Das Mackie ist Horror! Guck lieber das Du nen A&H MixWizard bekommst (leihst), noch ein Behringer Autoquad (nicht das Pro!), und dann wirst du selbst mir den CD55 besseren Sound hinbekommen.. Beim Mackie müssten es schon die 604er an den Toms sein, da du mit dem ohnehin nicht gutklingenden 3-Band EQ nicht genung filtern kannst.
Beiträge von Andreas Vieten
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Stimmt, da muss man halt bei 400hz -10 anstatt -5 ziehen, aber ich habs ja eh so mit der Frequenz

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Wenn man die Toms ned gated und CD55 verwendet kann man sich die Overheads sparen, soviel Becken sind da drauf.. Ansonsten finde ich die Dinger für Clubgigs durchaus zu gebrauchen, auch die Klemmen sind besser zu handeln bei an Racks aufgehängten Toms. Hier muss man beim 604er immer mit Gaffa tricksen, das nervt ein wenig. Sowieso, dieser Thomann-Drummic-Koffer ist schon zu gebrauchen, das Bassdrum-Ei kann ganz gut an der Standtom mit ner LP Claw zusammen (hab son Drummer der meint 5 Toms spielen zu müssen....) und das Kondenser geht auch an der HiHat (Aber auch nur da..). Dann noch M88 und 57er, und das passt.
In der Aufwand-Nutzen Relation sind die T.-Clips halt weit vorne, sollter der Drummer mir so eins kaputthauen, tut mir das ned weh (und ihm auch ned). Vielleicht meinte der Bandtechniker damit, das für ihn die CD55 genausogut an den Toms funktionieren wie die 604er, denn die Meinung teile ich bis zu einer bestimmten Giggrösse. Das das E604 das bessere Mikro ist, steht ausser Frage, deshalb wird das bei Hallengigs und Open Air verwendet. -
Das Motu wird aber ne ganze stange mehr kosten. Da du analoge I/Os hast, kannst du sogar noch sparen und nen D80 schiessen. Fostex D80/D90 sind 8Spur Harddisk-Recorder, der einzige Unterschied ist das der D90 ein ADAT-Digital Interface hat. Die Synchronisation ist bei den Kisten ganz einfach: Ein Midikabel vom Midi-Out des Fostex in den Midi-In des PCs, den Fostex Midi-Timecode ausgeben lassen und den Pc als Slave laufen lassen. Wie gesagt, ich würde dann nach der Aufnahme die Spuren des Fostex auch noch in den PC überspielen.
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Achso. Dann hatte ich was falsches im Kopf. Arbeite sonst mit nem Fostex D2424 und ner RME Hammerfall, da läuft die Syncronisation einfach über MTC und funktioniert wunderbar. Ich bin einfach davon ausgegangen, das der ADAT wohl auch MTC ausgibt, da selbst der alte Fostex D80 das hatte. Überhaupt andy123, schau doch das du nen D80 an Land ziehst, wenn du auf das Digital-Interface verzichten kannst (ansonsten D90, weis ja ned ob deine Karten ADAT oder Analog I/Os hat), dann hast du mehrere Vorteile: 1. Keine Spulzeiten 2. Kein Bandwechsel 3. Keine Synchronisationsprobleme 4. rel. Günstig zu haben.
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Warum denn noch was investieren, ausser 3,50 fürn MIDI-Kabel? Bei der Aufnahme den PC als Slave laufen lassen. Zuhause dann die 8 Spuren vom Adat noch in den PC überspielen und gemütlich mischen.
Ich verstehe jetzt nicht so ganz wofür man dann noch weiteres Equipment braucht, ausser dem Adat.. Aber klärt mich auf, ich lerne gerne dazu!
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Lass den Adat Midi-Timecode ausgeben und den PC als Slave laufen.
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Nimm doch was in der Sounblaster Audigy-Klasse, oder wenn du mehr geld ausgeben willst Terratec EWX 14/96 (150 im store) und häng das ganze enweder direkt ans Pult oder nimm ne Stereo-Di Box. Zu dem Ding in dem Shop kann ich nix sagen, ausser das mir die Augen geschmerzt haben als dieser Shop geladen hat...
Vielleicht hat ja auch deine Onboard-Karte nen Digitalausgang, dann würde ich einfach nen Minidisc-Player oder so als Wandler missbrauchen, das wäre auf jeden Fall die günstigste Lösung!
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Der Techniker hat mir das halt mal erzählt, das der n MX8000 da hatte auf den ein Kunde son 2 Kilo Glasaschenbecher gestellt hat und damit halt (wie er meinte) die Platine in dem Ding geschrottet hat... Vielleicht hab ich nicht richtig zugehört, auf jeden Fall meinte der das die Mühle irreparabel sei und ich hatte halt dieses ein Platinen-Ding im Kopf... Sorry!
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Ein Reparaturservice hier in der Nähe nimmt die Dinger garned mehr an, da ist nämlich eine grosse Platine drin...also bloss ned den Aschenbecher drauf abstellen, dann könnten die potis unten aus der Platine rausbrechen ....
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Wieso eigentlich unter Video und Konferenztechnik? Aber egal.
Die Frage ist immer was du verbessern willst. Wenn du schon sagst "Streams", dann gehe ich von schlechter Qualität im Sinne von niedriger Bitrate aus (also dieses verwaschene, vermatschte breiige etwas das mal Musik war). Dann kann ich nur sagen: Vergiss es!
Wenn es ein anderes Problem ist kann man da bestimmt was machen, wenn auch nur in einem sehr begrenzten Rahmen, denn auch hier gilt Garbage in -> Garbage out!
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Jo..da ich das auch nicht glauben wollte das das B2 was kann habe ich mir letztens das "Behringer Producer Pack" von einem befreundeten Studio-Besitzer ausgeliehen, bestündig aus:
B2
Behringer Pre-Q
Behringer Studio Compressor (da stand noch made in West Germany drauf
)Das Ganze ist dann gegen U87 über Custom made Mic Pre und SPL Dynamaxx angetreten..
Das Behringer klingt, als hätte es nen eingebauten Radio/Werbung-Sprecher EQ, sehr viel Bass. Hab beide Flat ohne den eingebauten LoCut verglichen. Das B2 muss man auf jeden Fall ein wenig ausdünnen und oben noch was zugeben, aber ich war doch überrascht (vor allem auch vom Preamp) wie gut das Gespann klingt, gemessen am Preis. Wobei das Neumann ganz oben rum auf jeden Fall schöner und seidiger klingt (is noch n altes, nich das U87 AI), einfach teurer. Ich bin leider nicht dazu gekommen die Teile mal als Overhead oder Raummikro einzusetzten weil der Besitzer die wieder haben wollte, aber ich könnte mir vorstellen das da da auch gut funktioniert. Nur Finger weg von den B1, die Teile können nix (waren auch zwei Stück von in dem Koffer...wohl damit das B2 ned durch die Gegend rollt
)Aber für 188€ klingt das Teil schon echt gut.
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Ich glaub du verwechelst da was. Clipping im Kanalzug gilt es durch richtiges Gainen zu vermeiden, zumindest Live. Denn Verzerrungen im Pult klingen meistens eher unschön, und gerade beim Gesang zum Beispiel erhöht sich die Feedbackanfälligkeit enorm. Im Studio kann das manchmal erwünscht sein, aber das ist ein anderes Thema. Verzerrungen, die in einem Gitarren und/oder Bassverstärker erzeugt werden sind jedoch ausdrücklich erwünscht bei Rock/Metal, denn ohne die Verzerrung und Sättigung gibts kein Satan. Was mit Clipping gemeint ist, bezieht sich daher nur auf den Kanalzug bzw. Master/Endstufe, Verzerrungen im Pult sollte man vermeiden, wenn die Verzerrungen aber vor dem Pult erzeugt werde und dann der entsprechende Kanal im Pult sauber eingepegelt ist macht so ein Signal eigentlich keine Probleme.
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?? Was soll denn das erst mit ner Gitarre passieren, explodieren da die HTs?
Es ist ja gewolltes Clipping, und ausserdem kannst du ja die Höhen aus dem Mikro-Signal rausdrehen wenn die dich stören. Nimm einfach n 57er und hol dir dir Eier untenrum vom DI-Signal. -
Was ich morgen nicht brauchen werde:
Abiball mit Live-Mucke, und die Backline muss nach dem Soundcheck für den Gala-Schmuh wieder abgebaut werden, damit der Tanzkurs da seinen Riverdance machen kann :-?
Vielleicht lohnt es sich wenigstens optisch
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Das XM2000 an der Snare kann Wunder bewirken, je nach Snarecharakteristik kann das den nötigen "auf die Fresse Faktor" bringen. Einfach mal ausprobieren! Auch als Bassdrum-Mike hat der WurstWerner das mal eingesetzt. Allerdings muss man ja auch sagen, das von denen keins wie das andere klingt...Haben halt aus vieren eins gefunden das irgendwie manchmal klingt

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Also um das ganze hier mal zu entschärfen muss ich mal einiges klar stellen: Beim Soundcheck sind die dinger natürlich raus, während des ersten stücks auch..wenn es dann beim zweiten stück steht, kommen die dinger rein. Ich hab dann sowieso schon pfeifen aufm ohr, auch wenns ned laut is (ich kriegs echt schon von ner halben stunde unverstärktem schlagzeug, und meistens versuche ich auch nur bassmässig brett zu fahren, nur bei echt kleinen sachen ist der bühnensound alleine so laut das das mein gehör suckt.) Und dann fängt das schrauben an den details an (2 khz bei Gitarrensolo-rein, ständig neue delays tappen, aux-wege fahren, gesang je nach stück, hallzeit) Und ich finde da muss ich meine ohren doch nicht mehr unnötig belasten (hab keinen bock auf noch mehr tinitusse), da werde ich ja wohl mit hersafes mischen dürfen (obwohl ich die eh in jedem lied mal rausnehme um die lautstärke zu beurteilen). Mein HNO sagt übrigens das ich lärmempfindlich bin und mich keinen pegeln über 90db längere zeit aussetzten sollte.. :-?
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Das ist relativ einfach: Flat (mitte) am meisten, -2 (rechts) weniger und -4 (links) noch weniger...in sehr knalligen räumen kannst du das ding getrost auf -4 stellen, sonst immer -2..und den Rest mit dem hoffentlich amtlichen Terzband EQ schrauben, den das System was dahinter hängt in den meisten Fällen braucht :wink:
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Wenn schon blöde Strom-Stories dann noch eine aus Arkansas/USA (n Kumpel von mir war mal längere Zeit da):
Die bauernsöhne da finden es wohl besonders prickelnd Rinderherzen an ne Autobatterie anzuschliessen und diese konstruktion..hmm..sagen wir mal als frauenersatz zu benutzen... Und jetzt ratet mal woran einer unserer jungen amerikanischen Freunde sein (Rinder)Herz dran angeschlossen hat ...:o :o :lol:

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Genau Die. Elacin ER 15, hab ich genommen wegen des linearen Frequenzgangs (und nicht die 25er, die ich eigentlich besser brauchen könnte). Allerdings gehen alle Messungen die ich gesehen habe immer nur bis 8khz, wer weis was darüber noch so abgeht (Und zwischen der Dämpfung bei 4 und bei 8 sind fast 5 db unterschied)? Die Dinger klingen im Gengensatz zu den Schaumstoffteilen ja auch wirklich gut, ich hatte anscheinend wohl zu viel erwartet. Ich fands halt seltsam das die gitarre quasi fast weg war und ich die Lautstärke-Relation zum gesang überhaupt nicht mehr einschätzen konnte...Naja, werd mich wohl erst dran gewöhnen müssen :wink: