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  1. PA-Forum
  2. Andreas Vieten

Beiträge von Andreas Vieten

  • Alesis 3630

    • Andreas Vieten
    • 27. April 2004 um 23:15

    @ocb: Ich denke, Kompression ist auch immer ein wenig Geschmacksache. Ich stehe halt auf pumpenden Drumsound, das ist mit dem Alesis sehr schnell und einfach zu erreichen. Niemals würde ich aber Stimme damit komprimieren. Dennoch ist mein persönlicher Eindruck, das dieses Gerät um längen besser funktioniert, als jeder Behringer-Kompressor, die klingen immer irgendwie nach Karton...

    Für Stimme is mein Favorit übrigens der SPL DynaMaxx.

    BubbaWexxter: Ja, das Ding hat ein Steckernetzteil, auch Wandwarze genannt ;) Sehr nervig sowas..

    Gruss

    Das dicke A

  • Alesis 3630

    • Andreas Vieten
    • 24. April 2004 um 00:36

    Moment! Was ocb hier schreibt, kann ich in keinster Art und Weise nachvollziehen!

    Ich kenne mittlerweile div. Kompressoren, und der Alesis ist allen Behringern vorzuziehen!

    In den Teilen ist der selbe VCA drinne, der auch im DBX 166 seinen Dienst verrichtet, und dieser agiert wesentlich musikalischer als das Behringer Komposter-Pendant. Für eine schön knackige Snare und pumpende Overheads wird das Ding sogar in dem Studio, für das ich häufig arbeite, sehr oft genommen. Wenn du auffällige Kompression im Sinne der Klangformung suchst, dann erfüllt das Ding sehr wohl seinen Zweck. Für Stimme eher suboptimal.

    Sehr nervig ist natürlich das Steckernetzteil, keine Frage.

    Dafür kostet das Ding soviel wie ein amtlicher Deckel in meinem Lieblingspub.

  • Vocal-FX in "Oomph - Augen auf"

    • Andreas Vieten
    • 20. April 2004 um 17:53

    Ich hab das Lied auch zufällig gehört, Oomph gehört ja bei mir eher in die Schlager-Kategorie. Das Klingt wie ein Bandpassfilter, dessen Cut-Off-Frequenz langsam nach oben geschraubt wird, mit einer Prise Resonanz. Sowas wird in der Tat (zumindest bei uns) immer im Compi gemacht, einmal Automationsdaten eingeben und zurücklehnen. Da gibt es ja von Hause aus ganz andere Möglickeiten, wie zb. bitCrusher, Ringmodulatoren etc. Ich hab noch nie probiert, sowas mit Outboard-Equipment zu frickeln, so viel Zeit hat man ja nun auch nicht ;)

  • Audix Mic's

    • Andreas Vieten
    • 20. April 2004 um 00:42

    ww:

    Ich kann mich gerne um den Upload kümmern, wenn jemand passenden Web/ftp-space offeriert.

    Gepackt ist das Baby übrigens 325 MB groß.

    Zum Topic:

    Das Audix D6 ist zurzeit mein favorisiertes Bassdrum-Mike. Die Ultimative Waffe im (New)-Metal/Hardcore-Bereich. Sechs und 12 kHz Boosten, und die Sonne geht auf. Im Gegensatz zum Beta 91 hat dieses Mike auch mehr als genug Tiefbass. Die Positionierung habe ich immer ähnlich wie beim Beyer-M88 gemacht, also rückseitig gleichauf mit der Öffnung des Resonanzfells, aufs Kick-Pad zeigend.

  • Monitor??

    • Andreas Vieten
    • 10. April 2004 um 01:51

    Ja Klar. Summe Links und Rechts. Macht vier Ausspielwege.

  • Audio über Schuko

    • Andreas Vieten
    • 9. April 2004 um 20:11

    Hab das letztens mitten in der Nacht bei Giga-Tv gesehen, das Teil enkodiert den Audiostrom in 192 kbit mp3, wenn das ausreicht..

  • Analoge 8-Busse

    • Andreas Vieten
    • 8. April 2004 um 14:09

    @cen: In der Tat, das hätte sogar geklappt. Allerdings habe ich meine mentale Energie nur darauf verwendet mich über das Pult aufzuregen, so dass mir diese Idee nicht gekommen ist. Fürs nächste mal wüsste ich bescheid, wobei ich hoffe das es kein nächstes Mal gibt..

    R880: Wenn ich nen 24-Spur Mix mit allem Pipapo gemacht habe, dann war auf jeden fall ein Rauschteppich im unangenehmen Bereich wahrnehmbar.

  • Analoge 8-Busse

    • Andreas Vieten
    • 8. April 2004 um 09:00

    In dem Studio für das ich als freier Mitarbeiter tätig bin, besaß der Besitzer (Wurst Werner) in einem früheren Stadium des Equipmentausbaus sowohl das Behringer MX-8000, als auch das Mackie 8-Bus.

    Live ist mir auch das Eurodesk auch leider zweimal begegnet…

    Zum Mackie: Die Mic-Pres klingen nicht wirklich transparent, ein Kollege sagt immer: "Das klingt nach Karton", will heissen das ich es immer schwierig fand, den Mix transparent und „nach oben offen“ auf der Mühle hinzubekommen. Die Eqs sind vergleichbar mit denen aus der Vlz-Serie, nur halt 4-Band. Man kann damit arbeiten, auch wenn es immer einem Kampf gleicht, man hat immer das Gefühl gegen die Technik zu arbeiten anstatt mit. Die Verarbeitung fand ich ok, man hat zb. bei den Potis keine Angst sie abzubrechen, der ganze Aufbau als solcher wirkt solide. Das Teil rauscht.

    Das Behringer MX-8000 ist ja nun schon ein wenig in die Jahre gekommen, und die beiden Exemplare die mir in letzter Zeit untergekommen sind hatten extrem viele defekte Potis. Natürlich immer woanders, so dass man in Kanal 1 zwar das Gain einstellen konnte ohne das ein 0-db Poti-knacken auf der PA landete, aber dann eben die Aux-Sends versagten, von den 24 Kanälen hab ich dann im Durchschnitt 16 benutzen können. Wenns denn funktioniert, lässt sich damit aber noch arbeiten. Die EQs sind sehr eigenwillig und zwingen einem nahezu abenteuerliche Einstellungen auf, auf keinem anderen Pult habe ich mal 4 khz in eine E-Gitarre reingedreht…

    Das grösste Manko an den beiden Kisten ist jedoch diese unsagbar nervige Aux-Wege Umschaltung. Man kann von den 6 Auxwegen nur jeweils 4 gleichzeitig benutzen, 1 und 2 waren glaubich fest, und zwischen 3+4 und 5+6 musste man dann Umschalten. Is total super für Signale, die auf vier Monitore und zwei Effektwege geroutet werden müssen, da hilft nämlich nur Patch-Kabel in den Direct-Out und zumindest beim Behringer hoffen das es die Aux-Send-Potis im benachbarten Kanal tun.. Im Studio wird man das natürlich seltenst brauchen.


    Für Live finde ich den Sound und die Bedienbarkeit beider Kisten suboptimal, obwohl sich natürlich drauf arbeiten lässt. Bei den "Der Booker kennt den Kneipen/Club-Besitzer ganz gut"-Sozial Gigs, wo man eines der beiden Pulte evtl. anfinden könnte, ist der Rest dann eh qualitativ ähnlich. Es gibt immer noch weitaus schlimmeres, wie zum Beispiel die Vlz-Serie oder die kleinen Behringer mit 3-Band-EQ. Wobei einen auf beiden Kisten auf jeden Fall die Fremdtechniker verfluchen…

    Im Studio würd ich das Geld in ne PC-Lösung stecken, Cubase SX klingt auf jeden Fall besser als die beiden Pulte.

  • Was für die Kategorie: So eher nicht...

    • Andreas Vieten
    • 7. April 2004 um 23:23

    Ups,

    da hab ich einfach mal zwei Monate das Forum vergessen...

    hab aber die relevanten Beiträge in einer Stunde nachgeholt ;)

    Olli: Zufällig ist der Laden im 1. Obergeschoss (warum sind KS-Tops nur so schwer.. *rückenschmerz ignorier* ) Allerdings nicht in Viersen itself, falls du darauf hinaus wolltest ;) Die Lagerhalle da wäre mir auch nicht speziell aufgefallen, höchstens der benachbarte Puff.

    Aber man muss ja sagen das die Leute die den Laden da rennen doch sehr entspannt waren. Zumindest haben die sich nicht über den Pegel beschwert. HiHi.

    edit:

    übrigens interessant wie viele Leute doch alleine aus Kempen/Kreis Viersen hier im Forum am start sind. Beste Grüsse an dieser Stelle!

  • Erfahrungen mit ProMix 01 von Yamaha, ....

    • Andreas Vieten
    • 4. Februar 2004 um 01:09

    Nabend!

    Inselgert: Volle Zustimmung!

    Oliver Stein: Fürs Studio in der Tat indiskutabel. Mic-Pres sind ziemlich Low Cost, und die Wandler sind auch nicht die besten. In Ermangelung an Ausspielwegen (keine Direct-outs oder Inserts, die sich als solche missbrauchen liessen) sehe ich für den Studiogebrauch eh keine Option.

    Für Proberaum und Low-Budget-Live Geschichten aber mehr als ausreichend, das hört da kein Mensch!

    Ich hab meine ersten Jobs vor 5 Jahren auf dem Teil gemacht, und ich nehms immer wieder gerne für das Stelldichein der lokale Hardcore- und Black-Metall-Fraktion. Da kann man dann auch mal getrost auf nen Kompressor für den Gesang verzichten, denn die Dynamics in dem Ding sind nur als Gates zu gebrauchen. Nimmst noch einen Terzband-Eq für die Monitorwege, und bei schwierigen Räumen noch einen für die Summe, ansonsten tut auch da der 3-Band EQ.
    Genau das richtige für so träge Studio-Fuzzis wie mich, wenn der FOH in 5 Minuten aufgebaut ist ;)
    Der Hall ist Durchaus brauchbar, viel besser als zb. der Serienmässige Hall in nem Mix-Wizard. Dann kann man die zweite FX-Einheit immer noch als 666-ms-Delay gebrauchen :evil:
    Ausserdem sehen Motorfader immer gut aus.

    Von Nachteil sind die fehlenden Inserts und die geringe Zahl an wirklichen Auxwegen fürs Monitoring, nämlich zwei.

    Gebraucht geht son Ding oftmals für den T.-Kurs eines M-Ones weg, dafür bekommst Du meines Erachtens nach nix brauchbares. Unter nem Mix-Wizard lohnt sich auch kein Analog-Pult, zu dem immer noch Outboard-Zeug zukommt...

    Ich kann auch sagen, das das Teil absolut Rock`n Roll-tauglich ist, ob Bier oder Kunstblut, das macht höchstens den Fadern was denn die bleiben dann auch gerne mal kleben..kleiner Schubs und Gut is! Wenn Ihr eh nur 12 Kanäle braucht (bei unserem sind auch schon vier ausgestiegen) wird das Ding sicherlich fürn Spottpreis zu haben sein! Noch nen T.-EQs dabei, und Ihr habt das beste Preis-Leistungsverhältnis unter 500 Euro!

  • Was für die Kategorie: So eher nicht...

    • Andreas Vieten
    • 28. Dezember 2003 um 21:53

    **Achtung: Ca 150 kb Bilder in diesem Posting!**

    Hier, das hab ich neulich in nem kleinen Schuppen her in der Nähe gesehen:




    :o :roll:

    Kommentare erwünscht!

    Beste Grüsse


    Fat A

  • Dynacord P5 gegen Actor

    • Andreas Vieten
    • 28. November 2003 um 16:52

    PA-Peter: Dann klingt halt der 1"er nicht ;)

    Sound-Klinik: Das war bei mir auch so. Die konnten garnicht verstehen, was ich zu bemängeln hatte. Ich hab ertsmal den Summen-Eq genullt, um zu sehen ob es denn daran lag, aber da konnte man auch schrauben wie man wollte, da kam einfach nix raus vorne.

  • Dynacord P5 gegen Actor

    • Andreas Vieten
    • 27. November 2003 um 23:43

    Ich hab schon einige Gigs auf ner P5 gemacht. Das Zeug ist halbwegs brauchbar, allerdings kein Rock-Holz, ziemliches Mitten-Loch.
    In Anbetracht der Grösse und des Gewichtes empfinde ich die Bässe als brauchbar, wenn auch etwas langsam. Vorteile sind weiterhin der kinderleichte Aufbau/Verkabelung und wie gesagt das Gewicht, auch der Tops. Ich hab wohl gehört, das ein anderer Tech der Company wo ich das Zeug früher bezogen hab gerne mal den 15" im Top schiesst, mir is nie was kaputt gegangen.
    Grösster Nachteil ist halt der Sound. Der 1,4er (oder was da drinnen ist, berichtigt mich) klingt nicht wirklich schön, der 15" bringt null Mitten. Für Top40 oder Konserve mag das ja brauchbar sein, für Rock nicht.

    Zur Actor: Da musste ich Gott sei es gedankt nur einmal drauf arbeiten. Das Zeug klingt null, aber so richtig null. Die 15"-Bässe gehen kein Stück tief und kein Stück weit, und die Tops klingen auch wie durch n Kissen. Laut geht das Zeug auch kein Stück. Höchstens auf einen Meter als Sozial-Drumfill zu gebrauchen. (Meine Meinung, schlagt mich.)

    Daher, wenn du zwischen den beiden entscheiden musst ist die P5 eindeutig das geringere Übel, da kann man schon drauf arbeiten. Ansonsten hör dir mal Seeburg K2 an, das ist schön.

  • Grossmembarn mics an der BD

    • Andreas Vieten
    • 26. November 2003 um 15:14

    Muss mich hier grade auch ma einklinken.

    Hab grade ne Produktion laufen und auch mal ein wenig mit den vorhandenen Mics rumgespielt, bin dann beim M88 in und beim AT 4050 vor der Bassdrum gelandet. Das M88 ragte gerade mit dem Kopf durch das Loch des Resonanzfells, das 4050 war ca 40 cm davor. Da ich aber hier und da mal die Bassdrum schneiden musste, war das Übersprechen des restlichen Sets auf das 4050 problematisch, da man die Schnitte auf dieser Spur hören konnte. Ich hab mir dann damit beholfen, die Bassdrum in allen Nuancen zu samplen und mit der M88-Spur dynamisch zu triggern, wenn man die Spur dann noch ein wenig vorverzögert kann man da noch ein richtiges Pfund feinsten Tiefbass abschöpfen. Kick kommt auch super, da man durch nen Höhenboost jetzt keine übersprechenden Becken verstärkt. Mal gucken, vielleicht lass ich im Mix die M88 Spur ganz weg, das 4050 klingt da echt fein!

  • Krawall Kapelle in kleinem Club - zum Kotzen!

    • Andreas Vieten
    • 6. November 2003 um 14:00

    Moin,

    Ich kenn das Problem was Go schildert ja auch. Da ich fast nur New-Metal-Kapellen mische, ist die Lautstärke meist schon durch die Backline vorgeben. Gott sei Dank lassen sich aber die Herren Musiker von mir an den Amps drehen, damit ich zumindest Bass und Klampfe unter Kontrolle hab, bei mir sind übrigens immer die Bassisten die schlimmsten, die finden 300 hz irgendwie geil... Daraus resultiert dann meistens auch einfach, das ich 103 - 105 db am FoH hab. Gut, zu meiner Veteidigung könnte ich anführen, das in dem 300er Club wo ich ziemlich viele Gigs gemischt habe der "FoH" ganze drei Meter von der Pa entfernt ist, seitlich am Moshpit (gott sei Dank mit recht stabilem Zaun gegen herumfliegende Extremitäten gesichert).
    Wobei ich auch damit noch ganz lieb bin, hab schomma Gigs gehabt wo wir als Opener gezockt haben und der Kollege nach uns 117db gefahren hat, und das klang nicht unbedingt besser...(andere Location)

    OT: Und ich weis nicht ob hier jemand bei Deftones und A Perfect Circle in der Philipshalle war, aber Deftones war mir definitiv viel zu laut (und zu schlecht), und das mit Hearsafes...

  • Berichte & Fazit: Mikro Vgl. Test am 17. Sep in Viersen

    • Andreas Vieten
    • 4. November 2003 um 20:02

    tthorsten:

    Alle Besteller der CD haben das Teil mit Booklet bekommen, da du aber so gequengelt hast und das Ding unbedingt haben wolltest, ging das Teil an Dich (wie auch an alle anderen Anwesenden in Viersen) ohne Booklet raus, da es zu dem Zeitpunkt noch nicht fertig war. Wer die Dinger unbedingt noch haben will, bitte pn, eine Designmeisterleistung war das jedoch wirklich nicht..

    @all:

    Der nächste Schwung geht morgen raus. Danke für Eure Geduld.

  • Berichte & Fazit: Mikro Vgl. Test am 17. Sep in Viersen

    • Andreas Vieten
    • 15. Oktober 2003 um 08:19

    Ähm ja, sorry an alle die jetzt noch warten müssen..wie ich zuvor gepostet hatte, ist der WW in Urlaub bis Sonntag, und da der die Rechnungen schreibt und die Konteneinsicht hat, werde ich die Bankverbindung etc dann zu entsprechender Zeit an alle Interessenten per PN verschicken. Ich hab aber alle gespeichert, ich werde daher niemanden Vergessen! :oops:

  • Berichte & Fazit: Mikro Vgl. Test am 17. Sep in Viersen

    • Andreas Vieten
    • 6. Oktober 2003 um 12:16

    Ok Thorsten, dann halt erst morgen 8)

  • Berichte & Fazit: Mikro Vgl. Test am 17. Sep in Viersen

    • Andreas Vieten
    • 5. Oktober 2003 um 18:04

    Liebe Gemeinde!

    Es hat ja leider was gedauert, und eins Vorweg: Das mit dem Booklet ist noch sone Sache..allerdings wird das Ding morgen per Post zunächst an alle Anwesenden und Mikrospender rausgehen, ohne Booklet (und zuallererst an tthorsten, damit er ned mehr quengelt..). Aber als kleinen Ersatz hier erstmal die Liste aller vertretenen Mikes:

    KickDrum:

    AKG 3500.wav
    AKG C 5600.wav
    AKG D 112.wav
    AT 4040.wav
    AT 4050.wav
    AT 87 R.wav
    AT AE 2500 Condenser.wav
    AT AE 2500 Dynamic.wav
    AT Pro 25.wav
    AT XM3.wav
    Audix D 6.wav
    Beyer M380.wav
    Beyer M88.wav
    Beyer Opus 67.wav
    EV Pl 20.wav
    EV RE 27.wav
    Pearl Cr 57.wav
    Peavey Pvm 520 Dn.wav
    Sennheiser 421.wav
    Shure Beta 52.wav
    Shure Beta 91.wav

    SnareDrum:

    AKG 451.wav
    AKG C 414.wav
    AKG C 418.wav
    AKG C 5600.wav
    AKG D 440.wav
    AKG D 770.wav
    AT 4050.wav
    AT 836.wav
    AT AE 3000.wav
    AT AE 4100.wav
    AT AE 5400.wav
    AT AE 6100.wav
    AT M 29 HE.wav
    AT PRO 29 HE.wav
    AT Pro 35 X.wav
    Audix D1.wav
    Beyer M 10.wav
    Beyer M 201.wav
    Beyer M 500.wav
    Beyer M 54.wav
    Beyer Opus 87.wav
    DAP PL07 (57er).wav
    DAP PL07b (Beta 57).wav
    Etek CM 300.wav
    Gefell UM70.wav
    Neumann KM 84.wav
    Ramsa S1.wav
    Ramsa S5.wav
    Schoeps TMC 64.wav
    Sennheiser BF 509.wav
    Sennheiser E 604.wav
    Sennheiser MKH 40.wav
    Shure Beta 56.wav
    Shure Beta 57.wav
    Shure SM 57.wav
    T_Bone CD 55.wav

    HiHat:

    AKG C 1000S.wav
    AKG C 391.wav
    AKG C 451.wav
    AT 3528.wav
    AT 3528_2.wav
    AT 813.wav
    AT Pro 37 R.wav
    Beyer 713.wav
    Neumann KM 184.wav
    Revox.wav
    Schoeps CMC 64.wav
    Sennheiser MKH 40.wav
    T_Bone EMC 800.wav

    Toms:

    AKG C 418.wav
    AKG D 3500.wav
    AKG D 440.wav
    AT AE 3000.wav
    AT AE 5100.wav
    AT Pro 25.wav
    AT Pro 35 X.wav
    Audix D3.wav
    Beyer M 10.wav
    Beyer M 201.wav
    Beyer M 54.wav
    DAP PL07 (57er).wav
    EV ND 408.wav
    Ramsa S1.wav
    Ramsa S5.wav
    Sennheiser E 604.wav
    Sennheiser MD 409.wav
    Sennheiser MD 421.wav
    Shure Beta 56.wav
    Shure SM 57.wav
    T_Bone CD 55.wav

    Overhead:

    AKG 451.wav
    AKG 5600.wav
    AKG 5600_2.wav
    AKG C 1000S.wav
    AKG C 391.wav
    AT 3035.wav
    AT 3528.wav
    AT 4033 A.wav
    AT 4040.wav
    AT 4047.wav
    AT 4050.wav
    AT 813 R.wav
    AT ATM 10 A.wav
    AT ATM 11.wav
    AT Pro 37 R.wav
    AkG C 3000.wav
    BPM CR 95.wav
    Behringer B1.wav
    Behringer B2.wav
    Behringer EMC 8000.wav
    Beyer MC 713.wav
    Beyer MC 834.wav
    Monacor ECM 925 P.wav
    Neumann KM 184.wav
    Neumann KM 84.wav
    Neumann U87.wav
    Pearl CR 57.wav
    Schoeps CMC 64.wav
    Sennheiser MKH40.wav
    Shure Prolog 16 L.wav
    Shure SM 81.wav
    T_Bone EMC 800.wav
    T_Bone SC 100.wav
    T_Bone SC 450.wav


    Alle anderen mögen sich bitte noch einige Tage gedulden, sorry.
    Der WW ist quasi in Urlaub, und da der alle Rechnungen schreibt und die Konteneinsicht hat etc wird das ergo erst dann laufen, wenn er wieder im Lande ist. Dann ist aber defintiv auch ein total spitzenmässiges Booklet fertig! Der Preis wird bei ungfähr genau 15 Euro liegen, inkl Ust und Porto.

    In diesem Sinne, Alles wird gut! Vielen Dank nochmal an alle Anwesenden und Mikrospender!

  • Gehörschutz

    • Andreas Vieten
    • 2. Oktober 2003 um 18:02

    153 € beim Hörgeräteakustiker umme Ecke.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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