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  2. Andreas Vieten

Beiträge von Andreas Vieten

  • TAP Delay ?!?!?!

    • Andreas Vieten
    • 28. Oktober 2004 um 14:44

    Ich hab immer ein D-Two dabei, und das aus folgenden Gründen: Die meisten Bands, die ich Live mixe, hab ich auch im Studio aufgenommen, und weiss daher genau, wo wann welches Delay mit welcher Zeit kommen muss. Dabei ist eigentlich keines unter 600 ms, und in manchen Parts geht das bis 1200 ms und 80% Feedback hoch, da mir hier der Gesang Platz lässt. Da in verschiedenen Songs auch verschiene Arten vorkommen, hab ich mir einfach Presets gemacht. Aber nicht nur Gesang, in einem Song hab ich zum Beispiel ein triolisches Radio-Delay auf der Snare nach einen Break etc.

    Hör dir am besten das Set an, und wo dir die Herren Musiker Platz lassen, mach was.

  • Hallgerät mit gutem Preis/Leistungsverhältnis

    • Andreas Vieten
    • 26. Oktober 2004 um 02:59

    Ähm Leute, Schande über mich! Ich mein natürlich das Mone-XL.. Ich war da noch nicht so ganz Wach und grade auf dem Sprung zum Job. Nicht das M300, wie kam ich denn auf den Trichter? Das ist auf jeden Fall qualitätsmässig suboptimal am Start. Hab ich auch bis jetzt auf keiner Fremdbaustelle gesehen. Das M300 sieht auch nicht super aus. Ich mag das "Multi-Spectral-Display" von M-One und D2.

  • Hallgerät mit gutem Preis/Leistungsverhältnis

    • Andreas Vieten
    • 24. Oktober 2004 um 12:28

    Das M300 reicht für Live doch allemal. Ich kenn auch das M3000 aus dem Studio-Betrieb, und das ist natürlich ne ganz andere Liga. Hat auch jede Menge lustigen, aber unbrauchbaren Kram, wie die Simulation eines Ölfasses :lol:

    Ich hab wirklich ein M300 live am liebsten. Ich mag die Bedienung, es macht was es soll und sieht gut aus. Bei nem SPX 990 brauche ich ne Sekunde länger, um die Decay-Zeit zu ändern, das ist eine Sekunde zuviel. Bei nem Lexicon PCM muss ich den FoH-Service fragen, da will ich mich garnicht mit beschäftigen. Dennoch ist ein SPX oder M2000 für den Schlagzeug-Hall schöner, keine Frage. Aber in vielen kleinen Locations ist das M300 anzutreffen, und ich habs da lieber als die Yamaha und Lexicon-Antiquitäten.

  • Kopfhörer für HomeRecording

    • Andreas Vieten
    • 22. Oktober 2004 um 12:16

    Der SP hat beidseitige Kabelführung, was ziemlich ätzend ist, da sich die Muscheln an der Befestigung drehen können. Das führt dazu, dass man jedes mal vorm aufziehen erst einmal die beiden Kabel entzwirbeln darf, da diese einem sonst ziemlich unangenehm ins Kinn schneiden. Ein Kollege hatte den zuvor auch, hat ihn aber gegen den HD 25 ohne SP ersetzt, da das auf dauer ziemlich nervt. Klangunterschiede kann ich nicht beurteilen, da ich die beiden nie direkt mit einander verglichen habe.

    edit: typos.. chief: Dafür war dein Posting in besserem Deutsch ;)

  • Kopfhörer für HomeRecording

    • Andreas Vieten
    • 21. Oktober 2004 um 15:34

    Zum Abhören ist der AKG K 240 DF imho das nonplusultra. Glaskarer Sound und angenehm zu tragen. Benutze ich immer zum Spuren sauberschneiden, da man doch noch viel mehr hört als über ne Abhöre.

    Zum Aufhnehmen bietet sich der Sennheiser HD 25 an, da sehr wenig übersprechen durch die geschlossene Bauweise. Geht brüllend laut, hat aber einen sehr aufdringlichen Bassbereich, auf den viele Musiker jedoch stehen.

    Der AKG liegt so um 100, der Sennheiser bei 150 brutto.

    Wenns billig sein soll: Für ein Low-Budget-Demo hab ich mal zwei Sennheiser HD 210 gekauft. Klingen Scheisse, gehen dafür laut und isolieren den Aussenschall so halbwegs, übersprechen geht. Aussen kommt so ein ganz fieser fisseliger Walkman-Ohrhörer-mässiger Sound raus. Nur was für die Musiker ;) Halten aber auch nicht wirklich lange, einer hat mittlerweile nen üblen Wackelkontakt, wie mir der Bedürftige Musikstudent berichtet hat, dem ich das Teil vermacht habe ^^

  • Drums leiser bekommen...

    • Andreas Vieten
    • 20. Oktober 2004 um 15:33
    Zitat von "00Schneider"


    Und eben die Metaller Triggern ab und zu, da sie nen Attack-lastigen Sound haben wollen. Oftmals wird auch nur die BD getriggert um diesen Metal-Klick schnell und einfach zu haben.

    Genau das isses. Wobei es immer wieder schön ist, deren Gesicht zu sehen, wenn man mit Audix D6 und volles Rohr 12 und 6 khz genau das hinbekommt ;) Dann kann man den Trigger auch auslassen, denn der verzögert immer ein paar ms.

    Es ist eben das Problem für manche Bands ohne eigenen Mischer, die keine Lust auf eine "Tritt-ins-Kissen"-Bassdrum haben, wie man sie öfters hört. In dem Rider einer Band, die ich seit einigen Woche betreue, stand vorher drin: "Der Trigger-Sound ist ohne Eq auf die Pa zu geben!"

  • Drums leiser bekommen...

    • Andreas Vieten
    • 19. Oktober 2004 um 17:01

    Hmm, imho ist Triggern aber nicht die Lösung. Immer nur ein Sound, weniger Artikulationsmöglichkeiten, keine Ghost-Notes und so weiter. Der Krach kommt ja eigentlich nur durch zu dicke günstige und schlecht angeschlagene Becken. Da ändern auch die Triggerfelle nix dran. Weiteres Problem: Das Monitoring! Live ist es dann wieder dahin, wenn du das ganze Set brüllend laut aufs Drumfill geben musst, weil der Drummer keinen Natursound mehr hat! Nicht zu vergessen, dass die meisten Triggersounds, die mir so unterkommen, auch nicht geil klingen.

  • Höhlenrock - Tribüne einstürzt

    • Andreas Vieten
    • 17. Oktober 2004 um 20:48

    Ich hab da am Freitag die zweite Vorgruppe gemischt. Da ich von Licht und Trussing keine Ahnung habe, sag ich da mal nix zu.

    Zum Ton:

    Der Raum hat sehr viele Reflektionen produziert, ein paar Meter hinter dem FoH-Platz fing das an, schlimm zu werden, da wurde der Sound mehr und mehr indirekt. Hing aber auch stark von der Lautstärke ab, die der jeweilige Tech meinte fahren zu müssen. Am FoH selber kam wesentlich weniger Bass an, als noch 5m weiter vorne, und den Hall hätte ich fast auch aus lassen können ;). Vorm FoH fand ich es durchaus anständig, besten Sound hatten am Freitag Blaze, das war ziemlich geil. Nicht zu laut, und trotzdem (oder gerade deswegen) dicke Eier und dabei absolut aufgeräumt.

    Ansonsten bleibt noch zu sagen: Die Leute von Go-Audio waren sehr nett und kooperativ, das hat man als Vorband nicht immer. Die Sache mit dem Podest ist sicherlich mehr als bedauerlich, jedoch erweckte niemand auf der Baustelle den Anschein, seinen Job nicht ernst zu nehmen. Bei welcher Band ist das eigentlich passiert?

  • für Liveband: Projektor oder Director

    • Andreas Vieten
    • 28. September 2004 um 20:09

    Hatte am WE auch das zweifelhafte Vergnügen einer Projektor. Da kommt mal nix raus, Hochton is unschön und die Bässe sind aufdringlich um 100 Hz rum. Tiefbass auch eher Mangelware. Aus der Erfahrung würde ich sagen, das 3er BMW deutlich übertrieben ist. Das System bewegt sich deutlich unter der K2-Klasse, eher so Corsa ;)

  • Was nutzt ihr in der Regel an den Toms

    • Andreas Vieten
    • 10. September 2004 um 11:40

    Das Beyer M88 habe ich, nachdem es durch das Audix D6 in der Bassdrum (wenn der WW es ned brauchte ;)) ersetzt wurde, des öfteren erfolgreich an der Standtom eingesetzt. Sehr viel Tiefbass, aber da Hyperniere weniger Becken als zum Beispiel ein D112, welches da auch viel Spass macht. An den hohen Toms hatte ich Live schon so gut wie alles. Hier machen Beta 98 definitiv am meisten Spass, aber auch das e604 tuts ganz gut. Bei Mini-Club oder Kneipen-Gig kann es eigentlich so gut wie alles sein, da fällts wirklich nimmer so auf.

  • Meine Armut kotzt mich an!

    • Andreas Vieten
    • 10. September 2004 um 11:24

    *lechz* *sabber*

  • Mischpultequalizererweiterung mit par. EQ über INS

    • Andreas Vieten
    • 9. September 2004 um 09:27

    Ich hatte einmal nen Fremdtechniker, der sich nen Meyersound CP-10 mitgebracht hat für die Bassdrum.. *lechz* ;)

  • Soundcraft LX7II

    • Andreas Vieten
    • 7. September 2004 um 23:55

    Wenn Live, mache ich eigentlich nur New-Metal/Hardcore-Geschichten, also Terror. Trotzdem gibt es so ein paar Basics, die wie ich finde einfach eingehalten werden müssen, und dazu gehört eine aufgeräumte Bühne. Bei Bühnen über 5*4 m kann man Subcores verwenden, und Kabel hinter dem Schlagzeug verlegen. Unser Sänger ist zwei mal auf dem Kabel ausgerutscht, das einfach irgendwie auf der Bühne lag, diese war auch nebenbei abschüssig und Nass (Die Vorband hatte ihre Getränke auf ihr verteilt). Das muss einfach stimmen. Egal welches Pult vorne steht.

    Wenn ein separater Monitormix gewesen wäre und das System richtig eingestellt gewesen wäre, hätte ich auch keine Probleme mit dem LX7 gehabt/gemacht, da hatte ich überreagiert. Ich habe halt nur ein Problem damit, wenn unser Rider trotz mündlicher Bestätigung ignoriert wird, und ich nur Behringer als Dynamics vorfinde und ein SPX 90 als Hallgerät. Dafür nen kompletten Dj-Platz für die Pausenmusik (Hey Baby vor einer New-Metal-Band..), wo man schnell erkennt, was der PA-Fuzzi sonst so macht. Unser TL/Lichtechniker, der seinen Meister in Veranstaltungstechnik hat, kannte zum einen das Lichpult nicht (es war ungefähr so gross wie eine DVD-Hülle und hatte 8 Fader und 8 dreifach belegte Buttons) und musste von der Band eindringlichst überredet werden, überhaupt dazubleiben und die Veranstaltung nicht zu schliessen.

    Ich könnte noch ne Stunde weiter über dieses Ding schreiben, will es aber lieber schnell vergessen.

    Wulfson: Ich war mal auf deiner Homepage, und kann sagen, dass ich bei Dir keine Probleme gemacht hätte wegen dem LX7, da einfach der Rest stimmig aussieht und Du was von deinem Job zu verstehen scheinst. Bis jetzt habe ich auch noch keinen Gig wegen dem Pult platzen lassen. Viel Spass mit Zero Mentality am 18., das sind nette Jungs. Kommen hier aus der Ecke. ;)

  • Soundcraft LX7II

    • Andreas Vieten
    • 7. September 2004 um 21:12

    Bei Open Airs und größeren Hallengigs fahren wir vier Monitorwege und drei Effektwege. Da sich demnächst wahrscheinlich InEar für unseren Sänger dazugesellt, komme ich mit 6 Auxen schlichtweg nicht aus, wenn der Monitorsound vom FoH aus gefahren werden muss! Ein Pult wie ne Gl 3x oder ähnliches wäre dabei völlig zufriedenstellend!

    Im Rider steht: "[...]Pult mit 6 Auxwegen (Open Air/Halle 8 Auxe und 8 Subgruppen) [...]"
    Wenn ich dann vom "Pa-Menschen" gesagt bekomme, der es erstens zum Problem macht, mein selbst mitgebrachtes D-Two anzuschliessen ("Ich hab hier Plug and Play!"(?), und zweitens einen Riesenaufstand macht, weil ich doch lieber das mitgebrachte AudixD6 in der Bassdrum hätte als sein PG(!)52, Zitat: "Rider hin oder her, ihr seit doch nicht Metallica. Kaum hat ne Band nen Labelvertrag und ist mal Headliner, müsst ihr alles komliziert machen.", dann frage ich mich, wofür ich mir die Arbeit mache und mit den Jungs zusammen das im Studio erarbeitete Konzept auch Live umsetzten will.

    Was ich halt bei einigen "Nur-PAlern" nicht verstehe, ist, dass die den Job in erster Linie für die Musiker machen. Sicher, der Veranstalter bezahlt einen, aber der möchte die Bands adäquat performen sehen. Da der Mensch allen Bands gegenüber genauso unfreundlich war, ist es sicher, dass dieser Typ das Festival nächstes Jahr nicht mehr macht. Der Rest des Besteckes war übrigens: Vier Stacks Ks-Triaks, allerdings ohne Riser auf die Wiese gestellt (Tops auf Ohrhöhe), vier antike EV-Wedges und Mikrofonie war ausschließlich PG-Serie ausser dem Gesangs58er. Über Bühne und Licht will ich garnicht anfangen, nur soviel: Überall Stolperfallen, ein Spanngurt quer vor der ersten Stufe des Bühnenaufgangs, und auf die bitte nach einem NF-Kabel für den Di-Ausgang de Bassamps legt der man das Kabel einmal quer über die Bühne, so vor den Füssen des Gitarristen vorbei.. Ich hatte der Band empfohlen, den Gig abzusagen, allerdings war das in deren Heimatstadt und die wollten unbedingt, ich bin nur Dienstleister. Wie ich gehört habe, hat der Typ das für 1800 komplett gemacht.

    Ich hab ja nicht gesagt, dass der Sound Mist war! Nach dem dritten Stück hatte ich den Summen-EQ auch erträglich eingestellt und dann gings auch. Allerdings "fühlt" sich das Pult für mich blöde an, wie übrigens alle Spirit-Pulte. Die Preamps und Gruppen haben null Headroom und die EQs greifen etwas pappig. So gesehen hab ich vielleicht etwas überreagiert, das Pult generell auszuschließen. Für Club ja, Open Air nein. Es ist zwar merklich schlechter als ne GL imho, aber noch weit über Behringer.

    edit: Tippfehler

  • Soundcraft LX7II

    • Andreas Vieten
    • 7. September 2004 um 06:45

    Edit: War Schwachsinn. Sorry.

  • Live recording mal anders!

    • Andreas Vieten
    • 7. September 2004 um 06:41

    Als weitere Lösung möchte ich mal das Digidesign Digi 02 Rack in die Runde werfen. Hat Serienmässig 8 analoge Eingänge (davon 4 mit Mic-Pre, so dass man die Ambience-Mikros direkt anschliessen könnte) und mit dem Adat-I/O kann man auch sehr easy 16 Kanäle (18 mit spdif) aufnehmen, da Firewire auch aufm Lappi.

  • BIER ????

    • Andreas Vieten
    • 14. August 2004 um 04:01

    Ich trinke selten in letzter Zeit, so höchstens 2-3 mal im Monat, dann aber in rauen Mengen des Effektes wegen, und auch nur wenn ich am nächsten Tag ned Arbeiten muss ^^

    Wenn ich die Wahl hab (nach dem 4. isses mir eh egal ;)):

    1. Strongbow (Cider aus meinem Lieblingspub)
    2. Salitos (Die Menge machts)
    3. Becks grün

    Sehr gerne auch Grolsch, Bit, Weizen (auch dunkel), Corona.

    Sehr schlimm: Alle Mixderivate, Alt, Brinkhoffs, Budweiser, Binding..

  • Forumstreffen 08.August/ Viersen; NRW

    • Andreas Vieten
    • 28. Juli 2004 um 04:23

    Super Sache!

    Ich könnte zwar ausser ner Band ned viel Equipment mitbringen, aber 19"-Talk mit Grillen und Bier, was will man mehr?

    Ich freu mich :D

  • Wo war ich so lange!

    • Andreas Vieten
    • 27. Juli 2004 um 23:01

    Gott sei Dank gibts Slipknot dieses Jahr noch mit Slayer zusammen, sonst wäre ich auf jeden fall auch nach Gelsenkirchen gekommen, bereue es aber gerade zutiefst beim Anblick der Bilder.

    Find ich geil was Du machst, Respekt! Grosses Kino.

    Eine Anmerkung: Ein weiterer Hinweis unter Downloads wie "Coming Soon" oder so wäre ganz gut, ich hatte die Startseite nur überflogen und hab mich dann gewundert warum die Links ned tun ;)

    Gruss

    Andreas

  • OT: Flach-Bildschirm mit XGA+ -Auflösung???

    • Andreas Vieten
    • 27. Juli 2004 um 01:48

    Von Samsung gibts steil gehende 21" TFTs, die machen 1600*1200. Die sind besoders geil für Dualhead-Anwendung wegen des schmalen Randes. Liegen auch ungefähr bei nem k netto. Sind halt leider nicht Zock-Kompatibel mit 25 ms, (und das geht ja mal vor :mrgreen:) aber sind zum arbeiten optimal.

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