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  2. lisa f.

Beiträge von lisa f.

  • Schülerchor "laut" bekommen

    • lisa f.
    • 7. Dezember 2012 um 13:31

    +11

    Ich habe Deinen Eingangspost schon gelesen und verstehe, dass Du das nicht hören willst - aber Du kommst nicht drum herum, dass der Chor erstmal liefern muß. Man kann das mit denen üben - und man kann mit denen auch Mikrofonsingen üben, einzeln und im Ensemble, damit sie ihre Angst davor verlieren. Ein Mikrofon kann einem Sänger nur helfen, es ersetzt nie seinen Auftrag, erstmal zu singen. Das gilt für Kinder und Jugendliche genauso wie für Erwachsene.

    Da Ihr eine Schule seid habt Ihr bestimmt die Chance, mit den SchülerInnen das verstärkte singen zu üben, damit es am Ende so normal ist wie jede Chorprobe. Dazu einen Tipp: Beim üben einen dezenten Hall drauf tun.

  • Frage zu Intercom Hör-/Sprechkombinationen

    • lisa f.
    • 7. Dezember 2012 um 12:07

    Ja, die Lösung kenne ich auch. Funtkioniert recht gut, da man mit den In-Ears i.d.R. besser hören kann - nur aufpassen, mit dem Mikro des Rasierers geht es dann in wirklich lauten Umgebungen auch nicht mehr soo gut.

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • lisa f.
    • 2. Dezember 2012 um 11:58

    Eigentlich sollte man ja bei einem 6 Seiten langen, durchaus amüsanten Thread nach über 10 Tagen auf keinen Fall noch einen Beitrag schreiben. Ich mache es trotzdem. Auch wenn alles schon gesagt ist.

    - "Das Wetter gewinnt immer" gewinnt meine uneingeschränkte Zustimmung
    - Planen gehören zum Standardequipment für jede OA Veranstaltung
    - Lernen mußte ich das vor vielen Jahren schmerzlich mit abgesoffener Mastersektion ;)

    - die Schuldfrage: Es wird ja zu keiner Zeit im Thread der genaue Tatbestand geschildert. In meinem Kopf spiele ich aber grade folgendes durch:

    Laientruppe (aka Amateurband) mit bandeigenem Monitorpult, welches keiner (der Bassist oder so) bedient, kommt bei feinem aber windigem Wetter auf kleineres Feld-Wald-Wiesen Open Air. In der Nacht vorher hat es geregnet, nun scheint aber die Sonne, es verspricht ein guter Tag zu werden. Die Backline inkl. dem Pult sind schnell aufgebaut, Soundcheck, die freundlichen Veranstalter laden zum Catering. Man ist am frühen Abend dran, das Wetter ist gut. Auf einmal macht es Platsch! Oh jeh, eine Windböe hat eine nie vermuteten Regenblase vom Bühnendach entleert, dummerweise stand das Monitorpültchen zielsicher dort, wo das Wasser runterkam. Schnell auf die Bühne gerannt, Sch..., Pult ist tot :(

    In diesem hypothetischen Szenario wird es schon schwierig, der Band ein "selber schuld, packt gefälligst euer zeug regensicher ein, das ist ne open air bühne" hinterherzuwerfen... (Was ich in anderen Situationen zweifelsohne tun würde)

  • Frage zu Intercom Hör-/Sprechkombinationen

    • lisa f.
    • 2. Dezember 2012 um 10:09

    OT Ich weiß ja nicht was Du so vorhast mit Deinem Headset, aber wenn Du von "Open Airs" sprichst, dann erzähle ich mal so in die Runde was wir i.d.R. so auf Open Airs u.a. größeren Baustellen machen:

    1 Kleinmixer (mit 1 Auxend pro Show-Tontech -1)
    1 Schaltermikro pro Pultplatz
    1 kleiner Aktivlautsprecher pro Pultplatz
    1 Funkstrecke Taschensender mit vernünftigem Headset (Aerobictanten Style) pro mobilem Tontech
    1 In Ear Funkstrecke pro mobilem Tontech

    Funktioniert super 8)
    Showcall - nur wenn muß.

    BTT:
    Adapter Intercom Headset 4-pin auf Funkgerät habe ich zumindest für Motorola schon mal gesehen, ob gekauft weiß ich nicht, kann man sicher was basteln.
    Oder: http://www.riedel.net/de-de/products…s/headsets.aspx ... (evtl. gebraucht schauen)

    Alternativ die Miete von vernünftigem wireless Intercom. Klingt eh besser.

  • Mehrfach-Splitten Mikrofon... Wie?

    • lisa f.
    • 2. Dezember 2012 um 08:21

    Sorry für die "Schaufel", schaffe es grade das erste mal seit WOCHEN ins Forum...

    @ Threadstarter
    Möglichkeiten* aus meiner Sicht wären:
    a) Per Y auf den 3. Eingang splitten. Ausprobieren ob es wirklich soviel ausmacht.
    b) Hast Du Dein heftig (definition von heftig?) komprimiertes Signal mal ausprobiert auf den Monitoren?
    c) Als Kompromiss den Preamp weiterhin nutzen, aber ohne Kompressor - dann kannst Du den Pulteingang intern auf 2 Kanäle patchen und beim FOH Kanal den Pultcomp nutzen

    *andere Möglichkeiten wurden schon angesprochen, allen voran: Man nehme ein Monitor Pult mit mehr Ausspielwegen!

  • Abnahme Karnevalssitzung

    • lisa f.
    • 31. Oktober 2012 um 02:04

    ach, wer's braucht um sich sicher zu fühlen... Klar, draufklopfen ist nicht cool, aber "1,2, test" oder so gebe ich den Sprechern schon gerne mal, wenn sie mir partous nicht glauben wollen, dass das Mic offen ist.
    Letztens hat mir ein CEO auf ein Rednerpultmikro geklopft um die Meute ruhig zu kriegen. Da habe ich dann mitgespielt und lauter gemacht, ändern konnte ich es eh nicht mehr.

  • AD-Systems MI-15, 2 Stück gesucht

    • lisa f.
    • 30. Oktober 2012 um 02:34

    2Fanatic; Dir ist schon klar, dass bei einer 15"/1" Kombi deine 90x60 je nach Frequenz ziemlich für die Füße ist, oder?

    Das ist eine sehr kompromissbehaftete Kombination. Dein 15er bündelt schon viel stärker, bevor du überhaupt in die Nähe des 1ers kommst, dieser hat dann von-bis seine 90x60 und macht darunter und darüber auch was er will. Und was wir alle ja nicht erst seit gestern wissen ist, dass bei den meisten Boxen im Tieftonbereich eh Essig ist mit jeglicher gerichteter Abstrahlung.

    Das heißt nicht, dass die Kiste nicht ganz ok klingen kann! Nur dass die Abstrahlung so ein Thema für sich ist.

  • I don't need that, 2.0

    • lisa f.
    • 29. Oktober 2012 um 12:42

    IDN sich den Ellbogen so dermaßen ungünstig an einer Kante anzuknallen, dass ich jetzt mit einer riesen Beule zu Hause sitzen muß während bei meinem Arbeitgeber die Luft brennt. :(
    Nee, es tut nicht weh, aber irgendwelche Gelenkflüssigkeiten und sonstiges hat's erwischt. Naja, zumindest die Leute in der Notaufnahme waren beeindruckt von meiner Beule. :oops:

  • Sennheiser-Funkmicro - welche Kapsel?

    • lisa f.
    • 3. Oktober 2012 um 07:47

    +1 für 865. Wir haben damit nicht nur Redner sondern auch alles mögliche andere Zeug abgenommen (so wie Kindersingen, Jugendorchester etc., Ihr kennt ja diese Jobs, wo ganz viele Laientruppen hintereinander weg auf die Bühne gestolpert kommen und man keinerlei Zeit hat irgendeinen Bühnenumbau zu machen? -> 865 Drahtlos. Großartig.)

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • lisa f.
    • 3. Oktober 2012 um 07:40

    Himmel, Kracky, was ist denn dann los bei Dir? Eine wie von Dir beschriebene Problematik habe ich noch nie in der Form gehabt, weder hier noch Schweiz noch Berlin. Klar, mal 'n Dropout. Auch mal ein Künstler, bei dem es partous nicht störungsfrei will - Aber nie so, dass es nicht möglich war oder irgendwas erklärt werden müßte.

  • I want more of...

    • lisa f.
    • 3. Oktober 2012 um 06:58
    Zitat von "klauston"

    Sowas sollte man unter Kollegen immer machen, das man darauf schaut, ob man Andere zumindest moralisch etwas helfen kann


    Allerdings. Sich gegenseitig Essen mitbringen, auf Pausen achten, und fragen, ob man helfen kann, wenn man selbst grad nichts zu tun hat. In der Regel kenne ich das auch nur so, kollegial lebt es sich auf jeder Baustelle besser. Ausnahmen bestätigen die Regel.

  • Recherche für Dokumentation

    • lisa f.
    • 3. Oktober 2012 um 06:29
    Zitat von "secluded"


    - 1 Licht-Techniker, der die Show fährt (und auch kennen sollte, was da auf der Bühne passiert)
    - je nach Größenordnung des Lichtes 2 bis 4 Aufbauhelfer (kommt darauf an, ob die Halle große Züge hat, oder schon festes Licht vorhanden ist, oder 'ne Traversen-Konstruktion aufgebaut wird) [...]


    Hier Personal für Hallenshows von Bands, die nicht mit eigenem Mat. fahren, der Vollständigkeit halber:

    Licht: 1 Operator (von Band), 1 OperatorBabysitterVorbandoperator, 1 Dimmer- und sonstiges Gerümpel-wache, ca. 3 Techs + Hands für Auf- und Abbau

    Ton: 1 FOH (von Band), dessen Babysitter-Vorbandmischer-Systemler in Personalunion, 1 Monitorler (von Band), dessen Babysitter-Vorbandmischer, 1 Bühnentech (Patch, Mikros), 1 Backliner (von Band), 1 Backliner (lokaler Provider), + Hands für Auf-/Abbau

    Video: 1 Operator (Band), + 2x dessen lokaler Provider + Hands für Auf-/Abbau

    Rigging: je nach Ort und Art der Show 1-4 lokale mit dem Ort vertraute Rigger

    Warum das? Weil Welttourneen nicht überall ihr Material hinnehmen sondern je nach Kontinent den Provider, teilw. sogar das Personal wechseln. Hier am Ende der bekannten Welt kommen Bands eher selten mit eigenem Equipment (Instrumente, ja, oft auch Backline, Mikros, hin und wieder eigene Pulte, seltenst: PA und das Gros des Lichts, eher noch Kulissen-Elemente).

    Zitat von "secluded"

    - 1 Tontechniker, der die Show kennt (in der Größenordnung ist das sicherlich ein Tontechniker /-Ingenieur, der die Band schon lange betreut)


    System- und Monitortech vergessen? Oder sind die nicht mehr Sitte bei der Größe?

  • PSA Anwendung in Australien / Neuseeland

    • lisa f.
    • 3. Oktober 2012 um 05:05

    Habe letztens eine working@heights Kurs gemacht, bei dem wir kurze Bandfalldämpfer mit kurzen Lanyards hatten, vorne eingehakt, und auch kein "Verbot", den 2. Trusshaken einzuhaken*... Wir waren allerdings auch eine Truppe die zu fast 100% aus der Branche kam.

    Es gibt dazu zu sagen, dass die Vorschriften einfach von mehreren verschiedenen Situationen ("nur" Sicherung oder z.B. Positionierung in der Höhe + Sicherung derselben) ausgehen, ich werde mal zu Hause in meinen Unterlagen schauen. In einer Situation ist tatsächlich ein langer Lanyard vorgesehen, evtl. habt Ihr nur diese besprochen?

    Edit: *kein Verbot, den einen neben dem anderen Haken in der Truss einzuhaken. Absolutes Verbot natürlich, den 2. Haken in den Gurt einzuhängen... Nur um Missverständnissen vorzubeugen.

  • Aktuelles Lichtdesign vs. "Altes Rock n Roll Licht"

    • lisa f.
    • 23. September 2012 um 04:58

    +1 an wora, Weißlicht ist meiner Meinung nach immer noch am schönsten, wenn es eine Glühwendel hat - zumindest in der Theater und Musiksituation. Ansonsten eben einen Lichtbogen, aber bitte keine LEDs. Auch wenn Amber und Warmweiß LEDs das inzwischen deutlich besser können als olle billig RGB PARs (*schauder*) LED PARs als Hinter/Seitenlicht sind ein anderes Thema und echt praktisch.

    Den Wunsch nach alten Zeiten habe ich hin und wieder auch, v.a. wenn ich selbst Licht drücken muß für Musik, ich habe so gerne PAR Licht gemacht :wink: und bin mit bewegtem Licht nie ganz warm geworden, was aber zuvorderst an meiner mangelden Praxis liegt...

  • I don't need that, 2.0

    • lisa f.
    • 17. September 2012 um 14:24

    IDN @ Stadt- und Straßenfeste:

    - meine bessere Hälfte (Kofferjob, gesponsertes Material Marke "Basisausrüstung, aber kein Schrott"):
    * beim Gutschein für eine Bratwurst den Organisatoren diplomatisch erzählt, dass 1 Bratwurst / Tag nicht akzeptabel ist -> daraufhin freie Verpflegung für zwei Tage
    * auf meine SMS ob er was bräuchte hieß es "2 Aux- (aka Monitor) wege"
    (* Bands glücklich gemacht)
    * der Lerneffekt für die Veranstalter, dass man wohl einen Techniker braucht, das Material aber irgendwas und irgendwoher sein kann ist kritisch zu betrachten ;)

    - icke an dem selben Tag:
    * alles schick, kein IDN (außer das die Rockerbuben Anfangs deutlich irritiert über weibliches Mischpersonal waren)

    - und am nächsten Tag das nämliche Straßenfest übernommen:
    * der Gast: "Die Box da ist kaputt, das klingt ja gräßlich" Ich bequemte mich dann irgendwann nach vorne um doch mal nachzuschauen (aktive, nicht überlastete und recht neue PA eines etablierteren Herstellers geht nicht so einfach kaputt) und mußte feststellen, dass 60er Jahre Originalaufnahmen in zweifelhafter Qualität vom Laptop abgespielt in 1m Entfernung vor der Box durchaus kaputt klingen können.
    * die Gästin: "Warum spielt die Band nicht?" "Die machen grade Pause, in ca. 10 Minuten fängt das zweite Set an" "Wie die machen Pause, die sollen doch um 15 Uhr spielen" "Die haben in Absprache mit dem Veranstalter früher angefangen" "Wie die haben früher angefangen? Aber im Programm steht 15Uhr!!!" Ich habe dann mit der Schulter gezuckt und mich dem weiteren Gespräch entzogen. Die Schnepfe ist im dann auch noch während des 2. Sets abgehauen. *kopfschüttel*
    * Tanzgruppe...
    * allgemein Gäste, die sich über alles beschweren müssen. Es war ein schöner Tag, warm und sonnig, auf einem guten entspannten Fest mit zwar etwas überforderten Veranstaltern, die sich aber am Ende wirklich alle Mühe gegeben hatten.

    @ 85dB am FOH Diskussion - also wenn die Band mitmacht habe ich im richtigen Rahmen ja gar nichts dagegen einzuwenden ;) So gehabt bei einem Indoor Kinderkonzert mit ausgezeichneter Band und gemessenen 85dB Leq... seit Jahren in meiner persönlichen Hitliste an Veranstaltungen ganz oben. 8)

  • Einfach bedienbarer Zonencontroller für Gastronomie

    • lisa f.
    • 15. Juli 2012 um 04:59

    zum Behringerdingens: Als Nicht Elektronikerin kann ich leider keine technische Analyse des Nicht-Klingens erbringen...

    Geschichte ist folgende; wir hatten einen Behringer Line-/Zonenmischer dieser Art in einer Kneipeninstallation. Bei einem Betreiberwechsel wurde die bestehende Anlage überholt und dabei das Behringergerät durch ein anderes ersetzt (u.a. weil es keiner bedienen konnte). Wir waren nach dem Tausch ehrlich erschrocken über den Klangunterschied von Behringer zu dem neuen Line-/Zonenmischers. Bei Farben würde ich von einem Grauschleier sprechen, der plötzlich weg war. Ähnlich wie der Behringer 4fach Comp, der mir selbst auf Bypass das Signal verschlechtert hat.

    Es ist nicht so, dass ich Behringer bashen muß, es gibt tolle Geräte aus dem Hause, viel Mittelmaß und ein paar Sachen die einfach gar nicht gehen. Es kann auch sein, dass das von zegi angesprochene Exemplar ok ist, denn ich kann nicht beschwören, dass wir das exakt gleiche Modell hatten.

  • Einfach bedienbarer Zonencontroller für Gastronomie

    • lisa f.
    • 13. Juli 2012 um 13:21

    billbo, beziehst Du Dich auf den Vorschlag "100V Anlage" von mechwerkandi? Wie soll die denn idiotensicherer sein als eine "normale" Anlage?

    Meine Erfahrung: Idiotensicher ist ein Wandpanel (Unterputz von mir aus) mit ein paar überdeutlich beschrifteten Drehreglern und/oder Schaltern (Zone 1-4, IPod, Radio, TV, oder was auch immer.). Was dahinter als Anlage steckt ist mehr oder weniger nebensächlich, denn deren Einbau macht das Thekenpersonal ja hoffentlich nicht selber ;)

    Sprich, für 100V Anlagen gibt es tatsächlich tolle Lösungen, wenn man mit den Böxchen und Verstärkern einen anderen Weg gehen möchte gibt es ganz sinnvolles 19" Geraffel mit Remote Möglichkeiten, welches am Userende denselben Effekt hat wie 100V.

    zegi: Das Behringerteil ist zu kompliziert für Gastro, außerdem klingt es nicht gut. (Erfahrungswert)

  • Einfach bedienbarer Zonencontroller für Gastronomie

    • lisa f.
    • 12. Juli 2012 um 03:30

    Cloud ist gut und hat auch ein sehr schoenes Wandpanele Zubehoer Sortiment. Kostet allerdings auch etwas.

    Wir haben mehrfach Apart in Gastrosituationen verbaut, klanglich unauffaellig, zuverlaessig und rauscharm, haben ebenfalls ein Zubehoersortiment fuer Wandpanele. Sie haben mit 'ZONE 4' ein vier Zonen Geraet. Unter den Verstaerkern und 'All in One' Teilen hat es auch mehr Zonen. Preislich guenstiger als Cloud.
    http://www.apart-audio.com/

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • lisa f.
    • 9. Juli 2012 um 04:14

    Nur damit wir alle auf dem selben Stand sind: Ein VVT ist ein Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik?

    Und der soll genug Wissen haben um eine Veranstaltung wegen Gewitter abzubrechen? Reine Beobachtung von Windstärken ist ja eine Sache, aber das umfassende Verhalten des Wetters vorherzusagen finde ich echt nicht im Pflichtbereich der Veranstaltungstechnik! Oder wird Wetterkunde jetzt Fach in der FVT Ausbildung?

    (Ich wehr mich etwas dagegen, dass Techs für allen Sch... herhalten müssen. Wenn ich 'n Klo installieren will hole ich einen Klempner. Wenn ich Wetter beurteilen will hole ich einen Veranstaltungstechniker?)

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • lisa f.
    • 9. Juli 2012 um 03:55
    Zitat von "stöff"

    Stoll Audio (Schweiz) nicht vergessen! Dies ist dann wirkich sehr feines Holz!


    +1

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