Audiowerk, dann hast Du noch nie mit einen e935 gearbeitet. Das klingt auch gerne mal deutlich besser als ein SM58
Beiträge von SebastianJaeger
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Ich glaube die Widerstandsnummer ist eher ungünstig, da der Widerstand in diesem Fall auch eine Leistung von 500 Watt abkönnen müsste.
Damit dürfte der in einer ähnlichen Preisliga wie der Butkicker liegen.
Ich würde daher auch eher zwei Butkicker in Reihe schalten, oder mich nach ner anderen Endstufe umsehen.Gruß
Sebastian
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Das mit dem Plattenabsorber ist ja schön und gut.
Aber bei der Energie, die da absorbiert werden will, braucht man auch eine entsprechende Fläche.
Es nützt ja nichts da nen Absorber, mit 1x2m an die Wand zu schrauben.Gruß
Sebastian
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Hi,
hast Du mal einen Anderen Wandler ausprobiert wie der sich verhält, z.B. ADA8000?
Ist der Presonus auf externen Sync eingestellt? Hast Du einen Abschlusswiderstand auf der BNC Leitung oder terminiert sich der Presonus selbst?Gruß
Sebastian
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Dann ist doch die nächste Frage, wie ich man System in der Praxis am besten einrichte.
Rosa Rauschen auf einen Kanal und soweit verstärken bis ich am Master bei 0dbFS bin?
Dann meinen Controllereingang soweit anpassen, dass auch dieser bei 0dbFS ist?Gruß
Sebastian
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Probleme gibt es ja am meisten bei den Quellen, die sowohl "selbst" als auch über die PA den gleichen Pegel haben.
Ansonsten dominiert ja das lautere Signal.
Der Sänger ist es schonmal nicht :-), ich würde mal auf Snare oder Gitarrenamps tippen.Gruß
Sebastian
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Das die Mineralwolle im Hoch- und Mitteltonbereich schluckt möchte ich nicht bezweifeln, das wird sie auf jeden Fall.
Wenn Du Dir mal die akustische Optimierung von Regieräumen in Studio anschaust, wieviel Platz da für die Optimierung des Bassbereichs genutzt wird und dieses mal im Verhältnis von Größe und Pegel auf einen Club überträgst wirst Du schnell merken, dass das so einfach nichts wird.
Du musst tierisch viel Volumen mit Steinwolle füllen, die einen niedrigen Strömungswiderstand hat damit die Energie des tieffrequenten Schallwellen dadrin in Wärme umgewandelt werden kann.
Wenn wir mal von ner Frequenz von "nur" 100 Hz ausgehen, hat diese immerhin noch eine Wellenlänge von knapp 3,4 Metern.
Da wird doch schnell klar, dass die sich von etwas Noppenschaum oder Molto nicht sonderlich beeindrucken lässt.Gruß
Sebastian
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Wie dick soll der Akustikschaumstoff denn sein?
Für ne Bassfalle in nem Studio setzt man normalerweise Glaswolledreiecke mit ner Kantenlänge von 62cm ein, die Diagonale liegt dann irgendwo bei 90cm. Von diesen Bassfallen dann auch normalerweise mindestens vier eben in jeder Ecke eine.
Wenn Du da jetzt in nem Club in einer Ecke etwas Akustikschaumstoff befestigst wird bei der von den Subs freigesetzten Energie da garnichts passieren.Gruß
Sebastian
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Soweit ich weiß nein, da die Prozessoren ja im Stagerack sitzen.
Es reicht aber für das Monitorpult dann eine kleine IDR zu nehmen.Gruß
Sebastian
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Hi,
ich habe Selbstbau 12" Topteile die ich schon mit drei Ancrapunkten geflogen habe.
Zwei Ancrapunkte sitzen im Deckel der Box und ein weiter auf der Rückseite über dem Anschlussterminal.
Die Punkte im Deckel sind von innen mit Metallwinkeln gekontert welche ausserdem noch an den Seitenwänden der Box befestigt sind.
Ich habe bei dieser Variante keinerlei Bedenken.Gruß
Sebastian
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Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt wenn es um Sub Arrays geht.
Wenn ich eine einfache LR Aufstellung habe, stelle ich mein Messmikrofon natürlich vor das Stack.
So kann man sich das Stack als Kreismittelpunkt denken und sich im "Radius" um das Stack bewegen.
Der Abstand von Top und Subs zum Zuhörer bleiben so immer gleich.Wenn ich jetzt 6 Subs in Zahnlücke vor der Bühne liegen habe über eine Breite von 8m bin ich mir auch nicht so sicher welchen Punkt man da am besten annimmt. Denn so habe ich je nach Standort im Raum oder auf der Fläche einen unterschiedlichen Abstand zu Subs, bzw. Tops.
Gruß
Sebastian
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Hi,
ich habe die Länge mal grad überschlagen, wenn man bei 500Hz bis 18m Entfernung einen Linienstrahler haben möchte, muss das Array schon über 5m lang sein. Das ist also schon ein ganz schöner Bello.
Gruß
Sebastian
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Hi,
es gibt einmal den RME ADI 4 mit dem gab es leider immer Probleme beim Sync und dann gibt's von Mutec auch ein neues Gerät was 4x AESEBU auf ADAT Wandelt, schlägt leider mit 600€ zu Buche.
Daher ist die Versuchung groß, es mal mit dem ohnehin noch rumfliegenden ADA8000 zu versuchen.Gruß
Sebastian
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Hi,
der SM Pro Audio kann nur per BNC gesycnt werden und kann keine D/A Wandlung.
Der ADA8000 werde ich dafür auch nicht schlachten, da ich die nötigen Stecker noch da habe, kann ich mir ein paar Adapterkabel löten die ich direkt auf der Platine des ADA aufstecken kann.Gruß
Sebastian
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Hallo,
ich habe hier noch 4 Mindprint AN/DI Stereomicpreamps liegen die ich gerne an meinem Digicore betreiben würde.
Dazu muss ich die Signale aber in ADAT konvertieren. Eine Möglichkeit wäre jetzt ein RME ADI 4DD der aber relativ teuer ist.
Damit könnte ich die AES EBU Signale der integrierten Wandler in ADAT wandeln.Eine andere Überlegung war in einem ADA8000 die Preamps zu Bypässen und relativ direkt auf den Wandler zu gehen.
Dazu hatte ich mal irgendwo gelesen die signalführenden Leitungen von der Front- zur Hauptplatine aufzutrennen (gestrichelte Linie im Schaltplan), 10k Ohm Widerstände einzulösen und diesen Zweig dann direkt mit einem Linesignal zu füttern.Ist das so ohne weiteres möglich?
Was mich vor allem wundert ist, dass die beiden signalführenden Adern des Lineeingangs vom ADA8000 mit 47k Widerständen gegen Masse anliegen.
Kann man darauf einfach verzichten?
Quelle Gyraf http://www.gyraf.dk/schematics/Beh…00_analouge.PDFFür Tips vielen Dank im Voraus.
Gruß
Sebastian
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@Karel
Je mehr ich da vergleiche, auch per hörtest, desto mehr bin ich pro Behringer.
Auch mit Kopfhörer fällt im Vergleich zum Octopre nichts gravierendes auf was den fast dreifachen Preis rechtfertigen würde.
Daher würde ich dem Rätsel gerne auf die Schliche kommen.Gruß
Sebastian
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Hi,
ich habe jetzt nochmal den ADA8000 mit dem Octopre Dynamic verglichen.
Dabei wurden Ein und Ausgangsseite separat gemessen.
Die Kurven oben stellen die Korrelation zwischen Referenzsignal und gemessenen Signal dar.Können die Profis das mal beurteilen, ich finde das erstmal unauffällig.
Gruß
Sebastian
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Hallo Kann mir jemand ein gutes Angebot für eine 100m Rolle
SOMMER SC-CICADA SO-D14 incl. Versand machen.
Angebote bitte an info (ättttt) jaeger-audiodesign.de
Gruß
Sebastian
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Hi,
genau die ADA8000 beziehen ihren Sync über das optische Kabel am Input.
Für die Livegeschichte ist SAC wahrscheinlich wirklich am sinnvollsten.
Für Mitschnitte nutze ich gerne das RME eigene Recordingtool.Gruß
Sebastian
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Hi,
den Sync kannst Du per ADAT machen indem Du die ADAT Outputs des UFX mit den ADAT Inputs des ADA8000 verbindest.
Am ADA8000 musst Du den Sync dann noch auf ADAT In umstellen.Den Kopfhörerverstärker kannst Du über die Outputs des UFX oder über die Outputs des ADA8000 anschließen.
Wenn Du auf jedem Kanal des Kopfhörerverstärkers ein eigenes Signal haben willst musst Du als Eingang die Aux-In auf der Vorderseite nutzen.Für was soll das System den genutzt werden?
Recording, Livemix oder nur InEar während der Probe?Gruß
Sebastian