Du könntest natürlich die width eines Stereokanals auf 0 stellen
Beiträge von SebastianJaeger
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DerAudioingenieur hast Du keine Gruppe übrig in der Du das machen kannst?
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Das ist natürlich ein großer Brocken aber sehr sauber aufgebaut. Hut ab.
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Habe es gerade mal gecheckt, man kann den FX Bus z.B. als Input in einem der Aux Inputs routen.
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Ich habe es bei den ersten Jobs jetzt auch mit den FXen im Post Insert des Busses gemacht und dann direkt auf den Master geroutet. Habe aber tatsächlich einen EQ im Return vermisst. Werde daher beim nächsten mal ein paar FX Returns anlegen, Inputs sind ja genug da. Ich habe das Gefühl, der EQ im Return bewirkt mehr oder anderes als der EQ im Send.
Hi und Lowcut setzte ich immer im Send damit der FX selbst möglichst offen bleibt. Aber alles was an FX Klangbearbeitung passiert mache ich dann doch lieber im Return.
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Als Macuser nutze ich seit 14 Jahren GrandTotal und komme damit wunderbar klar.
Die App ist GoBD konform und bietet auch eRechnung an, welche ich für ausgewählte Kunden aktivieren kann.
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Gerade für Industrie mit ein paar PPTs finde ich 16 Inputs OK, aber die 24 sind sicherlich überflüssig
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Ich nehme bei Vocals eh erst immer den LA2A zum leveln und gehe dann in den 1176. Ich glaube die Reihenfolge ist Geschmacksache.
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@MH3 das mag sein. Wenn man die Kiste regelmässig vor der Nase hat mag man das alles rausfinden.
Aber für ab und zu finde ich selbst ne Digico selbsterklärende sobald man das Patching kapiert hat.
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Mir fehlen da einfach Encoder mit festen Funktionen.
Ich arbeite selten dran und muss daher immer schauen, was was gerade macht.
Das finde ich maximal umständlich und behindernd.
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Kann mir eine(r) von euch Auskunft darüber geben wie gut der PSE im Wing funktioniert?
Der funktioniert sehr OK wie ich finde. Da kann man auf jeden Fall nochmal ein bisschen was mit raus kitzeln wenn es knapp ist.
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Ja genau, über den Waves Soundgrid Connect Treiber.
Im Superack pactche ich mir die letzten 16 Kanäle auf den Treiber und zurück und kann so FX und Zuspieler darüber im Pult einbinden.
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Ich nutze kein LV1 aber SuperRack.
Auf meinem Host läuft:
- SuperRack Soundgrid
- Liveprofessor mit 5 Instanzen Relab 480L eingebunden via Soundgrid
- JinglePlayer für Intro etc. eingebunden via Soundgrid
- iTunes für Pausenmusik eingebunden via Soundgrid
- manchmal noch Logic für Multitrack Recording, habe ich sowohl per Soundgrid als auch via USB Interface vom Pult probiert.
Seit mehreren Jahren alles stressfrei.
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Bei mir geht meist alles direkt auf den Master.
Der steht bei 0 dB und füttert eine Matrix, die dann auf die PA geht.
Bassdrum und Snare werden mittels Gain vernünftig ausgesteuert, Fader auf 0dB und dann die Matrix aufgezogen, so dass die Lautstärke passt.
Die meisten anderen Signale sind dann bei einer round about 0dB Stellung am Fader ebenfalls gut ausgesteuert. Aber eine HiHat muss ich nicht am Gain optimal aussteuern, um deren Fader dann irgendwo bei -30dB stehen zu haben.
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Vielleicht ist es ja auch möglich, die WSG Karte in die Dante Einschubkarte zu packen. Von der Kontaktierung müssen die ja identisch sein wenn ich das richtig verstanden haben, denn die Brooklyn Karte kann ja auch in den internen Slot gesteckt werden. Oder sind das zwei verschiedene?
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Jetzt etwas praktische Erfahrung von mir. An meiner DigicoS21 mit Waves Karte habe ich den Control Output des Pultes auf einen der Soundgrid Eingänge der Karte gepatcht, gehe mit dem anderen Port der Karte auf einen Switch an welchem auch ein WLan Router hängt. Diese Kombination spielt so.
Es werden also auch hier die Soundgrid zum Server übertragen, sowie Steuerdaten vom Pult an den WLan Router.
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Nee, wir haben das so oft gekaut… Man muss dafür nicht mal an ein „fremdes“ Pult stehen:
Ganz sicher habe ich mit meinem pro1 wenige aber exzellent klingende 96K Konzerte gehabt. Trotz intensiver Trockenübungen kriege ich aber post Corona die Kurve nicht, damit auf die Straße zu gehen, einfach weil die Routine fehlt.
Das Wing habe ich zwecks sehr aktiver Beta-testerei zu Hause stehen und logischerweise habe ich damit exzellente Konzertergebnisse trotz 48Khz.
Damit SD11 nicht das gleiche Schicksal ereilt wie pro1 habe ich mich dazu gezwungen einige 96K Jobs mit der neuen MQ Stagebox zu machen….es war mühsam, weil mir einfach viele Dinge fehlten, die Wing kann und zwar nicht nur die wirklich guten plugs sondern die vielen Dinge, die den Workflow erleichtern.
Also klingt bei mir immer das Pult am besten, mit dem ich die meiste Routine habe.

Ich denke, dass das in den meisten Fällen gilt. Meine Bedingungen sind leider eigentlich nie so optimal, dass die Qualität des Pultes zum Tragen kommt.
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Da die Latenz von Hall über Bus-Send/Return nicht so wichtig ist, nutzt du da einfach den Waves WSG Treiber unter Windows, richtig? So dass der PC Teil des Soundgrid Netzwerks wird.
Aber Danke für die Info.
Aber Waves hat doch zahlreiche Hall Plugins, H-Reverb/Delay, Abbey Road, R-Reverb, IR1, usw.. und da war nichts für dich dabei?

Ich nutze einen Hackintosh als Host für Superrack und auf dem läuft parallel auch der Liveprofessor eingebunden über den Waves Soundgridtreiber unter OSX.
Alle Hall PlugIns aus Waves konnten in meinen Ohren in Qualität und Auflösung dem Relab 480L nicht das Wasser reichen.
Es klang dann doch alles etwas blechern im Ausklang.
Den Relab Rev kann man so unfassbar laut machen wenn man möchte, der nervt einfach nicht und fängt auch nicht an zu scheppern.
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Ich nutze relativ lange den LiveProfessor mit dem Relab L480 welchen ich parallel zum Superrack über Soundgrid eingebunden habe. Um das alles einfacher zu gestalten habe ich mal versucht die Hall Plugins aus Waves zu nutzen, bin aber leider bei weitem nicht an die Relab Qualität rangekommen. Daher laufen bei mir wieder beide Hosts parallel.