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  2. lisa f.

Beiträge von lisa f.

  • Shure R Serie mit welchem Kopf für Industrie

    • lisa f.
    • 6. Juli 2013 um 03:18

    Mein schneller AB Vergleich:

    U-Serie hat v.a. viel mehr Rauschen und aus irgendeinem Grund mehr Umgebungslärm. Nur auf das Mikrofon bezogen klingt die R-Serie "voller". Mehr Tiefmitten, präzisere Höhen, so mein unwissenschaftlicher Eindruck. Ich sehe ein, dass es Sinn macht, nach einer Kapsel für die R-Serie zufragen, denn das B58A fand ich "hübscher" auf dem U2, das dpa 4060 besser mit UR1.

    Setup: mehrere U und R Empfänger teilen sich Rack, Master-AD und Antennen, Frequenzbänder sind UA und H4. Gehört habe ich mit HD25 direkt aus der Kopfhörerbuchse des jeweiligen Empfängers, insofern spielen etwaige Unterschiede der Kopfhörerpreamps eine Rolle. Getestet 2 HH mit B58A Kapseln, dann 2 TS mit dem dpa, hierbei hatte ich das Mikrofon umgesteckt, insofern war das für mich aussagekräftiger. Den HH Test zu wiederholen und die Kapsel umzuschrauben wollte ich dann doch nicht, schon allein weil ich Abweichungen bei den Sendeeinheiten nicht ausschließen kann, schließlich haben sie mehrere Jahre Altersunterschied.

  • Shure PSM 900 vs. Sennheiser ew 300 IEM G3

    • lisa f.
    • 5. Juli 2013 um 13:19

    IEM 300 G3: einfache Bedienung, programmierbare Sender, Infrarot Sync, Batterien halten ewig (würde denen deutlich über 10 Stunden zutrauen), ich nutze sie gade mit günstigen aber "Kapazitätsstarken" Akkus, da leben die Taschenempfänger genausolange. Sehr zuverlässig, außerdem besserer Klang als G2.

    Zur Laufzeit noch: Ich selbst habe grade ein G2 an der Frau und wechsel 1x / Wochenende die Akkus, das sind ca. 24 Stunden Betrieb. Edit: ich werde das nochmal beobachten, erscheint mir selbst jetzt arg lang.

    Zum Handling noch: die Clips haben beim G3 verdickte Enden bekommen. Vorteil: sie fallen nicht mehr ständig ab. Nachteil: wenn man den Clip dann noch mal wegnehmen muß ist das - ähm - nicht mehr so einfach.

    Zum Shure 900 kann ich leider nichts betragen.

  • Shure R Serie mit welchem Kopf für Industrie

    • lisa f.
    • 5. Juli 2013 um 12:38

    Ich wundere mich ein wenig, dass grade hier nicht über Richtcharakteristik diskutiert wird; ich denke z.B. dass eine Nierenchsrakteristik universeller ist als eine Super- oder Hyperniere. So nehme ich für Industrie inkl. Publikumsfragen gerne die B87C Kapsel, während ich die B87A Kapsel nie aus der Schublade nehmen würde wenn es nicht sein müßte, da nehme ich lieber B58A. Btw. Hi-cut oder -shelf mache ich bei allen drei gerne mal...

    Macht die R-Serie eigentlich soviel am Klang aus, dass man direkt danach fragen muss?
    Ich mache morgen mal AB, R vs. U.

  • I want more of...

    • lisa f.
    • 4. Juli 2013 um 06:24
    Zitat von "wora"

    IWM:
    das gefühl, im zarten alter von 48jahren mal wieder auf einen kirschbaum zu steigen und festzustellen, das es immernoch problemlos klappt!
    - und dabei die alte erfahrung aufzufrischen, dass die kirschen dort oben viel, viel besser schmecken als die aus dem supermarkt :D


    Da bin ich ja etwas neidisch :) Kirschen klauen in Nachbar's Garten? Ich war dabei 8)

    IWMO einfach glücklich sein, mit Zufriedenheit und entspannt auf einem Job sitzen, in 15 Minuten kommen die ersten Gäste, alles ist gut.

  • PA und Licht für Dortmund, 1.August2013 - ERLEDIGT

    • lisa f.
    • 4. Juli 2013 um 06:03
    Zitat von "treibsand"

    Das alte "Henne/Ei" Problem?


    Aka chickenwings/omelett problem?
    Scnr

    Btt das catering ist bei meinen derzeitigen haupt-wochenfüller als highlight des tages zu bezeichnen...

  • Audio Signalübertragung via Funk/Wireless

    • lisa f.
    • 22. Juni 2013 um 13:38

    A) Sennheiser SKP funktioniert auch am Kabel direkt, dann mehrere Empfänger.
    B) klassisch mit IEM, 1 Sender, mehrere Taschenempfänger, +1 für den Netzteilbasteltipp, geht mit passendem Netzteil auch für 3V.
    C) Aus meiner Erfahrung geht Sennheiser 100 ok für das. Die korrekte Antenne je nach Anwendung hilft auch.

  • Was habt ihr eigentlich so in eurem Toolcase ?

    • lisa f.
    • 22. Juni 2013 um 13:21

    Habe ich bei einem der zig Threads zum Thema schon mal mein Toolcase geöffnet? Egal, bitte schön:

    Satz gängige Schraubendreher inkl. Feinwerkzeug, Hammer, Lötkolben, Mini-Wasserwaage, Bandmaß, Spezialbitsatz, Ratschen, 13er und 19er Maulschlüssel (mir fehlt ein 17er), Engländer, Multimeter, Duspol, Lötzinn, div. Zangen und Knipsen, Cutter, Stifte, Visitenkarten, Zubbel, Warnweste, Klinke-XLR, XLR sexchanger, Y, Miniklinke-2XLR, 3-5, 1. Hilfe Set klein. Alles in einem hübschen oldschool Koffer.

    Dann häufiger mal Laptop, Kopfhörer, CDs, nochmehr Stiften, Taschenlampe, Stirnlampe, Unterlagen, Handys, Pad, Buch, Obst, Wasser, Multitool, Ohrhörer, Leukofix, mp3 Player, Schallpegel-Peakmeter, was man nicht alles auf VAs mitnimmt... Hoffe der Kollege nimmt morgen seinen Heißlüfter mit, heute war es echt zu kalt in unserer Ecke neben der Bühne :oops:

    Was ich noch will: endlich eine venünftige USB Soundkarte und einen Laserdistanzmesser.

  • Alternative zu Motorola Funkgeräten

    • lisa f.
    • 28. Mai 2013 um 06:35

    icom http://www.icomeurope.com/
    Hier sind die günstiger, kann aber nichts über Preise in D. sagen.

  • Lectrosonic in wwb

    • lisa f.
    • 24. Mai 2013 um 13:16
    Zitat von "hermste"


    Für Sennheiser 2000 Inear Sennheiser IEM-Vorlage oder PSM600 in WWB.
    Da denke ich, dass ich jedenfalls sicher bin und auf der etwas zu vorsichtigen Seite.


    Bei der Kombination denke ich das irgendwie auch :D

    Zitat von "hermste"


    Heute nutze ich nur noch WWB 6 (beta), weil mir der Squelch-Wert, der beim Scan angenommen wird, definitiv zu hoch ist. Ich arbeite da gerne mit -90 bis -95 dBm. Das kann ich mir in der WWB6 einstellen bzw. auf die Gegebenheiten anpassen, falls der Wert nicht machbar ist. Das geht m.W. mit WWB5 nicht.
    Im WWB Beta-Forum gibt es viele Device-Files von Fremdherstellern.


    Kann WWB6 noch U4D?
    Und korrkt, in WWB5 kann man den Squelch- Wert für den Scan nicht verändern.
    Und Danke für den Hinweis, doch mal zu Shure zu gehen...

    Also, meine Fragen sind gelöst
    - auf Shure.de WWB5 Seite hat es einen Patch (.txt file) für verschiedene Funksysteme anderer Hersteller. Das habe ich dann mal gespeichert unter der entsprechenden Stelle in meinem System - dummerweise habe ich das alte File einfach ersetzt, denn
    - man hat dann zwar eine überwältigende Anzahl fremder Systeme in WWB, ABER die Compatibilitätsberechnung funktionierte damit gar nicht, denn obwohl ich z.b. ein Lectrosonic System hinzufügte, hat WWB es nicht berechnet und mir kein Ergebnis gezeigt, anders mit Sennheiser IEMG3, welches dann aber gleich 3x berechnet wurde (klar, dass dann die Frequenzen ausgehen ;))
    - also: WWB neu installiert, gleiches Problem, diesmal aber das ursprüngliche File gespeichert.
    - alle Parameter (die kann man sich nämlich durchaus ansehen) der für mich interessanten Systeme per Hand rausgeschrieben.
    - Patchfile durch ursprüngliches File ersetzt und die Systeme per Hand angelegt.

    Hatte jemand von Euch noch ein Problem mit dem Patchfile? Bin ich zu blöd oder funktioniert das einfach nicht?
    Klar, ich kann mir die Parameter auch direkt im Textfile ansehen oder dasselbe vielleicht sogar flicken, aber so sehr muß ich mich jetzt nicht drin vertiefen, oder?

  • Rednertisch mit AKG CGN CS oder HS ??? Bitte um Rat

    • lisa f.
    • 24. Mai 2013 um 12:53
    Zitat von "wora"


    das broblem mit dem kabel von der kapsel zum taschensender hat man aber auch mit anderen befestigungslösungen. ohne das geht´s halt nicht, es sei denn man nimmt diese Revolabs-teile, wo der sender schon im mikro eingebaut ist.

    Naja, wo ich einen Clip habe habe ich auch eine Kante um das Kabel dahinter verschwinden zu lassen. Sei es die Knopfreihe vom Hemd, der Ausschnitt des Kleides, eine Krawatte oder der Revers eines Sakkos...

  • Rednertisch mit AKG CGN CS oder HS ??? Bitte um Rat

    • lisa f.
    • 24. Mai 2013 um 04:35
    Zitat von "wora"

    beim zweiten sage ich einschränkend dazu, das es ausnahmen sind, wenn die kleidung dr dame aus so weichem material besteht, dass es die bluse nach unten zieht. natürlich wollen wir das nicht ( 8) ), deshalb gibt es immer alternativ ein handmikrofon dazu :wink: aber in der regel ist das mit der kleidung und den magnetclips kein problem.

    bei festerer Kleidung ja, aber schon ein duenneres, loses T-Shirt sieht komisch aus, eine Chiffonbluse ist NoGo. Daher haben magnetclips gerne Loecher um ein Baendel durchzufaedeln. Das andere Problem mit den Magnetclips ist das Kabel - wie macht Ihr die Kabelfuehrung wenn das Mikro per Magnetclip positioniert wird?

    Andere Frage, kennt jemand noch vernuenftige huebsche kleine Swivel Clips? So wie die Clips zu den alten MKE-2, nur huebscher und kleiner (es gibt da noch einen Sennheiser Headphoneclip, der ist zu gross, bei dpa habe ich nichts passendes im Netz gesehen), guenstig waere auch noch schoen, gebraucht werden sie fuer dpa Anstecker (schwarz)

  • Cat5 & Netzkabel - Einzeln oder Hybrid?

    • lisa f.
    • 22. Mai 2013 um 13:38

    OT

    Zitat von "billbo"

    Sind in dem Zusammenhang flache Truckmaßcases mit ordentlich in Acht gelegtem Multicorebaum eigentlich ausgestorben?

    nope, billbo, mein Arbeitgeber hier fährt i.d.R. mit analog Multi raus, grade bei mehr als einem Pult... 100m 56Wege hin, 32A Ceecon blau, 20Wege zurück, Cat5. In einer Acht im Case. Und das obwohl es mehr Digitalpulte als Analogschiffe hat :D

  • Rednertisch mit AKG CGN CS oder HS ??? Bitte um Rat

    • lisa f.
    • 22. Mai 2013 um 13:26

    Hi wuffwuff, nur noch dazu, Leute kann man erziehen, v.a. wenn es eine regelmäßigere Geschichte ist lohnt sich das noch.

    Kommt drauf an wie man es ihnen beibringt, je nachdem verkaufe ich dem Redner das als deren Anteil am gelingen der Beschallung, gespickt mit technischem Hintergrund, den sie alle nicht hören wollen, der aber unglaublich wichtig klingt... Ernsthaft, versuch auch immer wieder reden, und sound checken wenn es geht. Ich fahr damit recht gut, auch schon mal einer leisen Rednerin ein Handmikro verkauft statt Anstecker, was sehr gut funktionierte, 2 ungeübte Redner dazu gebraucht, laut und deutlich in ein Rednerpult zu sprechen usw.

    Natürlich kommt man mit allen rethorischen Tricks nicht drumrum seinen Beschallerjob gut zu machen, inkl. korrekter Boxenwahl und Aufstellung und clevere Mikrofonwahl und Positionierung. Bei größeren Industrigeschichten ist außerdem jemand, der die Mikrofone verwaltet essentiell. Und eine Auswahl verschiedener Clips natürlich :wink:

    Zusatz: Achtung, Nadelclips machen sichtbare Löcher, unbedingt absprechen und testen. Magnetclips sind v.a. bei feinerer Damenbekleidung nur dann machbar, wenn sie wie eine Art Halskette an einer Schnur um den Hals hängen oder sonstwie befestigt sind. Das Gewicht ist sonst zu hoch.

  • Stative lagern

    • lisa f.
    • 22. Mai 2013 um 13:01

    Boxenstative in einer niesche mit brett vor den füßen. Licht und sonstige stative in einer anderen niesche mit kette vor dem bauch. Mikrostative in der kiste. Aderswo mikrostative in plastikrohren liegend im regal, darüber boxenstative liegend. Wieder anderswo boxen-/lichtstative in einer Art gibo mit trennbrettern pro typ stativ, mikrostative hab ich vergessen, zu lange her :wink:

    Sative lagerung ist allerdings ein dauerbrenner, entweder es nimmt unglaublich platz ein (plastikrohre), oder die stative laufen gefahr verkratzt und verdengelt zu werden, es sei denn man hat nur wenige. Viel schlimmer als lagerung ist aber der allgemeine umgang damit - ich fang lieber nicht mit dem thema an :D

    Und Sorry für mangelhafte groß und kleinschreibung, ipad bildschirmtastatur ist nicht mein ding :x , nächstes mal wieder in schön ich versprech's

  • Best of Rechargeable

    • lisa f.
    • 19. Mai 2013 um 13:34

    Update zu meinem Akku Quest:

    Camelion Akkus sind mit 2700mAh physikalisch groesser als normale Alkalines. V.a. Die Dicke ist da ein Problem, normale Batterien sind etwa 13.9mm dick, die Camelions liegen bei 14.3mm! Sie sind auch laenger... Sanyo Eneloop sind 14.0mm breit bei 2000 mAh. Ich habe dann gaanz viele Eneloops zusammengekauft :wink:, die ins Shure Zeug passen und mir jetzt gute Dienste leisten. Sennheiser IEM Packs sind da grosszuegiger, zum Glueck, so kann ich die Camelions noch gut verwenden. Laufzeiten sind zuverlaessig lange.

    Bei Ladegeraeten bin ich noch nicht fertig mit dem Forschen, erfreu mich grade noch an den gruselig schnellen Camelion Schnell-Ladern. Mal sehen wie lange die Freude haelt.

  • Lectrosonic in wwb

    • lisa f.
    • 19. Mai 2013 um 13:05

    Hat jemand von Euch jemals Lectrosonic Frequenzen (UHF) mit Shure WWB berechnet? Welche Parameter gebt Ihr ein? Abgesehen von Band Eckfrequenzen und Tuning Stepsize...

    (Mein Setup ist so, dass ich ein paar Shure Funken verwalte und mittenmang noch den einen oder anderen TV Fredel unterbringen muss. Daher die Fragestellung, und nachdem ich mal ein paar Datenblaetter angeschaut habe, habe ich habe das dumme Gefuehl, dass die Shure default Parameter fuer Lectrosonic zu grosszuegig sind, sprich, ich denke, dass ich mehr reinquetschen koennte, wenn ich nur den Trick kenne :wink:)

  • Violine Eq?

    • lisa f.
    • 29. April 2013 um 14:18
    Zitat von "yamaha4711"

    Hall? Hm.... wenn auch nur gaaanz dezent, da solche Effekte eher dazu neigen Instrumente wieder in den Hintergrund zu drängen. Wenn dann einen wirklich dichten mit kurzer bis sehr kurzer Hallfahne.

    Gerade wenn's Folk ist sollte man da nicht viel Effekthascherei betreiben und die Dynamik nicht zu sehr einschränken. Das kann man bei Rock und Pop machen, denn da hat man es auch so im Ohr.
    Ist halt mal so meine Meinung.

    Klar, Folk in der Kirche ist eine Sache, Folk in einem kleinen gedämpften Club eine andere.
    Hall muß nicht pompös sein. Ich finde es eine ausgesprochene Waffe für meine Mixerei, außer in wirklich ekligen Räumen.
    Auf eine Violine würde ich auf jeden Fall irgendeinen Hallraum geben, daher der Tipp. Nur was für einen Hall und wieviel davon kann ich nicht prognostizieren :wink:

    Auch Kompressoreneinstellungen könnte ich nie vorhersagen, denn ich weiß doch nicht was der Rest der Band so macht. Mixen ist ein bißchen Interpretation, ein bißchen featuren von Vorhandenem, ein bißchen die Suche nach einem Gleichgewicht, ein bißchen Schönheit, und immer unterschiedlich.

  • 'basic' und 'advanced' Pültchen ?

    • lisa f.
    • 29. April 2013 um 14:05

    Da habe ich mir doch beim Lesen zwischendurch überlegt, um was es hier geht:

    Eine Strukturvereinfachung für den erfahrenen User, der für seine typische Anwendung einfach nicht alle möglichen Funktionen sehen will, denn er weiß dass sie da sind und wie man dran kommt, möchte sie aber jetzt grade vergessen dürfen, weil das dem Workflow dient?

    Eine generelle Pultvereinfachung um einem Amatur oder Einsteiger die Arbeit zu erleichtern, weil dieser noch gar nicht wissen kann was das Pult so alles kann und wie man es benutzt?

    Beide Ansätze sind ja relevant, nur weiß ich nicht ob es Sinn macht sie zu vermischen.

    Btw. gemäß wora finde ich es auch sehr schick, wenn ich Funktionen ausblenden kann, die ich sie nicht ständig brauche.

  • 'basic' und 'advanced' Pültchen ?

    • lisa f.
    • 28. April 2013 um 05:41

    Keine schlechte Idee für kleinere Pulte, aber ich würde nicht 1 Basissetup anbieten, was dann auf Pro abzugraden ist.

    Ich denke dass Veranstaltungen auch im Einsteigerbereich viel zu unterschiedlich sind, als dass sie mit einem Basissetup abzudecken wären, dswegen können diese Pulte ja so viel ;)

    Sinnvoller wäre es meiner Meinung nach, verschiedene Presets anzubieten, die nicht nur eine bestimmte Patch/Kanal/Aux Konfiguration aufrufen sondern diverse Parameter oder Funktionen verringern oder ganz abschalten. Nur eben unterschiedliche für unterschiedliche Anwendungen. Sonst sitzt da ein junger Theatertech da und muß sich mit einem Basispult rumschlagen was klar auf Bandbedürfnisse ausgelegt wurde, 12 Auxsends hat aber keine vernünftige Szenenautomation...

    Das presonus ist übrigens meiner Meinung nach ein sehr gutes Pult zum Einstieg, aber eben auch etwas begrenzt in den Möglichkeiten, v.a. das ganz kleine Presonus ist für nichts so richtig zu gebrauchen.

  • Prolight&Sound FFM 2013 - Neuheiten? Interessantes?

    • lisa f.
    • 22. April 2013 um 03:38
    Zitat von "tobias kammerer"


    - Ergänzung zum Audio Technica Funk. Der soll angeblich unhörbar im Hintergrund eine automatische Frequenzänderung bei Störungen durchführen. Das wäre ja der Knaller.

    Was genau soll das sein und wie soll das funktionieren? Klingt etwas gruselig :shock:

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