Sorry, aber ich habe so was mal von ein paar schülern bei Jugend Forscht gesehen.
War ne klassiche Martixrechnung. Damit ist es dann auch für jeden Raum durchzuführen. War gar nicht so kompliziert, denn es lief damals mit Fischertechnik und nem Commodore C128 ![]()
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Damit die Positionen stimmen, wurden 3(!) Refferenzpunkte erzeugt!
Alle Nadeln mussten auf diese Punkte immer zusammen ausgerichtet werden. das wars. (Waren so robotterarme mit nadeln dran...aber im Grunde auch nur 3 Dimensonale Bewegungen)
Statt Nadeln sind es ja Lichtstrahlen, da ists dann ja noch einfacher.
Scanner so aufhängen, dass bei aktiv auf Punkt 1 alle in einem Punkt Leuchten. Also Scanner bewegen und nicht den Spiegel alleine ![]()
Ich denke dass es da sogar mit 2 Refferenzpunkten gehen sollte, weil es ja nciht um Schnitte in der Höhe, sondern nur in einer (horr) Ebene geht.
Frag doch mal Deinen Mathelehrer. Der hilft Dir bestimmt. Und für Dein privates Interesse bokommst Du sicher sogar noch ne bessere Note ![]()