Stimmt, das mit der deutlichen Klangverbesserung: die Hoffnung stirbt zuletzt :shock: Muß hier mal eine Lanze brechen: das B...-Pult hat vor ca. 8 Jahren 3000 Mark gekostet, seitdem jede Woche ca. zwei Einsätze ohne jeden Ausfall, und auch ohne nennenswertes Rauschen überstanden!
Allmählich zeigen einige Fader und Potis Verschleiß, mehr nicht, ist doch ok, oder?
Was mich wirklich stört sind die nur 4 gleichzeitig nutzbaren Auxe, und das allerschlimmste in der Praxis: die in 8er-Gruppen schaltbare Phantomspannung!!!!!!
Hat dazu geführt, daß die nicht trafoentkoppelte Ausgangsstufe unseres Edel-Bassamps (AER Basscube/1.Serie) durch versehentlich anliegende Phantomspannung gleich mal kaputt war...das gleiche würde unserem Glockenklang Soul-Top blühen, der Hersteller hat allerdings kostenfreie Nachbesserung zugesagt. Meine Meinung: sehr zweifelhaft, mit allen möglichen Details zu werben, und dann ein wichtiges, aber offensichtlich zu unscheinbares Bauteil einzusparen!
Beiträge von nic
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24 Kanäle reichen mir aus! Ist für größere Produktionen sicher knapp: aber mehr als max.16 laufen selten. Es kommen gelegentlich auch Bands mit Ridern, die allein an den Drums 8-10 Mikros fordern, vor Ort sieht dann aber (fast) jeder ein, daß Festival-Rider in kleinen Clubs wenig Sinn machen. Allerdings hatte Thomann eine 40 Kanalversion als Demo mit voller Garantie bis vor einer Woche für 5700€ auf der Seite, das war was! Würde gern kompakten Platz konfigurieren: links / rechts neben dem Pult die gut zu erreichenden Sideracks. Außerdem ist die Garantie in diesem Falle wichtig, möchte vermeiden, daß ich nach einem halben Jahr bei einem Defekt dann schief angesehen werde...
Was ich am Ml3000 mag: Stereo Aux 7/8 und die LRC-Panregelung. Finde es sehr übersichtlich gestaltet, auch wichtig! Klanglich hoffe ich auf einen deutlichen Gewinn, aktuell läuft ein Beh...
Immer noch nicht verstanden: warum baut man überhaupt Direct outs, die PostEq sind?
Lexicon MPX-1 ist jetzt in der engeren Wahl. Das mit den Terzbändern gibt mir zu denken: hatte die 15-Bänder geplant, um Geld zu sparen.
Dass die Feedbackfilter in der Praxis laufen, ist gut zu lesen.
Die neuen Klarks sind wahrscheinlich zu teuer :cry: !Gruß, Nic.
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Vielen Dank für die Tipps!
Zum Pult: Ja, es sollte schon ein ML 3000 sein. (hatte zunächst auch das GL im Visier). Über ein Pult Monitor/FOH und Recording zu machen, ist sicher ein Kompromiß. Benötige vier Monitorwege (postEq). Aux 5+6 wollte ich mit den Effekten belegen. Ein altes M300 ist vorhanden, das zusätzliche neue war als M One geplant, aber werde doch versuchen, eine Stufe höher ranzugehen! Brauche den Effekt überwiegend für Stimme, manchmal Bläser.
Live-Recording mit Pan+Levelregler Aux7/8 scheint mir ganz praktisch, denn an L/R/C hängt die Front: wenn ich dann am Pan drehe, würden sich doch auch auf den Gruppen die Verhältnisse ändern? Wollte die Matrix für zwei kleine Seitenräume nutzen.
Mir ist immer noch nicht klar, warum beim ML 3000 (auch beim SC Series Two) die Direct Outs PostEq sind. Wer will denn beim Mehrspurrecording Live-Eqs und Inserts mit aufnehmen?
Bis jetzt habe ich die kritischen Quellen (Piano+Solist) mit Y-Peitschen gedoppelt, um unabhängig vom Monitor-Sound zu sein.
EQs: Finde das Feedback-Filter des dbx interessant, da bei uns der Soundcheck oft knapp ausfällt. Jazzer sind oft spät dran...
Und da käme das Feature (wenns funktioniert) gerade recht, den Monitor-Blindflug abzusichern...aber wenns nicht praktikabel ist, würde ich da natürlich sparen! Erfahrungen?
Klark Square One Dyn.: Super Tipp, kannte ich nicht! Frage: kann man Comp+Deesser auf einem Kanal nutzen, oder muß man dann zwei kombinieren? Gate hätte man dann ja auch, obwohl wir es eigentlich noch nie vermisst haben, da die Drums fast immer ohne Verstärkung laufen. Mikros nutze ich nur für die Aufnahme, selten zur Stütze von Hihat/Snare.
Front incl. EQ wird die nächste Baustelle, bis dahin müssen es die parametrischen Behringers noch tun :?Danke für Eure Hilfe, Nic.
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Hallo alle zusammen!
Dieses ist mein erster Beitrag, also habt Nachsicht, falls er nicht sehr strukturiert ist.. :wink:
Ich darf in den nächsten Wochen eine neue PA für einen kleinen, aber feinen Club empfehlen, in dem überwiegend Jazz, gelegentlich auch Blues / Funk-Jazz etc. gespielt wird. Zunächst geht es um den Mischplatz, Speaker / Amps werden danach angegangen.
FOH / Monitor müssen über einen "Tisch" laufen. Soundqualität wäre mir am wichtigsten. Nach reiflicher Überlegung sollte es ein Analogpult sein, da es von verschiedenen Technikern bedient werden muß. ML7CL ist leider zu teuer, Budget rund 10k€.
Mein Plan, nach Studium div. Beiträge, Erfahrungsberichten, Tests etc:
Allen-Heath ML3000/24 Ch. Dazu für 4 Monitorwege zwei dbx ieQ's und ein M One XL. Bei den Kompressoren bin ich mir unschlüssig: 3 Beh.MDX 2600 oder dbx 166XL?
Meine Fragen:
ML 3000: würde gern neben Livemitschnitten über Stereoaux 7/8 auch über die Direct Outs alle Spuren mitnehmen. Wenn ich das Jumper-Routing recht verstehe, bewirkt die Stellung PreFader Auxe als PostEq leider auch, daß die Direct Outs PostEq sind. Stimmt das? Wäre Schade...
dbx iEQ: Scheint mir ein sehr interessantes Gerät zu sein. Hat jemand Erfahrung mit den Feedback-Filtern?
M One: Suche einen "dicht" und "natürlich" klingenden Vocalhall. Wo müsste man einsteigen, um in Livesituationen klar besser zu liegen?
Kompressoren: Die Behringer haben eine Deesser-Funktion, funktioniert die sinnvoll, oder muß man preislich bei Kompressoren dann höher einsteigen? Kenne nur noch den BSS, der diese Funktion bietet.Beste Grüße, Nic.