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Beiträge von audiocompany

  • I-Tech vs. I-Tech HD

    • audiocompany
    • 13. Juli 2011 um 11:35

    Hallo,

    ich möchte oben stehende Frage nochmal aufgreifen:
    Kennt jemand die Lüfterlautstärke der HD im Vergleich zur normalen ITech ???

    Kann man die HD Serie endlich auch industriell für Sprachübertragung nutzen ohne dass das Ampcase trotz geringster Last fast losfährt ?

    Gibts Erfahrungen im Vergleich ITech gegen ITech HD gerade im Thema FIR-Filter und mehr akustischen Output dank den Filtern?

  • Lab Gruppen FP10000Q, Fohhn FB5

    • audiocompany
    • 24. Juni 2011 um 17:25

    Hallo,

    ich suche auch gerade zwei Fp10000Q oder FP6000Q

    evtl auch die große Serie mir DSP aber 4 Kanalig.

    Wer was anzubieten hat, gerne PN

  • LS9 mit Riedel Rocknet 100

    • audiocompany
    • 24. Juni 2011 um 17:19

    Hallo,

    ich bin auch seit 2 Veranstaltungen unter den Rocknet Usern.

    Ich habe etwas experimentiert und muss sagen, dass Gain und +48V sich nur dann ändern, wenn das system verkabelt ist und man dann ein LS9 Preset (Szene) aufruft. Dann ändern sich alle Rocknet Preamps mit. Rufst du erst ein Preset am Pult auf und schließt anschließend erst das Rocknet an, dann übernimmt das Pult die Rocknet Preamp Einstellungen.

    - Kann man das so einstellen dass die Rocknet Preamps nach dem Verbinden immer die Einstellungen der Konsole übernehmen?

    Ich habe noch ein paar Fragen die ich noch nicht lösen konnte:

    - Das Rocknet ist auf 48KHz eingestellt und funktioniert. Wenn ich das Pult auf 44,1 KHz umstelle bleibt das Rocknet auf 48KHz und Synct nicht mehr richtig. Wieso das?

    - Was ist IP Tunneling ?

  • Eingangsempfindlichkeit Ram Audio S4004

    • audiocompany
    • 24. Juni 2011 um 17:09

    Hallo,

    ich habe ein ähnliches Problem.

    Ich habe 2x Crown I-Tech 8000 und nutze je eine Pro Seite 2 Wege aktiv.
    Angesteuert werden sie über die Omni Outputs vom Yamaha LS9.

    Ich habe nun das Problem dass die Endstufe nach jedem Einsatz voll mit Clip Errors ist. Sie werden seltenst voll ausgefahren und ich kann mit Sicherheit sagen, dass diese Errors auch auflaufen, wenn die Endstufe nicht clippt.

    Ich vermute nun dass die umfangreichen Einstellungen der Eingangsempfindlichkeit nicht stimmt.

    Wie genau musss ich diese Eingangseinstellungen einstellen, dass die Endstufe mit den Omni Outputs des Yamaha LS9 läuft?

    Ich kann zum einen die Eingangsspannung einstellen (wenn ich diese ändere, ändert sich automatisch auch der Verstärkungsfaktor) und zum anderen eine Einstellung -15dB / -22dB (glaube ich)

  • AD Systems AD Serie, Beyma 18g550 oder AD L-185

    • audiocompany
    • 13. April 2011 um 13:25

    Hallo,

    habe in Summe:
    10x AD24B
    4x AD24T
    1x DSC24

    4x Beyma 18G550 bzw. L185 allerdings defekt, müssen reconed werden. Interesse? Dann PN mit Preisvorschlägen an mich

  • Pimp my LS9..

    • audiocompany
    • 2. Dezember 2010 um 16:16

    @ derautor:
    Keine Angst, du brauchst nicht enttäuscht sein, dass du LS9 Besitzer bist. Ich bin ebenfalls einer. Und das Pult ist auf jeden Fall mal nicht Spielzeugkategorie. Letzendlich muss dir der Sound gefallen. Und abgesehen davon, welcher Zuhörer sagt dir "ahhh das ist doch der Typische Rocknet Sound" ... Yamaha muss man fairerweise sagen sind zuverlässige Pulte und das schon seit langer Zeit! Mein erstes 02R lief einige Jahre Fehlerfrei und mein LS9 und 01V96 ebenfalls. Yamaha hat schon einen Namen!
    Für den Standartgebrauch ist das Pult sowie der Soudn wohl absolut okay.

    Ich habe mir sagen lassen, dass man durch das Digicore Rocknet von Riedel sein Pult tatsächlich aufwerten kann. Das soll besser klingen und erfüllt gleichzeitig den Zweck als DigiCore über Cat5 Kabel. Kostet allerdings mindestens nochmal so viel wie das Pult selbst.

    Was ich aber auch bestätigen kann, das geilste Pult bringt nichts wenn die Musiker nicht ordentlich spielen. Des weiteren ist natürlich die Raumakustik stark beeinflussend.

    Statement: Das LS9 ist für sein Preis wohl ein gutes Gerät, welches die Option hat, dass man es nach Bedarf aufwerten kann ....

  • Komplette Bestückung von Onitronik Pas 212

    • audiocompany
    • 12. August 2010 um 14:42

    Hallo,

    im Grunde schon, sie stehen sogar zum verkauf. Allerdings mit anderer Bestückung.
    Habe sie vor 2 Jahren umgerüstet auf:

    12" Beyma Neodym
    1" BMS
    +Nachgebaute Frequenzweiche. Habe die Bestückung eines Namhaften Herstellers incl. Frequenzweiche kopiert.

    Pro Box möchte ich 350€ Brutto haben (je 3 Flugösen pro Box gehören dazu)
    Auf Wunsch habe ich auch noch die passenden FlightPro Haubencases. Setpreis möglich!

    Und deshalb habe ich noch 2 komplette originalbestückungen die ich separat verkaufen möchte.

  • Komplette Bestückung von Onitronik Pas 212

    • audiocompany
    • 12. August 2010 um 12:00

    Hallo,

    ich verkaufe 2 Satz Treiber von Omnitronik PAS 212

    sind:

    2x 12" Treiber
    2x 1" Hochtöner
    2x Frequenzweiche

    Zustand ist wirklich gut!

    Dachte so an 120€ Brutto incl. Versand.

  • Ram S 6044

    • audiocompany
    • 7. August 2010 um 16:10

    Hallo,

    hier vielleicht ein hilfreicher Hinweis:

    Sie S 6000er serie hatte an den ersten Geräten noch ein paar Kinderkrankheiten. Ein IC von der Schaltnetzteilsteuerung hat ein Wärmeproblem. Es ist irgendwie nicht für die hohe auftretende Wärme gemacht und steht zudem wohl nicht richtig im Lüfterkanal. Deshalb könnten diese Endstufe mit dem Fehler jederzeit under gweissen Temperaturfällen abschalten.
    Vielleicht schaltet sie durch die auftretende Wärme im Kurzschlussfall ab.
    Einfach mal mit der Seriennummer beim Ram-Audio Vertrieb melden und erkundigen....

    LG

  • preiswerte amps gesucht

    • audiocompany
    • 4. August 2010 um 13:07

    Hallo,

    wenn ich mir Amps kaufen müsste, die günstig und gut sein sollen dann würde ich mir die ProLine von Big T kaufen weil günstig und funktionieren.
    Vor allem würde ich mich deshalb für das Traditionelle Netzteil entscheiden, weil die nicht jeden Müll vom Netz des Stromerzeugers übel nehmen, während ein Schaltnetzteil durch die vielen Halbleiterbauteile schnell mal nen Schlag bekommen könnte (dessen Auswirkungen unter Umständen auch erst bei dem darauffolgendem Einsatz auffallen)

    An Sonsten finde ich die Ram-Audio S6044 sehr gut, da sehr leicht, viel Power und nach Bedarf einen DSP. Habe ich selbst im Einsatz und läuft für kleinere VA´s und Monitoring super.

    Kleine Frage am Rande, gibt es bereits ein Thema zu Erfahrungen mit Ram-Audio? Bzw auch über die Amtlichkeit dieser Geräte? Konnte keins finden...

    Gruß

    audiocompany

  • Lange Lautsprecherkabel - Was kann passieren?

    • audiocompany
    • 16. Juli 2010 um 17:56

    Schonmal vielen Dank für die Denkanstöße die es hier gab.

    Aber eine Frage an toadie:
    Wenn ich ein Friedhofsgelände beispielsweise mit einigen Bose 402 Lautsprecher Beschalle, und da dann bis zu 80 Metern Kabel zwischen Amp und Lautsprecher ist lege ich doch kein 8x4mm² Kabel. Wozu auch.
    Ehrlich gesagt hat in meinenTests alles funktioniert. Die Endstufe stellt 650Watt an 8 ohm zur Verfügung. Die Box verträgt 120Watt. Ehrlich gesagt ist es mir egal ob das Kabel einiges Schluckt. Und aus der Box kommt vernünftiger Ton raus wie ich es gewohnt bin (und jetzt bitte keine Bose gut/schlecht diskusion)

    Mir geht es lediglich darum, das bei diesem langen Kabelweg kein Zustand auftritt, der meiner Entstufe schaden kann oder sie zumindest eine Schutzschaltung aktivieren lässt.....

    Ich habe das extra in den Praxisteil geschrieben, weil ich wissen will ob es da bedenken gibt. Ob ich mit dem Messgerät etwas messen kann, was ich aber später garnicht oder kaum mitbekomme ist für mich zunächst uninteressant.

    Wie gesagt ein Test mit aufgewickelter 80m 2x2,5mm Kabeltrommel hat funktioniert und klang wie gesagt gut wie mit kurzem Kabel.

  • Lange Lautsprecherkabel - Was kann passieren?

    • audiocompany
    • 15. Juli 2010 um 18:07

    djgolle: Was hast du für Bedenken? Denn mit Induktivität und Kapazität kenne ich mich nicht so gut aus. Wie könnte sich das auswirken?

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Klar, macht nix....zumindest nicht, wenn wir einfach Induktivität und Kapazität vergessen

  • Lange Lautsprecherkabel - Was kann passieren?

    • audiocompany
    • 15. Juli 2010 um 14:13

    Hallo,

    durch komplexere Beschallungsaufgaben benötigen wir immer öfter lange Lautsprecherkabelwege.
    Gibt es abgesehen davon, dass durch den Widerstand, den das Kabel hat und auch den Spannungs und somit verbundenen Leistungsabfall weitere Gründe, was gegen lange Lautsprecherleitungen spricht?

    Bis jetzt habe ich eine Trommel mit ca. 50m 2x 0,75mm² benutzt und da hat alles geklappt.
    Da es sich meisst um Sprach oder Hintergundbeschallung handelt, bei denen auch nicht viel Leistung gebraucht wird, hat das gepasst.
    Nun geht es aber bald schon bis 80m dann allerdings 2x 2,5mm².

    Können durch das lange Kabel Risiken bestehen für z.B. die Endstufe oder kann ich davon ausgehen dass es absolut bedenkenlos ist, da der Widerstand ja nur höher werden kann ...

    Wie gesagt dass weniger Leistung an der Box ankommt ist mir klar und kein Problem.

  • RMS Limiter einstellungen???

    • audiocompany
    • 23. Februar 2010 um 12:36

    Hallo JBL_Alex,

    ich vermute dass du keine Last an der Endstufe hattest.

    Die IT´s arbeiten nach einem Prinzip, welches auch ich nicht verstanden habe weil:

    4ohm = 4000Watt -> 2ohm = 3800Watt ??? wie das?

    Die Endstufe begrenzt bei 2 Ohm die Leistung (wie auch immer) ich könte mir vorstellen, dass deshalb ohne Last, falsche Ergebnisse erziehlt werden.

    Ist aber nur eine Vermutung.

    Zu deinen Topteilen:

    du hast ja 98V ausgerechnet(für 2400W), aber den Controller schon auf 110V gestellt, bedeutet dass deine Grenze nun bei 3025W Peak liegt. Die errreichst du normalerweise vermutlich nur sehr selten. Ich würde vermutlich den Peak Limiter bei 100V einstellen und antesten ob ich damit leben kann und mich sicherer fühlen.

  • RMS Limiter einstellungen???

    • audiocompany
    • 23. Februar 2010 um 12:27

    Hallo,

    zunächst möchte ich nochmal betonen dass es mir hier ums generelle Prinzip geht.

    Dass ich die meissten Einstellungen auch ohne Laptop direkt an den Amps einstellen kann weiß ich. Was ich wissen möchte (zu punkt 1) wieso wird der RMS ind Watt und der Peak aber in Volt angegeben. Da muss doch ein Grund hinter stecken.

    Beispiel: 800W RMS und 1600Watt Peak ..... (und natürlich entsprechende Impedanz damit der RMS Limiter richtig Arbeitet) Wäre doch einfach :)

    Und zum RMS Limiter (punkt 2) also ich habe einfach mal mein Laptop während der Veranstaltung angeschlossen und online reingeschaut was die Limiter machen.

    Ich konnte die RMS Limiter wirklich bis auf 50 Watt runterdrehen und sah erst dann, dass der GR begonnen hat minimal auszuschlagen. Es handelte sich um eine Live band mit schön Druck. Konservenmusik hat vermutlich einen durchschnittlich höhere Dauerbelastung, da das alles ja im Studio gemastert wird.
    Trotzdem erscheinen mir 50 Watt RMS etwas wenig. Die Amp war ca. 80% ausgefahren ...


    Angenommen ich möchte ein Preset erstellen, was meine Anlage Idiotensicher machen soll (Typische DJ Anwendung) Was müsste man einstellen?

    Als Beispiel nehmen wir pro Kanal 2X AD24B (Single 18" 800W RMS 1600W Musik 8ohm)
    Und die Crown I-Tech 8000:

    Ich würde nun den RMS Limiter auf 1600Watt an 4 Ohm einstellen und den Peak Limiter auf 113V (sprich 3200W an 4 Ohm)
    Richtig? oder Denkfehler?

    Ich möchte nicht vergessen für alle Einträge zu danken! Finde es toll wissen mit anderen zu teilen!

  • RMS Limiter einstellungen???

    • audiocompany
    • 23. Februar 2010 um 08:29

    Hallo,

    ich möchte dieses Thema nochmal aufleben lassen.

    Ich habe folgende Frage oder folgendes Verständnissproblem:

    In vielen Controllern kann man einen RMS Wert (in Watt) angeben und den Peak (in Volt) zum Schutz der Lautsprecher. Unter anderem wird natürlich auch die Impedanz angegeben.

    Ich rede z.B. von Crown IT oder Ram-audio DSP Endstufen

    1. Wieso kann der RMS Wert gemütlich in Watt angegeben werden und der Peak Wert in Volt? Bedeutet für mich, dass ich jedesmal Rechnen muss ...

    2. Wenn ich z.B. bei der IT8000 bei RMS 1600Watt bei 4 Ohm angebe weil 2x 800Watt 8 ohm Bässe angeschlossen sind, fährt der RMS Limiter nicht in GainReduction. Erst wenn ich den RMS Wert auf 50 Watt runterschraube, läuft der Limiter wirklich nur etwas in die GainReducion.

    Mir ist klar dass eigentlich auch kein Subwoofer auf Dauer 800 Watt Leistung aufnehmen kann. Aber dass ich den Limiter gerade mal auf 50 Watt stellen muss damit da etwas passiert ist schon merkwürdig.

    3. Wieso werden die DSP´s nicht so Programmiert, dass die eingegebene Leistung dann "richtig" limitiert wird? Wenn also ein Bass mit 800Watt angegeben ist, gebe ich die auch in das entsprechende Feld ein...

    Damit wir uns nicht falsch verstehen, eigentlich möchte ich nur darauf raus dass wir als Anwender uns eigentlich keinen Kopf die Programmierung machen möchten, sondern die Geräte einfach nur einsetzen möchten, nachdem wir sie mit den notwendigen Daten gefüttert haben. Schließlich kosten amtliche Geräte auch amtlich Geld und sollten uns (was fast immer auch der Fall ist) die Arbeit erleichtern....

  • RMS Limiter einstellungen???

    • audiocompany
    • 21. November 2008 um 08:28

    Ja da hast du vollkommen recht.
    Nur möchte ich im Vorfeld alles dafür tun, dass die Anlage fast unkaputtbar ist..... Das Equiptment zum Schutz ist ja da, muss nur richtig und sinnvollkonfiguriert werden ....

  • RMS Limiter einstellungen???

    • audiocompany
    • 20. November 2008 um 18:30

    Okay. Gillt das auch wenn die Anlage Idiotensicher sein soll? Also wenn ein DJ wieder mal aufreißt wie nen doller weil er net rafft, welchel Lautstärke eigentlich vor der Box herscht.....

  • RMS Limiter einstellungen???

    • audiocompany
    • 20. November 2008 um 10:54

    Okay nun habe ich das Problem dass mein Peaklimiter in Spannung angegeben werden muss (Ram-Audio S6004 mit DSP44)

    Ist es richtig dass ich einfach die Peak Leistung nehme zb AD-Systems AD12 350W RMS und 700Watt Musik.....

    700 Watt án 8Ohm ergibt 75Volt.

    Muss derPeaklimiter also nun auf 75 Volt eingestellt werden oder mache ich einen Denkfehler? Oder muss die Peakbegrenzung noch höher damit ich nicht zu schnell reinfahre?

  • Bose 802-C Controller kurzzeitig durch Driverack ersetzen?

    • audiocompany
    • 20. November 2008 um 10:47

    Ja das kommt hin, das deckt sich mit der Messung die ich mal versucht habe. Vielen Dank. Ihr seid GENIAL :)

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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
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