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  2. DJ-JAJA

Beiträge von DJ-JAJA

  • img Stageline 4HE Flightcase (MR-704)

    • DJ-JAJA
    • 1. November 2009 um 22:09
    Zitat

    Man könnte deine Aussage jetzt natürlich so umpolen und behaupten, dass extra stabile Cases zum aggressiven Fahrstil verleiten, aber das wäre natürlich absurd

    Ja das wäre es.

    Fakt ist aber auch, dass ich meinen Cases weniger Sorge zugute kommen lassen, als ich es bei einem Rolli täte.
    Das eine oder andere Case, ist mir schon ungewollt die Laderampe runtergerollt. Und unten dann gegen ein anderes Case gestößen. Ich vermute mal, dass das einem Rolli auch nicht gut täte. Allerdings sind meine Cases aus gutem Hause dann eben noch ganz. Das Chinacase hatte eine Simple Vollbremsung nebst ca 2-3 cm Spiel in der Ladung damit belohnt, dass die Rackschiene komplett ausgerissen ist.
    Zu dem hatte ich so einen Koffer vom großen S, der identische Beschläge dran hat. Profimurks.Die komischen Spreiznieten, waren recht schnell aus dem Holz rerissen und damit die Ecken Locker. Nachnieten war unmöglich, weil das Holz in der Qualität von Pappe aus Bambus um die Ecke kommt. Das Ding hau ich Dir mit der Faust einfach durch. richtiges MPX wird da ne etwas größere Herausforderung.

    Ne Auer Plastikkiste ist definitiv stabiler und kostet, am EK gemmessen, rund ein Achtel!

  • img Stageline 4HE Flightcase (MR-704)

    • DJ-JAJA
    • 1. November 2009 um 11:11
    Zitat

    Was soll das für ne aussage sein...nach 6 Monaten? Und dann wahrscheinlich noch vorsichtig hinten in den Golf gelegt.
    da braucht man ja im Grunde kein Case

    Zitat

    Aber ich denke, hier reden mal wieder die Pros an den Hobby-PA'lern vorbei. Mein erstes "China"-Amp-Rack sieht auch noch aus, wie am ersten Tag. Ich verlade selbst mein Eigentum (ohne Stapler), und das auch nur gelegentlich. Hätte ich Mitarbeiter, die mit meinem Material rücksichtslos umgehen würden, würde ich mal konkret über meine Personalpolitik nachdenken.

    q.e.d. :wink:

    P.S.
    Ich nehme mal an, dass Du auch immer vorsichtig die Vollbremsung ausführst, wenn es zum Unfall kommen könnte.
    Denn bei mir, war da trotz ordentlicher Ladung und Absicherung schon mal ein Amp samt Rackschiene durch das Case gewandert....passiert Dir aber nicht....Du wirst wahrscheinlich ja so fahren, dass Du nie wegen anderen bremsen musst und dann ist das Case ja genau der richtige Staubschutz (mehr halt auch nicht)

  • img Stageline 4HE Flightcase (MR-704)

    • DJ-JAJA
    • 31. Oktober 2009 um 18:37

    Naja,
    also das geht bei den weichen und dünnen Aluschienen los, dem Schichtholz, das einfach nichts aushält und endet bei verchromten Belchecken und Butterflyverschlüssen, die nach nem Jahr ausgenudelt sind.

    Ein Case kauft man nicht wegen der Optik, sondern um das Mat erial darin zu schützen.
    Für leichte Effekte ist das IMQ Material wohl ok. Aber ne Endstufe würd ich da nicht mit schützen wollen.
    Einmal hart abgestezt und das ganze Case bricht, oder wenigstens die Blechecken sind eingedrückt.
    Warum ich das weiß?
    Weil ich den Fehler auch gemacht heb. Ich bin inzwischen wieder bei Thon und anderen, die ordentliches Adamhall oder PEN Hardware-Material verbauen.

    Der Rest sieht eben von weitem so aus, als ob´s was taugen würde...tuts aber definitiv nicht.

    Was soll das für ne aussage sein...nach 6 Monaten? Und dann wahrscheinlich noch vorsichtig hinten in den Golf gelegt.
    da braucht man ja im Grunde kein Case :wink:

  • Kann gelöscht werden alles verkauft

    • DJ-JAJA
    • 23. Oktober 2009 um 06:56

    Bitte Fotos der Bühnenelemente an mich!

    Groés Interesse!

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • DJ-JAJA
    • 21. Oktober 2009 um 06:58
    Zitat

    Aber wenn eine Kommune, die hauptsächlich von der lokalen Gewerbesteuer lebt, dann den örtlichen Gewerbetreibenden Konkurrenz macht, ist das gesellschaftlich nicht mehr in Ordnung.

    Schau, ich bin bin Trainer und habe massive Konkurenz bekommen und zwar von einem Verein, wo ich ZWANGSMITGLIED bin.
    Die IHK tritt in vielen Bereichen als Konkurrent auf. Hier auch bei Trainings. Und Preislich sind die natürlich günstiger, weil Sie ja einen garantierten Geldzufluss haben, durch die Mitgliedsbeiträge.

    Es gibt viele Bereiche, wo ich es einfach nicht verstehhe, dass da so massiv ins Marktgeschehen eingegriffen wird.

    Meine Hoffnung liegt da auch auf den Liberalen, dass es wenigstens nicht noch mehr wird.

  • Defekt durch Kunde

    • DJ-JAJA
    • 8. Oktober 2009 um 21:23
    Zitat

    Es kann ja wohl nicht sein, daß man allein mit einem kleinen Schalter - der ja auch für andere Gäste zugänglich ist - versehentlich mal den Hochtöner schrottet. Da müssen wir uns schon mal fragen, ob da der Hersteller nicht etwas praxisfern gebaut hat...

    Beim gleichen Hersteller gehört es doch auch zum Programm, dass Dir nach 1h Betrieb die Bassboxen so heiß werden, weil Sie dauerleuchten und die Wärme nicht gescheit vom Magnet ableiten, dass der Klang einfach mulsch wird. Und das bei dem Werkseinstellungen am Werkscontroler.
    Sind Kisten auf Alleinunterhalterniveau, die dann im Grunde die Marketingversprechen nicht halten können.
    Wir haben unser komplettes V System deshalb modifiziert. Für die Produktionen im Elektronischen Musikbereich, die wir damit machen, war es untragbar. Schlägst das Prospekt auf, wird schnell die Werbebootschaft der tollen Einsätze z.B. auf der Streetparade ins Auge springen....
    MAchen kannste da nix, außer Konsequenzen für die Zukunft draus ziehen.

  • Defekt durch Kunde

    • DJ-JAJA
    • 8. Oktober 2009 um 21:12

    hey yamaha...kochs runter! :wink:
    Ich will Dir nix böses...ich glaub niemand will das hier...jeder hier hat schon mal Lehrgeld bezahlen müssen, das gehört dazu.
    Aber Dein "Fachmann" kommt Deiner Beschreibung nach, eben nicht sehr kompetent rüber, wenn er ne adhoc-Planung in Dienem Lager macht :)

    Ärgere Dich nicht, dass ist es einfach nicht wert...wie mringhoff sagte: "Die Welt ist nicht immer gerecht!"
    Ich ergänze: "je nach Blickwinkel."

    Dein Kunde würde schreiben, dass er das bei Dir zum ersten mal erlebt hat und andere Boxen bisher immer durchgehalten haben und Du wahrscheinlich wenig Ahnung hast und Du ihm die ganze VA versaut hast durch die falsche Auswahl des Systems für seine Bedürfnisse. Aus seiner Sicht eben auch nicht falsch.
    Fällt mir dazu ein:

    Some things in life are bad,
    They can really make you mad,
    Other things just make you swear and curse,
    When you're chewing life's gristle,
    Don't grumble,
    Give a whistle
    And this'll help things turn out for the best.
    And...

    Always look on the bright side of life.

    :wink: Alles Klar? Gutes Nächtle vom Alex

    Zitat

    Wenn der Kunde den Controller umgeht, umgeht er eine maßgebliche Schutzeinrichtung und ist für alle daraus resultierenden Schäden haftbar zu machen.

    Nö...ich hab einfach keinen Controler eingesetzt, der sich nicht umgehen ließ. Wer Techno-VAs macht muss damit Rechnen dass die DJs extremes Cutting betreiben und das Mischpult voll ausreizen. Es war letztendlich mein Fehler, da in meiner Verantwortung.
    Und tuts Du mir weh, tu ich Dir weh ist ne Sprache, die jeder versteht...so what? Das passt schon, seit dem ist nix mehr kaput gegangen...ich hab da einfach was draus gelernt.

  • Defekt durch Kunde

    • DJ-JAJA
    • 8. Oktober 2009 um 18:37
    Zitat

    Einige Schäden wären in den letzten Jahren sicher vermeidbar gewesen, wenn ein Techniker von uns dabei gewesen wäre, aber so muss man halt mal ein paar Euros in die Hand nehmen, nur weil man eine Anlage nicht so konfiguriert hat, daß es auch der DAU nicht kaputt bekommt...
    Das Leben ist nicht immer gerecht.

    Stimmt und sogar ich selbst bin schon mal von einem DJ ausgetrickst worden, obwohl ich daneben stand. Das Ging so schnell, da hatter er durch seine Aktion, den Controler umgangen und dann waren die Höhen weg.
    Hat mich dann 4 Diaphragmen gekostet. Eben Lehrgeld.
    Was hab ich draus gelernt? Ich sag dem DJ; inzwischen, dass ich ihm die Hände breche, wenn er sich nicht an die Spielregeln hält :|
    yamaha4711
    Und ja klar, gibts solche Kunden....ich glaub hier gabs mal was bei den Videofundstücken dazu.

    Für mich klingt das allerdings so, als ob Du an irgendwelche Jugendliche verliehen hättest...man MUSS nicht jeden Auftrag annehmen, wenn man Kaufmann ist, dann sollte man auch das Wort "Nein" kennen.

  • Defekt durch Kunde

    • DJ-JAJA
    • 8. Oktober 2009 um 13:30
    Zitat

    Zudem kostet es Zeit und Nerven

    OHJA! Zustimm!!!

    Wegen ner Sofitte würd ich da kein Drama drauß machen.
    Und lieber nen Kunden behalten, der ab jetzt ein etwas schlechtes Gewissen hat und deshalb beim nächsten mal nicht um Skonto feilscht.

    Und bei größeren Sachen, wird´s auf die Willkür des Richters rauslaufen...naja (Meine eigene Erfahrung, mit einer nichtbezahlten Diskothekenanlage)
    mringhoff hat vorallen Dingen Recht, dass Du zum Vergelich gedrängt wirst. du wirfst dann dem scchlechten Geld noch Gutes hinterher.

    Mal ne Frage bei der Versicherung, die ich grad nicht verstehe. Mir ist mal etwas ins Waschbecken gefallen, was es dann mit einem lauten Knall beschädigt hat. Ich wohne zur Miete und meine Haftpflicht hat das bezahlt.+
    Habe ich das Waschbecken nicht auch mit gemietet? Schon wieder ein Denkfehler?

  • Damit keine lange Weile aufkommt ...

    • DJ-JAJA
    • 4. Oktober 2009 um 21:49

    Wenn der´s unwissentlich falsch überträgt, wird´s aber auch falsch von Deinem Konto eingezogen. Da hilft der Dir auch nicht. Er macht das genauso mit Elster. Und wenn das Programm nicht mit seinem DATEV ordentlich arbeitet, passiert das ganz genauso.

    Mir ist ja völlig schleirhaft, warum alle 2-3 Monate ein Elster Update fällig ist.
    Die Daten sind ja im Grunde immer die gleichen, die das Finanzamt interessiert.

    Achso, eigentlich hatte ja die Steuergesetzgebung mal den Anspruch, dass ein durchschnittlich gebildeter Bürger damit klar kommen sollte.
    Ich halte mcih für durchaus überdurchschnittlich gebildet und raffe teilweise nbicht was in den Formularen nun gewollt wird. Den/die Steuerberater freuts, aber am Ziel vorbeigeschossen ist es schon! Zumal ich einige Steuerberater kenne, die selbst sagen, dass Sie nicht jede sonderregelung mehr erfassen können...und es wird immer schlimmer....naja passt ja zu meiner, seit vielen Tagen aktiven, Signatur hier! :lol:

  • Damit keine lange Weile aufkommt ...

    • DJ-JAJA
    • 3. Oktober 2009 um 18:39

    Naja, die haben eben ein Problem mit der Anbindung an Elster, weil Elster ja auch permanent massiv verändert wird.
    Für den Softwarehersteller ist es eine Holschuld. D.h. er kann im Grunde stündlich nachschauen, was die da wieder verändert haben. Denn Informationen bekommt er nur sperrlich.
    Bei mir hat das im letzteJahr dazu geführt, dass ich eine um den Faktor 100 zu hohe Ust. Voranmeldung digital übertragen habe.
    Der Ausdruck war korrekt, aber im Datenstrom stand was anderes drin.

    Und dann kam Juhu ein total geiles Schreiben vom FA, weil mein Konto die Summe nicht hergab! :evil:
    Abgesehen davon ist Haufe mit Ihren Produkten mehr als überfordert.
    Schau Dir mal die Supportforen von Haufe an. Da wird die Enttäuschung der User deutlich.

    Aber so ist das halt....einmal auf´s falsche Pferd gesetzt,

    Ich Unterrichte auf Sage/KHK, Lexware, H&S und NAV. Ist überall das gleiche Trauerspiel!

  • KFZ Berechnung für Kundenfahrten

    • DJ-JAJA
    • 3. Oktober 2009 um 09:33

    ja klar, ich bin ja selbständig. Und habe keine GmbH :wink:

    Den Denkfehler hatte ich oben erklärt.
    Ja das mit dem Transporter ist ne tolle Sache, da gibts hoffentlich weniger Diskussionen, mit der Behörde. Das hilft mir bei meinem Transporter, leider nicht bei dem Passat.

  • KFZ Berechnung für Kundenfahrten

    • DJ-JAJA
    • 2. Oktober 2009 um 21:22

    :lol:

    Für alle die mitlesen fasse ich kurz zusammen.

    Unser Steuerrecht ist kein Vergnügen!
    Und das hatte ja nix mit meinem Ursprungsthema zu tun, aber ich denke es hat trotzdem zur Klärung beigetragen.
    Da nicht jeder Unternehmer dieselbe Rechtsform gewählt hat, kommts drauf an. Es besteht zu dem Vertragsfreiheit -> kommt also wieder drauf an. Und die Rahmenbedingungen wie Listenpreis des Fahrzeuges etc. müssen auch beachtet werden.
    Dazu kommen ständige Änderungen irgendwelcher Pauschbeträge durch den Gesetzgeber.

    Ergo: Für den jeweiligen Fall durchrechnen, ob es sich lohnt. Einen Hinweis wie es geht, hat euch mringhoff und meine Wenigkeit anhand von Beispielen gegeben.

    mringhoff

    Zitat

    Für den Arbeitnehmer ist der Firmenwagen eine Sachzuwendung, die entsprechend versteuert werden muss. Dazu hat er ebenfalls die Wahl, dies mit der 1%-Pauschale wie der Gewerbetreibe/Selbständige zu tun. Aber für ihn gibts keine Beschränkung über die Privatnutzung von steuerlicher Seite...

    Das irritiert mich. Als Freiburger lese ich ja meist beim Unternehmen um die Ecke nach:
    http://www.haufe.de/SID21.fjl_aUrGUT8/steuern/topIssueDetails?view=themeName&objectIds=1252064036.53

    Hier dann auf Seite 3. Ich kam da gar nicht drauf, dass sich daraus ein Wahlrecht ableiten ließe. Ich dachte es folgte analog zum dem, was der Unternehmer steuerlich ansetzen muss.

    danke mal für den Hinweis....ist ja echt wieder OBERKOMPLIZIERT!

  • KFZ Berechnung für Kundenfahrten

    • DJ-JAJA
    • 2. Oktober 2009 um 16:01
    Zitat


    Bei den Angestellten wird das kostenlos zur Verfügung gestellte Fahrzeug als geldwerter Vorteil versteuert. Dabei ist es vollkommen egal, wieviel private Nutzung anfällt.

    Nein, das stimmt so nicht: denn am 28.4.2006 wurde § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG geändert. Aufgrund dieser Änderung ist die pauschale Ermittlungsmethode für die private Kraftfahrzeugnutzung nur noch anwendbar, wenn das Kraftfahrzeug zu mehr als 50 Prozent betrieblich genutzt wird. Hier streiten sich gerade die juristen, ob Fahrten zur und von der Arbeitsstätte dem Betrieb oder der Privatperson zugerechnet werden. Fiskus sagt Privat. Was bedeuten kann, dass mehr Kilometer Privat zusammen kommen, als Betrieblich. Z.B. Wohnort weiter weg, aber Einsatzgebiet in der Nähe der Unternehmung.
    Und eben die unverhältnismäßig hohe Nutzung im Privaten. Urlaubsfahrten die Ehe-Frau fährt ständig ins Tennis damit etc.

  • KFZ Berechnung für Kundenfahrten

    • DJ-JAJA
    • 2. Oktober 2009 um 11:58

    Ja, ich widerspreche Dir nicht.

    Es kommt eben drauf an. Nämlich was im Arbeitsvertrag dazu steht.
    Und da kann es durchaus sein, dass das Auto nicht so genutzt werden kann, dass es ein Privates komplett ersetzt.
    Was dann für den AN bedeutet, er hat nun auf einmal 2 Autos am Nacken. Unter Vertrieblern keine Seltenheit, auch weil im Vertrieb stets ne hohe Fluktuation, verlässt man sich nicht drauf, immer einen Geschäftswagen zu haben. :wink:
    Spannender ist es für den Betrieb und den AN, wenn viel Priavat gefahren wird, das Auto aus dem Betriebsvermögen zu zeiehen. Und dann die Geschäftlichen Kilometer dem Besitzer (z.B. der AN) mit 0,3 Euro zu vergüten.
    Je nach Fahrzeug (hier vor allem Alter) und Fahrweise ist das ein Plus für den AN und ein Plus für den Betrieb.

    Und soweit ich informiert bin, zieht die 1% Regelung seit 1.1.2006 nur dann, wenn mehr als 50% Betriebliche Nutzung nachweisbar sind. Ergo Fahrtenbuch, denn die Beweislast liegt beim Betrieb. Oder Vertragliche Regelung, nebst Untersagung gewisser Einsatzmöglichkeiten.

    Es ist ein Rechenspiel und kommt eben je nach Parametern zu anderen Ergebnissen.
    Als ich z.B. im Vertrieb wahr, durcfte ich meine Kinder nicht mit dem Auto fahren. Bedeutete, dass das Private Auto nicht abschaffbar war. Ist zwar schon viele Jahre her, aber ich denke, dass die Verträge nicht freundlicher geworden sind.

  • KFZ Berechnung für Kundenfahrten

    • DJ-JAJA
    • 1. Oktober 2009 um 19:59

    Ja stimmt das Beispiel passt.

    Zitat

    daß dieser auch die Treibstoffkosten übernimmt (kommt ja oft genug vor).


    Das wäre in Deinem Fall durch die 1% Regel bereits abgegolten.
    Aber das Finanzamt schaut eben genau nach in welchem Umfang. Der Wageen genutzt wird....das kann dann schon spannend werden, wenn der AN mal in den Urlaub nach Spanien damit gefahren ist (Aus aktuellem Anlass :wink: )

    Hier was zum Nachdenken:
    Beispiel:
    Arbeitnehmer A nutzt sein Firmenfahrzeug sowohl für Privatfahrten als auch für Fahrten zwischen Wohnung
    und Arbeitsstätte. Die Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte beträgt 30 km. Der Bruttolistenpreis
    des Fahrzeugs betrug im Jahr der Anschaffung 40.000 Euro. Der Arbeitslohn des Arbeitnehmers
    beträgt 50.000 Euro im Kalenderjahr. Weitere Werbungskosten sind dem Arbeitnehmer nicht entstanden.
    Der Arbeitnehmer hat einen geldwerten Vorteil für die Privatfahrten von jährlich 4.800 Euro (0,1 % x
    40.000 Euro x 12 Monate) sowie für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte von jährlich 4.320
    Euro (0,03 % x 40.000 Euro x 30 km x 12 Monate) zu versteuern.
    Im Einkommensteuerbescheid werden die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit wie folgt ermittelt:
    Arbeitslohn: 50.000 Euro
    zuzügl. geldwerter Vorteil Firmenwagen (4.800 Euro + 4.320 Euro): + 9.120 Euro
    insgesamt: 59.120 Euro
    abzügl. Werbungskosten nach § 9 Nr. 4 Satz 2 EStG (220 Tage x 30
    km x 0,30 Euro): – 1.980 Euro
    Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit: 57.140 Euro

  • KFZ Berechnung für Kundenfahrten

    • DJ-JAJA
    • 1. Oktober 2009 um 18:44
    Zitat

    Benzin muss man ja auch nicht bezahlen

    Das wird dann aber mit dem Finanzamt spannend.

    Und der Rest stimmt so nicht aber auch nicht.
    Der Betrag wird am Schluss aber wieder abgezogen.
    So fallen durch den Geldwerten-Vorteil eben mehr Steuern an.
    Das zu Versteuernde Einkommen ist ja gestiegen.
    Mehr ausgezahlt bekommt man deshalb ja nicht.

    Und nein es lohnt sich nicht immmer. Denn die private Nutzung eines Firmenwagens verhindert auf der anderen Seite dann auch das Ansetzen der Pendlerpauschbeträge.

    In der Mehrheit, zahlt der Angestellte so drauf. Drum ist es ja auch so vom Gesetzgeber eingeführt worden. Der will ja schießlich an das Geld ran.

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • DJ-JAJA
    • 30. September 2009 um 18:44

    Stimme dem auch zu!
    Der Markt ist gesättigt und meine Meinung zum Verhalten div. "Augebildeter" mit dem Dazugehörenden überangebot von VA-Regelungen, ist eine einfach zu durchschauende Strategie, derjenigen die an der Ausbildung verdienen.
    Ich hab mich an anderer Stelle (Strombrett) ja schon dazu ausgekotzt, deshalb mach ich es nicht noch mal.

    Ich unterstreiche aber, dass vieles was ich hier im Bord lese, mir auf die Testikel geht! Auch das gejammere um schlechte Preise. Niemand wird gezwungen das zu machen, es gibt auch andere schöne Verdienstmöglichkeiten.

    Erinnert mich an das gejammere der Apotheker. Aber Hand aufs Herz, wieviele Apotheken wurden im letzten Jahr wirklich geschlossen?

  • Damit keine lange Weile aufkommt ...

    • DJ-JAJA
    • 30. September 2009 um 18:35

    wird genauso toll gelauncht wie seinerzeit ELSTER :lol:

  • KFZ Berechnung für Kundenfahrten

    • DJ-JAJA
    • 30. September 2009 um 17:49
    Zitat

    Zitat:
    (OT: warum hast Du ein Fahrtenbuch, wenn das Auto 100%ig betrieblich genutzt wird?)

    Um nicht zwangsläufig monatlich 1% irgendeines fiktiven Listenneupreises auf der Einnahmenseite verbuchen zu müssen, so wie das der Gesetzgeber lustigerweise bei nicht Führen eines Fahrtenbuches für betrieblich genutzte PKW vorsieht? Bei einem billig erstandenen alten E-Klasse - Kombi mit Vollausstattung kommen da sonst u.U. absurde Zahlen zustande.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Ja so ist es...
    Ich kann außerdem besser nachvollziehen, wie gut ich den einen oder anderen Auftrag kalkuliert habe.
    Die Kosten die durch den Vertrieb entstehen, müssen ja irgendwie wieder rein. Es hilft mir schneller dabei den Vertrieb dazu zu bewegen, auch mal loszulassen, wenn die vielen Besuche, keinen Auftrag bringen. :wink:

    und zudem hat es dann auch den Vorteil, dass ich weiß wer ein Knöllchen verursacht hat. Das Auto ist nicht personengebunden. Und wenn´s Knöllchen, oder gar Bußgelder gibt, dann trägt diese der Verursacher i.d.R. selbst.

    Das mit dem Durchschnittsverbrauch ist ne gute Idee. (Stirnklatsch)
    Ich werde wohl für die Zukunft ein zwei Tankkarten anschaffen müssen, dann wird´s ggf einfacher...ich weiß nicht.

    Und ja die 1% Regel, kommt dem Angestellt nicht entgegen, im Gegenteil.
    Stell Dir mal nen 10 Jahre alten 7er BMW vor. Sieht gut aus, ist nicht viel Wert, aber 1% von der Anschaffung sind nen ordentlicher Hammer.
    Drum bin ich da etwas kleiner und es gibt halt nen neueren VW für so was...jedenfalls merkt man an solchen Sachen, wie wenig Ahnung die Regierung vom Wirtschaften hat. :D Ich befürchte das wird auch nicht besser.

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