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Beiträge von terrine

  • Soundcraft Si Performer

    • terrine
    • 10. Februar 2013 um 13:25

    Chris
    Ah, Ok! Dann war das ein Missverständnis :)

    Die Anzeige vom Gainreduce des Compresors und das öffnen des Gates ist gut gelungen. Etwas grob vielleicht, aber zum orientieren mehr als ausreichend. Wenn ein Kanal selektiert ist, ist die Anzeige im oberen Bereich genauer und kann fein-justiert werden.

    Da ist mir aber noch etwas eingefallen, was mir beim bedienen ab und zu passiert ist :)
    Die beiden Bereiche "Gate" und "Compressor" sind im unteren Bereich ja "verschlungen" und nur durch eine farbige Linie getrennt.
    Am Anfang habe ich ab und zu am falschen threshold gedreht, da mein Gehirn mit der Trennung noch nicht ganz zurechtgekommen ist ;)

    mringhoff
    Meine Formulierung ist in der Tat etwas verwirrend. Ich weiß es nicht, aber ich gehe persönlich stark davon aus.
    Für mich wirkt die App noch sehr unfertig. Nach dem Motto: "Wir mussten es jetzt schon raus bringen, damit wir auch was in den Startlöchern haben" ...Bananenprodukt ;)

    Was ich noch nicht geschrieben hab:
    Das verbinden mit der Konsole funktioniert problemlos. Pult ins Netzwerk bringen, iPad ins Netzwerk bringen und App starten. Die App scant automatisch das Netzwerk und findet alle Pulte. Identifizieren kann man "seins" durch die eindeutige, dreistellige ID, welche den Netzwerkeinstellungen zu entnehmen ist.

  • Soundcraft Si Performer

    • terrine
    • 8. Februar 2013 um 13:44

    Bedienung Via iPad:
    Die Software ist bisher, vom Fader schieben mal abgesehen, kaum zu gebrauchen, da man noch keinen Zugriff auf die Kanalparameter hat. Mehr als Fadergeschupse, einstellen der Mixe und die 31er kann man nichts machen.
    Die Bedienung finde ich an sich auch noch nicht ganz glücklich... ich würde z.B. gerne stufenlos zwischen den Fadergruppen scrollen können. Das geht (bisher) nur Blockweise. Wenn man z.B. ein paar Mikrofone für eine Gesprächsrunde auf Kanal 7, 8 ,9 , 10 hat, muss ständig hin und her gewischt werden um sie bedienen zu können.
    Wünschenswert fände ich in der App eine Art Customlayer wo man sich seine Kanäle so hin schieben kann wie man es gerne möchte. Desweiteren liegen alle Kanäle hintereinander, was ja soweit richtig ist, spiegeln aber nicht das Patching vom Pult wieder. Wenn ich auf dem Pult z.B. im "B"-Layer auf Kanal 34&35 eine Subgruppe gepatcht habe (oder Licht, oder, oder), erscheint dieses so nicht in der App. Das hat mich am Anfang ein wenig verwirrt und ich musste umständlich die Layer in der App umschalten.

    Das Pult selber:
    Dadurch das alle Parameter einen eigenen Encoder oder Knopf besitzen, geht das Arbeiten erheblich schneller als auf einem LS9 (mit iLive kenne ich mich nicht aus, sry). Kanal selektiert, oben schnell angepasst und weiter geht die fahrt. Stören tut mich, dass der Leuchtkranz recht ungenau ist. Beim Gain sind (glaub ich) ein "Lichtlein" 2 oder 3dB. Hier schaut man zum genauen arbeiten dann doch lieber auf des Mnidisplay. Die werte werden hier als "Überlagerung" vom aktuell angezeigten Punkt angezeigt und verschwinden bei nicht betätigen nach etwa 2 Sekunden wieder.
    Hier jetzt etwas, was mich dabei Nervt:
    - Es gibt keine (außer die [ungenaue] Visuelle Anzeige des Leuchtkranzes) Möglichkeit zu sehen wie ein Parameter gerade eingestellt ist, solange man nicht den Encoder dreht.
    - Wenn der Encoder gedreht wird, verändert sich sofort der Wert! Es gibt also keine art Verzögerung, damit man erst sehen kann wie es eingestellt ist und dann ändert sich der Wert.
    - Wenn man sich die Kurve des Kanal-EQs anzeigen lässt und man einen Parameter dessen verstellt, gibt es keine Überlagerung in der Anzeige... man muss also erst aus der Anzeige raus gehen, schauen welche (zB) Frequenz gewählt ist und dann wieder in die Grafik... Das Nervt!

    Das wäre ein persönlicher Wunsch. Andere stört es vielleicht nicht, ich fände es aber sehr hilfreich:
    Das Faderglow finde ich sehr gelungen. Schön fände ich aber noch, wenn man die Farben des mini-Displays über dem Kanal, selber bestimmen könnte.
    Wenn ich z.B. 4 Mikrofone auf der Bühne habe, welche mit "rot", "grün", "blau", "gelb" markiert sind, würde ich diese Farben gerne im Display angezeigt bekommen. Das habe ich mir erst letztens gewünscht... Ich hatte auf Layer "A" diese Mikros und auch auf Layer "B" ...allerdings weiter hinten. Wenn ich nun im Stress bin und mich im zweiten Layer befinde, weil ich dort z.B. die Bühneninputs habe, sehe ich auf den ersten Blick "Ah! Die Farben sind weiter rechts, also befinde ich mich in Layer "B"!" ...und kann ganz easy mischen und ein "Denkprozess" wurde gespart.

    Copy&Past finde ich sehr schön gelöst:
    Kanal selektieren, auf dem screen den entsprechenden punkt auswählen, dann erscheint die obere Sektion des Pultes in digitaler form auf dem Display, hier kann ausgewählt werden was man kopieren möchte (ausgewählt ist erst einmal alles, wenn man nur eins will, reicht es, wenn man länger auf den entsprechenden punkt drück und die anderen Sachen werden automatisch deselektiert), danach hält man "PAST" auf dem screen gedrückt und selektiert auf dem Pult die Kanäle wo es hin soll.

    Da alle Mixe per shortcut über den Fadern vorhanden sind, kann man sehr schnell entsprechende Gruppen bauen und die Monitorwege den Musikerwünschen extrem schnell anpassen. Das hin und her schalten von Pre und Post geht im Kanalsetup. Schön ist, wenn man mehrere umschalten möchte und sich "durchselektiert", bleibt der Courser immer auf dem letzten Menüpunkt. Somit muss nicht immer wieder "neu" hingescrolt werden.

    Bez. des Minidisplays:
    Theoretisch wird es beim arbeiten kaum mehr gebraucht. Es gibt erfreulich wenig Untermenüs und alles ist sehr eindeutig beschrieben. Wenn man einen Parameter wissen möchte, wird dieser angezeigt, wenn der entsprechende Encoder gedreht wird (allerdings mit dem beschrieben Nachteil weiter oben). Ansonsten kann man sich hervorragend an den Kränzen orientieren (mit dem Nachteil der Ungenauigkeit, beschrieben weiter oben).

    So... viel geschrieben... hoffe es ist alles soweit verständlich und nicht zu verworren... :)


    Gruß,
    Moritz

  • Soundcraft Si Performer

    • terrine
    • 4. Februar 2013 um 17:16

    Moin :)

    Zitat

    Können die einzelnen Kanäle im Auxweg separat pre und post geschaltet werden


    Ja, das geht inzwischen. In den AUX-Wegen wird dir das Farblich auch visualisiert. Post-Fader ist (glaub ich) weiß und Pre-Fader orange. Kannst es auch von Aux zu Aux unterschiedlich schalten.

    Ich hab einen 10 Tagesjob damit hinter mir und bin sehr begeistert von dem Gerätchen. Da ich 32 Kanäle braucht, hab ich noch eine Si-Stagebox mittels Madi-LWL angeschlossen gehabt. Auch die DMX-Option habe ich wegen Platzmangels ausgesprochen gerne genutzt.
    Ein paar Bugs sind mir aufgefallen, was aber die Funktionalität der Konsole nicht (bzw. kaum) beeinträchtigt hat.

    - z.B. konnte ich den Gain der Signale, welche auf der Stagebox auflagen, nicht über den Drehencoder direkt über dem Kanalfader anpassen. Dazu musste ich den oberen "Channelstrip" benutzen (wie heißt das Teil bei Soundcraft?).
    Das sorgte erst einmal für Verwunderung, da ich ein E-Flügel einfach nicht laut bekommen habe... Dachte schon das liegt an meiner BSS-AR133, bis ich mitbekommen habe, dass zwar der Leuchtkranz entsprechend "wächst", sich aber nur beim oberen Gain-Encoder etwas tut. Es fungierte auch nicht als "Trim", da ich den Gain auch nicht regeln konnte, wenn ich ihn mittels oberen Encoder aufgedreht hatte.
    Etwas kompliziert zu erklären :D
    - Nicht so richtig verstanden habe ich ein Phänomen mit der "SOLO" Option... manchmal konnte ich mehrere Quellen in den Solo setzen um zu hören wie sie gemeinsam klingen, manchmal konnte ich das aber nicht... da ging dann nur ein Signal und wenn ich ein weiteres Hinzu genommen habe, war der Kopfhörer stumm.

    Der Workflow selbst ging nach 15 Minuten "Eingewöhnung" extrem zackig von der Hand und ich hatte seeehr entspannte Tage.

    Möchtest Du noch etwas genau wissen?

    Gruß,
    Moritz

  • Neue, kleine Digitalkonsolen?

    • terrine
    • 24. Januar 2013 um 14:22

    Wieso schon wieder keine Vollparametrik???

    Dachte mit der SiPerformer gehen sie endlich den Weg der Vernunft :)

  • Rigg fährt - mal anders

    • terrine
    • 23. Januar 2013 um 08:40

    Sieht aus wie ein Trainingsparcours für Archäologen...

  • True... true...

    • terrine
    • 10. Januar 2013 um 17:09

  • Topteile nebeneinander stellen, aber wie?

    • terrine
    • 12. Dezember 2012 um 11:32

    Nicht aufhören, ...endlich wieder eine spannende, praxisorientierte Diskussion von Personen, wo man gerne mitlist :)

  • Erledigt! - Kling und Freitag CA106 Lautsprecher

    • terrine
    • 11. Dezember 2012 um 11:59

    Lag denn der damalige Neupreis höher als der jetzige?

    Gruß,
    Moritz

  • AVB

    • terrine
    • 21. November 2012 um 17:14

    Moin :)

    An sich eine recht simple Frage...

    Ich habe im Netz bisher ausschließlich Audio-AVB Geräte (wie DiMitri von Meyer, Tesira von Biamp...) gefunden, aber noch keinerlei Video-AVB Geräte, respektive kombinierte Audio/Video-AVB-Geräte.

    Suche ich nur falsch, oder ist hier der Markt wirklich noch etwas "flau", bzw. sich am entwickeln?

    Gruß :)

  • EP 8 Händler

    • terrine
    • 18. Oktober 2012 um 08:18

    Klotz
    Sommercable
    Connex

  • Wo HD Audio downloaden?

    • terrine
    • 27. Juli 2012 um 10:58

    http://www.linnrecords.com/
    https://www.hdtracks.com

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • terrine
    • 25. Juli 2012 um 14:07
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    @ terrine:
    da hat sich wohl ein fehler eingeschlichen.
    marco meint allem anschein nach den test der meyer sound "m´elodie".


    ...oder sie haben es "aus versehen ganz bewusst" raus genommen ;)

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • terrine
    • 25. Juli 2012 um 11:28
    Zitat von "marcoboy"

    [...]
    Ein Blick in die PP 09/06 wer mehr wissen will.

    Geht leider nicht...

  • Spinnen die bei EAW???

    • terrine
    • 21. Juni 2012 um 09:37

    Hier mal ein hoch aufgelöstes Foto von beiden Varianten:

  • Erfahrungen mit Rhode HS1

    • terrine
    • 19. Juni 2012 um 11:05

    Sooo, der Veranstaltung ist vorbei und ich habe das Headset erfolgreich eingesetzt.

    Der Saal war nicht sonderlich groß... etwa 25x12m mit 4m Deckenhöhe in einer angenehmen Akustik. 150 Personen haben zugehört. Beschallt habe ich mit 04x CA106 (ab 10m als Delay) auf Stativ.
    Das Rednerpult befand sich etwa 2,5m neben dem vorderen, rechten Lautsprecher.

    Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Mikrofon. Es lässt sich sehr schnell anlegen und sitzt äußerst bequem. Das Mikrofonärmchen lässt sich gut an den Kopf anpassen und auch wenn es mal ausversehen leicht an der Wange anliegt, kommt es zu keinen stören Veränderungen (vorrausgesetzt der Redner hat keinen Bart :wink: ). Anders als bei den DPAs können auch sehr breite Köpfe bequem mikrofoniert werden.
    Es wird eine kleine "Kragenklemme" mitgeliefert, damit das Kabel angenehm zugentlastet werden kann.
    Die Kapsel selbst kommt mir noch filigraner/unauffälliger vor, als bei den DPAs. Hatte aber kein vergleich und aus der Erinnerung heraus ist sowas natürlich immer schwer zu verifizieren.
    Ich habe die Redner immer angenehm laut bekommen und hatte bis zum ersten Feedback noch genügend Headroom. Auch wenn sie sich mal (deutlich) weiter dem Lautsprecher genährt haben, war dies kein Problem.
    Kanal-EQ mäßig musste ich bei ~600hz etwas rausdrehen, damit es nicht zu Topfig klang. Das hätte ich bestimmt noch durch eine bessere Positionierung der Kugel ausgleichen können, hab es aber nicht ausprobiert.
    Einmal war das Mikrofonärmchen etwas zu weit am Mundwinkel und der Redner hat beim sprechen komisch zur Seite ausgeatmet...zudem hab ich mir den Popschutz gespart... das klang äußerst merkwürdig...nachdem es etwas nach hinten geschoben wurde, war das allerdings kein Problem mehr :wink:

    Wir werden es behalten und noch weitere dazu bestellen. Das Preis/Leistungsverhältnis ist wirklich gut und durch die verschiedenen Adapter perfekt einzusetzen. Super ist auch das austauschbare (Kevlar)Kabel. Sollte was passieren, kann es in 10 Sekunden ausgetauscht werden.

    Gruß,
    Moritz

  • Erfahrungen mit Rhode HS1

    • terrine
    • 11. Juni 2012 um 12:09

    Ich hab mir jetzt einfach mal eins kommen lassen und werde es noch diese Woche ausprobieren und dann berichten.

    Diese Aussage von Uew...:

    Zitat von "Uew"

    [...]

    Sehr unschön fand ich vom ersten in die Hand nehmen, daß man das Mikrofon selber am Bügel ohne abnehmen und Werkzeug nicht weiter nach vorne oder hinten stellen kann.


    [...].

    Gruß UWE


    ...kann ich allerdings nicht nachvollziehen, da des Mikrofon sehr wohl ohne Werkzeug nach vorne und hinten bewegt werden kann. Wie das geht, steht in der Anleitung :wink:

    Es ist sehr leicht an den Kopf anzupassen und ich freu mich schon auf den ersten Einsatz.
    Super finde ich, dass das Kabel ohne Probleme ausgetauscht werden kann und alles in allem sehr stabil wirkt. Bei einem DPA mach ich mir jedenfalls mehr sorgen, dass ich etwas kaputt mache.

    Gruß!

    Edith, bzw. Ergänzung:
    Die Transportbox ist der Hammer. Zwar etwas hoch, aber sehr stabil und alles ist sehr bequem verstaubar.
    Kein Vergleich zu den DPA-Cases :)

  • Kling und Freitag 1215-6

    • terrine
    • 8. Juni 2012 um 13:29
    Zitat von "andariel"

    [...]
    Und bevor du mit blöden Argumenten kommst probier es selbst aus mit ordentlichen Lautsprecher die auch Leistung vertragen und nicht was von dir selbst gebasteltem :wink:


    Du hast schon gelesen, dass er es mit seinen Nexo Alphas getestet hat?

  • Erfahrungen mit Rhode HS1

    • terrine
    • 7. Juni 2012 um 09:49

    Ich hol das mal wieder hoch :)

    Gibt es inzwischen weitere Erfahrungen mit diesem Headset?
    Mir geht es primär um Sprache auf Kongressen. NICHT um Gesang.

    Wie ist die Koppelanfälligkeit?
    Wie ist es klanglich?
    Wie ist der Tragekomfort?

    Gruß :)

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • terrine
    • 29. April 2012 um 13:04
    Zitat von "klauston"

    Wer für ein LS9 nur 50 Euro nimmt ist ein Volltrottel


    +1
    I like
    Me Gusta

  • Leinwand 10,5*3,5m in Berlin

    • terrine
    • 28. April 2012 um 12:15

    Kannst dich in Berlin auch an tst (http://tst.tv/index.php) oder b.media (http://www.bmedia.de/) wenden. Sind natürlich nicht die einzigen in Berlin, haben trotzdem eine gute Auswahl :wink:

    Gruß

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