzt. Für das bisschen Badewanne, welches die Sennheiser- Teile an Toms benötigen, haben Mischpulte dagegen so kleine Knöpfchen.

    Blöd ist nur, dass das Material der Sennheiser Halterungen (auch der neueren; die erste Version war eh eine seltsame Fehlkonstruktion) bei steigenden Temperaturen auf der Bühne weich wird und das Mikro dann zum Hinundherschlackern neigt. Das geht, siehe die erwähnten EV- Halterungen, auch deutlich besser.

  • Tom Mikros

    • billbo
    • 26. März 2021 um 14:07
    Zitat von David.B

    Auch mal ne andere Frage an die Runde:

    Als ich letztens ein MD 421 zum Korb ausbeulen aufgeschraubt habe, kam mir die Idee, ob man die Kapsel nicht vielleicht in ein abgewinkelt Gehäuse mit Rimklemme Schrauben könnte. In meinen ist zu mindest durch den Ausgebauten Tuchelstecker sehr viel Platz.

    Ganz schlechte Idee. Bei keinem mir bekannten Standardmikro hat die Gehäusebauform einen vergleichbar großen Einfluss auf die Performance. Schon das Verschließen eines oder mehrerer der 4 'Luftlöcher' auf der Rückseite ändert das Übertragungsverhalten des Teils drastisch.

    Zitat von guma

    Fällt aus der Halterung im Originalzustand eigentlich immer noch das Metallplättchen raus? :rolleyes:

    Hab mir als Ersatz vor langer Zeit mal einen Meter Alu-Rechteckprofil 25x3 aus dem Baumarkt besorgt. Dieser Meter ist mittlerweile ziemlich kurz...

    Eine echte Schwachstelle dieser ansonsten erschreckend günstigen und vielseitigen kleinen K&M Helferlein (gab's/ gibt's ja in ein paar unterschiedlichen Ausführungen).

    Hatte für längere Zeit sogar immer 1-2 abgesägte Stückchen davon in der Geldbörse - man kann ja nie wissen ^^

  • Tom Mikros

    • billbo
    • 25. März 2021 um 20:21

    70er/ 80er: alles was noch im Mikrokoffer übrig war, wenn alle wichtigen Instrumente versorgt waren.

    Wenn's leicht sein muss (fly in): e604. Bestes Gewichts-Leistungsverhältnis am Markt, geht immer.

    Alles ab Selbstfahrer oder Nightlinerhänger: EV PL35. Unzerstörbar, cleverste Bauform, stabilste und unverrückbarste Tomklemme die ich kenne. Viel (!) besser als die von Sennheiser.

    Kleiner Nachteil: Kapsel klingt... na ja... bescheiden. Sehr bescheiden, um genau zu sein. Hab' daher ein paar Chinakapseln ausprobiert und eine gefunden, die perfekt rein passt und top klingt. Brauche seither (außer für Gong Tom oder so was) nichts anderes mehr; die halten locker bis zur Rente.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • billbo
    • 20. März 2021 um 19:22
    Zitat von Volker

    Und sei es nur ein neues Laptop für bessere webkonferenzen oder ne 10k€ Webcam...

    ... oder vielleicht 'ne schicke Heritage-D? Wenn schon, denn schon; den Rest leg' ich drauf. Denn was ist heutzutage schon nicht digital?

    Nee, im Ernst: so wie ich das verstanden habe wollen die da mehr als ein paar Gerätebezeichnungen. Zum Beispiel eine ausführliche Darlegung des damit verbundenen neuartigen Geschäftsmodells, eine schlüssige Begründung warum's ohne nicht weiter geht, am besten verbunden mit konkretem Bezug zu irgendwelchen Hygienemaßnahmen, usw.; Secluded hat da mit seinen Publikumskontakt bezogenen Umrüstungen vermutlich beste Karten. Mein Heimatvenue kriegt soviel ich weiß neben einem digitalisierten Einlasssystem (wie immer das auch aussehen mag) nach 40 Jahren wohl gleich auch mal seine allererste Klimaanlage, nebst hygienemaßnahmenkonformer Lüftung, versteht sich. Da kommt's auf das neue Parkett auch nicht mehr an - Gesellschafter und Geschäftsführung wollen's offenbar noch mal so richtig wissen. Der Laden befindet sich z. Zt. im Zustand 'entkernt'.

    Und auch meine unmittelbaren Kollegen, die nach Jahrzehnte langem Stadtfestelend plötzlich Webkonferenzen von Dax-Konzernen betreuen, sind diesbezüglich offenbar ausgesprochen geschickt. Immerhin weiß ich deshalb schon mal, wie so eine oben erwähnte Webcam aussieht.

    "Ich hätte gern auch noch mal ein neues Mischpult für die letzten paar Jahre bis zur Rente" dürfte dagegen als Begründung etwas schwach sein. Das lass' ich besser bleiben.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • billbo
    • 20. März 2021 um 12:08

    Da stimme ich im Prinzip zu. Einige Kollegen nennen die Pandemie mittlerweile 'Konjunkturprogramm für Wirtschafts- und Steuerprüfer‘...

    In meinem Fall war allerdings alles explizit im Vorfeld abgeklärt und übergeben. U. a.:

    - komplette BWA 2019 und (vorläufige/ jeden Monat aktualisierte) BWA 2020. Alles andere (Ust. Voranmeldungen und so was) sowieso.

    - Für November-/ Dezemberhilfe Aufstellung des Kundenkreises samt Rechnungskopien des Vorjahreszeitraums (Künstler, Konzertagenturen, Tourneeveranstalter, V.Stätt-Betreiber; also ausschließlich unmittelbar Betroffene).

    - Bei den Überbrückungshilfen Beschränkung auf Beantragung des jeweiligen fiktiven Unternehmerlohns. Dafür gibt‘s für den 'Dritten‘ tatsächlich so eine Art Plausibilitätsprüfung/ Antragstellung light; da ich meine (ansetzbaren) Fixkosten auf annähernd Null herunterfahren konnte lohnte der Rest den damit verbundenen Prüfaufwand nicht.

    Und dann passierte, abgesehen von 2-3 Telefonaten (bei denen mich das ungute Gefühl beschlich, besser mit der Materie vertraut zu sein als der Profi), wochen- und monatelang genau: nichts. X/

    (Ein Kollege geht das Thema Digitalisierung auch gerade an; wird auf jeden Fall spannend. Für mich als Soloselbständiger ohne Internetseite aber sicherlich komplett falsche Baustelle ^^ )

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • billbo
    • 19. März 2021 um 13:52

    Hab' ich das? Aber natürlich hab' ich damit gerechnet, dass du das irgendwie kommentieren wirst. Bloß nicht so schnell. ^^

    Mir ist vollkommen klar, dass die Gilde der steuerberatenden Berufe zur Zeit nicht gerade unter Arbeitsmangel leidet. Allerdings ist der Mann selbständig, genau wie ich. Und wenn an der Auftragsfront gerade mal die Hütte brennt, dann heißt das für mich reinhauen bis die Schwarte kracht; auch wenn das dann vorübergehend mal mit kurzen Nächten, wenig Freizeit und Urlaubssperre verbunden ist. Bin ich zu naiv anzunehmen, dass das in anderen Gewerben vielleicht ähnlich gehandhabt werden könnte? (Blöde Frage. Klar bin ich das.)

    Hier sieht mir das jedenfalls ganz nach dem Motto aus 'der zappelt jetzt eh an meiner Angel, wieso sollte ich mich da auch noch extra anstrengen?' *finger

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • billbo
    • 19. März 2021 um 11:30

    Neustarthilfe war bei mir vor(!) ÜH2 und November/ Dezemberhilfe auf dem Konto. Was zweifellos an der völligen Bräsigkeit und Desinteressiertheit des 'beauftragten Dritten' lag. In dessen Büro offenbar grundsätzlich nach dem Prinzip verfahren wird "Auftrag eingegangen? Prima – ab damit in die hinterste Ablage, und 3 Tage vor Ablauf der allerletzten Einreichungsfrist die Bearbeitung in Betracht ziehen. Es sei denn, der Kunde steht persönlich mit der Pistole in der Hand auf der Matte."

    Nach 40 Jahren R&R- Selbständigkeit ist mir derartiges Geschäftsgebaren ein völliger Graus; mit dieser Arbeitseinstellung hätte mich in meinem Job kein einziger Kunde jemals ein zweites Mal mit irgendwas beauftragt.

    Von Seiten der viel und laut kritisierten Bewilligungsstelle(n) lief dagegen stets alles vollkommen problemlos und extrem zügig ab. Eingangsbestätigung noch am selben Tag, positiver Bescheid max. 4 Tage später, nach 2-3 weiteren Tagen Geld auf dem Konto. Mehr geht eigentlich nicht.

    Folglich habe ich die Sache bei der Neustarthilfe 2 Tage nach deren Freischaltung wieder selbst in die Hand genommen; als Soloselbständiger ja wieder möglich. Ein simples Onlineformular; ein paar Zahlen und Daten, ein Haufen Kreuzchen – fertig; für mich als Steuerlaie in einer Viertelstunde bequem zu erledigen.

    All das hat mich einmal mehr darin bestätigt dass es, soweit denn möglich, eine gute Idee sein kann, den lästigen Steuerkram selbst zu erledigen. Anstatt sich damit den Händen eines gänzlich uninteressierten 'Profis' auszuliefern, dessen Engagement und Stundensatz in ausgesprochen bemerkenswertem Missverhältnis zueinander stehen können.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • billbo
    • 18. März 2021 um 17:01

    Die Tage gab's Post (Mail über den ausführenden Dritten) von der Bewilligungsstelle Coronahilfen/ Dezemberhilfe.

    "Sehr geehrte Antragstellerin, sehr geehrter Antragsteller, ...

    ... im Rahmen der Antragsprüfung haben wir noch Rückfragen."

    Kurzfassung: ich solle plausibel machen, dass mein Unternehmen tatsächlich existiert und (u.a.) erläutern, warum es keine Internetpräsenz gibt.

    Das Ganze einige Tage, nachdem bereits sowohl November-/ Dezemberhilfeabschläge als auch Neustarthilfe komplett auf dem Firmenkonto eingegangen waren. Es gibt also inzwischen offenbar zumindest stichprobenartige Überprüfungen/ Nachfragen durch nachgelagerte/ übergeordnete Instanzen.

    Als Antwort habe ich meine Gewerbeanmeldung von 1980 und die Gratulationsurkunde der IHK zum 40jährigen Firmenbestehen zurückgeschickt; verbunden mit der Anmerkung, dass ich zu normalen Zeiten mehr Aufträge ablehnen muss als ich annehmen kann und deshalb für so modernen Kram keine Zeit habe. (Na ja, ein bisschen anders hab' ich's schon formuliert).

    Mal schauen, wann denn wohl jetzt der erste unangemeldete Betriebs-/ Steuerprüfer vor der Tür steht. :)

  • Studie / Umfrage der IGVW

    • billbo
    • 26. Februar 2021 um 21:37

    Für mich ist das einfach nur eine Persiflage auf den Gender(sternchen)wahn. Trotzdem habe ich tapfer bis 'Schaustellende‘ durchgehalten, liege jetzt mit verwirrtem Lachen auf dem Boden und bin raus. scham*

  • 12 x 6er Bar

    • billbo
    • 21. Februar 2021 um 23:05

    Auch möglich. Das offizielle Renteneintrittsalter ist für unsere Jahrgänge ja mittlerweile erschreckend* nahegerückt. Hab' mal nachgeschaut - in der städtischen Internet-Personalliste steht er noch, nebst ordentlicher Festnetzdurchwahl.

    (*Nach nunmehr knapp einem Jahr Rentnerpraktikum weiß ich: dat is' ersma' noch nix für mich... )

  • 12 x 6er Bar

    • billbo
    • 20. Februar 2021 um 17:22

    Kluge Entscheidung. Du meinst sicher unsere walisische Rasta-Kampfmaschine und One-Man-Army Mark W.?

    Tja, der kam irgendwann mal nach einer längeren Tour nach Hause; und Frau, Kind und die halbe Wohnungseinrichtung waren... nun ja... weg. Danach neigte er eine gewisse Zeit lang zu spontanen Überreaktionen.

    Ein paar Jahre später hat er dann die Seiten gewechselt, seinen Meister gemacht, und ist mittlerweile seit vielen Jahren Veranstaltungssicherheitsbeauftragter seiner sauerländischen Wahlheimatstadt.

  • A&H dLive

    • billbo
    • 17. Februar 2021 um 14:24

    Ist mir seit Ewigkeiten ein Rätsel, warum das seit Innovason und PM5D kein Hersteller mehr gebacken kriegt.

    Jeder, der tatsächlich mit solchen Geräten arbeitet weiß, dass die reibungslose Ablesbarkeit/ Bedienbarkeit von Displays und Touchscreens in vielen Situationen sehr viel entscheidender für die Performance sein kann als das bunteste aller bunten Plugins. Und keinen 'Premiumhersteller‘ kümmert‘s – da muss ausgerechnet Behringer mit 'ner Kiste den Vorreiter spielen, die nicht mal ein Zehntel von dem kostet, was die 'Pro‘ - Liga im günstigsten Fall so aufruft.

    Und, so ganz nebenbei: ergonomische Anpassbarkeit des/ der Displays ist bei JEDEM Bildschirmarbeitsplatz seit langem eine völlige Selbstverständlichkeit. Geht schon mit dem billigsten aller Billiglaptops; ist m. W. sogar Bestandteil von Arbeitsschutzverordnungen. Außer halt bei den Profis aus der Veranstaltungstechnik.

  • DiGiCo Quantum225

    • billbo
    • 17. Februar 2021 um 10:40

    Das sind die Nachwehen des einst wichtigsten VT- Marktes der Welt, einer mittlerweile zunehmend unbedeutenden Insel fernab der zivilisierten Welt, irgendwo zwischen Atlantik und Pazifik. Dort gilt vielerorts nach wie vor: "Was nicht albern groß, dick und fett ist, das ist auch nix!"

  • Dave Rat testet Mikros an 2,4km Kabel :-)

    • billbo
    • 15. Februar 2021 um 14:02

    So was ähnliches haben wir mal vor gut 20 Jahren (?) probiert. Da kamen die ersten 'Digitalmulticores‘ auf den Markt, und mit ihnen die Tontechnikermärchen von den fürchterlichen Klang- und Höhenverlusten durch lange (100m++) Analogstrecken. Und wir standen damit vor der Frage: alte Multicoreanlage(n) erneuern bzw. aufrüsten, oder mal was komplett neues ausprobieren?

    Versuchsaufbau war ganz ähnlich: 10 zum Teil zusammengeliehene 100m NF-Kabeltrommeln hintereinander, ein SM58, eine aktive (BSS) Di-Box, eine passive billig-Di. (Auf die naheliegende Idee, einfach 10 Multicorekanäle hintereinanderzustöpseln, sind wir irgendwie nicht gekommen. Vermutlich zu einfach :rolleyes: ). Einer steckt um, die anderen beschicken das Konstrukt mit Signalen ihrer Wahl und versuchen herauszuhören, ob gerade 10m oder 1000m NF im Spiel sind.

    Ergebnis: da auch der begeistertste Befürworter der digitalen Revolution nicht in der Lage war, zuverlässig einen Unterschied herauszuhören, blieb‘s vorerst mal bei analog.

  • Geld im Ausland verschicken, wie am besten sol lich das machen?

    • billbo
    • 14. Februar 2021 um 12:18
    Zitat von treibsand

    man kann auch mit Gemüse grillen...

    ...ABER MIT SICHERHEIT NICHT AUF MEINEM GRILL!!!!

    Echt, das funktioniert? Ich Dussel nehm' dafür normalerweise überteuerte Holzkohle aus dem Supermarkt.

    Aber Versuch macht kluch - muss ich demnächst mal ausprobieren; vielleicht ist das Grünzeug ja doch noch zu irgendwas nütze?

  • Studie über Aerosol-Ausbreitung in Veranstaltungsräumen

    • billbo
    • 12. Februar 2021 um 13:21

    Ganz auf mein persönliches berufliches Profil bezogen fehlt mir in der Tabelle 'Überfüllter R&R Liveclub mit defekter Lüftungsanlage, Moshpit und heftigstem Gedränge/ Pressing unmittelbar vor den Barricades'. :/

  • Fragen zu LV1 - Workflow, Setup, Hardware

    • billbo
    • 4. Februar 2021 um 23:21

    Bin leider mehr so old school. Bietet dieses Setup auch die Möglichkeit, zwischen den Songs den Vox FX Return zu muten?

    (sorry, could not resist)

  • 12 x 6er Bar

    • billbo
    • 31. Januar 2021 um 13:36

    Nö. Dass geniale Lichtler und üble Choleriker ein und die selbe Person sein können musste ich schon vorher lernen. So manch ein Tonler entdeckt auf diese Weise die Tugend der Gelassenheit.

  • 12 x 6er Bar

    • billbo
    • 30. Januar 2021 um 23:54

    Das ist nicht ganz unwahrscheinlich. Wie alle Keimzellen gestalteten sich auch die der hiesigen Veranstaltungstechnikwelt eher überschaubar.

    Die Dollies sind übrigens mindestens 10-15 Jahre älter als die Firma NicLen. Und damit ziemlich sicher auch deutlich älter als Nico und Lena.

  • 12 x 6er Bar

    • billbo
    • 29. Januar 2021 um 10:46

    Das waren genau die oben erwähnten Teile von I.F.

    Die meisten davon hat Bodo mal übernommen. Damals, als das Hauptlager von NicLen aus einem Eckchen mit 8 Golden Scans und ein paar EV Delta Max in einem abgewrackten, gemeinschaftlich genutzten ehemaligen Kühlhaus im östlichen Ruhrgebiet bestand. Ist jetzt aber schon ein paar Jahre her. :)

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