Beiträge von sveniel
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Frage von einem, der bisher noch kein X32 besitzt aber stark darüber nachdenkt:
Ich spiele aktuell nur mit demPC/Mac Editor bzw. der iPad rum. Dort finde ich bisher keine Möglichkeit auf dem Main Out bzw. den Matrix Outs ein Delay einzustellen.
Geplanter Verwendungszweck:
Am Mainout hängt die Front PA, das Signal wird aber auch auf die Matrixen geleitet. An den Matrix Outs hängen dann verteilte Zonen, die ggf. verschiedene Delays brauchen und im Pegel angepasst werden.
Also Main Out regelt die Gesamtlautstärke aller Lautsprecher, aber über dei Matrixen könenn einzelne Zonen angepasst werden.
Gibt es da eine Möglichkeit oder einen andernen Weg dies so zu gestalten? -
Achtung!
Die Original Bose Schrauben sind nicht M8!
Das ist nur annähernd M8.
Das ist irgendein amerikanisches Gewinde mit leicht anderem Durchmesser und Steigung.Wenn man also die Original Bose schrauben nutzen möchte, muss es eine spezial Mutter sein.
Man kann natürlich auf M8 umrüsten (dann auch mit anderen Schrauben).Gruß
SVEN -
Hallo zusammen,
vielen Dank schonmal für die Beteiligung bisher.
Ich sehe also klar: Es soll ein Kleinmembran werden.
Kugel sehe ich eigentlich nicht so, denn ich möchte schon "nach vorne gerichtet" aufnehmen und nicht einfach den Hall des Raumes einfangen.Rode NT5 habe ich auch hier im Forum schon öfter als gutes Mikro genannt bekommen. Vielleicht einfach mal ein Versuch wert.
Es wurde ja auch das Sennheiser e914 genannt. Wie schlägt sich denn dazu der kleinere Bruder e614? Auch brauchbar?
Schönen Tag
SVEN
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Hallo zusammen,
wir benötigen für Aufnahmen zwei neue Atmo-Mikros.
Bisher hatten wir zwei Kleinmembran Kondensatoren von mbho (mbnm440).
http://www.mbho.de/pdf/mbnm440_mbnm410.pdfDamit waren wir eigentlich nicht unzufrieden. Ich habe jetzt aber immer bei Aufnahmen auf einem Kanal kratzende Störgeräusche. Ich vermute da klebt oder hängt bei einem Mikro die Membran fest oder sonstiges.
Da die Mikros auch schon einige Jahr auf dem Buckel haben, stellt sich die Frage, was man neues kaufen kann?
Kleinmembran oder Großmembran?
Preisklasse: bis 350 Euro pro Mikro (absolute Schmerzgrenze; eigentlich so um die 200 Euro pro Mikro)
Damit fällt Neumann usw. leider aus.Hab mal ein paar rausgesucht (Reihenfolge ohne jede Wertung):
- AKG C3000 (Großmembran)
- AKG C214 (preisliche Schmerzgrenze, Großmembran)
- AKG C430 (Kleinmembran, günstig; haben wir schon fünf von, könnten so also ggf. bei größeren Chorabnahmen ergänzen)
- AKG Perception 420 (schaltbare Richtcharakteristik, Großmembran)
- RODE NT5
- Beyerdynamic MCE530
- ...Muss also nicht unbedingt AKG sein, da habe ich auf die schnelle nur die meisten gefunden.
Was würdet ihr empfehlen?
Mich interessiert vor allen Dingen die Frage: Kleinmembran oder Großmembran?
Haupteinsatzgebiet also Atmo für Recording in halligen Umgebungen (Kirchen)Gruß
SVEN
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Hallo,
vielen Dank schon einmal für viele gute Vorschläge.
Mich interessieren im Moment drei Geräte, die in ganz unterschiedlichen Preisklassen liegen.
Die T-AMP 4-700 als "billigste". Ist sie wirklich so gut wie einige hier bzw. auf Party-PA behaupten? Wie laut ist das Lüftergeräusch? In den Kirchen ist jeder laute Lüfter inakzeptabel.
Im preislichen Mittelfeld die Powersoft Digam LQ2804. Da hat noch keiner was zu gesagt. Für mich von den technischen Daten mein Favorit. Nur 1 HE mit 7,3 KG Gewicht ist schon genial. Mich wundert nur, dass der Preis geringer ist als bei der "schwächeren" Digam Q3002. Wo ist da der Haken? Welches Feature fehlt da?
Preislich weiter oben angesiedelt dann die RAM Endstufen. Was rechtfertigt da den Mehrpreis? Sind sie wesentlich robuster als die oben genannten? Unsere Camcos haben auch schon mal den Sturz im Case aus dem Hänger bzw. das runterkippen vom Rollbrett überlebt...
Gruß
SVEN
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Hallo Forum,
ich bin auf der Suche nach einer vernünftigen 4-Kanal Endstufe. Sollte kein China-Schrott sein, aber auch kein ultra teures Gerät.
Die Endstufe soll bisher vorhandene Camco 100 DL ersetzen. Insbesondere ein niedrigeres Gewicht und kleiner Abmessungen sind gewünscht (was nicht schwer werden wird). Leistungsklasse liegt somit bei ca. 500W pro Kanal.
An den Endstufen hängen ausschließlich BOSE 402 oder 802 Systeme. Jetzt könnt ihr alle wieder loshetzen, aber wir nutzen die Systeme in Kirchen, teilweise mit mehreren Delay-Lines. Sie haben sich dort einfah bewährt. Man braucht in einer Kirche keinen Bass. Der macht alles nur schlimmer. Außerdem sind sie einigermaßen unauffällig zu installieren.
Für konstruktive Vorschläge bin ich gerne zu haben.
Gruß
SVEN -
Hallo zusammen,
wir haben an unserem GL2800 auf einem Kanal einen Totalausfall der vier Signal-LEDs im Kanalzug. Der Kanal funktioniert einwandfrei. Wenn man PFL drückt wird der Pegel in der Hauptanzeige auch angezeigt. Nur die Kanal-LEDs bleiben aus.
Hat einer eine Idee was hier vielleicht ganz einfach repariert werden kann? Abgerutschtes Flachbandkabel oder einer IC, dass aus dem Sockel raus ist?
Ansonsten muss das Ding wohl leider zum Service...
Gruß
SVEN -
Hallo,
wir haben noch ein altes EV System aus einem Eliminator Bass und HR90 Horn. Diese werden bisher mit einer EV Weiche (weiß grad nicht welche) betrieben. Trennfrequenz ist bei 800Hz (fester Wert durch Stecksystem vorgegeben).
Ursprünglich gehörte zu dem System auch noch ein Subbass, den wir aber nicht mehr besitzen.
Man hat uns jetzt empfohlen, die Frequenz nach unten hin bei ca. 50Hz zu kappen, um den Bass nicht zu sehr zu belasten. Die haben gerade beide neue Speaker bekommen. Membran war totoal zerbröselt. Vermutlich auch durch falsche Lagerung (Feuchtigkeit).
Wir sind jetzt also auf der Suche nach einer Frequenzweiche, die dies ermöglicht.
Muss nichts allzu hochwertiges sein. Das System wird maximal drei mal im Jahr benutzt. Hauptsächlich als PA auf einem Karnevalswagen (macht da ordentlich Dampf ;-))Ich hatte mich schon einmal umgesehen und bin auf zwei Geräte gestoßen:
Behringer CX2310 (hat einen in der Frequenz regelbaren Sub-Out; kann man den dann einfach ungenutzt lassen und so die Frequenz abschneiden?; der Sub-Sonic Filter liegt mit 25Hz zu tief)
dbx 223 (hat ein Hochpassfilter bei 40 Hz).
Wäre das eine Möglichkeit?
Was wären Alternativen?Gruß
SVEN
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Hallo FLorian,
da wir auch ausschließlich Bose Systeme verwenden (in Kirchen ein durchaus sehr gut brauchbares System) habe ich auch schon viel mit dem Panaray Controller gearbeitet.
Du kannst das Gerät für dein Setup in den Stereo-Modus setzen. In der jetzigen Einstellung wäre zweimal Stereo (im Ausgang mit verschiedenen Boxentypen) möglich.
Im Display steht dann also nur noch einmal "Bose 802 III".
Dann würde ich die ersten beiden Ausgänge so wie du auf Mid/High einstellen. Den dritten und vierten Ausgang für die Bässe jedoch auf "No EQ" und das Signal über eine weitere Freqenzweiche schicken an der dann der Bassteil ausgekoppelt wird. Haben wir auch schon mit so mit 802 II und alten EV Eli Bassteilen betrieben.
Bei deiner Einstellung ist das Problem, dass die EQ Einstellungen im Controler halt nur für Bose Systeme ausgelegt sind.
Ich hoffe das hilft dir weiter.
Gruß
SVEN
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Danke für die Antworten.
Ich hatte es befürchtet, dass es nicht so einfach geht.
Wir betreiben im Moment das zweier Päckchen schon mit zwei A1031 U Antennen (das sind die großen Rundstrahler).
Kann man einen dieser Rundstrahler mit einer A2003 (Richtantenne) kombinieren oder müssen beide Antennen immer gleich sein?
Ich habe schon oft das Rack mit einer A1031 U und einer der kleinen Standard Stabantennen betrieben. Das funktioniert einwandfrei.
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Hallo.
ich habe eine Frage zur Verwendung des ASP2.
Dieser ist für vier Geräte ausgelegt. Mit zwei Geräten sollen acht Geräte möglich sein. Also muss es eine Kaskade-Verbindung geben.
Wie sieht diese aus? Ich habe leider kein Bild mit einer Rückansicht des ASP2 gefunden.Meine Idee:
Wir besitzen bereits ein Rack mit zwei ew Strecken. Diese sind über einen passiven Antennensplitter gekoppelt.
Jetzt soll ein weiteres Rack mit vier ew Strecken dazukommen.
Diese sollen einen ASP2 bekommen.Kann ich jetzt die beiden gekoppelten alten Geräte an den Kaskade-Port des ASP2 hängen?? Oder brauche ich doch noch einen weiteren ASP2. Ist Budgetmäßig nicht drin.
Gruß
SVEN
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Hallo,
wir hätten da ein Soundcrat Spirit Live 4² zu verkaufen.
24 kanalig, 4 Subgruppen, 6 Auxe, 4 Mutegruppe, Pad+Phase Reverse, Phantom pro Kanal schaltbar.In einem robusten Case. Preis liegt so bei deiner Wunschvorstellung. Aber da wird man sich schon einig. Bei Bedarf PN.
Das Gerät hat uns gute Dienste geleistet, wurde aber jetzt gegen ein 32er mit mehr Auxen getauscht (GL2800).
Gruß
Sven
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Wir touren mit einer A-Capella Truppe mit einem DDX. Teilweise nutzen wir eine Anlage vor Ort und gehen dann mit unserem Pult auf zwei Kanäle des vorhandenen Saalpultes. Leider haben die nicht immer Linewege frei. Und die Mikrokanäle überfahre ich mit dem DDX regelmäßig.
Daher suche ich eine DI-Box die ich mit vier XLR-Kabeln ohne Adapter einfach dazwischenhängen kann.
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Hallo,
ich suche eine spezielle DI-Box.
Sie sollte passiv sein (der Mischpultausgang liefert halt keine Phantompower und Batterien sind lästig) und XLR-Eingänge haben. Ich möchte keine Adapter einsetzen, sondern direkt mit XLR-Patchkabeln auf die DI.
Ob 1 oder 2-kanalig ist erst mal egal.
Ich habe schon alle Online-Stores durch und nichts passendes gefunden.
Hat einer noch einen Geheimtipp?Danke
SVEN
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Hallo ullix,
was du da vor hast ist sicherlich nichts was man mal eben so macht. Wir sind selbst ein Chor dieser Richtung aus dem Kölner Erzbistum. Nur, dass wir schon 20 Jahre auf dem Buckel haben. Mit diesen Jahren haben wir auch immer mehr technische Erfahrung gesammelt.
Gerade zum 1.Mai haben wir im Altenberger Dom (bei Bergisch-Gladbach, Raum Köln) die Technik betreut.
Dein Ansatz mit den mehrern Linien im Hauptschiff und einzelnen Linien in den Seiten und Querschiffen ist sicherlich ok. Wichtig ist eine saubere Delayline im Hauptschiff. Die Front darf auch gerne mal etwas stärker ausfallen als die einzelnen Linien. Niemals Stereo fahren in diesen Räumen, das nimmt sowieso keiner mehr war.
Fliegen ist sicherlich der Traum von uns Technikern, aber das ist sowohl finanziell als auch ohne ausgebildete Kräfte nicht möglich. Wir haben einmal eine Traverse für die Front gesetzt, weil in dem Fall die Jungs vom Fernseh noch Tageslicht mit daran gehangen hatten und die Jungs vom Licht für ein Konzert am Vorabend einige Movingheads. Das ist bei den Verantworltichen gar nicht gut angekommen. "Das zerstört die Architektur der Kirche". Unsere Argumente zwei Lifte würden weniger Platz und mehr Sicherheit bedeuten waren unerheblich. Lieber wurde ein Wald an Stativen genehmigt. Egal.
Auch wenn mich jetzt einige aus dem Forum schlagen, wir machen sowas komplett mit Bose-Systemen. In der Front 2 gestackte 802 und alle Linien mit 402 Systemen. Diese sind von der Bauform sehr kompakt und in der Kirche brauchen wir auch bei voller Bandbesetzung nicht unbedingt den Ultrabass. Ich selbst spiele Schlagzeug in der Band (allerdings vernünftigerweise E-Drums). Der Sound ist damit zwar recht dünn untenrum, aber die Sprachverständlichkeit, die für unsere Art Musik sehr wichtig ist, bleibt erhalten. Übrigens, wir setzen seit 20 Jahren KEINE EQs ein. Bisher habe ich das noch nicht vermisst.
Falls du spezielle Fragen hast, kannst du dich auch per PN an mich wenden.Gruß
SVEN
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Ich weiß , dass unser Tontechniker zu 100% nicht mitliest.
In der Tat ein sehr schweres Thema über das man sicher stundenlang diskutieren kann. Bringt natürlich dem Threadstarter in seiner Frage selber nicht weiter. Von daher sollten wir hier im eigentlichen Thema weiterdiskutieren.Gruß
Sveniel
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Natürlich kümmere ich beim Aufbau primär um mein Schlagzeug. Ich bin halt beim ausladen immer der "Arsch, der kaum mit anpackt" und gucke mir schon mal den Raum (meist Kirchen) an, falls wir sie nicht sowieso schon kennen. Ich bestimme dann vielleicht noch, welche Boxen wo, mit welchen Delays aufgebaut werden. Ab dann läuft eigentlich alles automatisch. Der Rest Aufbauhelfer steht nachher mit im Chor. Es bleibt maximal 1-2 übrig, die nichts aktiv im Chor/Band während der VA zu tun haben. Davon steht dann einer am FOH.
Meine technische Aufgabe besteht hauptsächlich in der Konzeption. Ich stehe leider nicht selber am Pult. Unser FOH-Mann ist eigentlich nicht für diese Aufgabe geeignet, da er nicht unbedingt ein musikalisches Gehör hat. Aber was will man in einer ehrenamtlichen Truppe dagegen machen. Wir sind ja froh, dass wir einen haben, der fast jede Woche bei JEDEM Auftritt dabei ist.
Die Anmerkung von LC2412 klingt sehr interessant. Bei den Proben kommen sie ja auch ohne Monitor aus. Ich fürchte nur, dass wir denen das nicht so schnell ausgetrieben bekommen. Das Monitorsetup ist so schon seit 10 Jahren im Einsatz. Oft habe ich das Gefühl der Chormonitor ist schon zu laut und sie sagen sie hören sich nicht mehr. Wahrscheinlich hören sie nur noch den Monitor und nicht mehr den Klangkörper Chor.
Keyboard und Flöte sind bei uns Stimmträger. Der Chorleiter sitzt selber am Keyboard und kontrolliert mit seiner Spielweise den Chor. Die Flöte spielt öfters parallel zu einer Chorstimme, so dass sie sich daran anhängen kann. -
Hallo,
wir haben bei uns im Chor eine ähnliche Besetzung (vielleicht etwas weniger Chor, dafür + Sax und Flöte). Ich bin bei uns der Schlagzeuger und nebenbei kümmere ich mich um die Technik.
Bei uns wird der Chor nicht mit vier Kondensatoren abgenommen, sondern mit einer größeren Anzahl dynamischer Mikrofone, um die die Sänger in kleinen Gruppen stehen (Es gibt zu diesem Thema auch einen Thread von mir).
Das Monitoring des Chors erfolgt durch 8 kleine Bose 101 Lautsprecher (Größe wie JBL Control 1), die auf Mikrostativen ohne Galgen befestigt mit im Chor stehen. Amping ist eine Camco DL 1000 P. Achtun!!! Die Camco ist nicht 2 Ohm tauglich, daher hängen immer zwei Speaker in Reihe und dann diese Pärchen parallel.
Das Monitoring der Band ist komplett In-Ear (kabelgebunden). Ich habe mir am Schlagzeug meinen eigenen Monitorweg gegönnt, den ich bei mir lokal mit zwei Signalen meines Submixers am Schlagzeug mische.
Die Band bekommt Ihren In-Ear Wg per Auxweg auf einen vierfach Kopfhöreramp (leider Behringer) und von da aus auf vollkommen überteuerte Adapterkistchen mit eingebautem Poti zur Lautstärkeregulierung von Fischer Amps.
Ledigleich von die Solosänger kommt bei Konzerten ein zusätzlicher Wedge zum Einsatz. Ansonsten drehen die sich für die Solos eine der Bose 101 zu sich rüber.
Der Gitarrist spielt einen Line6 Vetta (mit mäßig eingestellter Lautstärke), der Bassist ein Hartke Top mit Warwick 2x10" (ist auch auf unterstem Level), der Keyboarder hat allerdings eine brüllend laute kleine Aktivbox (Yamaha MS 60S) in seinem Siderack. Ich am Schlagzeug spiele über E-Drums, allerdings mit Naturbecken. Ich habe zusätzlich zum In-Ear nur das Schlagzeugsignal noch einmal auf einer aktiven 12" Wedge (allerdings auch ganz leise), damit ich ein bischen Druck von der Bassdrum spüre und der Chor den Rhythmus mitbekommt.
Der Chor hat auf seinen Monitoren nur sich selber, die Solos, das Keyboard und die Flöte. Unter Umständen mal ein bischen von der akkustischen Gitarre.
Motiormix von vorne wäre mein Traum, aber das würde den Aufbau erheblich verlängern und auch das Budget einer ehrenamtlich arbeitenden Truppe übersteigen. Beim Soundcheck wird halt alles so gut wie möglich eingestellt. Mittlwerweile kennt man auch ein gewisses Grundsetup. Live kann man bei krassen Problemen nur durch Handzeichen den FOH-Mann erreichen, was aber bei einer Messe auch nahezu unmöglich ist. Bei größeren Sachen haben wir einen Techniker in Bandnähe, der Änderungswünsche per Intercom an den FOH weitergeben kann. -
Nach der richtigen Info von wora werde ich jetzt also verstärkt nach Nieren suchen. (ich wusste gar nicht, dass unsere EVs Supernieren sind)
SM 58 hatte ich nicht ausgeschlossen, lediglich die Kombination mit 8x C391b ist unbezahlbar.
Von dem e935 habe ich schon einiges von Problemen mit Ploppgeräuschen gehört. Ist das so?