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Beiträge von uncelsam

  • Mehr Infos / Erfahrungen mit Quick Drop System

    • uncelsam
    • 2. Juli 2007 um 09:54
    Zitat von "Bernhard Urbach"

    Wir verwenden in der Regel kleine Pressluftflaschen mit 200bar
    Gruß
    Bernie

    Halte ich jetzt für sehr bedenklich! Da in diesem Fall die Pressluftflaschen, weil gewerblich genutzt, unter die Gefahrengutverordnung fallen!

    Code
    GefahrenGutVerordnung Straße (GGVS)
    (Auslegung der Vorschriften -  Angaben ohne Gewähr) 
    
    
    
    
    
    
    
    ADR* und GGVS 
    Die “GefahrenGutVerordnung Straße” - kurz GGVS - beschäftigt sich mit dem Transport von gefährlichen Gütern im Straßenverkehr. Zu diesen “gefährlichen” Gütern zählen auch Druckgasbehälter. Eine Tauchflasche ist ein unter Druck stehender, gefüllter Druckgasbehälter und damit prinzipiell wie jeder andere Druckbehälter zu behandeln. 
    
    
    
    
    
    
    
    *Es existieren besondere Vorschriften hinsichtlich Verpackung, Ladungssicherung und Kennzeichnung. Diese sind für viele europäische Länder durch die Überein- kommen des "Accord européen relatif au transport international des marchandises Dangereuses par Route" (ADR) für den Straßenverkehr festgelegt. Der Fahrer muß einen Gefahrgutschein besitzen, alle an Umschlag und Transport Beteiligten müs- sen Sachkenntnisse über die Gefahrgutvorschriften nachweisen
    
    
    
    
    
    
    
    Beförderung von Ladung im Kfz 
    Generell gilt laut STVO §§ 22,23 “...die Verkehrssicherheit des KFZ darf durch die Ladung nicht beeinträchtigt werden...” Das heißt, unabhängig von anderen Verordnungen ist die Ladung (also auch die Tauchflaschen) so zu sichern, daß sie nicht verrutschen kann. Dies ist durch geeignete Mittel sicherzustellen. Für Tauchflaschen bedeutet das, daß sie mit Zurr- gurten, Klemmbalken, Kisten oder rutschhemmenden Unterlagen zu si- chern sind. Außerdem hat eine Sicherung durch Schutzkappe, Schutzkiste oder anderen Schutzvorrichtungen zu geschehen. 
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    Transportvorschriften der GGVS 
    - Das KFZ muß belüftet sein. 
    - Es muß ein Feuerlöscher an Bord sein. 
    - Es sind Transportpapiere nötig. 
    - Die beförderten Gefahrgüter sind zu kennzeichnen. 
    - Die Ladung ist entsprechend zu sichern. 
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    Ausnahmen für die Anwendung der GGVS 
    Wenn die Gesamtmasse der beförderten Gefahrgüter 1000 kg zu [b]nicht- gewerblichen Zwecken[/b] nicht überschreitet, gelten folgende Ausnahmen: 
    -  Wenn nur Preßluft befördert wird, ist eine ständige Belüftung nicht 
       nötig. 
    -  Es ist kein Feuerlöscher nötig. 
    -  Innerhalb Deutschlands ist das Mitführen von Beförderungspapieren 
       nicht nötig. 
    
    
    
    
    
    
    
    Gefahrgutzettel 
    Unabhängig von allen Ausnahmen ist es ratsam, alle Flaschen entspre- chend den ab 2006 geltenden Vorschriften zu kennzeichnen. Für Preßluft gilt: 1002 Luft, verdichtet (Druckluft). 
    Außerdem muß ein Gefahrzettel auf der Flasche angebracht sein. Hierfür gibt es zwei Versionen: 
    -  10 x 10 cm grünes Quadrat auf der Spitze stehend mit entsprechender 
        Beschriftung 
    -  2 x 2 cm grünes Quadrat auf der Spitze stehend mit entsprechender 
       Beschriftung 
    Der Aufkleber bedeutet “Gasgemisch Gefahrenklasse 2 Ziffer 2”. Der Auf- kleber darf keine Prägung verdecken. Die Bestimmungen gelten auch für leere oder teilentleerte Flaschen. 
    
    
    
    
    Quelle: “Handbuch des Tauchsports”, Delius Klasing Verlag.
    Alles anzeigen

    200 Bar reichen im übrigen locker um eine 30cm dicke Stahlbetonwand durchzuschlagen, so fern das Ventil abgeschert werden sollte...
    So viel zum Thema Pressluftflasche!

  • Sony MD Player reparieren

    • uncelsam
    • 28. Juni 2007 um 09:55

    Bin mir nicht sicher, aber versuch es mal beim Ried-Service...

    Gruß Holger

  • Ansteurung von Digitalpotis / Aktivmodulbau -gestartet

    • uncelsam
    • 27. Juni 2007 um 22:47

    Als der von mir verlinke Typ macht das so:

    Einfach 257 Widerstände in Reihe geschaltet, jetzt wird über ein CMOS-Logic einfach der dem im Register abgelegte wert (Abgriff zwischen 2 Widerständen) an den Ausgang geschaltet...

    Leider kann ich unsere Simulationsumgebung nicht privat nutzten, sonst hätte ich es mal kurz versucht...

  • Ansteurung von Digitalpotis / Aktivmodulbau -gestartet

    • uncelsam
    • 27. Juni 2007 um 18:59
    Zitat von "Manuela"

    iiih :oops:

    muß man das verstehen?

  • Yamaha 02R umbau

    • uncelsam
    • 27. Juni 2007 um 18:58
    Zitat von "Bernhard Weigl"

    die erweiterung von audioservice ist mir bekannt.
    ich hab mir gedacht, die 48 volt von einem der kanäle 1-8 abzuzweigen
    und dann auf die anderen kanäle legen mit einem schalter.

    So einfach ist es nicht!
    Es müssen auf jeden Fall ein paar Widerstände und Kondensatoren geändert werden, sonst zerplatzen die Einkoppelkondensatoren der OP's...

    Melde mich auf jeden Fall, sobald die Schaltung steht. Werde dann mal bei uns im Geschäft einen Prototyp herstellen, so fern dieser dann Problemlos funktioniert. Wollte ich mir dann eine prof. Leiterplatte erstellen lassen...

    Gruß Holger

  • Yamaha 02R umbau

    • uncelsam
    • 27. Juni 2007 um 15:50

    Hallo,

    es gibt da etwas von Audio-Service:
    http://www.audio-service.com/AS/Artikel.nsf/show/B170B0509F134E19C1256635002DF9D3?OpenDocument&URL=AS/Artikel.nsf/ArtNav?OpenNavigator&Art=Phantomspannungsversorgung;

    Da mir aber 300€ für ein paar Widerstände und Kondensatoren zu teuer sind, bin ich gerade dabei etwas selbst zu Entwickeln, wo vor allem die Spannung an jedem Kanal einzel Schaltbar ist!

    Leider warte ich gerade noch auf meine Altium Lizenz (solte aber bald kommen)...

    Möchte die Orginalschaltung vom 02R einfach auf eine kleine externe Platine zu bauen, und diese dann per XLR-IN und XLR- OUT, oder direkt mit kurzem Klinkenkabel als IN und XLR-OUT.

    Da bin ich mir noch nicht sicher:
    Vorteil an der XLR-IN / XLR-OUT Version wäre sicherlich, das flexibler wäre, Nachteil die etwas höheren Kosten, da noch ein Adapterkabel Klinke XLR notwendig ist.
    Mit den Klinkenkabel würde dieser Adapter dann wegfallen...

    Es ist auch noch möglich die Eingangskarten des 02R so umzulöten dass die Phantomspeisung an den Klinkenkabeln ausgeben wird.
    Nachteil: wenn sie Schaltbar ausgeführt werden soll müssen Löcher für die Schalter gebohrt werden...

  • Matterial für Casebau

    • uncelsam
    • 25. Juni 2007 um 22:49
    Zitat von "DJheini"

    Das stimmt aber nicht, die billigen haben 7 mm Siebdruckplatte.
    Die ganz billigen so eine komische Kunststoffplatte.

    Du hast mich wohl nicht ganz verstanden, meine damit dass die Thon Case mit 7mm dann besser sind wie die 5mm selbstgebauten...

  • Matterial für Casebau

    • uncelsam
    • 25. Juni 2007 um 13:34
    Zitat von "djobi"

    aha .. auch in 6-9 mm??

    Ja wenn ich es noch richtig im Kopf habe von 6- 48mm.

    5mm ist mir ein wenig dünn, da kann ich auch gleich die billigen Thon Case kaufen...

    Wenn dann Bau ich gleich mit 9mm, da bin ich dann ein für alle mal fertig!

    fingerlöter:
    Die Preise gefallen mir schon verdammt gut, nur kann nicht ein Wort niederländisch.
    Gibt es keinen deutschen Shop mit ähnlichen Preisen?
    Wenn es nicht anders geht kauf ich auch gleich einen Karton also 10x2m...
    Dann werden es halt ein paar Case mehr...

    Gruß Holger

  • Matterial für Casebau

    • uncelsam
    • 22. Juni 2007 um 20:21

    Hallo zusammen,

    bin gerade am Rechnen ob es sich lohnt meine Case selber zu bauen (Siderack, MuCo Trommel, Stagebox usw).

    Die Alu-Profile gibt es ja bei den üblichen Verdächtigen, allerdings sind mir die ein wenig zu teuer, weiß jemannd einen günstigen (Groß-)Händler der auch an privat Personen liefert?

    Dann noch eine frage zum Holz:

    Multiplex ist ja sowieso klar!
    Nun gibt es ja beim Schreiner auch Siebdruckplatten, hätte den vorteil dass das ganze gleich Wetterfest ist...
    Hat die schon mal jemannd verwendet, und gibt es abgesehen vom Preis irgendwelche nachteile?

    Danke schon mal im voraus!

    Gruß Holger

  • Ansteurung von Digitalpotis / Aktivmodulbau -gestartet

    • uncelsam
    • 22. Juni 2007 um 11:42

    Nur als Beispiel:
    http://www.catsemi.com/datasheets/5261.pdf (Link zum DB)


    ansonsten ist Google dein Freund...

  • Ansteurung von Digitalpotis / Aktivmodulbau -gestartet

    • uncelsam
    • 22. Juni 2007 um 09:53

    Also "Digitale Potis" gibt es in vielen verschieden Ausführungen.

    AFAIK gibt es als Steuerung:

    up / down Taster: was aber für deine Anwendung nicht in frage kommt, da ja der wert nicht absolut ist.

    I²C bzw TWI: eigentlich sehr gut für deine Anwendung, da die Atmel AVR schon ein Hardware I²C Interface eingebaut haben, und du es nicht per Software machen mußt (I²C ist beim Atmel "TWI"). Allesdings ist auch hier eine Rückmeldung des aktuelen Werts nicht möglich.

    SPI: auch für deine Anwendung geeignet, jedoch Aufwendig in der Programmierung und im Schaltungsaufbau. Da jedes Poti eine eigene CS Leitung benötigt.
    Vorteil dabei wäre dabei dass der µC den aktuellen Wert der Potis abfragen kann. Somit hättest du maximale Sicherheit!
    Einschalten könne so ablaufen:
    1. µC schreibt die Wert in die Poti
    2. µC liest die Wert der Poti und vergleicht sie mit der vorgabe
    3. sind wie Werte richtig then 4. else 1.
    4. µC schaltet Lautprecherrelais ein

    Gruß Holger

  • Rechner an älteren Generator

    • uncelsam
    • 20. Juni 2007 um 09:28

    Deswegen auch Analog Multimeter, die sind vom Zeigerausschlag sehr schnell! So zumindest dass man "gefährliche" Spitzen sieht.

    Aber DSO wäre klar die beste Lösung, jedoch wird kaum jemannd eines zu Hause haben, das die nötige Abtastrate vom Speicher hat.. Von 4Kanal ganz zu schweigen...

  • TDIF AD-Wandler mit Mic-Preamp

    • uncelsam
    • 20. Juni 2007 um 07:54

    Hallo,

    bin gerade bei der Planung des Sideracks für mein 02R, das Rack soll dann per Multipin mit dem Pult verbunden werden.

    Zur Erweiterung sollten eigentlich ursprünglich zwei ADAT-Karten und Behringer AD-Wandler rein.
    Jedoch stört mich dabei die LWR Verbindung, die dann jedes mal am Pult dirket aus und eingesteckt werden müsste.

    Da dachte ich mir, man könnte ja die Signal auch per TDIF und Multicore in Siderack bringen. Allerdings hab auch ausser dem RME Wandler noch keinen anderen bezahlbaren gefunden.
    Gibt es da noch welche, gerne auch gebraucht!

    Mfg Holger

  • Sprachbeschallung von Betriebsversammlung

    • uncelsam
    • 20. Juni 2007 um 07:45

    Also bei uns bei der BV (max. 2500PAX) hängen, eine ganze Menge d&b Ci80 (ohne Sub). Selbstverständlich Time Aligned.

    Mikros stehen bei den Betriebsräten irgendwelche Konferenzmic (bis jetzt noch nie verwendet worden).

    Am Rednerpult ist ein Richtrohr (Typ weiß ich nicht).

    Dann gibt es links und rechts neben der Sitzreihe noch zwei Mics fürs "Puplikum".

    Wer eben was sagen möchte muß vorkommen, finde ich auch gut so!
    Dann sieht man auch denjenigen der Spricht, empfinde es immer etwas unangenehm wenn ich bei Diskusionen den der spricht nicht sehe...

    Funkstrecke wurde bis jetzt noch nie eingesetzt!

    Gruß Holger

  • wie instrumente im algemeinen abnehmen?

    • uncelsam
    • 20. Juni 2007 um 07:05

    Sorry für OT:

    djgolle: Geb audigy doch lieber mal sinnvoll Tips!
    Er möchte etwas lernen und nicht hören: Lass das jemannd anderes machen...

    Was haben Deine Post hier bis jetzt gebracht? Rein gar nichts!
    Wenn es Dir nicht gefällt was Audigy hier fragt, ignorier doch den Theard einfach, und Poste nicht irgendwelchen sinnloses!

  • Rechner an älteren Generator

    • uncelsam
    • 20. Juni 2007 um 06:40
    Zitat von "Knirps"

    Hi,
    ja das ist klar, ich dachte nur es gibt ein besonderes Testverfahren .. dem scheint aber nicht ;)

    Grüße
    Knirps

    Doch, doch die gibt es schon! Allerdings steht dir als Laie nicht die benötigte Technik zu verfügung...

    Die Teile sehen aus wie riesige Heizlüfter!
    Haben eine Laststeuerung drin, mit den verschiedene Belastungszyklen abgefahren werden können. Die Auswertelektronik misst bei diesen Zyklen: Frequenz, Strom, Spannung, Oberwellen, Phasenverschiebung und noch ein paar Dinge...

    Evtl. kannst Du dir einen kleinen "Tester" mit Mat aus dem Lager bauen:

    Braust eigentlich nur 3 Multimeter (am besten für den Zweck sind welche mit Zeiger) mit denen Du die Spannung auf den Phasen misst.

    Und dann eben Last, da würde ich einfache Pars vorschlagen, diese dann einfach ein und ausschalten, und dabei die Spannung beobachtet ob sich viel daran ändert.
    Alles andere läst sich mit einfachen Mitteln leider nicht messen...

  • 2x Abschlusswiderstände bei DMX-Output?

    • uncelsam
    • 19. Juni 2007 um 06:31

    Also den zweiten Widerstand kann ich mir auch nicht erklären...

    Die Dioden jedoch schon: Kann man als ganz simplen Überspannungsschutz verwenden!
    Einfach die Dioden in Reihe schalten, allerdings so dass beide Anoden zusammen sind, die Katoden dann an Pin 2,3...

    Gruß

  • yamaha 02r verkaufen

    • uncelsam
    • 19. Juni 2007 um 06:16

    Hätte evtl. an Karten interesse!
    Was hast den drin?
    Hast zufällig auch ein Case, für das mit Meterbrigde?

    Gruß Holger

  • Fi (RCD) Extra-Absicherung der Bühne Vorschrift?

    • uncelsam
    • 18. Juni 2007 um 06:17
    Zitat von "cyberlight"


    edit: Gerade nochwas gesehen: Firma Merlin hat 1polige RCBO in normaler Automatenbreite :shock:
    Das ist ein nicht zu unterschätzender Platzvorteil. Allerdings sind die von der Bauhöhe etwas größer.

    Es ist technisch überhaupt nicht möglich einen RCD 1-polig zu bauen!!
    Wie soll dabei bitte die Stromdifferenz gebildet werden??

    Könnte mir nur vorstellen dass die Trennung nur 1-Polig erfolgt, der anschluss muß auf jeden Fall mehr polig sein...

  • HK Target 244+5 Netzteil

    • uncelsam
    • 17. Juni 2007 um 23:26
    Zitat von "Sebastian Stiller"

    Hallo,

    ich bin auch auf der Suche nach einem Netzteil für das 244+5. Hat zufällig jemand noch eins oder weiß einer, welche Spannung da rein muss?

    Grüße von

    Zitat von "Kracky"

    Auch wenn du nun anscheinend Bedient sein solltest, 15V AC müßte das Netzteil haben.

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