Ich habe ein Auto und brauche Reifen, bitte helft mir!
Bitte, was sollen wir damit anfangen, konkretisiere ein wenig!
Ich habe ein Auto und brauche Reifen, bitte helft mir!
Bitte, was sollen wir damit anfangen, konkretisiere ein wenig!
@ SRAM
hm...
bei 20 Hz Testsignal sind stehende Wellen ausgeschlossen, die Br-Öffnungen sind glaube ich auf 60 - 70 Hz abgestimmt, weiss ich jetzt gerade nicht genau (ist ein Billigding), die BR-Öffnungen dürften also keine bedämpfenden Einflüsse auf die Auslenkung haben, oder?
@ SRAM
hm...
bei 20 Hz Testsignal sind stehende Wellen ausgeschlossen, die Br-Öffnungen sind glaube ich auf 60 - 70 Hz abgestimmt, weiss ich jetzt gerade nicht genau (ist ein Billigding), die BR-Öffnungen dürften also keine bedämpfenden Einflüsse auf die Auslenkung haben, oder?
@ Hannes
die Box ist relativ gleichmäßig bedämpft, nichts was einen Treiber so dermaßen ausbremsen würde. Wenn ich die BR-Öffnungen verschließe und das Ganze mache (mit entsprechend mehr Leistung), sieht es gleich aus bei relativ hoher Auslenkung.
Wenn ich Zeit habe könnte ich das mal an meinem 4 * 10" URPS Gehäuse probieren, die 4 sind da als Quadrat angeordnet, da baue ich nur 2 Stück ein und verschließe einen 3. Einbauplatz mit einem Brett und vom 4. die Hälfte, die an den 3. angrenzt. Da ist kein Dämmaterial drin und müsste das ganze eigentlich gut empirisch ermitteln lassen.
@ SRAM
Gibt es Klippel-Kurven vom BL des Eminence? Da könnte ein bisschen mehr Kraft vielleicht doch nicht schaden.
Bei dem was maha evtl. damit vor hat nicht, da er da nicht in den kritischen Bereich kommt.
@ Hannes
die Box ist relativ gleichmäßig bedämpft, nichts was einen Treiber so dermaßen ausbremsen würde. Wenn ich die BR-Öffnungen verschließe und das Ganze mache (mit entsprechend mehr Leistung), sieht es gleich aus bei relativ hoher Auslenkung.
Wenn ich Zeit habe könnte ich das mal an meinem 4 * 10" URPS Gehäuse probieren, die 4 sind da als Quadrat angeordnet, da baue ich nur 2 Stück ein und verschließe einen 3. Einbauplatz mit einem Brett und vom 4. die Hälfte, die an den 3. angrenzt. Da ist kein Dämmaterial drin und müsste das ganze eigentlich gut empirisch ermitteln lassen.
@ SRAM
Gibt es Klippel-Kurven vom BL des Eminence? Da könnte ein bisschen mehr Kraft vielleicht doch nicht schaden.
Bei dem was maha evtl. damit vor hat nicht, da er da nicht in den kritischen Bereich kommt.
@ Hannes
das mit deiner Box kann ich mir nur so erklären, dass die Spule einen großen Innenwiderstand hat ?
Bei mir sind 2 10" jeweils mit 12 dB nach oben abgetrennt, und der, der weiter weg von den (bei 20 Hz bei weitem nicht mehr im Wirkungsbereich befindlichen) BR-Öffnungen ist, lenkt bei solchen tiefen Signalen sichtbar weniger aus. Und in meinem Fall ist dies NUR über Druck erklärbar, eine andere Möglichkeit besteht nicht!
Und wenn ich mir das ganze noch für ein Horn, in dem am Hals wesentlich höhere Drücke herrschen, vorstelle, geht da für mich kaum ein Weg daran vorbei.
Ich weiss jetzt nicht, wie groß die VK beim BB15 genau ist? Irgendwas bei 5 Liter schätze ich, und wenn denn ein 15PL40 bei x-max rund 0,7 Liter Luft verschiebt und durch den Stack ein großer Strahlungswiderstand wirkt...
Wo ist die Hochgeschwindigkeitskamera?
@ maha
dich habe ich schon vermisst *g*
Dann erklärt mir bitte den Effekt in meiner BR! Da fällt mir nichts anderes ein?!
@ Hannes
das mit deiner Box kann ich mir nur so erklären, dass die Spule einen großen Innenwiderstand hat ?
Bei mir sind 2 10" jeweils mit 12 dB nach oben abgetrennt, und der, der weiter weg von den (bei 20 Hz bei weitem nicht mehr im Wirkungsbereich befindlichen) BR-Öffnungen ist, lenkt bei solchen tiefen Signalen sichtbar weniger aus. Und in meinem Fall ist dies NUR über Druck erklärbar, eine andere Möglichkeit besteht nicht!
Und wenn ich mir das ganze noch für ein Horn, in dem am Hals wesentlich höhere Drücke herrschen, vorstelle, geht da für mich kaum ein Weg daran vorbei.
Ich weiss jetzt nicht, wie groß die VK beim BB15 genau ist? Irgendwas bei 5 Liter schätze ich, und wenn denn ein 15PL40 bei x-max rund 0,7 Liter Luft verschiebt und durch den Stack ein großer Strahlungswiderstand wirkt...
Wo ist die Hochgeschwindigkeitskamera?
@ maha
dich habe ich schon vermisst *g*
Dann erklärt mir bitte den Effekt in meiner BR! Da fällt mir nichts anderes ein?!
@ SRAM
dann bekommst du deine 2 symmetrischen Ausgänge, wenn die Rückwand vernünftig gemacht ist und nicht als Passivmembran dient, dürfte man die geringstmöglichen Verzerrungen kriegen.
Beim LAB kriegst du aber nur einen ![]()
Aber schön sind hier die beiden Fraktionen zu sehen, ein paar (so WF und TBF), die das Ding für Brennholz halten und ein paar andere (du und maha) die es als (fast) kompromissloses Optimum ansehen.
Du bist doch da besser informiert als ich, wie ist denn der Vergleichstest zwischen dem LAB und dem Rest ausgegegangen?
PS: ich weiss immer noch nicht, was ich bei meinen Kurzhörnchen machen werde :-?
@ SRAM
dann bekommst du deine 2 symmetrischen Ausgänge, wenn die Rückwand vernünftig gemacht ist und nicht als Passivmembran dient, dürfte man die geringstmöglichen Verzerrungen kriegen.
Beim LAB kriegst du aber nur einen ![]()
Aber schön sind hier die beiden Fraktionen zu sehen, ein paar (so WF und TBF), die das Ding für Brennholz halten und ein paar andere (du und maha) die es als (fast) kompromissloses Optimum ansehen.
Du bist doch da besser informiert als ich, wie ist denn der Vergleichstest zwischen dem LAB und dem Rest ausgegegangen?
PS: ich weiss immer noch nicht, was ich bei meinen Kurzhörnchen machen werde :-?
SRAM
hat etwaslänger gedauert, Leitung war besetzt:
So wie ich deine Worte verstehe, findest du weder 1) noch 2), sondern bevorzugst 3), auch wenn du das noch nicht weisst ![]()
Bei 1) kommt durch die sehr kleine Vorkammer und dem dementsprechend hoher Innendruck bei höherem Membranhub zu Verzerrungen. Immerhin aber eine relativ symmetrische Belastung.
Bei 2) kommt also neben der unsymmetrischen Belastung durch die auch recht kleine Vorkammer wiederum hohe Innendrücke und Verzerrungen zustande.
3) ist IMHO dem Elimiator und LAB-Horn recht ähnlich. Das Eli ist ist eigentlich vom Prinzip her das gleiche wie beim LAB, bloss das der Schall in beide Richtungen statt einer verteilt wird (und die Kompression etwas höher ist)
Hannes
das habe ich schon verstanden, aber schau dir mal die beiden Post von SRAM an, er erklärt das ganze sehr schön. Es kommt dabei weniger auf die Wellenlänge an, betrachte dir mal ganz unabhängig davon das pysikalische Modell und die durch den Hub entstehenden Druckänderungen im Hornhals... wenn man da jetzt das BB15 nimmt und schaut, wo der Druck am Hals als erstes "entweichen" kann, sieht man, dass da doch eine unsymmetrische Belastung ist. Der Druck ist einfach vorhanden, egal ob die Wellenlänge nun 2 Meter lang ist.
Einfaches Beispiel dazu, nimm eine BR Box mit 2 Bässen (vertikal angeordnet) und den BR Öffnungen (hoch abgestimmt!) unter dem unteren der beiden und schick mal 20 Hz rein, da siehst du, dass der obere !weit! weniger auslenkt, laut deiner Aussage ist dies nicht möglich!
Vgl zum BB15: ein Rand der Membran ist weiter entfernt zum Schallaustritt als der andere.
SRAM
hat etwaslänger gedauert, Leitung war besetzt:
So wie ich deine Worte verstehe, findest du weder 1) noch 2), sondern bevorzugst 3), auch wenn du das noch nicht weisst ![]()
Bei 1) kommt durch die sehr kleine Vorkammer und dem dementsprechend hoher Innendruck bei höherem Membranhub zu Verzerrungen. Immerhin aber eine relativ symmetrische Belastung.
Bei 2) kommt also neben der unsymmetrischen Belastung durch die auch recht kleine Vorkammer wiederum hohe Innendrücke und Verzerrungen zustande.
3) ist IMHO dem Elimiator und LAB-Horn recht ähnlich. Das Eli ist ist eigentlich vom Prinzip her das gleiche wie beim LAB, bloss das der Schall in beide Richtungen statt einer verteilt wird (und die Kompression etwas höher ist)
Hannes
das habe ich schon verstanden, aber schau dir mal die beiden Post von SRAM an, er erklärt das ganze sehr schön. Es kommt dabei weniger auf die Wellenlänge an, betrachte dir mal ganz unabhängig davon das pysikalische Modell und die durch den Hub entstehenden Druckänderungen im Hornhals... wenn man da jetzt das BB15 nimmt und schaut, wo der Druck am Hals als erstes "entweichen" kann, sieht man, dass da doch eine unsymmetrische Belastung ist. Der Druck ist einfach vorhanden, egal ob die Wellenlänge nun 2 Meter lang ist.
Einfaches Beispiel dazu, nimm eine BR Box mit 2 Bässen (vertikal angeordnet) und den BR Öffnungen (hoch abgestimmt!) unter dem unteren der beiden und schick mal 20 Hz rein, da siehst du, dass der obere !weit! weniger auslenkt, laut deiner Aussage ist dies nicht möglich!
Vgl zum BB15: ein Rand der Membran ist weiter entfernt zum Schallaustritt als der andere.
@ SRAM
damit war Hannes Post gemeint, da kam dein erstes aber zwischen meinem und seinem...
gleich mehr!
@ SRAM
damit war Hannes Post gemeint, da kam dein erstes aber zwischen meinem und seinem...
gleich mehr!
Das hat IMHO gar nichts mit der Wellenkänge sondern einfach nur mit dem sich durch den Hub aufbauen Druck zu tun!
Das hat IMHO gar nichts mit der Wellenkänge sondern einfach nur mit dem sich durch den Hub aufbauen Druck zu tun!
Morgen,
Zitat
Das meinte ich nicht. Mir ist auch Klippel ein Begriff. Aber das SimProg hat ja in diesem Fall den Schalldruck korrekt vorhergesagt. Aber taugt das verwendete Modell auch für die auf die Membran wirkenden Kräfte? Vieleicht. Inklusive elastischer Verformungen? Unwahrscheinlich. Auch bei asymmetrischer Belastung? Mit Sicherheit nicht.
@ Adam & Ansch
Es ist natürlich klar, dass man mit einer Simulation nicht hunderprozentig verherbestimmen kann, was bei Vollast passiert, v.a. bei irgendwelchen unsymmetrischen Membranbelastungen. Aber immerhin kann man dadurch einen sinnvollen Ansatz bekommen, auf den man dann weiter aufbauen kann.
Bei B&C rechnet man immerhin von vornherein mit geklippelten TSPs (zumindest einige) bei fast Vollauslenkung. Ich möchte gar nicht wissen, mit was ich bei manch anderem Hersteller so rechne...
Gut... naja auf jeden Fall habe ich den Thread erstellt, weil mich die Frage, wie groß diese Belastungen tatsächlich sind, interessiert hat.
Zitat
IMHO sind ja bei unsymmetrischer Einschallung, welche ja den Lautsprecher extrem belasten kann, nur Membraneinspannung, also Zentrierung und Membranaufhängung, ausschlaggebend für die Belastung der Membran.
Könnte man mit 1) umgehen... mit 3) auch, wir haben ja hier keine weichaufgehängten Car-Hifi-Chassis ![]()
Morgen,
Zitat
Das meinte ich nicht. Mir ist auch Klippel ein Begriff. Aber das SimProg hat ja in diesem Fall den Schalldruck korrekt vorhergesagt. Aber taugt das verwendete Modell auch für die auf die Membran wirkenden Kräfte? Vieleicht. Inklusive elastischer Verformungen? Unwahrscheinlich. Auch bei asymmetrischer Belastung? Mit Sicherheit nicht.
@ Adam & Ansch
Es ist natürlich klar, dass man mit einer Simulation nicht hunderprozentig verherbestimmen kann, was bei Vollast passiert, v.a. bei irgendwelchen unsymmetrischen Membranbelastungen. Aber immerhin kann man dadurch einen sinnvollen Ansatz bekommen, auf den man dann weiter aufbauen kann.
Bei B&C rechnet man immerhin von vornherein mit geklippelten TSPs (zumindest einige) bei fast Vollauslenkung. Ich möchte gar nicht wissen, mit was ich bei manch anderem Hersteller so rechne...
Gut... naja auf jeden Fall habe ich den Thread erstellt, weil mich die Frage, wie groß diese Belastungen tatsächlich sind, interessiert hat.
Zitat
IMHO sind ja bei unsymmetrischer Einschallung, welche ja den Lautsprecher extrem belasten kann, nur Membraneinspannung, also Zentrierung und Membranaufhängung, ausschlaggebend für die Belastung der Membran.
Könnte man mit 1) umgehen... mit 3) auch, wir haben ja hier keine weichaufgehängten Car-Hifi-Chassis ![]()
Hi Leute,
@ Ansch
wenn es soweit ist, sag Bescheid!
@ SRAM
Zitat
Kraft zu groß , der nicht so triviale Fall (mann stelle sich vor, die Membran versucht eine Betonmauer wegzuschieben, dann ist der Widerstand zwar sehr groß aber dennoch wird mangels weg keine Leistung abgegeben !)
Das ist dann aber ein anderer Widerstand, nämlich nicht mehr der Strahlungswiderstand, sondern Widerstände in der Aufhängung/Einspannung der Membran ---> Cms, Rms
Zumindest bei zu hoher Kraft kann der Strahlungswiderstand dies nicht verursachen...wäre ein Widerspruch in sich.
Zitat
Beste Anpassung wenn Produkt aus Kraft X Weg maximal wird, d.h. mann kann auch in die falsche Richtung fehlanpassen (rate mal bei welcher der Boxen das vermutlich der Fall ist und dann auch noch mit größeren Verzerrungen bestraft wird ).
So, das muss ich erstmal verdauen...
Welche Kraft? Nur die, die auch in akustische Leistung umgesetzt wird, die Verlustleistung (Membranbeschleunigung, Cms, Rms) sollte dabei möglichst gering sein, der Wirkungsgrad also möglichst maximal.
Das was in Klammern steht hat mein Verdauungstrakt nicht geschafft?!
Was ich eigentlich in meinen Überlegungen vergessen hatte, wurde oben mal ganz kurz erwähnt, die Kompression.
Bei der Annahme Ah/Sd werden IMHO das dazwischenliegende Volumen und die bei einem bestimmten Hub möglichen Druckänderungen nicht berücksichtigt, obwohl sie eigentlich v.a. bei großen Hüben einen gewissen Einfluss darauf haben müssten.
Wenn 1 bis 3 die gleiche Ah haben, hat 1 die größte und 3 die kleineste Kompression (beim Martin eigentlich gar keine). Das Prinzip von 3 wird mir gerade wieder suspekter :-?
Zitat
Aber manche Leute hier haben ja so viele Hochgeschwindigkeitskameras, dass sie gar nicht so richtig wissen, welche sie grade nehmen sollen. Vieleicht können die ja helfen
Irgendwo habe ich in einem Forum mal gelesen, dass jemand mit einem Endoskop? in einem Horn mal die Membran betrachtet hat und derjenige nicht schlecht gestaunt hat, wie wenig sich der Randbereich im Vergleich zur Mitte mitbewegt hat
Sch.... Nawi halt :wink:
Hi Leute,
@ Ansch
wenn es soweit ist, sag Bescheid!
@ SRAM
Zitat
Kraft zu groß , der nicht so triviale Fall (mann stelle sich vor, die Membran versucht eine Betonmauer wegzuschieben, dann ist der Widerstand zwar sehr groß aber dennoch wird mangels weg keine Leistung abgegeben !)
Das ist dann aber ein anderer Widerstand, nämlich nicht mehr der Strahlungswiderstand, sondern Widerstände in der Aufhängung/Einspannung der Membran ---> Cms, Rms
Zumindest bei zu hoher Kraft kann der Strahlungswiderstand dies nicht verursachen...wäre ein Widerspruch in sich.
Zitat
Beste Anpassung wenn Produkt aus Kraft X Weg maximal wird, d.h. mann kann auch in die falsche Richtung fehlanpassen (rate mal bei welcher der Boxen das vermutlich der Fall ist und dann auch noch mit größeren Verzerrungen bestraft wird ).
So, das muss ich erstmal verdauen...
Welche Kraft? Nur die, die auch in akustische Leistung umgesetzt wird, die Verlustleistung (Membranbeschleunigung, Cms, Rms) sollte dabei möglichst gering sein, der Wirkungsgrad also möglichst maximal.
Das was in Klammern steht hat mein Verdauungstrakt nicht geschafft?!
Was ich eigentlich in meinen Überlegungen vergessen hatte, wurde oben mal ganz kurz erwähnt, die Kompression.
Bei der Annahme Ah/Sd werden IMHO das dazwischenliegende Volumen und die bei einem bestimmten Hub möglichen Druckänderungen nicht berücksichtigt, obwohl sie eigentlich v.a. bei großen Hüben einen gewissen Einfluss darauf haben müssten.
Wenn 1 bis 3 die gleiche Ah haben, hat 1 die größte und 3 die kleineste Kompression (beim Martin eigentlich gar keine). Das Prinzip von 3 wird mir gerade wieder suspekter :-?
Zitat
Aber manche Leute hier haben ja so viele Hochgeschwindigkeitskameras, dass sie gar nicht so richtig wissen, welche sie grade nehmen sollen. Vieleicht können die ja helfen
Irgendwo habe ich in einem Forum mal gelesen, dass jemand mit einem Endoskop? in einem Horn mal die Membran betrachtet hat und derjenige nicht schlecht gestaunt hat, wie wenig sich der Randbereich im Vergleich zur Mitte mitbewegt hat
Sch.... Nawi halt :wink:
@ SRAM
insgeheim habe ich auf ein Post deinerseits gewartet nach deinem Selenium-Link ![]()
Ich habe noch keine Variante ausgeschlossen, aber ich muss mich mal wieder entscheiden, wird ein Kurzhörnchen werden (mit 15PL40).
Bisher habe ich Variante 1), aber mit Rechteck mit 1,5 m Länge, hat aber zu wenig Mundfläche, weil ich es kompakt halten wollte.
Variante 2 ist von den Abmessungen und dem Gewicht her wohl erste Wahl, aber nicht ganz leicht abzuschätzen/simulieren. Da gehen wieder Protos drauf.
Ich warte jetzt auf martin's Rückkehr aus ffm, er hat Variante 3 ohne VK simuliert (und Hornweg mit Weg an der Membran vorbei) und unter Vollast fast genau das gemessen, was die Simu gesagt hat.
Man könnte vermuten, dass der Weg über die Membran ähnlich wie beim ESX mit zum Hornweg gehört(ich bleibe dabei, es ist ein BL-Horn), auch wenn unter etwas anderen Bedingungen. Bei Variante 2) geht das IMHO nicht, weil einfach kein Volumen da ist, wo eine "Hornwirkung" eintreten könnte.
Ich habe Variante 1) doch schon irgendwie ausgeschlossen, da verschenkte ich Volumen, kriege einige Kilos mehr und brauche doppelt so lange zum bauen.
Zitat
2 X 12" Isophon in geradem (!) 2m Horn f_g = 30 Hz
Das klingt gut ![]()
Zitat
Die Belastung ist übrigens deutlich geringer wie mann gefühlsmäßig denkt: bei hart aufgehängten speakern und geringem backvolumen geht die meiste Kraft in Aufhängung und die Kompression der Lautsprecherkammer.
Nehmen wir aber mal ein schönes 8-er Stack, dann wirken im Zeichen des erhöhten Strahlungswiderstandes und der massiven Hubminderung wirkt doch schon einige Kraft auf die Membran.
Ich hab gerade keine Zeit mehr, ich rechne und melde mich heute Nacht nochmal...
Bis dahin.
CU