Das Midiverb 4 kann auf jeden Fall 2 Signale sowohl input-, als auch outputseitig getrennt voneinander verarbeiten.
Schau mal hier auf S. 28
http://shop.musix.ch/ecommerce/adds/docs/doc70604.pdf
Etwas weiter oben sind auch dei Effekte aufgelistet.
Das Midiverb 4 kann auf jeden Fall 2 Signale sowohl input-, als auch outputseitig getrennt voneinander verarbeiten.
Schau mal hier auf S. 28
http://shop.musix.ch/ecommerce/adds/docs/doc70604.pdf
Etwas weiter oben sind auch dei Effekte aufgelistet.
Da ist doch erst kürzlich was dazu diskutiert worden:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=39389
Vielleicht hilft das ja
Ich finde eine CA-Com Lösung auch ganz schick. Nicht ganz billig aber gut und flexibel. Immer 12er-boxen pult- und rackseitig mit einem Core verbunden. Das gleiche Core kann ich als Snake für die Substage verwenden, als 12er Core auf Trommel für kleinere VAs und, und, und.
Ein Typ kabel, ein Typ Stecker und an mehreren Stellen der "Befehlskette" einsetzbar.
Das A&H WZ3 16: 2 ist m.E. ein nettes Pult.
Kann Featuremäßig mit dem Yamaha natürlich nicht mithalten. Ist auch schon ein paar Jahre auf dem Markt
und möglicherweise kriegt man schon wesentlich mehr fürs Geld.
Preislich ist es an Deiner Obergrenze (und darüber hinaus),
aber Audiomäßig schwer in Ordnung. Dazu sehr kompakt auch dank des schwenkbaren Anschlusspanels.
Leider hat das 16:2 nur 16xMono ohne Subs.
Das 14:4:2 hat 2 Stereos, 4 Subs, dafür keinen internen Effekt.
(Bitte jetzt keine Grundsatzdebatte über Daseinsberechtigung und Qualität interner Effekte ! :lol: )
Hier 2 Links (nur kurz gegoogelt und keine Händlerempfehlung):
http://www.allen-heath.com/DE/DisplayProduct.asp?pview=49
http://www.allen-heath.com/DE/DisplayProduct.asp?pview=48
Ich kenne das Yamaha Pult gar nicht, Dafür die beiden A&Hs. Ein Erfahrungsbericht wäre ggf. spannend.
Zitat von "BVC"die frage ist doch eher: wofür soll man auf ein konzert gehen wenns da genauso klingt wie zu hause ?
Das genau ist auch meine Frage. Abgesehen von der Plattitüde, dass auch der "perfekte" Sound Geschmacksache ist, war das, was ich persönlich live als "perfekt" erlebt habe (zum Glück) weit vom Sound mancher CD entfernt.
Ich denke, was im Fußball gilt, gilt auch hier: "Wichtig is auf'm Platz" (ok, ok, 5 Mark ins Phrasenschwein). Aber dieser "Platz" ist nunmal dermaßen unterschiedlich und derart weit weg von einer HiFi Situation, dass ich den Anspruch persönlich für etwas weit hergeholt halte.
Das geht schon mit den Störgeräuschen los: Ein Rauschen, das ich zu Hause auf keinen Fall tolerieren würde, höre ich ggf. live schon in einer Entfernung von 1m zur Box nicht mehr.
Meiner Meinung nach sind die Leistungsanforderungen an PA- und HiFi-Komponenten so unterschiedlich, dass ich mich mit dem Vergleich äußerst schwer tue. Trotzdem sollte in jedem der beiden Bereiche alles dafür getan werden, ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen.
Und da sind die PA-Entwickler - wie ich finde - auf einem guten Weg.
Den Rest meiner Gedanken kann ich mir schenken, denn da kann ich mich meinem Vorredner nahtlos anschließen.
Hat schonmal jemand bei den Kollegen vom Rundfunk nachgeschaut? Mich würde interessieren, ob den Kabelrollen an den Ü-Wägen irgendeine Art Reinigungseinheit "vorgeschaltet" ist. Oder steht da beim Aufrollen auch der Praktikant mit dem Lappen in der Hand da? Vielleicht kann da mal einer/eine drauf achten, wenn das nächste mal ein Übertragungswagen auf der Produktion steht.