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Beiträge von shure

  • Doppelempfänger non-div von shure und AKG

    • shure
    • 20. Juni 2007 um 15:39

    Hallo Karlchen,

    Generell gibt es heute eigentlich keine Non-Diversity Systeme mehr. (ausnahmen betsätigen hier die Regel - aber von Shure in D gibt's nix mehr).

    Der PG88 ist eine Doppelempfänger - richtig. Dennoch arbeitet er mit Diversity. Sprich beide Antennen sind für beide Empfänger. Dahinter verbirgt sich ein eingebauter Antennensplitter.

    Wenn ihr 5 Kanäle braucht, dann braucht ihr mit der Performance Gear Wireless allerdings zwei verschiedenen Frequenzbereiche. In einem Frequenzbereich können maximal 4 Kanäle betrieben werden. Also jeweils bis zu 4 Kanäle in "R10" und in "T10".

    Da bei PGW die Antennen fest dran sind kann man eh keinen Antennensplitter verwenden. Da müsst ihr wohl die Geräte übereinander schrauben und mit nahe zueinander gelegenen Antennen leben.

    Aber das ist ja von uns aus schon mit in die Kompatibilität eingerechnet (deshalb auch nur 4 Kanäle) und die Reichweite von bis zu 75 m angegeben.

    Fazit: bis zu 8 Känale (jeweils 4 in einem Frequenzband) laufen mit PGW unter normalen Umständen.

    Besten Gruß

  • Doppelempfänger non-div von shure und AKG

    • shure
    • 20. Juni 2007 um 13:54
    Zitat von "Karlchen"


    also ein Kanal kann zwei Strecken? ist das richtig?

    Nein - ein Kanal bedeutet eine Strecke, bedeutet ein Sender.

    Zitat von "Karlchen"


    unten muß doch noch ein Empfänger hin. insgesammt sind es 5-6 Strecken (instrumente/vocal)

    Bei 5 - 6 Strecken - was dann zu einer Antennenanzahl von 10 - 12 führt - wäre dann doch langsam ein Antennen Combiner angesagt. oder ihr habt einen größeren Abstand dazwischen (sprich der Gittaris hat einen Empfänger bei seinem Combo, das gleich gilt für den Basser usw.)

    Beste Grüße

  • Doppelempfänger non-div von shure und AKG

    • shure
    • 20. Juni 2007 um 10:50

    Halo Karlchen,

    Du hast generell schon recht dass viele Antennen auf engem Raum sich gegenseitig stören.

    Aber bei 2 Kanälen (sprich 4 Antennen) ist das alles nur theoretisch. Um natürlich 100% Performance raus zu holen müssten die Antennen zueinander ca. 1 Meter Abstand haben oder ein Antenensplitter verwendet werden.

    Wenn Du nun aber die beiden Empfänger mit den 4 Antennen auf eine HE schraubst, dann kommt unterm Strich vielleicht noch 95 % der Performance raus.

    Und zum Thema auf den Kopf schrauben - klar macht das dem Empfänger nichts aus ... aber warum nicht einfach nur die Antennen nach unten drehen?

    Beste Grüße

  • Funkfrequenzen

    • shure
    • 19. Juni 2007 um 14:03

    Hallo "der_crack",

    Auf unserer homepage findest Du eine Kurzanleitung für die wirelessworkbench:
    http://www.shure.de/ProAudio/Downl…o_wwb_pdf_short

    Ich kann Dir auch gerne de Parameter für die Sennheiser Funkstrecken zur Verfügung stellen.

    Ansonsten kannst Du mir gerne ne mail schreien mit der genauen Auflistung uns erhälst eine Berechnung.

    beste Grüße

  • Kompabilität Shure Sendermikrofonkapseln

    • shure
    • 18. Juni 2007 um 13:17

    Hallo bassking,

    ja - alle Shure Kapseln sind immer austauschbar ... die ältern sind nur teilweise blau ... und passen dann nicht besonders zu den neuen schwarzen Sendern.

    grüße

  • Mehrere SHURE Wideband-Antennen ?

    • shure
    • 11. Juni 2007 um 11:23

    @welschi: theoretisch hast Du bei einem Setup mit 4 Antennen Nachteile. In der Praxis würde ich aber sagen - mach es so. Das wird astrein laufen, wenn die Antennenpäärchen mindestens 1 m Abstand zueinander stehen.

    m.reitz: Nein, der UA844 hat lediglich 4 Antennen-Ausgänge. Der große Bruder UA845 hat einen zusätzlichen cascade-Ausgang.

    grüße

  • Adapter XLR-Klinke. Symmetrisch?

    • shure
    • 5. Juni 2007 um 14:25

    Aus einem KlinkenEINGANG wirst Du wohl kaum ein Signal raus bekommen.

    Wenn aber Dein Mischpult über ein symmetrischen Klinkenausgang verfügt ist der verlinkte Adapter genau das richtige.

    Beste Grüße

  • Impedanz bei Mikrofonen

    • shure
    • 5. Juni 2007 um 10:34
    Zitat von "morgen_meister"


    Kannst du vielleicht mal ein paar grobe Punkte nennen, die man beim Mikrofonkauf dann genau beachten sollte?

    Mhmm ... eigentlich würde ich nun sagen: vergesst alle technischen Daten und probiert das Mikrofon aus. Nur so kann man ein "gutes" Mikrofon raus finden.

    zu den technischen Daten habe ich mal eine FAQ geschreiben und diese poste ich hier der Einfachheit mal:

    Schaut man in das Datenblatt eines Kondensator-Mikrofons, so findet man eine ganze Reihe technischer Begriffe, viele Zahlen und ebenso viele Maßeinheiten. Für den Laien liest es sich wie ein chinesisches Wörterbuch und oft werden diese Zahlen zum Vergleich von verschiedenen Mikrofonen heran gezogen, ohne genau zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Gemäß dem Motto „je mehr, desto besser“ wird dann bewertet. Doch was verbirgt sich hinter diesen technischen Fachausdrücken und welche Angaben sind für die Praxis wirklich sinnvoll?
    Zunächst muss man feststellen, ob es sich um ein dynamisches oder um ein Kondensator-Mikrofon handelt, denn bei einem Kondensatormikrofon gelten die meisten technischen Aussagen dem Vorverstärker, den ein dynamisches Mikrofon naturgemäß nicht aufweist.

    Technische Daten bei dynamischen und Kondensator-Mikrofonen:

    Um die Empfindlichkeit [dBV/Pa] zu messen, wird das Mikrofon einem genormten Pegel von 94 dB SPL (was einem Schalldruck von 1 Pa entspricht) ausgesetzt und anschließend die elektrische Spannung am Ausgang des Mikrofons gemessen. Angegeben wird diese in dBV/Pa, also ein auf 1 V bezogener Wert. Werden bei der Messung beispielsweise 2 mV gemessen, so berechnet sich die Empfindlichkeit zu -54 dBV/Pa. Dies ist der typische Mikrofonpegel. Ist das Mikrofon empfindlicher, liegt bei gleichem Schalldruck ein höheres Ausgangssignal an und dementsprechend muss der Gain-Regler am Mischpult weniger aufgedreht werden, um dieselbe Lautstärke zu erhalten. Dies führt zu weniger Gesamtrauschen. Bei der Abnahme von leisen Signalen sollte deshalb auf eine hohe Empfindlichkeit geachtet werden. Allerdings sagt die Empfindlichkeit noch recht wenig über die Qualität des Mikrofons aus. Es gilt also nicht je empfindlicher das Mikrofon, desto besser.

    Übertragungsbereich/Frequenzgang: Der Frequenz-gang wird in einem Diagramm gezeigt, bei dem die Empfindlichkeit über der Frequenz aufgetragen ist. Daraus kann man sehr gut Vorzugsfrequenzen ersehen und schon einiges über den Klang aussagen. Fehlt dieses Diagramm, spricht man vom Übertragungsbereich. Dieser gibt lediglich die untere und obere Grenzfrequenz an. Dabei gilt (leider) kein einheitliches Kriterium. Üblicherweise werden die -3 dB Grenzfrequenzen angegeben, also bei welchen Frequenzen das Ausgangssignal um 3 dB geringer ist als bei 1 kHz. Bei genauerem Betrachten fällt allerdings häufig auf, dass die Absenkungen bei den angegebenen Grenzfrequenzen bis zu 10 dB reichen. Im Tieftonbereich muss allerdings der Nahbesprechungseffekt bei gerichteten Mikrofonen noch beachtet werden. Gemessen wird der Frequenzgang bei einem Meter (in den USA oft 60 cm) Abstand zur Signalquelle. In der Praxis ist das Mikrofon aber meist näher dran und die tiefen Frequenzen werden aufgrund des Nahbesprechungseffekts angehoben.
    Ein hochwertiges Studio-Mikrofon sollte auf jeden Fall einen Übertragungsbereich von 20 Hz - 20 kHz aufweisen, wohingegen bei einem Live-Gesangsmikrofon oberhalb 12 kHz keine wichtigen „Informationen“ liegen. Bei einem Mikrofon für Sprachanwendungen sollte der Bereich 2 - 4 kHz angehoben sein, um eine gute Sprachverständlichkeit zu gewährleisten.

    Die Ausgangsimpedanz [Ω] ist eine viel diskutierte Angabe, die letzten Endes jedoch nichts über das Mikrofon aussagt. Zu den Zeiten, als Verstärker noch mit Röhren aufgebaut wurden, war eine Impedanzanpassung sehr wichtig. Die Ausgangsimpedanz des Mikrofons sollte identisch der Eingangsimpedanz des Verstärkers sein (Impedanz- oder auch Leistungsanpassung genannt). Deshalb wiesen ältere Mikrofone eine Ausgangsimpedanz von 600 Ω, Verstärker eine Eingangsimpedanz von ebenfall 600 Ω auf. Mit dem Einzug der Transistortechnologie wurde diese Leistungsanpassung hinfällig. Transistoren arbeiten nach dem Prinzip der Spannungsverstärkung und man strebt deshalb eine Spannungsanpassung an. Daher sollte der Ausgangswiderstand des Mikrofons so gering wie möglich, die Eingangsimpedanz des Verstärkers so hoch wie möglich sein. Die Eingangsimpedanzen von Verstärkern/Mischern liegen bei 10 kΩ und mehr. Deshalb ist der Unterschied der Ausgangsimpedanz von 150 Ω bzw. 600 Ω zu vernachlässigen. Der Lautstärkeunterschied wäre rechnerisch etwa 0,3 dB.

    Technische Daten nur bei Kondensator-Mikrofonen:

    Der in einem Kondensatormikrofon integrierte Vorverstärker weist ein Rauschen auf. Dies wird Eigenrauschen [dB] genannt und mit dem äquivalenten Schalldruckpegel angegeben. Dazu wird die elektrische Spannung des Rauschens am Ausgang des Mikrofons gemessen und mittels der Empfindlichkeit des Mikrofons der äquivalente Schalldruck ermittelt. Dieser gibt also an, welcher Schalldruck auf die Membran auftreffen müsste, damit genau der elektrische Pegel des Eigenrauschens erreicht wird. Mit Hilfe des äquivalenten Schalldruckpegels können so praxisgerecht unterschiedliche Mikrofone verglichen werden.
    Generell gilt: um ein Signal gerade hörbar aufzunehmen muss es 3 dB über dem Eigenrauschen liegen.

    Die Angabe Maximaler Schalldruck [dB] gibt den Schallpegel an, bei dem der Vorverstärker eines Kondensatormikrofons ins Clipping gerät bzw. der Klirrfaktor auf 1% (bei hochwertigeren Mikrofonen auch oft 0,5%) angestiegen ist. Wird also der angegebene maximale Schalldruck überschritten, so wird dadurch das Mikrofon keinesfalls beschädigt, sondern lediglich der Klang verzerrt.

    Der Dynamikbereich [dB] ist eine errechnete Größe und gibt den Bereich an, in dem das Mikrofon genutzt werden kann: das Signal muss lauter als das Eigenrauschen und leiser als der maximale Schalldruck sein. Demnach berechnet sich der Dynamikbereich aus Maximaler Schalldruck minus äquivalentes Eigenrauschen.

    Der Signal-Rausch-Abstand [dB] ist ebenfalls ein errechneter Wert. Man geht davon aus, dass das „Signal“ einen Schalldruck von 94 dB aufweist (1 Pa, in etwa ein Sprecher in 2 cm Entfernung). Zur Berechnung des Signal-Rausch-Abstands wird das äquivalente Eigenrauschen von 94 dB abgezogen.

  • Impedanz bei Mikrofonen

    • shure
    • 4. Juni 2007 um 14:24

    Servus,

    unter Impedanz ist der elektrische Ausgangswiderstand gemeint. Dieser ist bei Mikrofonen im Bereich von 150 - 600 Ohm.

    Es ist technisch und rechnerisch schon so, dass je weniger Impedanz, desto höher der Pegel. In der Praxis spielt das aber keinerlei Rolle. Der rechnerische Unterschied von 150 zu 600 Ohm liegt weit unterhalb 1 dB - also nicht hörbar.

    Besten Gruß

  • Erfahrungen mit Wireless Workbench von Shure

    • shure
    • 29. Mai 2007 um 11:26

    Hallo,

    zur allgemeinen Info, ich habe cheesy ein kompatibles Setup berechnet.

    kai: deine Aussagen klingen so, als ob Du meinst, dass die wireless workbench Software nicht die maximale Anzahl berechnet ... und so nach wie vor der "Fachmann" zu rate gezogen werden muss.

    Dies ist nicht so. Die Software berechnet immer die maximale Anzahl.

    grüße

  • Beta 58 Kapsel echt bzw. original?

    • shure
    • 16. Mai 2007 um 09:47

    Hallo webseppe,

    das Beta 58 hat vor ca. 10 Jahren eine Überarbeitung bekommen und wurde dann zum Beta 58A. Dabei wurde die komplette kapsel überarbeitet ... und sieht demzufolge auch etwas anders aus.

    Es ist nun wirklich schwer zu sagen, ob es sich um ein Original handelt. Dazu müsstest Du es mal einschicken - oder zumindest mir ein paar Bilder zukommen lassen.

    Besten Gruß

  • Reichweite von In Ear Systemen

    • shure
    • 11. April 2007 um 09:54

    Hallo Tobias,

    das einfachste wäre, wenn Du Dich kurz telefonisch mit uns in Verbindung setzt. Wir finden sicherlich eine Lösung:

    07131-721430
    (Support-Hotline: Jens Stellmacher, Wolfgang Bilz und Jürgen Schwörer)

    Besten Gruß

  • Erfahrung mit Shure PGDMK6-XLR?

    • shure
    • 4. April 2007 um 17:59

    hallo Dennis,

    ich kann Dir so viel sagen, dass unsere Kunden (auch aus dem "professionellen" Bereich) insbesondere die Drum-Mikros aus der PG-Serie loben.
    Bei dem Koffer sind 3 Stück von den Rim-Klemmen für die Tom-Mikros (PG56) mit dabei.

    Beste Grüße

  • SM57 von festem Klinkenkabel befreien?

    • shure
    • 20. März 2007 um 13:13

    Hallo Jeremy,

    ich kann mir nun überhaupt nicht vorstellen wie das Kabel da dran befestigt wurde. Zumindest gab es nie das SM57 mit einem festen (Klinken-)Kabel dran.

    Aber schick das Mikro doch einfach mal ein.

    Besten Gruß

  • Shure WBH 54B - Fehlkonstruktion ?!

    • shure
    • 13. März 2007 um 11:26

    Hallo Michael,

    nur noch mal eine Rückfrage: ihr nutzt schon den Windschutz. Ohne Windschutz könnte ich Deinen Beschreibungen zustimmen ... aber mit Windschutz sollte - insbesondere im vergleich mit dem Beta 53 - eine wesentlich höhere Ausblendung von Umgebungsgeräuschen erzielt werden.

    Grüße

  • Shure WBH 54B - Fehlkonstruktion ?!

    • shure
    • 12. März 2007 um 15:08

    Hallo Michael,

    immer wieder hören wir von unseren Kunden, dass das Beta54 zu starke Pop- und Nebengeräuschen hat.
    In den meisten Fällen rührt dies von einer falschen Platzierung her. Was mich verwundert, dass ihr seit 8 Wochen alles probiert habt.

    Generell darf das Mikrofon nicht vor dem Mund platziert werden. Maximal im Mundwinkel ... eher noch etwas weiter weg.

    Wie bereits geschrieben ist normalerweise mit einer korrekten Platzierung ein störungsfreier Betrieb möglich.

    Beste Grüße

  • Panne(n) beim Frankfurter Opernball

    • shure
    • 8. März 2007 um 11:31

    Hallo,

    ich habe immer einen HP Spektrum Analyzer dabei: HP8594e

    Dieser hat aber ein tracking Generator mit dabei, was man so ja nicht braucht.

    Allerings gibt es diese teile nicht mehr ..

    Grüße

  • SM 86 reparieren

    • shure
    • 2. März 2007 um 14:55

    Hallo,

    natürlich kannst Du das mit einem Kabel wieder anlöten ... aber das Kabel muss dann ja irgendwie untergebracht werden, wenn Du die Kapsle wieder drauf schraubst. Da könnte es dann passieren, das Du weiter Kontakte abreißt.

    Also schick das System doch weinfach zu uns ein.

    Grüße

  • Sennheiser Freeport Serie

    • shure
    • 23. Februar 2007 um 15:27
    Zitat von "Outliner"

    .... und anmeldefrei sind sie auch.

    Nur zur Info ... seit 1. 1. 2006 sind ALLE Frequenzen im Bereich 790 - 814 und 838 - 862 MHz anmeldefrei. Lediglich die Nutzergruppe muss beachtet werden.

    Grüße

  • Antennenkabel von Funkmikro verlängern

    • shure
    • 23. Januar 2007 um 17:19

    Hallo,

    aber bei dem ganzen "TV"-Kabel Tipps nicht vergessen, dass das Kabel einen Wellenwiderstand von 50 Ohm haben sollte. Das Standard Kabel wäre das RG58.

    Alles was mit TV-Antennen zu tun hat hat einen Wellenwiderstand von 75 Ohm.

    Besten Gruß

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