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Beiträge von bitz

  • Kabelquerschnitt und Bestellbezeichnung

    • bitz
    • 18. April 2007 um 12:49

    hallo,

    sorry, falsch formulierter post, also nochmal:

    Warum wurde vor vielen Jahren Alu aus der e-technik weitestgehend verbannt? Das lag ja, denke ich, nicht nur an dem damals billigerem CU bzw. dem schlechterem Leitwert, oder?

    erklären kann ich mir das nur aufgrund der eigenschaften des Materials (was sich durch neuer legierungen heute wohl anders verhält)
    siehe wikipedia: "Aluminium bildet an Luft bei Raumtemperatur eine spontane Oxidschicht, die bei der elektrischen Kontaktierung und beim Schweißen hinderlich ist."

  • Kabelquerschnitt und Bestellbezeichnung

    • bitz
    • 18. April 2007 um 08:08

    morgen,

    irgendwie ist das überall das selbe.

    Kunde bestellt bei uns Schaltschrank für neue Maschine (Extruder), gesamtleistung: ~1800A. Wir sind so freundlich und bauen unter die gekoppelten Hauptschalter (1200A+600A) noch eine Einspeiseschiene pro Außenleiter aus 60 x 20'er Kupfer, versehen mit je 4 Bohrungen M16 zum montagefreundlichen Anschluß und dem Kunde fallen die Augen aus dem Kopf aufgrund der ach so großen Anschlußleistung. Originalaussage vom Techn. Leiter: Wie, 1800A, der Hauptmotor hat doch nur 1050A! das die Motorregler insg. 1200A benötigen sowie 450A Heizleistung bereitgestellt werden müssen und der rest auch noch ein paar elektrönschen benötigt hat man bei der Zuleitungsberechnung einfach übersehen.

    Aber zurück zum Thema:

    Manuela wird sich wohl oder übel mit den Gedanken anfreunden müssen das:
    a.) man nicht um mind. 120mm² drumherumkommt
    b.) das Kupfer Geld kostet
    c.) Sie sich beeilen muss, noch sind die Außentemperaturen Verlegefreundlich (im Hochsommer lässt sich zwar Kupfer besser biegen, dafür fließt auch mehr Schweiß)
    d.) Sie dann endlich einmal "Männerkabel" verlegen darf
    c.) der jetzige zustand nicht mehr alzulange tragbar ist
    e.) Verteilungen in 2m höhe nicht das Ei des Kolumbus sind und deren Zulassung ich mal in Frage stelle (kenne jedoch keine genaue Norm oder Vorschrift, die sowas verbietet, weil sich mir die Frage noch nie gestellt hat)

    Swemers: Gegenfrage: Warum wurde vor vielen Jahren Alu aus der e-technik weitestgehend verbannt? Das lag nicht nur an dem damals billigerem CU bzw. dem schlechterem Leitwert.

    grüße,

    bitz

  • Kabelquerschnitt und Bestellbezeichnung

    • bitz
    • 17. April 2007 um 23:21
    Zitat von "Manuela"

    mir kommt bestimmt schon der Kaffee hoch beim Biegen von dem 120², dickeres rühr ich nicht an :x

    lG Manu

    hab dich nicht so, 30mm² mehr oder weniger machen die Leitung in dieser Klasse auch nicht geschmeidiger... :D
    Für die, dies gerne weich mögen, es gibt sowas auch in der hochflexiblen bzw. schleppkettentauglichen Ausführung...allerdings kommt Dir dann beim Preis der Kaffee hoch :twisted:

  • Kabelquerschnitt und Bestellbezeichnung

    • bitz
    • 17. April 2007 um 19:07

    hi,

    70mm² NYY-O Außendurchmesser: 17mm, Kupferzahl: 672kg/km, Gewicht gesammt: 850kg/km
    120mm² NYY-O Außendurchmesser: 21mm, Kupferzahl: 1152kg/km, Gewicht gesammt: 1350kg/km
    150mm² NYY-O Außendurchmesser: 23mm, Kupferzahl: 1440kg/km, Gewicht gesammt: 1700kg/km
    Kupferbasis: Hohlpreis

    DEL notierung vom 17.04.2007, 597,10€/100kg. ( http://www.suedkupfer.de )

    ach übrigens, bevor ich persönlich anfange zu rechnen, schaue ich bei einschlägigen Herstellern (in diesem fall http://www.lappkabel.de) im Internet nach...

    grüße,

    bitz

  • Kabelquerschnitt und Bestellbezeichnung

    • bitz
    • 17. April 2007 um 15:48

    Hallo buzz und die anderen,

    sorry, hatte überlesen, das es sich wohl um die einzige Leitung in der Kabelwanne handelt. ich bin von einer Häufung nach 0298-4 Tabelle 18 ausgegangen.

    Also sieht meine Berechnung wie folgt aus: DIN VDE 0298-4

    Tabelle 4 (Leitertemperatur max. 70°, umgebungstemperatur 30°), 3 belastete adern macht 308A bei 120mm²

    Faktor temperatur: Tabelle 15 faktor 0,71 macht 218A

    NYY-O von Lappkabel ist nach Verlegung für Temperaturbereich -40 bis + 70° zugelassen. (Tabelle 1, VDE 0298-4)

    hab ich jetzt einen denkfehler? Ich lasse mich gerne berichtigen.

    grüße, bitz

    ps: ich möchte mich hier fachlich mit entsprechenden Fachkundigen Personen unterhalten, also bitte nehmt nicht meine aussagen um andere vorzuführen. Danke. Auch ich bin nicht Fehlerfrei.

  • Kabelquerschnitt und Bestellbezeichnung

    • bitz
    • 17. April 2007 um 11:56

    hallo,

    Ich habe mir das thema mal durchgelesen. Mann kann zu den fachkundigen Aussagen, vor allem von buzz, eigentlich nichts mehr hinzufügen, außer vielleicht:

    1.) Ich gehe mal von Verlegeart F oder G aus. (Kabelwanne gelocht), nur welcher Faktor wird angenommen? (Häufung, Temperatur etc...). Je nachdem komme ich auf einen größeren Querschnitt...

    2.) ist zwar Teurer, aber schon einmal an soetwas gedacht:
    http://www.enertec-team.de/Stromschienensystem%20BD2.htm.
    Umbauten von UV's entfallen somit. evtl. nur als zusätzliches System installieren?

    grüße, bitz

  • Lichttechniker und Weihnachten....

    • bitz
    • 12. Dezember 2006 um 15:31

    Carson Williams hat das Haus auch 2006 in ähnlicher form in Manson aufgebaut:

    http://urbanlegends.about.com/gi/dynamic/off…3Fv=rRvzcs3gQYk

    ebenfalls findet sich was von ihm in Denver:

    http://urbanlegends.about.com/gi/dynamic/off…v=yiGArG7K%5FAw

  • Funkferngesteuerte Einbaudimmer?

    • bitz
    • 4. Dezember 2006 um 08:53

    Bei nur zwei kreisen sag ich selber, da lohnt sich von mir oben geschriebenes kaum...

    schau mal bei der fa. Issendorf. Das Bussystem LCN bieten viele einfache möglichkeiten, ist absolut ordentlich aufgebaut und der Kostenumfang ist auch noch tragbar.
    http://www.issendorff.de/
    Und vor allem: der Datenenkanal, insofern kein Funk, wird durch einen einfachen freien Leiter in der Installation (1,5qmmCU) realisiert.

  • Funkferngesteuerte Einbaudimmer?

    • bitz
    • 2. Dezember 2006 um 18:13

    Die Preisdifferenz zwischen Steckbarem Dimmer und Einbaugeräte sei mal dahingestellt. Berker zwischenstecker und einbaugerät liegen nicht alzuweit auseinander.
    Baummarktgeräte sind klar billiger, wobei auch hier zu unterscheiden ist zwischen "Angebotspack (3xzwischenstecker, 1xFernbedienung) für xx€" und Standartware aus dem Regal, OBI hat solche geräte seit kurzem auch im Programm, kann ich aber nichts zu sagen, da ich sie noch nicht in der Hand hatte.

    Technisch liegt der Unterschied wohl eher darin, wie die entstehende Wärme abgeführt werden kann (und die daraus resultierende Bauteilwahl), was bei einem Zwischenstecker klar einfacher zu realiesieren ist.
    Desweiteren stellt sich ja auch die Frage, wie viele Kanäle benötigt werden.

    Ein fest eingebauter up-Dimmer in einer Dose (oder an der Lampe), an dem die Lampe direkt Angeschloßen ist wird wohl kaum gefahr laufen, überlastet zu werden. Da sehe ich in einem Zwischenstecker größere Probleme. (und noch ein 3-fach Stecker....)

    Das Handling ist natürlich Ansichtssache.

    Busch Jäger (sowie die anderen 3) bieten zu Ihrem Funkbussystem auch die möglichkeit, lichtzenen abzurufen, die vorher einprogrammiert wurden.

    OT:
    Das ganze via Funkbuskoppler noch an das EIB-DMX Modul, und schon ist es Discothekentauglich... :lol:

  • Funkferngesteuerte Einbaudimmer?

    • bitz
    • 1. Dezember 2006 um 18:35

    System: Funkbus, beliebig erweiterbar

    alle "amtlichen hersteller" (busch-jäger, merten, gira, berker) sind mehr oder weniger teuer (bei der qualtiät muss man aber sagen das preis/leistung stimmen)

    Alternative: Moeller (ehem. Klöckner-Moeller) versucht gerade, soetwas auf dem Markt zu plazieren (lieferbar laut aussage Vertreter: Jan.07)
    Preislich liegen die etwas unter den großen 4. (~15-20%). Qulitativ sehen die geräte (bis auf die schalter....) ganz ordentlich aus, wie lange die Lebensdauer sein wird, bleibt abzuwarten.

  • diverse Fragen zu Drehstrom/Wechselstrom

    • bitz
    • 30. November 2006 um 09:30

    hallo,

    zu 1.) meine erfahrung hat mich gelehrt, das ein gravierender Unterschied in der Haltbarkeit der mechan. Teile des FI-Schutzschalters liegt. Selber habe ich mal eine Serie Kopp-FI's verbaut, die damals für 8,99€ (4pol, 30mA/40A) über den Großhandel verkauft wurden. von 24 Verbauten Einheiten habe ich schon 16 auf Garantie getauscht, da der Haltemechanismus des Schalthebels gebrochen war. Also doch lieber Hager oder Siemens oder ABB (tolle Rückrufaktion, schon wieder eine ganze Serie).

    zu 2.) Da habe ich keinerlei Infos, jedoch würde ich sagen, das die Strombelastbarkeit sich nach dem Querschnitt des max. zulässigem anschließbaren Leiter richtet. (siehe Datenblatt der Hersteller, z.B. stocko.de). Zu beachten sind auch die verschiedene Qualitäten der Produkte...


    zu 3+4.) Hier einige nette links zum Thema:
    http://www.andus.de/Leiterplatten/…lastbarkeit.htm
    http://www.wieland-electric.de/fileadmin/pdfp…n/Seite_817.pdf

    Eine Seite die besagt, das bei 510V 2mm reichen habe ich auch gefunden, da steht allerdings auch, das dies nicht der Vorschrift entspricht und auf erfahrung beruht...

    grüße, bitz

  • Nichts für schwache Nerven....Hilfe benötigt....

    • bitz
    • 12. März 2006 um 11:10

    Hallo,

    Ich stelle mir hier wirklich die Frage, wie man soetwas machen kann. Sorry, aber hier gibt es nur eine Lösung: Seitenschneider und neu!.

    Eine UV irgendwo im Niemansland unter irgendwelchen Tresen: http://img37.imageshack.us/img37/4200/dscn00290wg.jpg

    dann nochnichteinmal die Abdeckung darüber ist rechtlich ziemlich eindeutig. Lüsterklemmen offen irgendwo im Nirvana, dabei noch offene Aderenden, wo man nicht erkennen kann, ob dort noch Spannungen anliegen.

    Leitungen locker zwischen den Tischbeinen verlegt, wahrscheinlich auch noch Spannungszuführende Kabel, Audioleitugen etc.. bunt gemischt.

    Einige Notvorschläge:

    - Elektriker zu rate ziehen, was zu tun ist:
    - Leitungen ordentlich Sortieren und befestigen,
    - Klemmstellen (siehe Lüdetrklemmen) ordentlich in Klemmkisten (oder Abzweigdosen) verarbeiten
    - Sicherungskasten Deckel drauf!
    - Saubermachen + Aufräumen!
    - Offene Kabelenden in Abzeigdosen, Isolieren!

    wenn alles ordentlich gemacht Elektriker rufen und mit diesem alles durchprüfen lassen, gegebenenfalls nachbessern.

    Ich sags aber offen: Besser ist es, wenn man sich hierfür eine Fachfirma (örtlicher Elektriker) besorgt. Wenn Finanzmittel knapp ruhig mit offenen Karten spielen! Biete der Firma doch die Ausrichtung der nächsten Weihnachtsfeier / Firmenfeier an und handelt mit dem Preis.

  • Adapter zwischen unverwechselbaren und verwechselbaren L + N

    • bitz
    • 24. Februar 2006 um 09:17
    Zitat von "buzz"

    Slightly Off-Topic:

    Es gibt derzeit keinen Verschraubungshersteller, der eine passende, zugentlastende Verschraubung im Programm hat.
    Buzz

    Vielleicht empfiehlt sich hier der einsatz von Lapp - Skintop DIX M
    (Mehrfachdurchführungseinsätze für Kabelverschraubungen) erfüllen IP68 bei verschluß aller durchführungslöcher.

  • Feinsicherungen

    • bitz
    • 2. Januar 2006 um 12:55

    schau mal unter http://www.ferraz-shawmut.com nach, die sollten solche größen im programm haben.
    Bezugsquellen für die Produkte ist jeder gut sortierte Elektro Fachgroßhändler. Ich kann allerdings sagen, das die gut teuer sind.

  • nicht erklärbarer Fehler aufgetreten

    • bitz
    • 17. November 2005 um 17:24

    Erklärungsversuch:

    Lastfreischaltrelais, das bei Last L1-> Zuschaltung.

    Gibts ab und an schon mal, wenn meherer CEE abgriffe vorhanden sind und nicht alle gleichzeitig Belastet werden dürfen.

  • Kleines Multimeter

    • bitz
    • 15. November 2005 um 19:11

    Kurze Übersicht:

    -Gossen Metrawatt (GMC):
    http://www.gossen.de/deutsch/produkte/metrahitone.htm
    Größe: (BHT) 84x195x35

    -Amprobe:
    http://www.amprobe.de/d_startframe_rot.html
    bei Amprobe gibt es auch die Passende Größe:
    (BHT): 71x122x14 : AM42/45/47/
    77x158x45 : AM220

    -Fluke:
    http://www.fluke.de/comx/show_product.aspx?pid=29983&product=HMA&type=3&locale=dede
    Größe: (BHT) 90x185x43

    Amprobe sind zwar gut, aber bei der knappen Abmessung gibts bei denen keine Messgeräte (Ich kenn kein's) mit anständigen Buchsen.
    Bei GMC gibts einen Optimalen Suport (Sehr freundlich) und jedes Messgerät mit Schnittstelle. (RS232).
    Zu Fluke sag ich jetzt mal nix, die kenne ich nicht.

  • BG Problem

    • bitz
    • 7. November 2005 um 14:08

    Hallo,

    Bei einer Spritz & Lakieranlage gehe ich einmal von einem Geschloßenem Raum aus.
    Nun gibt es in der Elektrotechnik div. EEX-Klassen, und zwar überall dort, wo Explosive Atmosphären entstehen können. (Sogar beim Bäcker in der Backstube ->Mehlstaub)
    Diese Räume dürfen nach VDE (CENELEC) nur mit Geräten Ausgestattet sein, die das EEX Kennzeichen Tragen (hier gibts natürlich wieder div. Klassen, EEX21, EEX22...) und entsprechend der VDE muß der Nachweis vom Betreiber erbracht werden, das es zu keinem Offenen Funkenschlag (flug...) kommen kann.
    Sprich: In der Lakierkabine ausschließlich EEX Geignete Leuchten, Schalter etc..
    Mann kann auch hingehen, trennt den Raum ab (Luftzugdicht!) und hängt alles, was nicht zwingend in der Spritz - Lakierkabine benötigt wird (Schalter, Schaltschrank) Außerhalb auf.
    Nun bleibt im Endeffekt nur noch eine Arbeitsleuchte übrig, (Auch Kompressor etc.. bitte Außerhalb)und die Kosten mit Entsprechender Schutzklasse Rund 350€ (2x58W Leuchtstoffröhre).
    Als Leitung kann ohne weiteres NYM verwendet werden. (entgegen Landläufiger Meinung muß die Leitung nicht besonders Gekennzeichnet sein)

    Wenn in der Scpritzkabine eine Schaltanlage betrieben wird, müssen nicht nur Geeignete Schalter verwendet werden, auch die Schaltschränke (Abzweigdosen etc...) müssen zwingend das EEX Zeichen tragen.

    Ruhig mal bei der Firma Stahl nachfragen, was sowas kostet, da ist o.g. Vorschlag um einiges Billiger.

    Desweiteren muss Nachgewiesen werden, das alle Metallenen Teile in der Spritzkabine geerdet sind und für die Elektroanlage muß ein entsprechendes Prüfprotokoll vorgelegt werden (sollte aber auch im Sinne des Betreibers sein)

    Ich hoffe, ich konnte Ohne großartig auf genauere Details einzugehen einigermaßen eine Übersicht geben, was in solchen Fällen zu beachten ist.
    Wenn ich im Laufe des Tages noch Zeit finde, suche ich auch noch gerne entsprechende VDE-Texte raus.

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