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  1. PA-Forum
  2. lisa f.

Beiträge von lisa f.

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • lisa f.
    • 9. Juli 2012 um 03:44

    Ich denke auch, dass man dem Resonazwillen des einen oder anderen Instrumentes mittels Mikrofonie durchaus Einhalt gebieten kann. Grade bei Trommeln sehe ich auch die Möglichkeit des Stimmens, so hat "mein" Trommler seinerzeits seine Stimmung oft mit In Ears gemacht oder überprüft, um die Wechselwirkung Trommel - Mikrofon gleich mit zu bearbeiten.

    Das PA und Mikrofone sich gegenseitig beeinflussen ist zumindest logisch, für praxisrelevante Aussagen habe ich zu wenig Zeit mit unterschiedlichen Anlagen verbracht...

  • Basedrum ohne Loch im Resonanzfell

    • lisa f.
    • 6. Juli 2012 um 10:55
    Zitat von "simonstpauli"


    ...und weil wir schön brav für jede Sendestrecke ein Backup auf Kabel bereitstellen: noch ein Bassdrummikro mir Kabel in die Fußtrommel. Kurz mal einen Stecker ab- und wieder anlöten ist ja nicht das Drama... ;)


    hihi. Genauso muß man's machen. Dann kann auch nix mehr schief gehen :D

  • Basedrum ohne Loch im Resonanzfell

    • lisa f.
    • 4. Juli 2012 um 22:58

    Instrumentenfreak - alles gut, Dein Vorschlag ist einfach nur etwas, mhm, unpraktikabel. Und unrealistisch.

    Musiker, die wissen was sie tun haben
    a) eingebautes Mikro mit XLR out
    b) Trigger
    c) Loch im Resofell
    d) wollen genau DEN Sound, den man mit geschlossener Pauke bekommt. (Und haben oft auch schon versch. Mikropositionen getestet)

    Bei Musikern die nicht wissen was sie tun, kann man:
    a) in Absprache ein Loch reinschneiden
    b) Doppelmikrofonie Schlag-/Resofell
    (c) Trigger verwenden. Da mir persönlich etliches Zubehör fehlt - also alles was zum Triggern benötigt wird - würde mir das auf dem Job sicher nicht einfallen. Die Idee finde ich aber sehr gut, Danke für den Input)

  • Basedrum ohne Loch im Resonanzfell

    • lisa f.
    • 4. Juli 2012 um 12:03
    Zitat von "wora"

    aber wer braucht einen sender für die fusstrommel? :shock:

    Ich hatte mich beim Lesen ja ernsthaft gefragt wo denn der Sender hin soll - in der Pauke? Und welcher arme Tropf schraubt das Fell jeden Tag ab um die Batterien zu wechseln? :D

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • lisa f.
    • 4. Juli 2012 um 10:52

    In CH haben wir getrennte Mon-/Systemracks.

    Monitorrack Panel:
    2HE: 6x XLR Signal In, 6x NL2 (verbaut ist NL4, gelötet ist aber nur 1 Weg) Out, 6x XLR Out (Speaker, parallel zu den Speakons, da wir immer noch XLR angefahrene Wedges haben ;-))

    Systemrack Panel:
    vorne: 1HE: 2x XLR Signal In, 2x Link Out, 2x NL4 out (Mid/Hi), Subs werden direkt am Amp gesteckt.
    hinten: 2HE: CEE16A5LPEN -> 5 x Typ13 Steckerleiste 19".

    Hier in NZ hat es verschiedene Panels aus der langen Geschichte der Firma mit verschiedenen Multipinsystemen IN (+ i.d.R. Link Out) und NL8/NL4/Socapex OUT, je nachdem aus welcher Epoche das Rack stammt und was es hauptberuflich verarztet. Controller leben hier traditionell eher nicht im Amprack.

    In meiner Erfahrung gibt es 2 Wege:
    Weg 1: Das Rack, die eierlegende Wollmilchsau. Da braucht es ein Panel, was möglichst vielseitig ist. Also viel In/Out gepatche, versch. Lautsprecherabgänge, was das Lager so her gibt (Es soll ja Firmen geben, die noch EP4/5/6 im Lager haben...)
    Weg 2: Das Rack, der Spezialist. Also das Rack, was immer dieselbe Arbeit verrichtet. (immer genau dieselbe 3 Wege PA z.B.). Dabei kann das Patchpanel ganz spartanisch nur für diesen Zweck gestaltet sein.

    Nach Deiner Beschreibung würde ich 3 In, 2 Link Out, 1 frei, 6x Speakon Out gehen. Strom habe ich persönlich nicht gerne auf einem Patchpanel. Da will ich 'ne Kiste.

    In meiner Erfahrung sinnvoll ist Weg 2. Wenn ich festgelegt habe, was mein Rack hauptsächlich machen soll, dann weiß ich auch, was auf das Panel muß. Sonderaufgaben sind (bei uns zumindest) selten genug, dass wir dann mit sonstiger Adapterei arbeiten und das Panel mehr oder weniger ungenutzt bleibt.

  • Digitalpulte, das Produkt reift beim Kunden

    • lisa f.
    • 29. Juni 2012 um 10:07

    :D:D:D

    (Ich will nach so Seminaren immer gerne auch das Pult mit heim nehmen ;))

  • Abnahme von Reden

    • lisa f.
    • 25. Juni 2012 um 12:42

    Gegen zu viel Bass hilft ein Lowcut / Hochpassfilter. Am besten regelbar, ich habe den bei Sprachveranstaltungen gerne um die 120Hz (zwischen 90 und 160, je nach Sprecher, Mikrofon, Raum, PA...). Kompressor verwende ich in der Regel nicht, und wenn dann eher dezent, ich habe lieber einen schnellen Finger am Fader. Feedback Destroyer habe ich noch nie verwendet.

    Redner einweisen versuche ich auch jedesmal. Vor allem bei Q&A Geschichten ist aber Hopfen und Malz verloren, da geht nur schnell sein und seine Feedbackgrenze kennen. Und Minister XYZ, der NUR für seine 10 Minuten Rede antanzt braucht man auch nicht einzuweisen, da kann man nur hoffen dass der beim Media Training gut aufgepaßt hat ;)

    Das der Gain am Besten auf den lautesten Sprecher eingestellt sind wurde schon erwähnt. Danach Finger davon lassen. Im Soundcheck (mit Dir selbst oder einem Kollegen) unbedingt mal das worst-case-Szenario durchspielen (Mikro vorm Bauch und weg vom körper gerichtet), damit Du weißt wie weit Du gehen kannst oder mußt.

    Btw. häufig gibt es keinen Soundcheck mit allen Sprechern, das muß auch nicht sein. Wenn man Glück hat bekommt man die Hauptredner vor der Show mal ans Mikrofon, oder zumindest den Moderator. Normalerweise mache ich die Soundchecks mit mir selber oder einem Kollegen, falls vorhanden.
    User thieloliver hat mit dem "Mauern" auch einen recht guten Tipp gegeben, dabei aber nicht übertreiben. Laut genug und verständlich sollte es soweit wie möglich immer sein.

    Als Tipp für Dich: kleines Digitalpult leihen (01V96, LS9-16, ähnliches anderer Hersteller), Feedback Destroyer - wenn der Dir einen guten Job macht, warum nicht. Im Falle von Analog bleiben: 31Band GEQ oder vernünftigen PEQ (z.B. Klark Technik DN410) im Insert, je nach Situation im Kanal oder im Master. Leider gibt es sehr wenig Kleinmixer im Analogbereich mit vernünftiger EQ Sektion, daher lieber Hilfsmittel hinzunehmen.

    Deine Mikrofone kenne ich nicht. Wir hatten grade einen anderen Thread über unsere Lieblings-Sprechermikrofone, lies Dir den doch mal durch...

  • Welches Amping für Array???

    • lisa f.
    • 22. Juni 2012 um 12:27

    Wenn Dir das Amprack zu schwer wird mit 2 Amps - dann mach Rollen drunter 8)

    Also ehrlich. Hast Du noch Subs zu befeuern dazu? Dann kauf doch ein +/-10HE Rack auf Rollen, kauf statt einem lieber 2 passende Mittelklasse Amps für Dein Array, schraub noch die Sub-Endstufe rein, den Controller, ein Patchpanel vorne und eine amtliche 19" Stromverteilung hinten. Meiner Meinung nach hat so ein kleines System-Amprack nur Vorteile, außer Du bist i.d.R. im PKW und/oder in Treppenhäusern unterwegs...

  • das lästige Thema: Buchhaltung

    • lisa f.
    • 18. Juni 2012 um 12:31

    Früher Word und Excel, Steuer mit Elster und dem freundlichen Finanzamt Mitte-Tiergarten

    Später und woanders immer noch MS Office (Angebote, Rechnungen etc.), weil wir uns nicht zwischen Epirent und Faktura32 entscheiden konnten. Sämtliche Abschlüsse etc. (i.E. Die Buchhaltung) macht unsere Buchhalterin.

  • Toronto: Bühneneinsturz während Aufbau für "Radiohead"

    • lisa f.
    • 18. Juni 2012 um 12:11

    Wer noch ein bißchen mehr lesen will: Klick

    Traurig.

  • ILive: Separater Monitormix OHNE Gainsharing

    • lisa f.
    • 16. Juni 2012 um 04:35

    Himmel das kann man ja fast nicht mehr lesen...

    BTT: 4Art, auch ich empfehle zur Stressvermeidung den Analog Split.

    @ Nerds: Analog Split ist immer noch die gängige Splitvariante. Es ist das am meisten akzeptierte und stressfreieste Medium um 2 oder mehr Pulte mit einer Quelle zu versorgen. Und das simpelste und zuverlässigste davon ist der Passivsplit.

    Alle Festivals des letzten Sommers und alle größeren Einzelgigs des letzten Jahres wurden in meiner Erfahrungswelt mit passivem Analogsplit gefahren. Alle beteiligte Pulte analog wie digital waren glücklich mit dem passiven Split... Keine Diskussionen, kein Stress, einstöpseln und Line-/Soundchecken. Und ja, dann stehen eben 2 Stageracks und 1 Analogsplit auf der Bühne. Dafür ärgert sich auch niemand über "die Tüte" am anderen Pult :wink:, und nach dem Job kann man friedlich zusammen das Feierabendbier genießen. Und zur Vollständigkeit: +48 ist auch hier Monitorsache.

    die Voraussetzungen um über Digitalsplit nachzudenken: Produktion > 3 Wochen Dauer, gleich bleibendes Personal (inkl. dem auf der Bühne), gleichbleibendes Equipment, Proben.

  • I don't need that, 2.0

    • lisa f.
    • 15. Juni 2012 um 07:02
    Zitat von "tonholg"


    Vielleicht kann ja der Veranstalter bei den betreffenden Bands zurückfragen, ob sie denn auch gut Metal spielen können? 8)

    :D:D:D

    Eben, das genau ist wohl das Problem der Bands. Die brauchen nicht jemand der Metal mischen kann sondern jemand, der sie so mischen kann dass es nach Metal klingt...

    klauston, ich verstehe Dein Dilemma mit den Indianern, insofern ist die Frage der Bands natuerlich quark, denn ob Du es kannst oder nicht werden sie eh erst genau am Abend wissen. Nur wenn mich sowas fragt (was durchaus vorkommt, weil ich eben viel mit <200 Pax Club-bands zu tun habe), dann versuche ich eben nicht die "Was soll denn DIE Frage" Schiene zu fahren weil i.d.R. reale Aengste dahinter stehen, s.o..

    Den Veranstalter zu fragen ist allerdings etwas sehr paranoid :roll:

  • I don't need that, 2.0

    • lisa f.
    • 14. Juni 2012 um 12:19

    Ach Klaus, die Kinners haben einfach in den ganzen >200er Clubs schon hinreichend schlechte Erfahrungen gemacht mit dem halbanwesenden Amateurpersonal. Die haben Angst wieder 'n miesen Sound vorne zu haben und sich auf der Bühne nicht zu hören.

    Du schreibst:
    Jungs, macht Euch keine Sorgen, klar kann ich Metal mischen. Fragt bei (Name eines/einer halbwegs Szenebekannten Clubs/Kapelle/Festes) nach. Abgesehen davon bin ich am Platz mit den Gegebenheiten vertraut, dadurch gibt es etwas zügigere Umbauzeiten und schnellere Linechecks als üblicherweise mit Band-eigenen Technikern zu schaffen sind. Wenn Eure Bands dennoch einen Tech mitbringen möchten ist das auch kein Problem.

    Das ist jetzt die Mädchenvariante :wink:

    Was ich allerdings recht sexy finde ist die Paket-Upgrade Idee :D

    Und wenn ich den Ton der Story richtig deute kannste das mit Catering vergessen wenn da irgendein motivierter Jungmischer auftaucht...

  • I don't need that, 2.0

    • lisa f.
    • 10. Juni 2012 um 05:41

    Freakpedda: Genauso meinte ich es, wenn man es einfordert wird es auch passieren. Auch auf die Gefahr hin, einen Job wegen zu teuer nicht zu bekommen.

    freeze: Nein, so mag ich nicht gerne arbeiten. Wie alle anderen habe ich gerne profi Crew, kann aber, wenn die anderen Umstände stimmen, auch mal einen Kompromiss machen. Und (wenn nüchtern und nicht zu doof) Material von A nach B heben oder schubsen geht auch von Laien.

    JMS: Was denn nun, 19 Stunden vor dem Laden oder nach dem Laden?
    Dieser Beitrag
    > JMS hat geschrieben:

    >> ADMIN hat geschrieben:
    >>[...]
    >>Lass mich raten: Die Schicht hatte um 4:00 Uhr schon deutlich mehr als 10 Stunden...

    >naja so 19h warens dann doch schon, aber mit Pausen versteht sich :)

    läßt mich rechnen, dass wenn Du um 4 Uhr mit 19 Stunden dabei warst, dann bis Trucktür zu 23 Stunden hattest. Und Pausen zählen nicht, siehe klaustons Beitrag.

  • I don't need that, 2.0

    • lisa f.
    • 8. Juni 2012 um 11:31
    Zitat von &quot;leopold hollerith&quot;

    Naja aber nüchtern betrachtet sind diese Ausnahmen doch häufiger.
    [...]
    Aber mal Hand aufs Herz, bei diesen Festzeltjobs ist die Budget auf einem derart niedrigen Level, dass wenn es für den Auftragnehmer gut läuft die Personalkosten gedeckt und das Material zum Preis eines Technikertagessatzes rausgeht.

    Auf die einzelnen Leute einzudreschen ist natürlich das einfachste. Bravo. -1

    Ach ja? Leute die 23 Stunden Schicht noch mit einem :) verpacken und sich beschweren dass Ihr Kollege eingeschlafen ist - sorry, da mußte die Dresche mal sein.

    Zu Deinem Beitrag: Grade wegen dieser traurigen Realität ist mMn. jeder einzelne Techniker und jede einzelne Firma gefragt, das zu ändern. Und nicht darauf warten dass eine wie auch immer geartete Gewerkschaft das übernimmt. Nichts gegen die Kollegen beim VPLT, auf was ich hinaus will ist, dass man sein Glück v.a. in dem Fall wirklich selbst einfordern sollte.

    Zur Festzeltpartyszene: Unsere Kunden dort sehen diese Stunden häufig nicht mal, daher kann man es ihnen nicht wirklich übel nehmen, dass sie nicht von alleine darauf kommen, dass das nicht geht. Man muß es ihnen sagen. Es geht nicht. Wenn sie nicht mehr Budget haben, dann kann man vielleicht andere Leistungen rausschlagen, z.B. eine Unterkunft und Crew (v.a. Vereine haben immer Leute, die gerne helfen, und auch immer wieder Leute die es schaffen nüchtern zu bleiben.)
    Wenn alles nicht hilft und / oder man mit dem Kunden / der Partyreihe eh schon schlechte Erfahrung gemacht hat, dann lohnt es sich geschäftlich vermutlich auch nicht, den Job überhaupt zu machen.

  • Kritischer Bericht von Markus Zehner zur LEQ-Messung

    • lisa f.
    • 7. Juni 2012 um 12:56

    wikinger: In welchem Kanton wohnst Du denn? Ich habe v.a. im Solothurn ein eher entspanntes Verhältnis zu den Behörden kennengelernt...

  • I don't need that, 2.0

    • lisa f.
    • 7. Juni 2012 um 12:36
    Zitat von &quot;JMS&quot;

    naja so 19h warens dann doch schon, aber mit Pausen versteht sich :)

    Was denn so für Pausen? 10 Stunden genau in der Mitte der 19 Stunden?
    Also ehrlich gesagt verstehe ich Deinen Kollegen besser als Dich...

    Wir alle machen hin und wieder Schichten jenseits aller Vernunft. Aber im Gegensatz zu Dir finde ich das nicht witzig und weiß nach so einer Schicht, dass ich beim nächsten Mal mehr Personal mitnehme bzw. Schichtbetrieb fahre. Was ist Dir lieber, Zusatzpersonal dem Kunden verkaufen oder einen Kollegen verlieren, weil er hinter dem Steuer eingeschlafen ist?

  • Anhörtipp

    • lisa f.
    • 29. Mai 2012 um 09:56
    Zitat von &quot;skyworker&quot;

    Tänzerin? Nicht Jägerin???

    Ich bin verwirrt...

    Auch wenn das alles schon schön geklärt ist:

    'Die Tänzerin' war zuerst da... T'The Hunter' war ja grade DIE Nummer 1 in der PATESTMUGGE Hitparade ich angefangen habe. Von der Tänzerin habe ich aber noch die Ausläufer mitbekommen *schauder*

    Titel des Threads könnte damit auch lauten: Wie alt bist Du? :D

    Nightfly war mir nämlich völlig unbekannt. Ich mußte es youtuben... :oops:

  • Der Gegenentwurf

    • lisa f.
    • 28. Mai 2012 um 12:45

    Das ist ja niedlich :)
    - und als offene Remote Control Surface wär das sogar was für mich...

  • Was man auch für Redner verwenden kann

    • lisa f.
    • 27. Mai 2012 um 03:11

    Danke für die Einschätzung des ME36 - und dazu eine Frage:

    Wie seht Ihr das generell mit den Richtcharakteristiken?
    Ich habe grade bei ungeübteren Sprechern am liebsten Nierencharakteristiken, v.a. bei Q&A Mikros. Wie oft habe ich die Situation das Leute sich das Mikrofon vertikal vor die Brust halten, bei Supernieren verliere ich sie da noch mehr als bei Nieren und bin froh, wenn ich genug Headroom habe. Zum Thema Anstecker: WL185 ist auch deutlich mein Favorit gegenüber WL184.

    Wie macht sich denn so eine Superniere-Keule wie das ME36 am Rednerpult, in welchem Abstand/Winkel fahrt Ihr 2 Mikrofone und was macht Ihr, wenn Euch der Redner "rausläuft"? Nehmt Ihr Mikrofone im Sprachbereich eher aufgrund ihrer Richtcharacteristic (inkl. ihrer Eigenschaft darin, siehe woras Kommentar zu tiefen Frequenzen beim ME36) oder eher aufgrund ihres Klanges? (Oder aufgrund ihrer Schönheit, was im Industriebereich ja ein nicht zu unterschätzender Faktor ist)

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