Zitat von "David Kammerer"warum?
Grüße
Ist das eine ernst gemeinte Frage? ...oder willst du Klaus damit ein wenig ärgern, dass er damit etwas hineingeworfen, was er nicht erklärt hat? ![]()
Zitat von "David Kammerer"warum?
Grüße
Ist das eine ernst gemeinte Frage? ...oder willst du Klaus damit ein wenig ärgern, dass er damit etwas hineingeworfen, was er nicht erklärt hat? ![]()
![]()
Meine Antwort war auf deinen Satz bezogen, den du in Zusammenhang mit Klaus fallen gelassen hast. Mich hab ich damit garnicht gemeint.
Zitat von "Tobias Kammerer"Hallo,
[...]
Da kannst Du gerne anderer Meinung sein, denn wenigstens zeigen nun deine Hinweise auf diverse Mikrotypen, daß Du auch weist von was Du sprichst. Das war vorher auch nicht klar.
[...]
Mit verlaub, aber diese Bemerkung find ich ein wenig frech. Wenn man sich in einem Forum bewegt oder mitliest, bekommt man recht schnell mit welche der User was taugen und welche eher Grütze schreiben. Wenn man sich die Beiträge von Klaus durchliest (auch ältere), merkt man schnell, dass dort eine gehörige Portion Erfahrung mitschreibt und er schon länger im Geschäft ist.
Zitat von "klauston"Zum Einen:
So viel billiger als NT5 wirds einfach nimmer so viel geben.
( An den Treadstarter, dem dies offenichtlich schon zu teuer war )@ tobias Kammerer
Um ehrlich zu sein, das mit dem NT5 ist mir noch nicht aufgefallen, und ich besitze ein Paar davon.
Aber kannst Du das ev näher erläutern?
[ironie /on] Da verweise ich doch auf einen anderen Fred, wo es um den Master-EQ und PA/Monitore einstellen mit CD, Gehör und/oder Einpfeifen ging...wie war das mit dem nicht einpfeiffen der Monitore?
[ironie /off]
Fabio :
Ich Persönlich hab bisher nur gute Erfahrungen mit dem NT-5 gemacht. OH, Chor, Gitarre, Ambient, Rednerpult...überall ein gutes Werkzeug. Die c1000s, die wir vorher benurtr haben, sind seit wir die Rode haben am einstauben.
In der Aktuellen Tools4Music ist ein Kleinmembrantest bis 500€ drin... mit allen vor und nachteilen. Ist sehr lesenswert und wird dir auch mit sicherheit den ein oder anderen Impuls geben können.
Gruß,
Moritz
Zitat von "Mechwerkandi"Unsinn.
Früher klang nicht alles besser.
Damals wie heute gab es Veranstaltungen, auf denen die Tontechnik einen funktionierenden Eindruck hinterliess genauso wie völlig grottige Darbietungen.
Ich erwarte allerdings aus dem technischen Fortschritt der letzten 30 Jahre und den hier oft beschriebenen Fachwissen der Nutzer eine radikale Abnahme der grottigen Darbeitungen.
[...]
Diese Aussage find nicht unbedingt passent gewählt. Autos existieren auch schon 100 Jahre und die Technik ist vorrangeschritten...aber auch heute werden noch genausoviele Unfälle Produziert und immer noch gibt es schlechte Produkte. "Früher" konnte der ganze krempel allerdings noch alleine repariert und gewartet werden. Umso moderner das Equipment (egal ob Auto oder PA), desto schwieriger wird die Wartung.
Oder anders ausgedrückt: Mit Computern werden Probleme gelöst, die man vorher nicht hatte.
Klingt sehr verbittert... aber niemand verbietet ihm die alten Sachen von damals zu benutzen, wenn er es denn will ![]()
Der Raum soll mit Vorhängen ein wenig bedämpft werden. Unsere Vermutung ist, dass seine Vorhänge nicht lang genug sind, oder eben seine seitenelemente schwer in die Höhe zu bauen sind...
Projektion wird auch vor Ort nicht richtig zu Lösen sein. Mit einem Super-Tele kommt man bis ans Saal Ende. Eine 4x3m Leinwand muß aufjedenfall sein (größer geht eh nich
). Damit ist der Trussstempel aus dem Blickfeld...aber ändert natürlich nichts an der Situation, dass ab der 10. Reihe nichts mehr gesehen wird ![]()
An die Seite kann auch nichts gestellt werden. Dann sehen evtl. die ersten 8 Seitlichen Stuhlreihen etwas und die Mitte ist wieder benachteiligt. Wird eine lustige Angelegenheit
...was sich so manche "Disigner" alles ausdenken und vorstellen... verursacht immer wieder Kopfschmerzen...
Alternativ könnte man auch den Boden aus begehbaren Lautsprechern bauen. So mit staub und schmutzschutz, damit beim drüberlaufen nichts in die Sicke fällt. Die Frontbespannung muß stabiel genug sein um nicht eingedrückt zu werden und Hochhackigen schuhen zu trotzen. Die Lautsprecher werden alle auf eine schwingeinheit montiert, die strom erzeugt und ins allgemeine Netz eingespeist wird. Damit tut man noch was für die Umwelt.
Ein EQ ist ein Werkzeug, dass jeder Ton-Techniker beherschen sollte, wenn er zum einsatz kommen muß. Ein Messebauer lässt auch nicht seinen Hammer zu Hause, nur weil es heißt, dass der Stand, der gebaut wird, aus steckelementen besteht.
Niemand kann einschätzen was für unbekannte Faktoren noch zu einer VA hinzukommen. Aussschließen kann man sogut wie garnichts (nur eingrenzen, wenn man eine vernünftige vorplanung getätigt hat)...und wenn man dann keine Werkzeuge hat (oder beherscht), um sich auf eine Situation einzustellen, dann sollte man dringend über seinen Beruf nachdenken.
Und hier ist es auch egal, ob es ein 31-Bänder, nen Parametrischer, ein Kanal-EQ oder sonst was ist.
Ich persönlich kann alle beiträge und Argumente irgendwie verstehen, da jeder andere erfahrungen in unterschiedlichsten situationen und größenordnungen gemacht hat. Wenn einer mit CD einstellt, soll er es doch so tun, nur sollte er dann auch offen für gegenargumente sein. Umgekert genauso. Wo währe denn die Idividualität, wenn es alle gleich machen.
Man könnte auch mal einen Vergleichstest machen. Ein CD-Verfächter stellt mit seinen lieblingen ein, das ergebnis wird gespeichert und der nächste per einpfeifen. Danach wird fröhlich hin und her geschaltet. Es könnte auch eine art blindtest sein, wo keiner weiß, welches Preset gerade geladen ist ![]()
Gruß,
Moritz
Vielen Dank Volker für die Simulation! Sie hilft mir sehr! Evtl. bin ich selbst vorher mal in der Loaktion (vielleicht nächste Woche) und kann mir das Ding Live ansehen und evtl. mal eine NHZ-Messung durchführen. Dann kann ich auch sagen, ob es Hängepunkte gibt, oder nicht. Irgendwie muß schließlich der Saal beleuchtet werden. Wenn dafür Trusselemente gehangen werden, habe ich ja schon so gut wie gewonnen :wink:
Danke auch an die anderen! Ich werde auf jeden Fall berichten...sowohl von einem evtln. vor Ort Termin, als auch von der VA. Die findet im Dezember statt.
Gruß,
Moritz
Oh, neue Infos:
Der Saal ist ca. 33x30x4 meter groß. Sprich ca. 1000m². Es soll wohl eine "echte" Decke geben und der Saal soll Akustisch gedämpft werden, damit von außen nichts zu hören ist.
Hier mal ein "Foto" vom Saal:
So ist die Bestuhlung bisher geplant. Ob es entgültig ist, kann ich (noch) nicht sagen.
Vielen Dank für die schon sehr hilfreichen Anregungen!
Über die Projektion müßt ihr euch weniger gedanken machen, da wir diese Problematik dem Kunden schon mehrfach unterbreitet haben. Wenn das Bild 2,5m Hoch ist, währe es schon viel mit Rednerpult und Vorstandstisch. Der Haustechniker meinte, es ginge wohl nicht so richtig mit einer höheren Decke. Wieso? Ich weiß es nicht. Ich war leider nicht vor Ort. Vielleicht sind deren Elemente (Okta-Norm?) nur 4m hoch. Das sollte auch die Frage von treibsand beantworten. Es sind keine massiven Wände. Ob es eine Decke geben wird, weiß ich noch nicht. Das muß ich noch erfragen. Die Idee von Jens (mit dem Spannen) find ich sehr gut. Es könnten ja auch zwei lange "Trusslinien" von vorne nach hinten gespannt werden, wo alle 8(?)m zwei Paar 6"/8" (als insgesammt 4 auf einer Ebene und 12 im ganzen) Lautsprechen hängen, die jeweils schräg nach links und rechts unten ausgerichtet werden.
Bisher hat nur unser Vertriebler die Halle gesehen...wie der Raum nun genau aussehen wird und wie die Bestuhlung steht, muß ich diese Woche noch erfragen. Auch wie es um das budged beschaffen ist...ob sich der Kunde eine Abgehangene Trusskonstruktion überhaupt leisten kann bzw. will.
Hallo liebes Forum. Ich hoffe dies ist das richtige Unterforum (*vorsichtig guma anschau*).
Ich hab eine Frage bez. der oben genannten Situation. Wir werden bald einen Saal beschallen müßen (Nur sprache, keine Bands), die in eine große Messehalle hineingebaut sein wird (Deckenhöhe der Halle beträgt 14m). Meine Frage richtet sich auf die richtige Lautsprecherwahl.
Bekanntermaßen sind Messehallen sehr...hallig. Die Grundfläche von dem Sall wird etwa 600m² betragen (ca. 33m lang und 18m breit). Anzahl der Leute wird mit 800 PAX beziffert. Ein LineArray fällt leider weg, da die Deckenhöhe nur 4m betragen wird.
Ist es eher sinnvoll (rein Theoretisch betrachtet...ich kenn diesen Saal leider nicht Live) viele kleine Boxen (8", 16 Ohm) links und rechts im Saal zu verteilen und ihnen ein Delay zu verpassen oder eher weniger Boxen aufbauen und dafür welche mit mehr Hub? Währen Trussbrücken über den Köpfen sinnvoll, wo die Lautsprecher nach unten hin abgewinkelt abgehangen werden? Wobei mit so einem Setup evtl. Probleme mit der Projektion entstehen.
Hat jemand mit so einer Location Erfahrung und kann diese mit mir teilen? ![]()
Gruß,
Moritz
Hmm...kann man diese Kabel(netz)strümpfe nicht so in sich zusammen schieben, dass die Öffnung groß genug für die XLR-Stecker wird? Wenn man sie durchgefummelt hat, einfach wieder "strecken", um ihn zu fixieren.
*hust* ...ich kenne die ganz alten analogpulte nicht und mit sicherheit auch nicht den Anfang der PA-Technik (wie auch mit meinen 25 Jahren :wink: ). Allerdings bin ich mir ganz sicher, dass auch in den Anfangszeiten der PA-Technik nicht alles Fleisch war, was auf den Markt kam.
Bei jeder neuen Technik muß erst einmal geschaut werden, wie die benutzer damit klar kommen. Auch bei Analogpulten gab es (bestimmt) genügend "Beta-Tests".
Digital ist noch immer neu und wird nie "fertig" sein...und das ist auch gut so.
Gruß,
Moritz
Es soll wohl auch bald auf rtl (?) ausgestrahlt werden. mit sicherheit kommt auch ne dvd ![]()
Bin leider kein Club-Gänger
...vielleicht kannste mir die Namen der besagten Lokationen per PN schicken?
Gruß,
Moritz
Gibt es inzwischen eigentlich weitere Praxiserfahrungen?
In Berlin vertrauen wir auf P.A.C.K. (http://www.packcase.de/). Sehr freundlich, sehr flexibel und für alle Schandtaten bereit
...egal was es ist, es wird realisiert und das alles immer mit rücksprache zum Kunden.
Gruß
Ich hatte vor einigen Wochen beim Deutschen Vertrieb nachgefragt und bekam diese Antwort:
Zitat
[...]vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse am StudioLive 16.4.2 von Presonus.
Laut Herstellerangaben soll die Erstauslieferung ca. Januar/Februar 2009 erfolgen.
Die unverbindliche Preisempfehlung steht noch nicht fest, angestrebt wird ein "Straßenpreis" zwischen 2000 und 2.200 EUR.[...]