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Beiträge von unknown

  • frage bezüglich Stromverteiler

    • unknown
    • 8. Dezember 2005 um 20:57

    Fertige Verteiler gibt es auch von Indu. Gut und "leider" auch teuer.....

    http://www.indu-electric.de

    Wenn Du Dir einen Verteiler bauen lassen willst achte bitte darauf das möglichst alle Komponenten schraublose Anschlußtechnik ( sog. Clamp-Technik ) haben. Diese Anschlusstechnik ist rüttel- und erschütterungssicher und nahezu wartungsfrei. Bei geschraubten Anschlüssen kann es im Betriebszeitraum von X-Jahren doch dazu kommen das sich Verbindungen lösen. Konsequenz: gelöste Adern ( blöd wenn mal der Null fehlt ), Kurzschlüsse, Übergangswiderstände, Kontaktbrand.... .

    FI-Schalter, Auslösestrom 30 mA, ist ein unbedingtes MUSS !
    Den Verweis auf alle einschlägigen Normen, Gesetze und Paragraphen erspare ich mir.

    Durchgeschliffener CEE 32 :
    Philosophie. Mal ist es gut wenn man ihn hat, sehr oft nervige und lästige Fehlerquelle.
    Bei schleifbaren Verteilern sollte man IMMER nachrechnen welche Leistung man gerade verteilt und was über den 1. Verteiler in der Kette wirklich läuft. Habe sehr oft solche im Einsatz und es passiert sehr schnell das man mal bei einem CEE 63 A am Anfang der Kette 200 A / Phase hat.
    Ein typischer "Personal hat nicht nachgedacht", "schnell,schnell,schnell" und "da ist noch was frei, da kann ich was einstecken" Fehler.

  • Truss-Elemente als Schienen verwenden

    • unknown
    • 10. November 2005 um 02:58

    Hallo Soror,

    grundsätzlich solltest Du dir bei der Verwendung von Traversen über folgendes im Klaren sein:

    Bei einer Streckenlänge von 10 m hast Du im Regelfall 2 Verbindungen in der Strecke. Das heißt die Roboter müssen 2 Stellen mit Verbindungsbolzen und Schweißnähten überwinden, was sich auf die a) Anordnung und b) auf die Lagerung der Rollen / Antriebsrollen auswirkt. Um eine ca. 3 - 5 mm hohe Schweißnaht zu überwinden müssten die Antriebsrollen entsprechend federnd gelagert werden was Du bei den Roboterfahrwerken auf jeden Fall beachten solltest. Außerdem kann an diesen Stellen ein Ruck, Wackeln oder wie immer man das nennen mag entstehen was je nach dem was Du mit den Robotern vorhast richtig bitter aussehen kann. Bei einer Kamera oder Scheinwerfer fällt so etwas böse auf..... .

    Wenn Du die Traversen abhängen möchtest ( ich setzte jetzt mal Ausstellung mit Messe gleich ) benötigst Du im Regelfall 3 Abhängepunkte für eine 10 m Strecke, da Hängepunkte auf Messen normalerweise mit 50 kg angegeben werden. Eigengewicht der Traverse, Verbindungselemente, Anschlagmaterial und Roboter addieren sich sehr schnell. Es gibt zwar meistens die Möglichkeit die Last der Abhängepunkte zu erhöhen, aber im Gegenzug wird auch meistens ein großzügiger finanzieller Obulus an die Messebetreiber abgeführt. Dazu kommt dann natürlich auch, das das Roboterfahrwerk auch mal eben das Hindernis Abhängung überwinden oder "umfahren" muss.

    Ich würde bei einem solchen Projekt auf handelsübliche Industrieprofile ausweichen die an die Traverse gehangen werden. Habe bei diversen TV Sendungen schon Profile von z.B. Helm, bzw. diverse Stahl und Aluprofile problemlos eingesetzt.

    Gruß

  • Steelflex Rundschlingen mit Stahlseileinlage

    • unknown
    • 9. November 2005 um 00:57

    Suche Firmen die Steelflex Rundschlinge von z.B. Yale, Liftall, etc schon länger im Einsatz haben.
    Benötigt werden Infos über:
    Einsatzdauer, Einsatzhistorie ( was, wann, wo und wie angeschlagen ), Handling, Probleme.
    Bin auch an sehr stark gebrauchten, bzw. ausgemusterten Steelflex Rundschlingen zu Test- und Prüfzwecken interessiert.

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