Für Live-Anwendungen ließe sich so etwas mit Dokumentenkameras recht einfach visualisieren. Ich hatte mal "Poems on the Rocks" bei uns: der Video-Operator hatte
glaube noch nen Atari (oder war es Win XP?) und diverse Kameras im Einsatz ...
Für Live-Anwendungen ließe sich so etwas mit Dokumentenkameras recht einfach visualisieren. Ich hatte mal "Poems on the Rocks" bei uns: der Video-Operator hatte
glaube noch nen Atari (oder war es Win XP?) und diverse Kameras im Einsatz ...
Auf die Gefahr hin, mich hier als LightShark-Fanboy zu verbrennen:
LightShark LS-Core mit vorprogrammierten EXECUTORS benutzen. Das LS-Core kann dann von 3 verschiedenen Tablets oder Smartphones jeglicher Coleur parallel bedient werden.
Einfach einen der farbigen EXECUTOR-BUTTONS auf irgend einem der 2 oder drei Tablets drücken und schon startet die nächste Cuelist. Anschaffungskosten: ca. 550 € plus bereits vorhandene Tablets ...
Jetzt dürft ihr mit Katzenscheiße schmeißen 😁
es gibt Unterschiede:
Multitools mit innenliegender Klinge, die nicht einhändig zu öffnen sind, fallen nicht unter Paragraf 42 Waffengesetz.
Z.B. Leatherman SuperTool 300
im verlinkten Artikel kommt weiter unten eine Ausführung zu diesem Thema:
tja, da kommen wir dann leider nur auf 4 x / h 🙁
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An Jürgen: Wie oft sollte Deiner Meinung nach der Luftaustausch stattfinden?
Wir haben 5.440m³ im Zuschauerraum und die Anlage macht 22.000m³/h.
Wenn man das dann auf "Vollgas" mit 100% Außenluftanteil einpustet spürt man das
auch leicht. Hören tut man gottseidank so gut wie nix. Eingeblasen wird über die Decke,
abgesaugt unter den Sitzstufenreihen.
Vielleicht mal im Heimkino Forum fragen?
Prima.
Forum:
Am besten funktioniert der Austausch bei Facebook.
LightShark users group official
und
Work Pro Lightshark Benutzergruppe
Grüße, Jakobus
Hallo just-lights,
ganz einfach:
Du kannst den dazu passenden Midi-Editor (relativ neu) von der LightShark-Support Website downloaden.
Dieser muss unter Windows nicht installiert werden; startet per Doppelklick.
Midi-Konsole oder Faderboard per usb an PC anschließen, Software starten, dann alle Buttons und Fader drücken/ziehen.
Diese werden im linken Fenster angezeigt und rechts kannst Du dann aus einer Dropdownliste die gewünschten Funktionen auswählen. Anschließend kannst du ein LightShark Midi-File abspeichern. Da dies nur mit den Fadern
1 - 7 funktioniert musst du das File noch mal mit einem Editor bearbeiten um die Fader 8 - 30 zu belegen. Kannste mit copy&paste machen und dann Fader und Funktionen entsprechend benennen.
Bei den Knobs gibt es dann keine Beschränkungen, die kannst Du alle anwählen.
Hoffe, das Dir das weiterhilft.
Grüße von Jakobus
Hallo Sebastian,
ich beantworte Deine Fragen mal, insoweit ich das inzwischen kann:
Wie legt mann fest wo die Fixtures verbaut sind (Reihenfolge) für z.b. Lauflicht Effekte?
Im Menu "Patch" weist Du Deinen Fixtures die Adressen zu, Auf der Cue-Page kannst Du
Fixtures in "Paletten" eigene Sortierungen vornehmen.
Kann man 2 Midi Controller anschließen? Nö, da ist nur einer möglich
... bei Lampen die nur RGB haben einen Dimmer Effekt erstellen (Virtueller Dimmerkanal)?
Ja, virtuelle Dimmer sind möglich (Patch-Sektion)
Kann man einen Farbeffekt aus 2 Farben machen? Ja, das geht
Wie schnell ist das Pult? Mir kommt es schnell vor, keine spürbaren Delays; auch der
Zugriff der Tablets übers WiFi ist flott.
Gibt es bei Midi Controllern eine Feedback Funktion z.B. Das der Button leuchtet wenn der Effekt aktiv ist?
Nee, leider nicht. Midi ist beim LightShark ne Einbahnstraße ...
Wie Du weiter oben siehst habe ich ja ein altes ETC-Pult als Midi-Board.
Da gibt es aber auch preiswerte DMX-Pulte mit 36 oder 48 Fadern, die auch
als Midi-Konsolen taugen (z.B. von Botex).
Ich halte die Kombination von LS-Core plus DMX-Pult für tauglicher als das LS-1.
Warum: Weil du dann die 30 Fader von Page1 direkt vor der Nase hast und du
dann nicht mit dem Tablet horizontal scrollen musst. Es gibt dann ja immer noch
weitere 30 Pages (vertikal) in der Playbacksektion. Die Go-Buttons (und alle anderen Buttons auch) funktionieren bei meinem ETC-Pult ebenfalls (also auch kein Argument
fürs LS-1). Das einzige, was fehlt sind die Encoder-Räder (die lassen sich auch nicht
auf Midi mappen). Ein guter Ersatz dafür ist eine Maus, um schnell die Koordinaten
von Moovinglights unter"Cords" zu setzen (Fadenkreuz). Maus am PC oder BT-Maus
am Tablet. Preis - Leistung ist beim LS-Core unschlagbar.
Grüße von Jakobus
Coronatod des LightCommanders durch längere Nichtbenutzung: BackupBattery ausgelaufen oder so. Genaues weiß ich nicht (habs nicht wirklich herausbekommen). Rockline hat ihn jetzt und vielleicht bekommt er noch mal ein zweites Leben spendiert ...
Wenn wir schon beim Thema "exotische Lösungen" sind: Ich hab ja in meinem Eingangspost auch diverse kostenlose PC-Programme erwähnt, wie z. B. DMXControl. Ich bin ja immer noch eher in so einer Art Findungsphase.
Klar ist jetzt schon mal: Man kann im angepeilten Budget ne MA2- oder MagicQ-Lösung bauen. Bei MA wohl definitiv nur onPC (außer jemand trennt sich jetzt wegen Corona von ner GMA2 Light zum absoluten Schleuderpreis...), aber prinzipiell gehts.
Trotzdem würde ich da gerne mal noch ein wenig "Outside of the Box (Pult)" denken. Hat da jemand also einschlägige Erfahrungen mit solchen reinen Softwarelösungen und deren Einsetzbarkeit z. B. zusammen mit MIDI Fader- und Potiboards?
Wenn Du Dir auch Exoten anschauen willst, dann Schau Dir mal die LightShark-Sachen von WorkPro an. Als klassischer Lichtpultmitfielfadern-Nutzer (Laternen und bewegtes Zeugs) bin ich nach dem Coronatod unseres großen LightCommanders genau dort gelandet. Zufrieden ich bin!
Es gibt dazu aufschlussreiche Tutorials auf YT: https://www.youtube.com/user/WORKproTV/videos
Jakobus
Vielleicht Rebecca? Duck und wech ...
Was, die Haluzinationen? ![]()
Habe mich in den letzten Tagen noch etwas mit LightShark beschäftigt.
Mit Hilfe eines MIDI->USB Adapters jetzt das ETC-Smartfade mit LightShark LS-Core
verbunden. DMX-Line wird vom LightShark durch das ETC-Pult durchgeschleift.
Was jetzt geht:
Das ETC-Pult wird im DMX-Backupmode gefahren, gibt aber gleichzeitig auch MIDI-Sequenzen aus. Das bedeutet 30 echte Playback-Fader (MIDI) zuzüglich 17 weitere, als Snapshots programmierbare Backup-Fader (DMX-in kann als Snapshot gespeichert werden) plus einen Master-Fader. Das alles auf einem physischen Layout!
Das Ganze dann natürlich über 30 Pages (MIDI); die 17 Snapshots sind allerdings nur
einfach vorhanden. Einmal programmiert lässt sich dann das SmartFade (als Konsole
für das LS-Core) im Standallone-Betrieb betreiben; also ohne Tabletunterstützung.
Tolle Sache, mindestens so gut wie LS-1
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gelöscht, war im falschen Fred ...
Fake: in Wirklichkeit ist Esel-Salami drinne ![]()
Jetzt gibt es das LightShark Manual offiziell in deutscher Sprache (bevor ich mit meiner Übersetzung fertig geworden bin ...
)
Bei mir ist mal im Werkstattbüro eine Maus den Stromschlagtod gestorben.
Das ist auf dem Kompressor des Kühlschranks passiert.
Boah, ich habe tagelang gesucht, wo dieser ☠☹♨ Geruch herkam ...
Das muss dann aber zwischenzeitlich mal nicht so lecker geduftet haben,
den Geruch von toter Maus vergisst man nicht so schnell ... ![]()