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  1. PA-Forum
  2. lisa f.

Beiträge von lisa f.

  • Verkabelung in Rack

    • lisa f.
    • 1. März 2015 um 08:49

    - Wenn schon Steckerleiste dann 19" Rackschraubfähiges Format, wenn es nicht gleich ein rackfähiger Drehstromverteiler ist.
    - Kabel auf Mass ablängen und für das Rack fertigen inkl. Netzkabel (auf lokal Elektro Vorschriften achten / testen)
    - ich mag Kabelbinder, andere mögen dieses: http://www.cableorganizer.com/spiral-wrap/, andere Kabelkanäle - viele Wege führen nach Rom
    - plus eins für peinlich genaues, deppensicheres Beschriften
    - wenn viel Signal rein und raus geht macht eine Multipinlösung Sinn, die jeweiligen Stecker gibt es auch als Aufschraubvarianten die man auf ein Rackblanko schrauben kann. Dasselbe gilt für Ampracks, Multipin Signal rein, Socapex / NL8 oder sonstige Waffe der Wahl raus
    - wenn es sehr sauber aussehen soll: eine Racktüre mit Lüfter hilft, gibt es meines Wissens auch Abschließbar.

  • gibt es auch mal keine Kompromisse auf die man eingehen muss

    • lisa f.
    • 25. Februar 2015 um 11:33
    Zitat von "Insomnia"


    Das ist aber jetzt ein kleines bischen gemein, Du weißt schon das hier im überwiegend deutschsprachigen Raum gelesen wird und wir momentan noch "Winter" haben??? :P:P:P

    :wink: ok, ok, ich werde nicht erwähnen wie grandios sich der Pazifik anfühlt und dass die Wassertemperatur über 20 Grad ist... ups... :twisted: :D

    Aber ich gönn´s Dir und gute Besserung an den Fuß.

    Danke auch.

    Gruß
    Insomnia

  • gibt es auch mal keine Kompromisse auf die man eingehen muss

    • lisa f.
    • 25. Februar 2015 um 03:09

    Es gibt immer Kompromisse.
    Den größten Faktor sehe ich bei Budgetkompromissen. Daraus ergeben sich auch gerne alle möglichen Equipment und Personalkompromisse.

    Neulich bei einer high profile VA gingen wir allerdings so wenig wie möglich Kompromisse ein, und von denen, die wir eingehen mußten waren viele nicht in unserer Hand, zB. der Wind, der Wind, der uns die Headsets zerblasen hat. Hat hier jemand eine elegante Windproof Lösung für dpa Headsets? Oder geht das einfach nicht ohne Fluff oder sonstwelchen riesen Bommeln mitten im Gesicht?

    Letztens habe ich eine kleine VA betreut aus der Sparte Zeltfest, zu spät bestätigt, an einem eh schon vollen Wochenende.
    Kompromisse bei
    - Equipment ("wie, ich kann diese bässe, die du mir vor 3 stunden versprochen hast nicht haben? Nee, den ersatz nehm ich nicht, der ist quark, kann ich statt dessen jene...").
    - Positionierung - zwischen Bar und Ausstellungsobjekt passt irgendwo noch ein Lautsprecherstativ und "die PA muß jetzt aber 1,5m nach hinten rutschen weil die Beamer (von denen ich nichts wußte) müssen auf das Stack" Aha. Na, von mir aus.
    - Und überhaupt, der Ort an sich: wer hat schon mal ein gut klingendes standard Festzelt erlebt?
    - Band: hätte ja gerne Drumkit inkl. Drummer -ähm- anders gehabt. Dazu war die Klampfe nicht konstant zu laut sondern mal zu laut, mal zu leise, fast nie richtig. Da hatte jemand sein Pedalboard nicht im Griff
    - FOH Position; auf einem winzigen 1,2m hohem Gerüstpodest. Ohne Treppe. Und neben den akustischen Einschränkungen: Hatte ich erwähnt, dass ich einen gebrochenen Fuß habe?
    - Insofern war es schon ein Kompromiss dass ich überhaupt den Job gemacht habe. War niemand sonst mehr verfügbar bis auf Nachwuchs.
    - Doppelt operieren: der Lichttech wurde eingespart. Zum Glück waren wir zu Zweit, weil ich ja wie erwähnt nicht so gut zu Fuß bin grade.
    - Licht an sich: Zumindest konnten die Front LED Kannen Weiß und Amber.

    Aber: Wir hatten Spaß :) ich konnte mal wieder mit der X32 spielen, wir waren jeden Tag vor der Show im Meer schwimmen, nach der Show 'n Bier trinken, die Hintergrundmusik war hauptsächlich 80s Rock abgespielt von einem uralten Rechner der gleich noch diese super Musikvideos dazu rausgelassen hat :D

  • Umfrage: Externe Helfer für Digitalpulte

    • lisa f.
    • 6. Februar 2015 um 13:23

    Interpretation?

    Ich sehe das 33% zumindest ab und zu ein Zusaztgerät mitschleppen.
    Das heißt 33% sehen nicht alle Digitaltische als eierlegende Wollmilchsau an und haben gerne ihr eigenes, vielleicht vertrautes oder in ihren Ohren besser klingendes wie auch immer geartetes Peripherieteil dabei. 33% geben sich nicht stumpf zufrieden (37%) oder der Faulheit hin (30%) sondern machen was um ihrem Optimum näher zu sein (ob realistisch oder nicht, ob Selbstveralberung oder echte Verbesserung sei dahingestellt). Für mich ein schöner Gedanke, "good enough" gibt es nämlich zu häufig.

    Interessant wäre dabei, v.a. bei den Gelegenheitstätern: Nehmt Ihr dann extra Geräte/Plugins mit, wenn Ihr nicht Euer Wunschpult haben könnt? Oder genau andersrum?

    (Und das mir, die "brauch ich nicht" angeklickt habe. Nun aber, um 'ne schnöde 6 Mikrofon mit einem kleinen Akustikduo dazwischen Industrieveranstaltung zu mischen brauche ich das echt nicht, und die Häufigkeit wie ich am Pult stehe geht gegen 5-10x im Jahr. Ich mach anderes Zeug. Und freue mich gerne über einen guten Mix der Kollegen)

  • Persöndlicher Umgang zwischen Töndler und Musiker

    • lisa f.
    • 5. Februar 2015 um 12:04
    Zitat von "simonstpauli"


    Vollster Einsatz, ist doch klar! *lach*

    Nein, ich meine eigentlich eher die Art Job-Vorbereitung, die dem Künstler nonverbal sagt, daß er willkommen ist.


    Oder den Künstler 8) also so oft wie ich umarmt werde... :oops:

    Btt.
    Sehe das auch wie Christian.

    Aus der Haustech Club Perspektive: wenn die Bühne schon mal nach Vorgaben vorbereitet ist, die Mikros Spalier stehen, die PA läuft, das Haus schon mal Wasser, Handtücher und Kaffe bereit gestellt hat, dann entspannen sich die Gäste deutlich. Dann noch etwas Hilfe beim Ausladen, bei der Frage nach 'm Streifen Gaffa nicht gleich flippen und die Not 9V Batterie für den Bassisten vorrätig haben usw.

    Das funktioniert meiner Beobachtung nach in egal welcher Liga, gute Vorbereitung und sauberes Arbeiten sind gern gesehen und mindestens ebenso wichtig wie allgemeine Freundlichkeit.

  • ENDLICH! Der Engineer's Hoodie!

    • lisa f.
    • 5. Februar 2015 um 11:15
    Zitat von "es1276"

    ...das ist bestimmt die Sommerausführung 2015.
    Ich bin gespannt auf das Modell für die Winterkollektion 2015/16.


    Das kommt dann mit linearen 6dB Filter 8)

  • Frequenzmanagement

    • lisa f.
    • 5. Februar 2015 um 10:53
    Zitat von "wora"

    sehr interessanter ansatz! :lol:


    Nicht schlecht :) werde ich mal ausprobieren. Nur dass ich kein R&S Gerät habe...

  • Klinke Kupplung 3,5mm mit Clip

    • lisa f.
    • 29. Januar 2015 um 10:11

    Ich fädel das Kabel öfter durch den Clip oder kleb den Stecker an.

    Wie wollen die das denn machen? Vom Beltpack mit kurzem Kabel zur Gürtelclipbuchse? Ist ja noch eine Steckverbindung mehr, die sich lösen kann, oder wird das verklebt?

  • Welches Funkmikrofon würdet ihr empfehlen???

    • lisa f.
    • 25. Januar 2015 um 13:01
    Zitat von "wora"

    wobei, wenn mann´s ganz genau nimmt, eigentlich wir als sekundärnutzer die "nebenfrequenzen" sind :wink:


    Genauso isses. :o

    Nochmal zu LTE und DVB-T; hoffentlich ist allen klar daß das 2 unterschiedliche Sachen sind.

    LTE ist eine Weiterentwicklung von UMTS, also mobiles Internet (janz grob). Das Problem sind meines Wissens nicht die Downloadlinks der Provider, denn die sollten landesweit einheitlich, relativ starke Sender sein, sondern die Uploadlinks der Endgeräte, die unberechenbar auftreten, wer mehr weiß bitte richtigstellen.
    Nicht umsonst ist bei uns der komplette Frequenzbereich für die Nutzung von Audio Funkanlagen gesperrt. Wir dürfen nämlich auf keinen Fall dem Handynutzer in seinen Uplink funken. Und da hilft auch nicht, wenn man "kurz vorm gig nochmal scant". jeepers :shock:

    DVB-T sind digitale Fernsehkanäle, die in 7 oder 8 (je nach Land, EU wohl 8, gibt's noch andere?) MHz Blöcken gesendet werden. Wie es hier im Detail aussieht erklärt der Link von secluded. Der Versuch auf einem starken Fernsehsender ein Funkmikrofon zu betreiben ist zum Scheitern verurteilt, zumindest deutlich geringere Reichweite (teilw. <5m) und erhöhtes Rauschen sind zu erwarten. Wir haben hier ein Venue, wo wir schon gar keine Shure H4 Sender mehr mitnehmen.

    Also, welches Funkmikro ist zu empfehlen:
    - kann legal auch über die nächsten 2 Jahre in D funken
    - ist in einem Frequenzband welches im Haupteinsatzort so wenig Überschneidungen mit DVB-T hat wie möglich
    - hat im Zweifelsfall ein Frequenzband groß genug für Ausweichmöglichkeiten
    - hat gute Audioübertragungsqualität usw.
    - kann die Kapseln die Du willst (Handsender)
    - kann die Headsets/Lavaliers die Du willst (Taschensender)
    - kann Powerlock an den Sendern

  • Versicherungsfrage

    • lisa f.
    • 25. Januar 2015 um 03:17
    Zitat von &quot;andy006&quot;

    räusper....wir haben gerade einen Einbruchdiebstahlschaden im Transporter laufen. Ich werde berichten wie es so läuft. Damit verbunden stehe ich vor der Problematik für die gestohlenen Geräte neben der Ek-rechnung auch aktuellen Neupreis anzugeben. Wie bitte geht das bei nicht mehr produzierten Geräten - z.B. Sabine EQ etc. ??

    Grüße der Andy


    Ich hatte das damals unseren Versicherungsmenschen gefragt; die Antwort war, dass man den aktuellen Neupreis ermitteln kann, wenn man ein Gerät findet, welches heute verkauft wird und die gleichen / ähnlichen Spezifikationen hat und somit als vollwertiger Ersatz dienen kann.

    (Ich würde an Deiner Stelle allerdings das Telefon in die Hand nehmen und Deine Versicherung fragen, wie das gehandhabt wird...)

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • lisa f.
    • 8. Januar 2015 um 10:41

    Geez, bitboY0, Du machst es Dir aber auch kompliziert... Für mal eben den Hall wegnehmen ziehe ich normalerweise den FX Return runter, der entweder seperat auf der Oberfläche oder eh frei belegbar als Fader ist - was maximal nen Layerwechsel bedeutet.

    (Nicht in Frage zu stellen dass es durchaus Effektanwendungen gibt bei denen man den Kanalsend verändern möchte)

  • Wenn Musiker Ihre Rider nicht kennen.....

    • lisa f.
    • 30. Dezember 2014 um 11:45

    wora, das muß ja ein rechter Erbsenzähler gewesen sein.

    :lol:

    Rider. Meine Güte. Von handgekritzelten Stageplots bis 20 Seiten Techrider die das Material bis zur Modelnummer des Poppschutz listen alles schon gesehen, auch das komplette Spektrum von sehr spezifisch und korrekt bis total aus der Luft gegriffen. Techs kontaktier ich nur nach Aufforderung, ist nicht mein Job.
    Grade eben habe ich 2 unterschiedliche, aber aktuelle Stagplots einer Band die morgen spielt... :D

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • lisa f.
    • 29. Dezember 2014 um 11:50

    Da ich letztens mal wieder Pult + WLan Accespoint hatte: Cisco funktioniert zuverlässig. Auch nachdem ich Pult und Cisco (Model muß ich nachgucken, einfacher diversity Accespoint ohne abgesetzte Antennen) beim Systemler auf den Switch gesteckt hatte weil sein 5GHz Stengel gesponnen hat und er gerne mein Netz mitnutzen wollte...

  • Meine Wünsche für das nächste Jahr……

    • lisa f.
    • 25. Dezember 2014 um 06:34

    Challenge accepted

    - auch gumas Mikroschrankchallenge, aber nur wenn ich die Mikros vorhören darf (eigene Stimme im Kopfhörer)

    Also mal ehrlich, die "magischen Konzerte" dieser Welt hängen nur sehr bedingt am anwesenden Material und sehr stark an der beteiligten Crew incl. Band.

    Happy Holidays :)

  • Musikalisches Live Mischen

    • lisa f.
    • 19. Dezember 2014 um 23:04

    Haha, das ist mir auch schon passiert...

    Auch die Geige (akustik Gitarre / Trompete etc...) nicht entmuten, die nur in dem einen, bestimmten Song dabei und dann aber das Leadinstrument ist :oops:

  • Musikalisches Live Mischen

    • lisa f.
    • 13. Dezember 2014 um 00:29

    Was ich als Club-Haustech viel gemacht hatte:
    Band mal spielen lassen mit leiser PA um einfach zu hören was die so machen - um mich von deren musikalischer Vorstellung leiten zu lassen. Nicht ohne zu fragen, ob diese Sägegitarre denn wirklich so gewollt ist. Nicht ohne mit Mikrofonpositionen zu spielen oder MusikerInnen (wenn es ging) in den Raum zu stellen um den PA Sound abzugleichen. Vielfach ist offensichtlich, was einer Band musikalisch wichtig ist, wenn nicht, dann frage ich nach. Ich lasse mich also gerne vom Angebot der Band leiten, auch bei "schlechten Bands mit miesen Arrangements" versuchte ich rauszufinden, was die eigentlich wollen, um dann zu versuchen die Schadensbegrenzung in die gewünschte Richtung zu schieben ;)

    Unbekannte Instrumente; anschauen, anhören ohne Mikrofonie, Künstler fragen wo sie denn wie und mit was üblicherweise mikrofonieren und dann eine Entscheidung treffen (und wenn Zeit da ist diese Entscheidung ausprobieren, verwerfen, neu fällen). Mache ich so, wenn ich selber mische und wenn ich für andere mikrofoniere.

    Mitmischen: War nie Bandtech, als Haustech habe ich die Band vorher gefragt wie weit ich während des Konzerts gehen soll. Es ist ein Unterschied ob man eine Snare hochschiebt weil der Trommler die aus Müdigkeit/Unvermögen auf einmal leiser anschlägt oder weil man das Gefühl hat der Song bräuchte das musikalisch. Genau dasselbe gilt für Effekte, ich frage die Band vorher nach ihren Präferenzen. Wenn sie mir sagen "go wild", dann nehme ich das gerne an, ist aber auch ok wenn sie sagen, ach, nee, lieber nicht.

    Das Mitmischen kann allerdings auch sehr viel weiter gehen: Bei Jojo Mayer z.B. spielt der Tonler eine größere musikalische Rolle als üblich, aber wie hier auch schon mehrmals geschrieben wurde, bei bestimmten Musikrichtungen ist das fast schon gegeben.

    Flo, Deine Anfrage ist auch schön, weil sie etwas anspricht, was viele von uns gerne mögen, und was für viele wohl einer der Gründe ist, diesen Beruf überhaupt angefangen zu haben.
    Die kommerzielle Realität sieht uns idR. als Dienstleister, uns wie auch die Musiker. Das kreative Schaffen hört bei der Firmenfeier mit Coverband zum Tanz nämlich häufig auf, oder wie zb. billbo schreibt, dass dann die Kreativität dahin geht, aus den Umständen das beste Ergebnis zu gewinnen...

  • I want more of...

    • lisa f.
    • 12. Dezember 2014 um 22:03
    Zitat von &quot;audiobo&quot;

    Flüge wie heute morgen von Nizza aus: kurz aber dafür mit traumhafter Aussicht über das Meer, die Küste und die Alpen, mit der "kleinen" Avro RJ100 gefühlte 5m über die Spitze des Mont Blanc (glaube ich, zumindest habe ich nichts höheres gesehen und von der Strecke her passt es) hinweg. Da darf beim Landeanflug auch ruhig noch mal ein größeres Luftloch im Weg herum irren :D


    Ohja, hatte mal so einen Flug von Wellington nach Nelson bei traumhaftem Wetter in einer kleineren Maschine mit grandioser Aussicht über die Marlborough Sounds :D

    IWMO
    lange Probentage (größeres open air) mit Regen, Stromausfall und sonstigen kleineren Problemchen, an dem
    - alle cool bleiben
    - trotzdem Spaß haben
    - schnell und gekonnt Probleme lösen
    - die Generalprobe fehlerfrei läuft
    - jemand an Feierabendbier gedacht hat

  • Allroundmikrofon Shure SM86 oder Beta58

    • lisa f.
    • 6. Dezember 2014 um 04:04
    Zitat von &quot;Peerless&quot;

    [...]das was du eigentlich möchtest klappt sehr gut mit der sennheiser 865 kapsel z.b. auf ner ew100 g3 strecke


    Wollte es ja nicht schreiben, weil OT...
    Also, plus 1 von mir für ew100 und 865 Kapsel für Deine Anforderung

    Zwischen Deinen 2 Kapseln würde ich aus meiner Erfahrung bei der gegebenen Anwendung zum Beta58 greifen.

  • Frequenzmanagement

    • lisa f.
    • 30. November 2014 um 06:09

    Mein Rig zurzeit ist:
    WWB6, Scans von entweder angehängter Receiver oder (danke, hermste) WinRadio.

    Früher habe ich viel mit SIFM gerechnet, ab und zu in Shure WWB4 oder was das war reingeschaut, WSM kenne ich seit es knapp mit NET1 geredet hat, WWB5 war lange mein Favorit und mit der aktuellsten Version von WWB6 bin ich recht glücklich. Neueste WSM Generation ist auch ok, wenn auch die Einbindung von Fremdsystemen nicht so gut gelungen ist. Außerdem finde ich den Switch von WWB zu WSM mühsam (Bedienphilosophie), daher nutze ich WSM vorwiegend zur Fernsteuerung von Sennheiser Produkten. Ich arbeite häufiger mit einem Mix aus Shure, Sennheiser und Lectrosonics.

    Aber:
    -Warum redet WWB eigentlich nicht mehr mit WinRadio? Ist das um die Verkäufe für den Axxent Broadbandscanner zu animieren oder gibt es andere/weitere Gründe?
    -Frage ich mich ob es (Herstellerunabhängige) andere Programme gibt die mir vielleicht noch coole Features, die ich noch nicht kenne oder super akkurate Berechnungen oder eine tolle Überwachungsfunktion geben. Wie macht Ihr das so, Ihr Kollegen, die regelmäßig Frequenzsetups über 50 Frequenzen haben?

    Danke für die Links :)

  • Finanzspritze für Clubs

    • lisa f.
    • 22. November 2014 um 20:21

    Noch mehr computer für die kinder zum spielen :roll:
    Denke, dass ein unterausgestatteter Club mit analogkram immer noch einer der besten plätze zum lernen ist!

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