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Beiträge von shure

  • Störungen bei Funkstrecken

    • shure
    • 3. August 2007 um 16:29

    Servus,

    Du kannst auch erst mal alles behalten und folgendes Setup nutzen:
    Shure UT fest
    800.600
    807.400

    Sennheiser_Evo
    D-Band 792.550 - -
    D-Band 793.175 - -
    D-Band 795.600 - -
    D-Band 797.175 - -
    D-Band 811.100 - -
    D-Band 813.250 - -

    Sennheiser_IEM
    D-Band 794.275 - -
    D-Band 795.075 - -
    D-Band 811.700 - -

    Hier ist jeweils ne Spare-Frequenz dabei ...

    Die Zeck VHF ist fern ab und stört das System nicht.

    welche Antennensplitter nutzt Du denn? Normalerweise kann man aus einem Ausgang direkt in den Eingang des zweiten Gerätes rein.


    Besten Gruß

  • Funkstrecke einrichten.

    • shure
    • 2. August 2007 um 10:17

    Hallo Daniel,

    bei einem deratig kleinen Raum würde ich nun mal sagen, dass man sich da "kein kopf" machen muss. Die maximal-Strecke sind dann ja ca. 30 Meter. Das dürfte selbst einem Einstiegssystem keine Probleme bereiten.

    Sichtverbindung und gut is.

    Hast Du einen Antennen-Splitter?

    @all: Zu Antennenkabel. Interessant ist lediglich die Dämpfung im Kabel (und nicht die Länge). Eine Dämpfung bis zu 3 dB ist im grünen Bereich. Wenn das Standard RG58 Kabel verwendet wird (ca. 50 dB/100 Meter) sind also 6 Meter in Ordnung. Wenns länger wird sollte ein Booster eingesetzt werden. Diese Booster aber bitte so einstellen, dass maximal der Kabelverlust aufgeholt wird. Also bitte nicht 5 dB Verlust im Kabel - Booster auf 10 dB Verstärkung.
    Die Verwendung von verschieden langen Antennen-Kabel ist nicht optimal. Auch da ist der Verlust wieder interessant. Ein Unterschied des Kabelverlust von 3 dB mag noch in Ordnung sein. Wenn in einem Kabel allerdings 10 dB Verlust, im anderen nur 1 oder 2 dB - dann kommt das Diversity doch aus dem Tritt - und man produziert sich im Extremfall ein Non-Diversity-System.

    Das gleich gilt im übrigen auch beim Einsatz von unterschiedlichen Antennen.

    Besten Gruß

  • Frequenzzuteilungen für "österreichische" Funkmics

    • shure
    • 26. Juli 2007 um 17:32

    Wegen DVB-T: eine aktuelle Tabelle haben wir als download bereitgestellt:

    http://www.shure.de/idcplg?IdcService=GET_FILE&RevisionSelectionMethod=LatestReleased&Rendition=Web&dDocName=de_pro_article_dvbt&allowInterrupt=1


    Detaillierte Informationen zur legalen Nutzung von Funkmikrofonen In Deutschland haben wir hier:
    http://www.shure.de/ProAudio/Produ…le_Detaillierte

    Besten Gruß

  • Frequenzzuteilungen für "österreichische" Funkmics

    • shure
    • 26. Juli 2007 um 15:22

    Hallo Stefan,

    in D ist der Frequenzbereich 790-814 und 838-862 MHz anmeldefrei. Darüber hinaus gibt es noch den harmonised frequency range von 863 - 865 MHz in allen EU-Ländern.

    Außerhalb dieses Frequenzbereiches muss in D offiziell eine Kurzzeitlizenz bei der Bundesnetzgagentur beantragt werden (maximal 14 Tage, ortsgebunden).

    Fazit deine "österreichischen" Funken bedürfen einer Anmeldung.

    Besten Gruß

  • Soundunterschiede Wireless-Systeme

    • shure
    • 24. Juli 2007 um 16:18
    Zitat von "Gitarrenschlumpf"


    shure: Wie sieht´s mit dem Kompressionsvergleich von Shure ULX und Shure UHF aus? Welches System arbeitet genauer?

    Hallo Marco,

    die klanglichen Unterschiede zur UHF-R Serie sind nicht besonders groß. Klar um den absoluten besten klang heraus zu bekommen wäre meine Empfehlung auch UHF-R ... allerdings spiegelt sich der Preisunterschied ULX zu UHF-R keinesfalls im Klang wieder.

    Beste Grüße

  • Soundunterschiede Wireless-Systeme

    • shure
    • 24. Juli 2007 um 11:45

    Hallo Marco,

    die ULX Serie hat sich klanglich gesehen bezüglich zur (abgelösten) UC-Serie weiterentwickelt. Das Komprimierungsverfahren ist in den älteren Serien fest (2:1 Komprimierung im Sender und 1:2 Expandierung im Empfgänger). Die neueren Serien (angefangen mit ULX) haben das Audio Reference Companding. Da wird abhängig vom Audiosignal komprimiert. Leise Signale (bei denen früher eben Artefakte zu hören waren) werden gar nicht komprimiert, lautere mit 5:1 und oben ist dann noch ein Limiter.

    dadurch wurde die Klangqualität wesentlich verbessert. Als die ULX-Serie (bzw. das Audio Reference Companding) auf den Markt kam haben wir Blind-test gemacht. Gitarre mit Kabel und Gitarre mit ULX. Die meisten der Hörer konnten keinen Unterschied feststellen.

    Besten Gruß

  • HF Abriss bei Shure ULX

    • shure
    • 18. Juli 2007 um 10:08

    Hallo,

    die ULX Serie ist sehr zuverlässig.

    Um nun dahinter zu kommen was das Problem hätte sein können habe ich zu wenig Angaben.

    Wo wurde das System eingesetzt?
    Welche Funkfrequenzen waren einprogrammiert?
    War viel Metall (Reflexionen) in der Umgebung?
    Bestand Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger?
    Hatten alle Strecken HF-Aussetzer - oder nur eine bestimmte?
    War eventuell bei ausgeschaltetem Empfänger schon an der HF-LED-Kette ein Ausschlag?
    Welches HF-Zubehör wurde verwendet (Splitter, Antennen, Booster)?

    Besten Gruß

  • Headset mit „shure-sound“ ala SM58

    • shure
    • 6. Juli 2007 um 10:29

    Hallo karlchen,

    wie Du wahrscheinlich an dem wenig regen feedback schon merkst, dass es eigentlich kein Headset mit "SM58-Klang" gibt.

    Headsets sind eigentlich immer Kondensator-Mikrofone die erst mal anders klingen als dynamische (SM58).

    Das WH20 ist das einzige dynamische headset, das wir anbieten - aber leider auch etwas "taub" und nicht unbedingt gut und einfach einzusetzten. Das WH30 (also Kondensator) hat da schon eine ganze Ecke mehr Qualität.

    Als Tipp: wie immer gilt auch hier - selber hören und dann entscheiden.

    Besten Gruß

  • Rednermikro.... Distanzeinsatz...

    • shure
    • 3. Juli 2007 um 11:27

    hallo dr. hans,

    nein - eigentlich muss man nicht auf die Phase achten (da normalerweise alle Mikrofone "richtig" gepolt sind).- Allerdings fängt man sich immer einen mehr oder weniger starken Kammfiltereffekt ein. Die eleganteste Lösung wäre hier ein Automatik-Mischer.

    Dabei ist aber immer noch nicht das Problem der Lautstärkeschwankung behoben wenn sich der Sprecher vor und zurück bewegt. Das bekommt man nur mit einem AGC (automatic gain control) einigermaßen in der Griff - wobei - wie hier auch schon geschrieben die Rückkopplungsgefahr steigt.

    Fazit: es geht nichts über "Redner-Disziplin".

    beste Grüße

  • Rednermikro.... Distanzeinsatz...

    • shure
    • 2. Juli 2007 um 14:32

    Hallo dr. Hans,

    wie wäre es mit einem Mikrofon, das speziell für Rednerpulte entwickelt wurde. Beispielsweise das MX412.
    Diese sind so entwickelt, dass der normale Abstand zu Mikro 10 cm ist. (Näher dran kann es dann schon mal übersteuern).

    Aber generell wirst Du - egal mit welchen Mikrofon - immer die Probleme haben wenn sich die Personen vor dem Mikrofon zu stark bewegen.

    grüße

  • Shure U4S Empfänger -> Kopfhörer Abhöre

    • shure
    • 2. Juli 2007 um 13:40

    Hallo Chis,

    wegen der Batterie-Anzeige. Schicke das System dich zu uns ein. Dann kann die Anzeige wieder abgeglichen werden.


    beste Grüße

  • Billig Funkstrecke mit Headset

    • shure
    • 29. Juni 2007 um 13:38

    hallo "acid_..."

    ich weiß zwar nicht warum Deine Frage in diesen Thread schreibst ... aber ich kann Die Fragen beantworten:

    A) Ja - Du darfst Frequenzen im VHF-Bereich nur nutzen, wenn Du eine Anmeldung vornimmst. Diese ist auf maximal 14 tage begrenzt und örtlich gebunden. An einem Ort wo DVB-T in dem Frequenzbereich gesendet wird, ist eine Anmeldung nicht möglich.

    B) Ja- natürlich wird das Funkmikrofon, das auf einer Frequenz im DVB-T Kanal sendet, stark gestört. Ich habe nun selber keine Erfahrung mit VHF-Systemen im DVB-T bereich - aber eineU-Strecke beispielsweise funktioniert noch maximal 30 m wenn in einem DVB-T Kanal gesendet wird.

    Haftbar kann hier niemand gemacht werden... es ist "goodwill" des Herstellers, wenn er das System umqaurzt ...

    Beste Grüße

  • Shure U4S Empfänger -> Kopfhörer Abhöre

    • shure
    • 29. Juni 2007 um 13:30

    Hallo Chris,

    um sicher zu gehen ... versuche doch einfach mal den Kopfhörer in den Klinkenausgang (Rückseite) einzustecken. Das ist das Signal, das dann auch an die PA geht.

    Und wegen dem Squelch - auch wenn es zu deutsch Rauschsperre heißt verringert ein Squelch kein Rauschen. Es ist "nur" ein "gate". Sprich ich habe Signal - oder eben kein Signal. Der Squelch macht eben zu wenn das Signal verrauscht ist - aber er vermindert das Rauschen nicht.

    grüße

  • Shure U4S Empfänger -> Kopfhörer Abhöre

    • shure
    • 28. Juni 2007 um 16:33

    Hallo chris,

    der Kopfhörer-Ausgang des U4D/U4S ist vor dem Tonekey. Deshalb hast Du den Ein- und Ausschalknacksen mit drauf. Dieser ist aber nicht mehr am "normalen" Audioausgang.

    Was meinst Du mir UHF-Rauschen? Ich denke mal, dass der HD25 einen hochen Wirkungsgrad hat. Damit das Grundrauschen des Kopfhörer-Ausgang eben etwas höher. und damit eventuell auch die schnelle Verzerrung.

    Ich würde erst mal sagen, dass alles in Ordnung ist.

    Beste Grüße

  • KSM9 mit Aufstecksender Sennheiser SKP ???

    • shure
    • 26. Juni 2007 um 16:20

    Hallo Ralf,

    sofern der Aufsteckender Phantomspannung liefert spricht dem nichts entgegen.

    besten Gruß

  • Karaoke Mikro

    • shure
    • 25. Juni 2007 um 15:27
    Zitat von "Lukas-jf-2928"

    Moin,
    kurze zwischenfrage:
    könnte man das PG-58 auch zur Abnahme von Gitarrenamps nehmen? Oder dafür lieber das PG-57?

    Mfg, Lukas


    yepp - zur Not einfach den Korb abschrauben damit man näher an den Speaker kommt - aber ich denke dass es bei dem PG58 - das eh mehr Tiefen hat wie das SM58 gar nicht nötig ist.

    Beste Grüße

  • Doppelempfänger non-div von shure und AKG

    • shure
    • 25. Juni 2007 um 09:54
    Zitat von "Karlchen"

    Euer pg88 ist diversity aber breiter als 9,5"

    :roll:

    ja - da hast Du recht ... und für den Rack-Einbau ist noch eine zusätzliche Rackwanne (URT) nötig.


    Besten Gruß

  • Doppelempfänger non-div von shure und AKG

    • shure
    • 22. Juni 2007 um 14:14

    Hallo karlchen,

    also Du verwechselst da zwei Serien von uns.

    In der Performance Gear Wireless Serie gibt es ein (Diversiy-)Doppelempfänger. In der PGX Serie nicht.

    Das Teil heißt PG88 und es beinhaltet in einem Gehäuse 2 Empfänger. Das Diverisity, das dahinter steckt, ist ein mikroprozessorgesteuertes "Predictive Diiversity".

    dazu passend den PG1 Taschensender, an den selbstverständlich auch ein AKG headset angeschlossen werden kann. Eventuell muss am Stecker kurz gelötet werden.
    Das WH20 ist ein dynamisches Headset. Es ist relativ taub. Wenn Du eine laute Stimme hast, dann ist es noch recht ordentlich, bei leisen Stimmen würde ich generell abraten.

    dann eher das neue PG30 (das mit in der PGW angeboten wird) oder das hochwertigere WH30.

    Besten Gruß

  • Funk Rack zusammenstellen. Brauche eure Vorschläge!

    • shure
    • 21. Juni 2007 um 13:31

    Hallo Manuel,

    bezüglich der Kaskadierbarkeit von Antennen-Splittern: das kommt ganz auf den Splitter an. Wir haben zwei im Programm. Der eine (größere) hat einen extra Cascade-Ausgang und ein Kaskadieren ist ohne Einschränkung möglich, der kleinere hat lediglich "normale" Ausgänge und damit empfehlen wir maximal 2 hintereinander zu schalten.

    Du solltest da also genau den Hersteller deines Splitters befragen.

    Antennen - das wichtigest ist Sichtverbindung.

    Die kleinen-Teleskopantenne, die bei der Evolution-Serie dabei sind, können nicht abgesetzt werden. Sprich müssen am Gerät, bzw. Case bleiben. Ich würde mal sagen bis ganz groß einer Reichweite von ca. 50 meter sind die voll ausreichend. Sollten größere Distanzen übertragen werde würden sich die 1/2 Lambda-Antennen besser machen - oder sogar Richtantennen (wobei wir da wieder bei Ausgaben sind die Dein Budget sprechen).

    grüße

  • Funk Rack zusammenstellen. Brauche eure Vorschläge!

    • shure
    • 20. Juni 2007 um 15:46

    Hallo Manuel,

    Generell feine Sache - nur muss Dir klar sein, wenn Du die dann insgesamt 12 Antennen so nahe beieinander hast, dass die Performance reduziert wird. Sprich du wirst nicht mehr die maximale Reichweite haben und es kann auch zu Inkompatibilitäten führen.

    Um ein amtliches Setup zu haben würde ich auf jeden Fall zu einem Antenne-Splitter raten.

    Wenn der nicht in Eurem Budget drin ist, dann platziere die Antenne wenigsten so, dass sie den maximal möglichen Abstand haben.

    4 nach vorne (geht das überhaupt bei den Sennheisers?) und 2 nach hinten.
    und die Antennen nicht parallel ausrichten. Die oberen 45° nach oben zeigen lassen, die unteren dementsprechend 45° nach unten ...

    Beste Grüße

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