Hi,
ich hab eine, direkt am Autobahnkreuz Meckenheim
Gruß
Sebastian
Hi,
ich hab eine, direkt am Autobahnkreuz Meckenheim
Gruß
Sebastian
Bei der Digico kannst Du alles komplett mit der Editor lernen, da der 1:1 der Software und Oberfläche auf dem Pult entspricht.
Bei den anderen Pulten ist es schon hilfreich wenn man mal wo im Lager dran "spielen" kann und jemanden dabei hat der nochmal was erläutern kann.
Wobei man die Grundfunktionen bei allen Pulten auch so versteht, schwerer wird es immer wenn man tiefer in die jeweilige Kiste eintaucht.
Gruß
Sebastian
So gehts mir auch immer bei dem Pult. Alles was man aus den Kanälen heraus an Funktionen erreichen kann erschließt sich soweit von selbst. Alles andere muss ich mir immer wieder zeigen lassen.
Hallo,
teste doch mal einen einfachen Splitter von Thomann, oder den Prosplit von ART oder was anderes in der Richtung.
Die Frage ist ja, wie stark die verbauten Übertrager den Klang beeinflussen.
Gruß
Sebastian
ZitatDas kann man aber wohl kaum dem GLD anlasten. Bei sowas werden wohl so ziemlich alle Pulte dahinscheiden. Aber ich rate generell bei Digitalpulten zur USV, selbst wenn es nur eine billige Tisch-USV ist. Allerdings haben die billigen oftmals keinen Überspannungsschutz, das heißt "irgendeine USV" schützt vor sowas dann nicht zwangsläufig.
Das wollte ich auch nicht dem GLD anlasten, sondern nur einmal herausstellen, wie wichtig der Einsatz einer USV sein kann.
Ich habe es bist jetzt selbst noch nicht erlebt, dass ein Pult über den Jordan gegangen ist.
Gruß
Sebastian
Ein kleiner Erfahrungsbericht zum gld80.
Open Air Veranstaltung, mit einer Top40 Band die ich fest betreue.
Die Band hat fürs Monitoring ein eigenes. 01v96 auf der Bühne, per passivem Split geht es dann zum Foh.
Erste kleine Enttäuschung, es gibt keinen offline-Editor, kommt meiner Arbeitsweise nicht besonder entgegen. Normalerweise bereite ich immer alles im Vorfeld so gut es geht vor.
Eckfrequenzen der EQs schonmal in die grobe Richtung bringen, Compressoren grob einstellen allerdings erstmal mit hohem Threshold, Gates setzen mit niedrigen Thresholds, etc. halt alles was einem das Leben beim Job leichter macht.
Vor Ort finde ich ein flamm neues Gld und richte mir alles ein während die Band sich aufbaut.
Die Kiste erklärt sich soweit von selbst. Was mich direkt tierisch nervt, ist das Einstellen der Filtergüte, da man hierzu den Frequenzencoder drücken muss. Dabei verschiebt man dann gerne ungewollt die wieder die Frequenz.
Der Compressor tut direkt was er soll, beim Gate muss ich etwas suchen, bis ich dann herausfinde das die Range vom Werk auf 0dB steht.
Die Effekte klingen gut und lassen sich schnell editieren. Insgesamt findet man auch als nicht eingefleischter iLiver eigentlich alles was man zum Gelingen des Jobs braucht.
Die Haptik ist insgesamt OK, reißt mich aber auch leider nicht vom Hocker. Die Fader fühlen sich etwas billig an, das Touchdisplay reagiert gerade im Randbereich nicht immer beim ersten Druck.
Während des Jobs verclicke ich mich ein paarmal bei den selecttasten und arbeite so im falschen Kanal. Ich finde, für Rechtshänder die Anordnung des Channelstrips auf der linken Seite etwas ungünstig, da man so irgendwie immer am Bildschirm vorbei schaut.
Unbedingt empfehlen würde ich den Einsatz einer USV, der Gig war dann nämlich leider nach einem Stromausfall und dem Wiedereinschalten vor erst zu Ende, da das Netzteil im Pult gestorben ist vermutlich durch eine induzierte Überspannung gestorben ist.
Ich konnte die Show dann zum Glück über das Monitorpult der Band zu Ende mischen.
Gruß
Sebastian
Da würde ich an Deiner Stelle einfach ein Paar Rode NT5 kaufen.
Gruß
Sebastian
Hm, ob Mikrofone grundsätzlich überbewertet werden kann ich nicht genau beurteilen.
Ich bin mir allerdings ziemlich sicher, dass ein Mikrofon deutlich mehr zum Sound beiträgt als Mischpult XY.
In meinen Augen sind die Pulte von der Soundqualität alle sehr ähnlich und es geht eher um Haptik und Bedienphilosophie.
Ob es bei den Mikros unbedingt um die Qualität geht würde ich auch nicht sagen, vielmehr geht es doch darum wie der Frequenzgang des Mikros meinen Wunschsound fördert. Wenn ich eine Auswahl an Mikros habe und das Ein oder Andere meinen Wunschsound stark unterstützt, mache ich diese Soundformung ja lieber mit dem Mikro als unnötig viel am EQ zu kurbeln.
Grundsätzlich finde ich, dass man mit Mikrowahl und Mikroposition den Sound schon stark beeinflussen kann.
Ob das von den Besuchern wer hört ist mir egal, dass mache ich dann auch gerne für mich.
Gruß
Sebastian
Was ich mir auch noch sehr gut vorstellen könnte wäre:
- Sennheiser e906
- AudioTechnica Pro35
Gruß
Sebastian
Der Preamps sind aber sehr gut in der Kiste und Du kannst aus den Sends direkt in den Controller gehen.
Mindprint An/Di pro.
19", PAD, Phantomspeisung, Pegelanzeige
Gibt es gebraucht auch für um die 150€
Gruß
Sebastian
Lässt sich ein D-Rack eigentlich standalone nutzen, z.B. für Recordinggeschichten?
Auf der Digico Homepage ist ja sowas angedeutet, allerdings mit sehr spärlichen Informationen.
Gruß
Sebastian
Man könnte ja auch um bei TWA zu bleiben für diese Sub/Top Kombi eine Ran-Audio S6044 mit DSP einsetzten.
Das wird dann deutlich günstiger als eine Hoellstern und dürfte genauso funktionieren.
Gruß
Sebastian
Weiß jemand ob es die Zusatzfunktionen mit den umschaltbaren Dynamics auch im Update der SD9 geben wird?
Gruß
Sebastian
Volker, danke für den Tip.
Der macht einen sehr guten Eindruck und ist daher auch schon bestellt.
Gruß
Sebastian
Hallo zusammen,
hat jemand einen Tip für nen WLan Router, der sowohl 2,4 GHz als auch 5GHz kann und zuverlässig seinen Dienst tut?
Vielen Dank im Voraus.
Gruß
Sebastian
SignalScopePro von FaberAcoustics ist sehr gut.
Auch der Analyser funktioniert sehr zuverlässig.
Gruß
Sebastian
Mir geht es in Bezug auf den K2 genauso.
Habe vor ziemlich genau einem Jahr eine 14.4 DSP gekauft mit der Ansage, der K2 wäre in Kürze fertig.
Seit dem warte und warte ich. Ich bin auf den K2 angewiesen, da es für meine Kombi keine fertigen Presets gibt, so schleppe ich auch jedes mal einen externen Controller mit.
Gruß
Sebastian
Deine NT5, D112 Kombination scheint mir bei den vorhandenen Mikros nicht die schlechteste zu sein. Wenn Du die Möglichkeit hast würde ich mir ggf eine Grenzfläche mieten.
Viele der Höhen werden im Cajon von den Saiten auf der Rückseite der Schlagplatte abgestrahlt.
Ich splitte mir die Grenzfläche gerne auf zwei Kanäle und dann noch ein NT5 von vorne.
Mit den beiden Grenzflächen Kanälen kannst Du dann getrennt Bassdrum und Snaresound bearbeiten von dem NT5 holst Du Dir den Attack der Snare.
Gruß
Sebastian