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  2. lisa f.

Beiträge von lisa f.

  • Anscheinend ist beim Aufsetzen der neuen Forensoftware leider das Niveau nicht zurückgespielt worden ....

    • lisa f.
    • 19. März 2017 um 09:27
    Zitat von ThoSchu

    Jungs, und das eine Mädel... (Warum nur haben wir hier so wenig weibliche Mitglieder? Das entspannt meist alles!)

    Tja, Thoschu, das weiß ich ja auch nicht...

    marcoboy, Du kommst aber auch manchmal mit Aggressionen, da fragt man sich was für eine Laus Dir über die Leber gelaufen ist.

  • Praxisbericht Patch Festival

    • lisa f.
    • 19. März 2017 um 04:22

    56way ist der analog Hauptsplit. Um es vom Pultinputpatch abzugrenzen.

    Bei meinem Arbeitsgeber gibt es das analoge Multigedöns in 42 oder 56 Wegen.

  • Praxisbericht Patch Festival

    • lisa f.
    • 18. März 2017 um 11:13

    Ein Jahr ist vergangen und nun sitze ich wieder auf der schönen Bowlstage in Taranaki und lausche Samstag Abend's letzte Band, die sehr gut ist.

    Das Rezept funktioniert weiterhin. Vorbereitung ist alles, und wissen was wann passieren muß ebenso.

    Diese letzte Band kam spät. Nicht deren Schuld, das hat jemand anders verbockt. Sie hatten auch ein paar Tage vorher in Auckland gespielt und wurden dort von "uns" betreut und ich war froh dass ich den Kollegen angerufen hatte um zu hören, ob es irgendwelche Besonderheiten oder Riderabweichungen gab: Oh ja. Haufen Funkstrecken die im Rider nichtmal ansatzweise erwähnt werden!

    Schön denke ich mir, eine Band, die zu spät ist und unbekannte Funkstrecken bringt? Auf keinen Fall. Ich habe also den Backliner dazu gedrängelt wenigstens den Percussion Riser vorzubereiten, damit ich den mikrofonieren und abhaken kann, und habe angefangen, mir zu überlegen wie ich die Funkproblematik löse.

    Am Ende habe ich nun 8 Sender auf der Bühne und 1 Doppelempfänger aus dem Rack rausgeschraubt, damit die SL Gitarre auch schön drahltlos sein kann (Mon ist ausnahmsweise SR, so lange Klinkenkabel wollte ich nicht ziehen)


    Was man nicht alles für die Kunst tut... ^^

  • I want more of...

    • lisa f.
    • 20. Februar 2017 um 22:31

    Lol - was kann ich dafür dass das hier grade die haupt Spaß- und Festivalsaison ist? ? 8o

  • I want more of...

    • lisa f.
    • 19. Februar 2017 um 03:34

    IWMO Festivals am Meer.

    Unterkunft im Wohnwagen, Regen ohne Ende (Meer und Matsch ^^)

    2x am Tag Schwimmen, entspannteste Crew, entspannte Musiker...

    Grüße aus der Hängematte 8)

  • Richtantennen

    • lisa f.
    • 29. Januar 2017 um 06:29

    Hi Christian, mhm, ich mache mir ja jetzt keine Platte über geringe Pegelunterschiede, das ist ja auch normal wenn sich jemand bewegt...

    Worauf ich hinauswollte ist dass man sich über seine Gainstruktur im Klaren sein sollte... und eben Verluste ausgleichen. Ich zumindest möchte keine 10db Unterschied zwischen melnen Antennen.

  • Richtantennen

    • lisa f.
    • 28. Januar 2017 um 09:18

    Schöner Thread. Tolle qualifizierte Antworten.

    Ich würde LgP Antennen (aktiv oder mit Boostern, falls Kabelverlust auszugleichen ist) in A1 hoch aufstellen - oder tief fliegen - und diagonal in den Raum richten.

    Und ich würde den Raum scannen und ein funktionierendes Set Frequenzen berechnen inkl. Spare. Wenn Du nicht weißt wie das geht dann helfen Hersteller Frequenzgruppen weiter.

    Da Beltpacks idR am Rücken der Performer sitzen würde ich die Antennen seitlich hinter ihnen platzieren. Wenn das nicht funktioniert würde ich eine Position mittig mit 1/2 Wave Dipoles probieren, abgesetzt, damit ich sie über Kopf Höhe bekomme, mit Boostern falls ich Kabelverlust ausgleichen muß.

    Der Tipp mit einem 2. Empfänger am kritischen Ort wurde ja schon genannt, vermutlich hier nicht nötig.

    Polaritätsdiversity - ja aber nicht im 90 Grad Winkel zueinander. Du verlierst zuviel... Ich würde mit den Antennen kopieren in welchen Positionen meine 1/4Wave Antennen am Taschensender sind, wenn die alle hochkant sind schenke ich mir das und stelle meine Empfangsantennen hochkant parallel auf.

    Kabel vom Empfänger zur Antenne: so kurz und hochwertig wie möglich. Manchmal muß man lange Kabel ziehen, oder das Budget hat andere Prioritäten als hochwertige Kabel und Steckverbinder zu kaufen, klar, nur zum Anmerken dass es echt einen Unterschied macht.

    Bei Diversity sollte man auch darauf achten dass an beiden Inputs etwa der gleiche Pegel ankommt, also wenn Du verschiedene Antennenarten oder Kabel / Kabellängen hast dann ist das ein Thema.

    Was ich daher auch auf keinen Fall machen würde ist die Diagonal Variante die jemand vorgeschlagen hat (je eine Antenne auf der anderen Seite des Raums), Diversity ist da nämlich nur in der Mitte vorhanden...

    Es wäre echt nett wenn Du uns noch verraten würdest, mit welchem System in welchem Frequenzbereich Du da arbeitest ?

  • Lautstärke in kleinen Clubs

    • lisa f.
    • 28. Januar 2017 um 06:49

    Für mich war es immer wichtig Backup vom Club zu haben. Es fiel mir leichter geringere Bühnenlautstärken durchzusetzen wenn ich wußte der Club unterstützt das.

    Moosgummi Pads für Cymbals sind großartige Helfer, Amps Richtung Musikerohr statt 1. Reihe Gäste/Musikerknie hilft ebenfalls. Ebenso erstmal nichts auf Wedges außer was muß (naja, heutzutage hat ja jede Kneipenband In-Ear ;))

    Bei komplett uneinsichtigen Bands informier ich den Club Betreiber und mische Gesang + FX mit Gehörschutz.

  • Clip-Mikros für Bogos + Congas

    • lisa f.
    • 27. Januar 2017 um 23:38

    +1 für Stativ...

    für die mobile Funklösung habe ich ebenso schon Schwanenhälse oder einfaceh Anstecker an die Metallstangen fixiert (Zubbel), Kollege nimmt ein 4061 mit einer Kugelschreiber-Feder ^^. Elastikband mit Tasche um die Conga rum beherbergt den Taschensender.

  • Neue Forensoftware

    • lisa f.
    • 20. Januar 2017 um 03:11

    Wow, sieht gut aus, Danke für die Arbeit!

  • Akkus

    • lisa f.
    • 16. Dezember 2016 um 01:10
    Zitat von "wora"

    ah, jetzt weiß ich wieder, von wem ich den tipp mit dem powerex ladegerät hatte... das war bei mir nach etwas mehr als nem halben jahr kaputt :lol:
    jetzt nutze ich wieder die original-ladegeräte der Eneloops. da dauert das laden zwar extrem lange, aber das ist sicher auch schonender für die akkus.
    ich habe auch noch eine alte ELV ladestation, damit entlade ich die akkus alle halbe jahre mal komplett und mache ein "refresh".


    Interessant. Ich habe 11 Stueck und bislang war 1 defekt...

  • Akkus

    • lisa f.
    • 13. Dezember 2016 um 02:41

    @ Rainer, wie misst Du die Kapazitaet der geladenen Akkus?

    @ selah: +1 fuer eneloop (weiss). Ich benutze Powerex 8fach Ladegeraete dazu. http://www.mahaenergy.com/mh-c801d/

  • ...technisch Wichteln, wenn man nicht will

    • lisa f.
    • 5. Dezember 2016 um 10:10

    Schrottwichteln - hatte letztens noch ne Floppy Disk mit Software (oder so) für tc M5000 in die Tonne gehauen, das wäre doch was? :D

    Wichteln (neue, kleine Geschenke, vorher festgelegter Preis, Namen ziehen) oder Schrottwichteln (Zeug was man nicht braucht, Verlosung oder Würfeln um geschlossene Päkchen, Austausch nach gemeinsamen Auspacken) finde ich noch einen schönen Brauch, immer gerne :)

  • I don't need that, 2.0

    • lisa f.
    • 4. Dezember 2016 um 11:15

    zegi - deine VA klingt echt gruselig :shock:
    Normalerweise ist es immer noch irgendwie lustig, aber ehrlich gesagt ich hätte das so nicht durchziehen wollen. Sowas braucht jetzt aber wirklich kein Mensch und ich hoffe sehr dass Du dafür premium bezahlt wurdest.

    Nun aber zum Verständnis; Du bist Dein eigener Chef und mit eigenem Material angereist? Gab es irgendwelche schriftiliche Vorabsprachen, Verträge, sowie Sachversicherungen seitens des Veranstalters...? Hättest Du irgendjemand anrufen können der Dich da sicher raus holt?

  • Transparente Mikrofonleitung?

    • lisa f.
    • 21. November 2016 um 22:33

    gute Idee, wäre ich nicht drauf gekommen.
    Das Acryl Rednerpult, das ich am häufigsten sehe, ist problemlos hübsch zu kleben und geht mit schwarzen Kabeln, besser mit Winkelsteckern.

    Für eine größere jährlich wiederkehrende Gala wurde dem Rederpult (massives Acryl) eine schwarze Box unterhalb der Pultplatte spendiert welche dann eine 2Kanal Phantomspeisung und 2 Taschendender beherbergt.

  • Funny stuff

    • lisa f.
    • 20. November 2016 um 08:58
    Zitat von "Freakpedda"

    https://www.facebook.com/thehardtimesne…54968041435094/

    [...]

    :lol: :lol: :lol:

  • Personalplanung / Runningorder

    • lisa f.
    • 17. November 2016 um 05:50

    Auweia... Klar. Viele running order. Manche machen mehr Sinn als andere. Für einfache Gigs reicht eine Tabelle:
    Segment - Uhrzeit - Was passiert - Video - Audio - Licht - (andere Gewerke... Feuerwerk, Special FX, Set etc) - Timecode (falls relevant)

  • Petition: Für faire Tagessätze an Show-Designer und Technike

    • lisa f.
    • 9. September 2016 um 03:26

    Matthias, ich weiß nicht wie lange Du das schon machst, Deine Petition klingt als wäre Dein Arbeitsalltag nicht sehr abwechslungsreich und beschränkt auf ein-tägige VAs im Alleingang oder eher kleinem Team mit maximal unterer 4 stelliger Zuschaueranzahl.

    Aber es gibt so viele Veranstaltungsarten und Audiountergewerke, dass man kaum alle in einen Topf schmeißen kann.

    Da ist die Telefonkonferenz mit 0 Live - Publikum, würdest Du die Telefonkonferenzteilnehmer als Zuschauer rechnen?
    Wie ist das mit Fernsehzuschauern einer Liveübertragung - wie ist das mit Fernsehaufzeichnungen?! Zählen die dann nicht weil sie nicht live sind?
    Da gibt es die Stadiumshow mit 70000 zahlenden Gästen... ach ja, Du hast ja eine Deckelung bis 1000 Euro pro Tag pro Nase :D
    Da gibt es unendlich viele Aufbautage, Probentage, Standbytage, je größer und/oder wichtiger die VA desto mehr davon. Wie wird das denn abgerechnet?
    Dann gibt es die ganzen Audiountergewerke, also Spezialisierungen, die auch nicht immer ganz gleich bezahlt werden.

    Dazu ist Dein Hotel-/Spesenansatz zu niedrig, und überhaupt sollte das nicht Dein Problem sein Unterkunft und Transport zu buchen. Ich habe noch NIE meine Unterkunft für einen Gig gebucht egal wie low profile das ganze war (0 Budget Tour eingeschlossen) und bis auf wenige Ausnahmen habe ich auch schon lange keinen Flug (Zug, Bus, Mietwagen) mehr gebucht der nicht meinem Privatvergnügen diente.

    1000 Euro Tagessatz gibt es sicher - für Leute die lange dran gearbeitet haben 1000 Euro wert zu sein.

    Und noch was: Es gibt immer zwei Seiten, die einen Lohn verhandeln, der ihn bezahlt und der ihn bekommt. Wenn Du für die Asche die Du bekommen kannst nicht arbeiten möchtest dann hilft a) verlang mehr, b) erweitere Dein Können so dass Du mehr wert bist oder c) such Dir einen besser bezahlten Job in einer anderen Branche.
    [Oder d) verlass das Land (das war meine Lösung. Inzwischen bin ich bei a) und b))]

  • I don't need that, 2.0

    • lisa f.
    • 7. September 2016 um 20:43
    Zitat von "Marian Humann"


    Seh ich anders. Wenn der Pultbetreuer sein Werkzeug beherrscht und den Gasttechnikern alles ordentlich erklärt, zudem der Hersteller des Mischwerkzeuges keinen Mist baut finde ich Digital mittlerweile stressfreier. [...]


    einspruch wenn es (wie im ursprungsbeitrag) um Shoutboxen etc geht. Shout braucht ein eigenes Pult und sollte auf einem festival wie auch das evtl. Moderatoren mikro und die Einlass-/Pausenmusik unabhängig vom eigentlichen Mischpult (oder Pulten) sein. ob man das nu analog oder digital löst ist ziemlich egal, analog ist sicher einfacher, und so ein 8+wege kabel geht doch eh immer mit in die erde/kabelbrücke, oder nicht? 8)

  • Mikrofoneinsprechkörbe reinigen

    • lisa f.
    • 25. Mai 2016 um 03:52

    Zahnbuerste und Mundspuelung, Alkoholtuecher, ab und zu Spuelmaschine und Schaeume in Waschmaschine.
    Die Alkoholtuecher nehme ich fuer das ganze Mikro / Headset / Kabel / Taschensender.

    Meistens sind Leute recht widerstandsfaehig, aber wenn die Erkaeltung rumgeht bei einer VA wo man eben nicht sagen kann "sollen sie halt ihr eigenes Mikro mitbringen" finde ich es fair wenigstens im Ansatz zu versuchen zu helfen, v.a. die glatten Oberflaechen von Handsendern abwischen und eben nicht nur den Korb.
    In ganz schlimmen Faellen habe ich auch schon den Korb gewechselt.

    Den Korb abwischen ist eben eh ein wenig fuer die Katz, da sich alles im Schaum und den Ritzen sammelt, aber die Kombination von Zahnbuerste, Mundspuelung und Alkoholtuch laesst den Korb sauber aussehen und nicht zu schlecht riechen.

    Wir haben alle unterschiedliche Veranstaltungswelten, waehrend der eine im Theaterbereich unterwegs ist macht jemand anders vorwiegend "eigene" Bands, ich mache vorwiegend Gala, Industrie und Broadcast.

    Ultraschallreiniger ist vorhanden fuer kleine Mikrofonkoerbchen und v.a. Silikonohrmuffen von generic IEM Hoerern.

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