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Beiträge von terrine

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • terrine
    • 3. April 2009 um 14:20
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo Leute

    Beim dem Thema USV kann man tausend Dinge beleuchten, wir benutzen z.B. die APC SC450RMI1U Smart UPS USV, 1HE, 450 VA, die ist nur 1 HE 19" und hält sowieso schon mehr als genug Zeit. Die Hauptunterschiede bei den ganzen Systemen, liegt in der wirksamen Spannungschwankungsunterdrückung und schnell genuger Reaktion bei kritischen Dingen im Netz. Streng genommen bietet nur ein Doppelwandler 100% Schutz vor allem was passieren kann. Darin wird der Nutzstrom GENERELL erzeugt. Die Geräte hängen somit nicht mehr am Netz und sind absolut sicher vor allem, was da passieren könnte. Klingt erstmal prima, aber viel Spaß mit den Kaufpreisen. Für den normalen Stromausfall tun es billige Lösungen, aber was ist bei Stromproblemen, etwa an Aggregaten, Blitzschlag...

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

    Eine "Doppelwandler USV" heißt im fachjargon Online-USV und ist in kleinen Ausführungen garnichtmal so teuer. Es muß ja nicht gleich eine Eaton Powerware 9xxx sein :wink:

    Gruß,
    Moritz

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • terrine
    • 20. Februar 2009 um 16:36

    OT:
    Das klingt alles wie ein Rollenspiel :D ...welche klasse spielst du mit welchen attributen? :lol:

  • RGBHV-Trommel

    • terrine
    • 19. Februar 2009 um 13:23

    Tag liebes Forum.

    Ich suche einen Hersteller der, ebenso wie Sommercable, RGBHV-Trommeln in diversen Längen konfektioniert und verkauft. Wir haben diverse Sommercabletrommeln aber in der letzen Zeit ist die Quallität ein wenig eingebrochen und suchen einfach Alternativen um unter umständen ausweichen zu können.
    Kennt ihr da entsprechende Firmen? Klotz konfektioniert auch die entsprechenden Kabel, allerdings nicht auf trommel (oder?).

    Gruß,
    Moritz

  • Chorabnahme in einer sehr halligen Umgebung

    • terrine
    • 18. Februar 2009 um 11:06
    Zitat von "klauston"

    Für sowas halte ich die CA106 fast für zu wenig, das nur mal so nebenbei

    Was würdest du denn machen? Hier eine kleine ergänzung zum gesamten Setup und der Location:

    - Es ist eine monster große Messehalle mit einer gewölbten Decke.
    - Um die Decke Stabil zu halten, sind Holzverstrebungen in Wabenform über die komplette Länge gespannt. Laut Akustiker besitzt die Halle eine NHZ von 27sek(!).
    - Auf der einen Seite ist der abgetrennte Hörsaal
    - In der Mitte ist Industrieausstellung
    - auf der anderen Seite sind 4 weitere Säle
    - das was im "großen Saal" gesprochen wird, soll in den "kleinen" nicht zu hören sein
    - die "kleinen" Räume sind in die Halle gebaut, wo versucht wird sie akustisch zu isolieren
    - der "große" Saal wird durch akustische Stellwände von der Industrieausstellung abgegrenzt
    - da die Halle VIEL zu hoch ist und die Form es nicht zulässt, gehen diese Stellwände nur ~4m hoch. Der Rest bis zur Decke ist eine doppellagige, leicht geraffte Moltonwand.

    Das Akustische Ergebniss könnt ihr euch vorstellen. Um eine vernünftige Sprachverständlichkeit mit möglichst wenig Energie zu realisieren, hab ich die Idee mit den vielen Lautsprechern vorgeschlagen. Das hat bei unserer Letzen VA (siehe einen etwas älteren Beitrag von mir) hervorragend funktioniert.
    Dem Kongresspräsidenten ist es ENORM wichtig, dass nichts (oder nur SEHR wenig) in den anderen Sälen zu hören ist. Am besten soll auch nichts in der Industrieausstellung zu hören sein, was aber praktisch unmöglich ist... ausser mit Kopfhörern

    So...glaub das verdeutlicht die Situation noch ein wenig besser :)

    Gruß,
    Moritz

  • Chorabnahme in einer sehr halligen Umgebung

    • terrine
    • 17. Februar 2009 um 13:59

    Danke an die vielen Antworten :)

    Zum Verständniss:
    Ich hab ÜBERHAUPT kein Problem damit den raider zu erfüllen. Ich were mich nicht einmal dagegen! Im Gegenteil! In diversen Beiträgen bez. Chorabnahmen hab ich nur immer und immer wieder herausgelesen, dass bei Live-Chören weniger = mehr ist. Die ORTF-Aufstellung währe meine Variante von "wenigen" Mikrofonen gewesen. Da hier der allgemeine Chorus der Gruppen-Einzelmikrofonie herrscht (und ich diesem Forum sehr vertraue :wink: ) werd ich das auch entsprechend so umsetzen.
    Ich will dem Chor sozusagen etwas gutes tun und das Bestmögliche realisieren...sonst hätte ich hier nicht gefragt :D

    Zu gumas Frage bez. Laufzeitkorrektur der Lautsprecher:
    Das ist etwas schwer, da dieser abgetrennte Saal (wie gesagt) auch als Vortragsaal genutzt werden soll. Auch während der Chor im Einsatz ist. Es werden zwischendurch Reden und Preisverleihungen statt finden. Bei Sprechern brauch man natürlich keinen richtigen Bezugspunkt nach Vorne...bei einem Chor währe es Wünschenswert. 4 Delaylines währen allerdings ein wenig "fett" und dem Kunden evtl. auch zu teuer (zusätzliche Delay-Controller, Endstufen). Bisher sind 2 Endstufen verplant...an jedem Kanal 4 CA106er...na mal sehen :)

    Gruß,
    Moritz

  • Presonus StudioLive 16.4.2

    • terrine
    • 5. Februar 2009 um 01:49
    Zitat von "bertz"

    ...nicht zu vergessen, dass presonus sehr ordentliche Vorstufen baut und die Softwareseitige Implementierung immer sehr gut ist. Für 16Kanal-Recording mit ein bischen Beschallung schon echt brauchbar...

    Das stimmt leider nur so lange, wie man ein Firewire-Gerät benutzt. Auf die kürzlich erschienende "Audio Box USB" kann man das leider nicht anwenden. Das Gerät an sich ist gut verarbeitet und die ein-, und ausgänge klingen ordentlich. Die Treiber allerdings sind eine einzige katastrophe. Wie man so einen schhhhhund produzieren kann ist mir ein echtes Rätzel.

    Gruß,
    Moritz

  • Dämmmatten 8KHz

    • terrine
    • 4. Februar 2009 um 21:00

    Michel hat recht. Es hat mit der größeren Fläche zu tun. Der Schall stömt um den Absorber herum. Das tiefere Frequenzen kaum die 1 übeschreiten liegt zB an der Dicke und Dichte des Materials. Jeh nach DIN-Messverfahrenfließen diese werte mit ein, oder eben nicht. Da es auf einer Webseite immer besser ausschaut, wenn ein wert über 1 erreicht wird, nimmt man diese "ungenauigkeit" des Messverfahrens gerne mit :D

    Gruß,
    Moritz

  • Chorabnahme in einer sehr halligen Umgebung

    • terrine
    • 4. Februar 2009 um 14:10

    Hallo liebes Forum :)

    Das Thema Chor wurde schon (sehr) oft besprochen und ich hab auch viel dies bezüglich gelesen. Die Meinungen gehen, wie so oft, starkt auseinander und da ich nicht sonderlich häufig mit Chören zu tun habe, will ich vorher ganz sicher sein, die Sache richtig anzugehen.

    Hier die Herausvorderung:
    Die Lokation ist eine Messehalle im Norden Deutschlands, die in keiner weise akustisch behandelt wurde. In der Not wurden kleine Eingriffe vorgenommen, die aber nicht erwähnenswert sind. In die Halle wird ein Raumtrenner gestellt, um einen Saal draus zu machen. Die maße betragen etwa 25x60m. Bestuhlt wird für 800 Teilnehmer.
    Die Bühne ist mehr als ordentlich dimensioniert...Platzprobleme gibt es nicht.

    Beschallt wird mit ca. 16 CA106ern, da die nächsten Tage Präsentationen laufen werden um aussen so wenig wie möglich zu hören sein soll. Bei der bescheidenden Akustik der Halle wird die Anlage sowieso kaum aufgedreht werden.

    Der (Shanty-)Chor zählt etwa 14 Sänger (Sopran, Alt, Tenor, Bass) mit einem Solisten. Begleitet werden sie durch eine Gitarre, Banjo, Trommel und Akkordeon.

    Interessieren würde mich die Mikrofonierung. Ich dachte an eine ORTF aufstellung mit 2 Stützmikrofonen und seperaten Mikros für den Solisten und Instrumente (Banjo und Gitarre gehen über DI).

    Vom Chor hab ich auch einen kleinen "Rider" mit der Aufstellung bekommen. Die Mikrofone hab ich eingezeichnet. Interessieren würde mich, ob das so funktioniert, es totaler humbug ist und/oder ich verbessern sollte.

    Gruß,
    Moritz

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • terrine
    • 4. Februar 2009 um 13:14
    Zitat von "radartuete"

    ...tragisch ist es nicht. Nur schade, das er dann nicht pre/post EQ schaltbar ist. Es kommt ja immer darauf an wie man den Kompressor einsetzen will... oder manchmal auch muß. Ein Vorteil ist es aus meiner Sicht jedenfalls nicht. Wenn man sich die Blockschaltbilder von den analogen Brüdern mal anschaut, ist der Insert meistens pre EQ oder schaltbar... ist eben Geschmackssache ;)

    Gruß radartuete

    Das ist ja das schöne an digital...könnte alles mit einem Patch hinzugefügt werden. ;)

  • Dämmmatten 8KHz

    • terrine
    • 4. Februar 2009 um 09:31
    Zitat von "Michel"

    8 Khz sind für alle gängigen porösen Absorber eine leichte Übung.

    Mein Empfehlungen sind Platten aus Basotec. Die sind hoch wirksam, leicht zu verarbeiten und schwer entflammbar. Allerdings auch nicht billig.

    Gruß, Michel

    ...viel zu teuer und empfindlich. Einmal ein wenig zu ruppig angefasst und schon hat man nen loch drin :) da gibt es andere Materialien, die günstiger und mindestens genauso effektiv sind :)

  • Midas Pro6, Digidesign Profile, Digico D5?

    • terrine
    • 3. Februar 2009 um 17:24
    Zitat von "foh-techniker"

    Fuer was wuerdest du dich entscheiden wora?

    Ich tippe mal auf ein i-live system ;)

  • Coaxialer Monitor

    • terrine
    • 29. Januar 2009 um 15:28
    Zitat von "imyourdj"

    Das halte ich für ein Gerücht...

    Ich vermute, dass Mechwerkandis Kommentar ein wenig ironisch/sarkastisch gemeint war.

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • terrine
    • 29. Januar 2009 um 14:28
    Zitat von "wora"

    ähhh.. hiess das hier besprochene gerät nicht schon immer 830?
    ich glaube da gibt es einen zahlendreher in der überschrift.

    Mein fehler. hab ihn mit dem "Mackie Quad EQ" verwechselt. Glaub da gabs auch mal nen thread zu und hab die beiden dinger über einen Haufen geworfen.

    :D

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • terrine
    • 29. Januar 2009 um 13:52

    Der DEQ380 ist auf der Webseite garnicht mehr richtig gelistet. Anscheinend ist der ALESIS DEQ830 ein Nachfolger. So wie die Daten klingen, haben sie auf euch gehört... zB den Digitalen Ein- und Ausgäng :D
    8 EQs in einem Gerät für etwa 300€ klingt auch nicht verkehrt :)

  • Bassamp

    • terrine
    • 26. Januar 2009 um 14:17
    Zitat von "David Kammerer"

    und steht ja auch zur Auswahl :D:?:
    Du liest schon mit, oder?

    Viele Grüße

    David Kammerer

    Die Kind steht oben nicht als Auswahl. Ich glaub, die hat Jonnytrance als Alternative zur Yorkville AP6040 hineingeworfen, die in der tat oben mit dabei steht :) .
    Glaub, da hast du ihn missverstanden :)

  • was kommt alles ins Siderack?

    • terrine
    • 26. Januar 2009 um 09:14

    Ums besser vergleichen zu können:

    166XL:

    266XL:

  • Was habt ihr eigentlich gegen dickes Gewicht beim Amp?

    • terrine
    • 25. Januar 2009 um 14:58
    Zitat von "Tim Arens"

    [...]
    Es gibt viele Spinner in der High-End-Szene, aber auch so einige, die verdammt gut hören können.
    [...]

    Und damit driften wir wieder in die nicht belegbaren, unsachlichen Argumente und Gebiete von Hifiisten ab. Schade... viele Hifi-isten mögen Röhrenamps des Klirrs wegen...sprich: Sie mögen die Verfärbung (aber wollen/können es nicht zugeben ;) ). Ist bei Schallplatten nicht anders...egal wie teuer die Nadel und/oder der Dreher ist. Das hat aber nichts mit "verdammt gut hören" zu tun. 95% der ach so tollen Goldohren haben vielleicht 2x in ihrem Leben eine Oper von innen gesehen und meinen zu wissen, wie ein "echter" Bass klingt.
    Wolltest du jetzt noch auf irgendwas bestimmtes hinaus, oder nur "provozieren"?

    Zitat

    Nur IHR, die Veranstalter und Verantwortlichen für die Beschallung, ihr schwenkt nach dem Gitarrenamp des Musikers um auf digital.

    Und das ist doch auch gut so, oder? Wenn der Gitarrist SEINEN Sound hören möchte, von SEINEM Verstärker, dann soll das Signal HINTER dem Amp doch nicht weiter verändert werden, oder? Wenn du hinter eine verfärbende Röhre noch eine verfärbende Röhre packst, die dann wieder durch eine nicht optimale PA in einen Raum geschickt wird, wo jeder Akustiker albträume von bekommt, ...wie zufrieden ist dann der Künstler? Ein Mikrofon ist schon kompromiss genug in einem Signalweg ;)

    Zitat

    Um nochmal auf meine Ausgangsfrage zurückzukommen: In der High-End-Szene ist Audioschaltung das eine (rein Class-A, Class AB usw.) aber die weitaus wichtigere Komponente ist nun mal "powersupply"! Deshalb gibts ja auch CD-Player und Vorverstärker mit riesigen Extra-Netzteilen, natürlich mit 2 Trafos drin usw. .

    Das wird auch nur von denen behauptet, die sich mit der Materie nicht auseinandersetzen wollen/können... oder Vertriebler sind und ihre Gerätschaften einfach an den Mann/Frau bringen wollen und mit großen, blumigen, zu 99% falschen (mitunter auch gefährlichen!) Argumenten das Volk dumm machen.

    Noch mal:
    Hast du noch eine konkrete Frage, die noch nicht beantwortet wurde? Oder willst du nur etwas (wie zB mein Text) provozieren? Ansonsten fänd ich das doch recht müßig :)

    Gruß,
    Moritz

  • Allen&Heath GL 2400-32 vs. Soundcraft Spirit Studio24/8/

    • terrine
    • 22. Januar 2009 um 10:03
    Zitat von "Insomnia"

    [...]
    Angaben aus Datenblättern können genauso geschönt sein wie der Spritverbrauch aus dem Autokatalog.
    [...]

    OT, aber trotzdem, weil der Vergleich hinkt:
    Die Verbrauchstabellen der Hersteller sind nicht geschönt. Sie sind errechnet und sogar realistisch. Wenn du dich im Straßenverkehr DIN-gerecht verhalten würdest (genau das sind die Grundlagen der Rechnungen), könntest auch du diese Werte erreichen. Simpel testen kannt du es auf einer leeren Autobahn :)


    Meine Persönliche Meinung:

    Ansich ist der "Klang" doch relativ egal...in einer Halle, wo 10.000+ Menschen lärm machen und eine PA niemals optimal an die Umgebung angepasst werden kann (Raumakustik...), wird man keinen Unterschied hören. PA-Systeme sind nunmal keine Studiomonitore ;)

    Viel entscheidender ist doch:
    - Die allgemeine Haptik der Oberfläche (z.B. Anzahl der Fader... *an Christoph verweis* ;) , wie gut findet man sich zurecht)
    - Verarbeitungsquallität (Igitt...wacklige Potis, scheiße...Plastik abgebrochen/Buchse rausgerissen)
    - Stabilität (3 Jahre am stück "On the Road" und immer noch vermiettauglich)
    - Servicefreundlichkeit (Alle Fader/Platinen gut zugänglich für evtl. tausch und Lötarbeiten? Wie schnell und professionell reagiert der Hersteller?)
    - neu hinzugekommen: Die Quallität der internen Effekte.
    - Stabilität der Software

    Mit Sicherheit würden noch mehr Punkte hinzukommen...da hat jeder seine eigene Liste im Kopf...aber der Hersteller, der diese Qualitativen Punkte erfüllt, kann auch einen entsprechend höheren Preis an die Kunden weiter reichen.

    Gruß,
    Moritz

  • ADA8000 & Toslink Splitter

    • terrine
    • 20. Januar 2009 um 09:09
    Zitat von "Fabio Hermann"

    Das Ding kostet 7,40€ da für n Euro noch Plastik drum und fertig

    *Hust* ...nicht die Platine kostet 7,50€, sondern das Heft, welches du nachbestellen kannst :)

  • ls9 im studio

    • terrine
    • 19. Januar 2009 um 16:36
    Zitat von "Christopher Hafer"

    In diesem Fall glaube ich weniger an Serienstreuungen.
    Aber ich glaube an den Placeboeffekt.
    Ein wirklich haltbare Aussage lässt sich nur über einen Doppelblindtest eruieren. Dies gilt für alle Geräte: besonders (Digital-) Pulte, Wandler und Verstärker aller Art.

    Vielleicht gehen ja einigen die Augen auf, wenn sie DAS hier lesen - auch wenn es hier nicht um MVV geht, allerdings auch um Wandler.
    Auf die rote Pille klicken, dann zu "Blind Tests" (04/06/2006: Blind testing high end full equipments)
    Wen das nicht überzeugt dem ist nicht mehr zu helfen, ich kann mich darüber nur kaputtlachen... :D

    Das Auge hört ja bekannter maßen mit ;)

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