Die Idee finde ich gar nicht schlecht.
Da müsste ja dann Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung aufgeführt werden.
Gruß Sebastian
Die Idee finde ich gar nicht schlecht.
Da müsste ja dann Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung aufgeführt werden.
Gruß Sebastian
Ich kann nur sagen, dass ich mit 10.10 aufwärts mit sämtlicher Audiohardware massive Probleme hatte. Seit dem Downgrade auf 10.9.5 läuft wieder alles.
Ich tippe mal auf ein OSX Problem. Das hatte ich nämlich auch.
Daher läuft hier auf allen Geräten auch wieder Mavericks also 10.9.5.
Alles was danach kam war audiotechnisch eine Katastrophe...
Konferenzmitschnitte mache ich aus genau diesem Grund nur mit meinem eigenen Equipment gegen Aufpreis. Ich akzeptiere da keine dubiosen Recorder oder Rechner mit irgendwelchen Freewaretools. Denn läuft irgendwas schief bin ich der gelackmeierte.
Gruß Sebastian
Bei der Überbetonung in den Tiefen ist ja die Frage, ob diese durch die Aufstellung am Boden entsteht. Bei der PS15 als Mufu wäre das ja OK bei einem reinen Wedge natürlich fraglich warum dies nicht sofort im Preset kompensiert wird.
Gruß Sebastian
Also das mit Abstand wichtigste Werkzeug für mich ist definitiv die vollparamterische 4-Band Klangregelung und ein separater regelbarer Low-Cut. Auf Position zwei kommt dann für Konferenzjobs auch schon direkt mein Dugan Automixer der im Waves Multirack läuft. Kompressoren, De-Esser und FX sind ohnehin in jedem Digitalpult Standard, auch wenn diese natürlich nicht alle gleich gut arbeiten. Was ich auch noch sehr gerne nutze sind dynamische EQs alles andere ist Kür...
das klingt nach absolutem Nerventerror und braucht wahrscheinlich keiner ![]()
@ Wora, dass es klangliche Unterschiede bei der Technik gibt möchte ich gar nicht bestreiten.
Aber dass diese klanglichen Unterschiede über Sieg oder Niederlage des Bedieners entscheiden hingegen sehr.
Bei den Mikrofonen sehe ich das in ähnlicher Preisklasse/Qualität eigentlich genauso.
Ob es da wirklich gut/schlecht gibt oder eher für das gewünschte Ergebnis gut und eben weniger gut geeignet.
Bei Deinem Beispiel wäre die Frage ja eher gewesen, ob Du aus der SD8 soundtechnisch noch mehr rausgeholt hättest, als Du es aus der M7CL getan hast.
Gruß
Sebastian
Mir gehts genauso. Ich halte von den Digitalpult Klangdiskussionen überhaupt nichts und denke, dass wir in unserem Joballtag mit ganz anderen Problemen zu kämpfen haben.
Bei mir geht es auch nur um die Bedienbarkeit, dabei glaube ich, kann man auch nicht immer von gut oder schlecht reden, manche Konzepte liegen einem halt mehr als andere.
Ich z.B. komme mit Digico, Yamaha, und den Behridas Kisten fliessend klar. Soundcarft VI geht auch, aber die Vistonicsgeschichte will mir von der Anordnung nicht in Fleisch und Blut übergehen. Auch mit der iLive bin ich die paar Male die ich sie vor mir hatte nicht richtig warm geworden.
Gruß
Sebastian
Das die einzelnen Hersteller die Angaben zur Güte unterschiedlich interpretieren war mir bewusst.
Die Frage bei der ganzen Geschichte ist doch aber, ob man noch einen Unterschied hört, wenn ich messtechnisch belegt das Gleiche einstelle.
Gruß
Sebastian
Danke und Amen. Ganz meine Meinung. Ich halte absolut nichts von dieser ganzen Digitalpultklangdiskussion. Mir braucht auch keiner zu erzählen, dass der schlechte Sound am Abend am Pult oder den Preamps lag. Vielleicht habe ich die falschen Jobs, aber definitiv immer andere Probleme als Preamps oder irgendwelche Algorithmen. Da stehen ganz vorne erstmal Signalquelle, PA und Raum.
Natürlich habe ich meine präferierten Pulte und mit denen erziele ich auf Grund des mir liegenden Workflows bestimmt einen besseren Sound als auf meinen Hasskandidaten... Am Ende wird es aber immer an mir und nicht am Pult liegen
Fonebone, dass die Gläser etwa alle den gleichen Abstand zur Grenzfläche haben sollen hattest Du in Deinem Post nicht geschrieben, daher meine Frage...
Die Frage ist doch wohl eher, ob Du mit der Grenzfläche den gleichen Bereich wie zuvor mit den drei KM184 abdecken kannst.
Wie sind die Weingläser denn aufgestellt?
Gruß
Sebastian
Hi,
ich habe bisher mit den Rode NT5 immer ganz gute Ergebnisse erzielt.
Gruß
Sebastian
presonus, auf was beziehst Du Dich beim Abhören des Mitschnitts? Auf die Qualität der Band oder Deinen gemischten Sound? Für Letzteres finde ich den Pultmischnitt völlig ungeeignet, da die Verhältnisse auf der Aufnahme letztlich doch so gut wie nie wirklich passen auf Grund des fehlenden Direktschalls.
Gruß Sebastian
gleichfalls
Schau mal bei der Firma Hein & Stienen, die haben sich auf solche Geschichten spezialisiert.
Da stimme ich Dir komplett zu.
Für den Eigengebrauch, oder bei kleinen in sich geschlossenen Systemen kann ich mir die Framdamps aber schon sehr gut vorstellen.
Bei den Presets muss man natürlich sicher sein können, dass da nicht nur jemand stumpf Werte in den Controller getippt hat, sondern das auf beiden Seiten vernünftig gemessen wurde.
Gruß
Sebastian
Ja, die Aluteile von A&H mit Luftfederung erledigen bei mir seit Jahren zuverlässig ihren Dienst.