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  1. PA-Forum
  2. hias.h

Beiträge von hias.h

  • Wo ist die Schwachstelle in meiner PA (Signalkette)?

    • hias.h
    • 6. Februar 2011 um 02:44

    Bei welcher Frequenz koppelt es denn?
    Auf den Datenblättern sind sich die beiden recht ähnlich, die Präsenzanhebung ist ein Stück anders.
    Das tgx60 geht ein bisschen weiter rauf, aber nicht wirklich viel.

    Kann schon sein, dass das Q7 ordentlich ist. Wie sieht es denn mit Handhabungsgeräuschen aus?
    Rein theorethisch könnte auch was am TGX defekt sein. Liegt sein Ausgangssignal in einem normalen Rahmen?

    Vielleicht hohle ich mir mal ein paar von den samson teilen.

  • Kombilösung

    • hias.h
    • 4. Februar 2011 um 21:48
    Zitat von "erik"

    Die Aussage Rockkonzert geht nicht wurde gemacht, als noch nicht klar war, dass der Raum doppelt so groß ist wie ursprünglich angegeben.


    Wobei man dafür aber die Bühne überdenken sollte. Flächenmäßig reichen diese 24qm zwar gerade so aus, aber eine zweite Reihe Musiker bekommt man bei 3m Tiefe nicht hin. Problematisch in diesem Zusammenhang ist wohl die Tür des vorderen Teilraumes.

    Ich frage mich aber, ob denn das Geld für eine auf-die-fresse Beschallung in die Hand genommen werden wird?

  • PMR Funkgeräte

    • hias.h
    • 4. Februar 2011 um 14:18

    Sieh die pmr als Mitarbeitermotivation.
    Kommt gleich viel cooler 8)

  • Mehr Tiefbass gesucht

    • hias.h
    • 4. Februar 2011 um 14:16

    Hier soll ja jeder nach seiner Facon glücklich werden,
    eine offensichtlich zu schwache Anlage mit elektronischen Wunderkistchen auf die Sprünge zu helfen widerstrebt meinem Verständnis von Physik, deshalb verweise ich lieber auf verschiedene Aufbauvarianten, von denen man ruhig mal die verschiedensten ausprobieren kann.

    Um es auf den Punkt zu bringen: 4 LMBs würde ich noch nicht als Linie bezeichnen

    (aber trotzdem kamm sie als solche mit Abstand zwischen den Gehäusen aufstellen ist doch schon seit Ewigkeiten gängige Praxis, auch wenn der Abstand bloß von Bütec-Füssen oder Epal-Breite vorgegeben ist.)

  • Mehr Tiefbass gesucht

    • hias.h
    • 3. Februar 2011 um 23:17
    Zitat von "skyworker"

    - was soll das bringen? Bei vier oder sechs Subs?

    SKY

    Gleichmäßigere Bassverteilung, natürlich kann man keine nennenswerten Richtwirkungen erwarten, aber man vermeidet das typische Interferenzmuster von Links-Rechts-Anordnung.
    Ist bei der Anzahl nicht viel anders als ein Monocluster, birgt aber die Chance, die Subs näher zu den Tops zu bringen. Was bei hoher Trennung definitiv von Vorteil ist.

  • Kombilösung

    • hias.h
    • 3. Februar 2011 um 23:08
    Zitat von "Jens Droessler"


    Nein, nicht wirklich. Die hinteren fallen dann weg. Bei 7.1 sind die Surround back dazu gekommen, nicht die normalen Surround. Siehe dazu auch ältere Kinos, die effektiv nur 5.1 haben: Die Surround hängen seitlich von den Zuschauern.


    Bei einem derart langen Raum wird es schwer, bei 3 Kanälen pro Seite über den ganzen Raum eine ähnliche Ortung zu realisieren. Bei nur 2 seitlichen Kanälen, von denen einer immer hinter (wenn auch nur wenig) und einer immer vor den Zuschauern ist, sin die kanäle besser getrennt. Bei 7.1 in Sparausführung würden die seitlichen Kanäle je nach Sitzposition Front oder eben Rear LR zu nahe kommen.-> also gleich weglassen, spart Geld.

    Zitat von "Jens Droessler"


    Musik aus der Konserve sollte nicht im normalen ProLogic-Modus über ein solches System laufen, das klingt furchtbar. Wenn dann sollte man den Musicmode von ProLogicII wählen, aber dann ist der Center auch nicht sooo bedeutend. Trotzdem ist es richtig: Der Center sollte mindestens so groß sein wie die Main-Lautsprecher vorne links und rechts.


    Für Film spielt das keine so große Rolle, für Musik eine entscheidende. Der Sub muss sich optimal mit den Mains einfügen, sonst wird das nichts mit klassischer Musik, und auch andere Musik macht weniger Spaß.

    Nanana, etwas sauberer könnte man schon Zitieren, da war noch ein Punkt dazwischen, und in dem neuen Satz geht es um L und R, die nicht unbedingt 12" sein müssen.

    Zitat von "hias.h"

    Wichtig ist der Center, da kommt die meiste Information raus, und ab und zu mal richtig Pegel. Also am besten 10"- 12". Für Kino könnte man L und R auf 8"- 10" abspecken, für Konserve eigentlich auch, muss halt mit dem Sub(s) zusammenpassen.


    Zitat von "Jens Droessler"


    Dem kann ich nicht ganz folgen bzw. nicht zustimmen. Zwei räumlich getrennte Center widersprechen dem Prinzip des Centers, eine einwandfreie Mittenortung zu ermöglichen. Zwei Center auf "einem Haufen" macht keinen Sinn, dann kann man auch einfach einen größeren nutzen. Für Vorträge ist eine Mittenortung nicht entscheidend, wichtig ist eine hohe Sprachverständlichkeit, sodass ich eher die seitlichen lautsprecher als Delay verwenden und vllt. eine sprachfreundlichere EQ-Kurve im Controller anwählen würde.


    Gleiche Frage wie beim Center. Sollen die jeweils auf einen Haufen? Das macht wenig Sinn, da sind größere einfach sinnvoller. Oder räumlich getrennt? Dann geht Ortung verloren.

    Jop, das habe wohl ich nicht detailliert genug beschrieben.
    Die beiden Räume sollten ja auch getrennt voneinander zu nutzen sein, daher könnte man jeden mit 5.1 (den hinteren mit 5.0) Surround ausstatten, und entsprechend verzögern.
    Für Sprachverständlicheit ist eine einzelne Quelle (virtuell möglichst in der Nähe des Sprechers) am besten, bei der Länge des Raumes aber eine Delayline durchaus sinnvoll. Warum nicht die Centerlautsprecher dafür verwenden?

    Für Kino hat man dann eine 5.0 delayline, für Live+Konserve eine Stereodelayline und für Sprache eine Monodelayline.
    ist natürlich in diesem Kontext etwas haarig, da die verzögerten Surroundlautsprecher die Phantomschallquellen zur Seite ziehen sollten, anstatt sich in die Achse ihrer Kameraden einzureihen.

    Das ganze muss natürlich, z.B mit einem digitalen Matrixsystem wie von dir vorgeschlagen, sinnvoll angesteuert werden. Dann gibts auch keine Probleme mehr mit Pro Logic und Musikwiedergabe, für Konserve braucht man lediglich ein ordinäres Stereo Sub/Sat Preset.

    Da das System für den hinteren Raum lediglich stützen muss, braucht es nicht so dick zu sein (bis auf die beiden Rear, dafür können dann die Rear vom vorderen Raum kleiner ausfallen)

    Ob zx1 als Monitor brauchbar ist, hängt vom Verwendungszweck ab. Mit etwas Eq kann man sie für kleine Akusik-Geschichten ganz gut nehmen.
    In diesem Kontext würd ich sie als Rear oder eben als Front LR für den kleinen Raum verwenden, und eben als Notfallmonitore.
    Als Projektstart, um erstmal den ganzen Raum alleine zu versorgen sind sie natürlich hoffnungslos überfordert.

    Auch wenn diese Frage immer unterdrückt wird: Wie soll man sich denn das Budget vorstellen?

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • hias.h
    • 3. Februar 2011 um 18:05
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Wenn dem Gerät beigestellt, sollten sie es jedenfalls sein. Sollten... :D

    Kabel ist nicht so dass Problem, nur ob der Steckertyp dazu passt ? Da müsste C19/20 dran, oder Heissgerätestecker.

  • Mehr Tiefbass gesucht

    • hias.h
    • 3. Februar 2011 um 17:52

    LMB118 ist ein BR, unterhalb der Tuningfrequenz ist da einfach nicht viel.
    Wenn du genügend Leistung und Pappen hast, kannst du natürlich versuchen das mit Eq oder Subharmonik-Effekten auszugleichen.
    Im kleinen Rahmen geht das wunderbar, effizient ist aber was anderes.
    setzt doch mal den Lowcut zwischen 35 und 40 Hz und versuche Monocluster oder Zahnlücke.
    dann mit PEQ oder Controller rumspielen bis es dir gefällt. Für etwas mehr Tiefbass wirst du aber ein gutes Stück an Pegel eintauschen müssen

  • Kombilösung

    • hias.h
    • 3. Februar 2011 um 16:45

    Erklärt mal bitte jemand einem rückständigem konservativen (mir), wozu man in diesem Raum die überbreite horizontale Abstrahlung dieser neumodischen Schallzeilen braucht?

    Ordentlicher 7.1 Sourroundsound in diesem Schlauch wird etwas komplexer. Lieber auf 5.1 reduzieren, die Positionierung der seitlichen Lautsprecher fällt dann weg.
    Wichtig ist der Center, da kommt die meiste Information raus, und ab und zu mal richtig Pegel. Also am besten 10"- 12". Für Kino könnte man L und R auf 8"- 10" abspecken, für Konserve eigentlich auch, muss halt mit dem Sub(s) zusammenpassen. Rockband klappt ja sowieso nicht, Akustikdou kommt auch wunderbar mit 10" aus.

    Am besten zwei komplette 5.1 Systeme, beim hinteren kann man sich den Sub sparen.

    Die beiden Center nutzt man für Vorträge, die beiden LR-Paare für Power-Konserve und Live, für Hintergrundberieselung noch zusätzlich die Rear-Lautsprecher.
    Wenn man für die Rears kompakte 8" Mufus nimmt und beim Installieren mitdenkt (z.B Wandhalterung mit 36mm Rohr), kann man sie zwischendurch abnehmen und als Monitoring für die Bühne mitbenutzen.

    EV ZX1 kann ich als Zwischending zwischen Hifi und Pa empfehlen, weiss aber gerade nicht wie die im Bezug auf Flugfähigkeit ausgestattet ist.


    Nachtrag:
    Wie siehts eigentlich mit der Raumhöhe aus? bei 2,5m kann man alles bisher gesagte vergessen, ausser Jens Vorschlag, mehr kleinere LS zu nehmen. Für Surround bräuchte man dann allerdings viel mehr.....

  • PMR Funkgeräte

    • hias.h
    • 2. Februar 2011 um 13:58

    Je billiger, desto wichtiger ist der richtige Umgang damit.
    Die meisten halten sich das Ding direkt vor den Mund, sabbern rein und wundern sich, dass niemand sie versteht.

    Am besten besorgst du dir welche, bei denen man die nervigen piepstöne ausstellen kann.
    Manche haben auch Vibration als Rufzeichen, in Verbindung mit einfachen Headsets kann man damit dann arbeiten.
    Ausser es ist zu laut, wenn es keine Lautstärkeregelung für das Mikro gibt, hast du während einem Konzert keine Chance.
    Wenn mic/preamp/ wasauchimmer bereits wegen der umgebungslautstärke am limit ist, hat die kommunikation keine chance.

  • Probleme mit Beschallung einer Theateraufführung

    • hias.h
    • 31. Januar 2011 um 21:49

    Die Frontfills sollten untenrum kastriert werden (dafür sollte auch der 15-Band Eq taugen), also erst ab Frequenzen laufen, die sie auch halbwegs gerichtet abstrahlen.
    In alle Richtungen abgestrahlter Tieftonmatsch verbessert nicht die Ortung, da dort der Hallradius sehr gering ist.
    Ausserdem hast du sonst sofort wieder Koppelprobleme.
    Und wenn jemand an die Kulisse stösst, in der das Mikro hängt ist es auch nicht mehr so schlimm.

  • Abi-Ball beschallen

    • hias.h
    • 30. Januar 2011 um 19:55

    Für genau solche Aktionen hab ich ein kleines 40m 6/4 muco und ein passendes Pültchen.
    Draussen im Saal zu stehen ist vor allem bei Reden wichtig.

    Erstmal die Mikrofonierung auf das wesentliche reduzieren, die Band ist doch eh immer zu laut bei solchen Anlässen.
    Mit guten Musikern lassen sich auch mit minimalem Aufwand gute Resultate erziehlen, dann kann man auch gerne das Pult auf die Bühne stellen, wenn über den Monitor (ja, manchmal reicht auch einer) eh nur die Stimme kommt (genauso wie über die "Pa")

    Erste Regel: Hinhören! Was ist denn wirklich zu leise? Viel zu oft werden Instrumente verstärkt, einfach weil ein Mikro davor hängt. Ob es wirklich lauter werden sollte als es eh schon ist ist die alles entscheidende Frage.
    Zu allererst also nur für den Gesang aufbauen, und dann Schritt für Schritt ergänzen was fehlt. Meist Bassdrum, je nach Backline-Lautstärke Keyboard,
    keine Angst vor extremen EQ-Einstellungen. Wenn das Keyboard über seinen Amp von der Bühne nur matscht, steht dessen lowshelf halt auf -10dB.

    Und dann nach folgender Grundregel: Wenn die Musik nicht klingt-> schieb die Stimmen drüber!
    Sprachverständlichkeit ist das wichtigste! Wenn der Sound nicht rockt, weil du keinen Einfluss auf den Bühnenmatsch hast, sorge dafür, dass man die Sänger versteht. So lassen sich die meisten Nichtmusiker-Gehirne überlisten. Und plötzlich wird die Musik nicht mehr als Musik wahrgenommen, sondern als Programmbeitrag, was sie ja irgendwie auch ist.

    Doof ist nur, dass deine Freundin mit drin hängt (wobei, nach dem Abiball sieht sie ihre Klassenkameraden ja nicht soooo oft wieder....)
    Bei manchen Schülertruppen hilft sonst nur ein dickes Fell. Z.B bei denen, die nicht zum Soundcheck erscheinen, 5min vorm Auftritt die Bühne stürmen und unaufhaltsam Mikros und Monitore durch die Gegend zerren. Du denkst farbige Markierungen helfen? Falsch! XLR-Stecker können die meisten lösen, ein Mikro ist schnell ausgetauscht, wenn die Farbe nicht gefällt.
    Ein Gentleman genießt und schweigt, wenn die vorher noch über den miesen Sound motzende Chaostruppe plötzlich verdattert dreinschaut, weil man mithilfe der Cuesheets vom Nachmittags-Soundcheck die nächste Band richtig zum rocken bringt......

  • Probleme mit ebay, defekte Lautsprecher

    • hias.h
    • 29. Januar 2011 um 13:17

    .....mal wieder löst direkte Kommunikation und etwas Geduld das Problem sehr souverän....

  • Probleme mit ebay, defekte Lautsprecher

    • hias.h
    • 27. Januar 2011 um 16:07

    Hansaplast geht auch ganz gut (ist ja von ordentlichem Gaffa auch nicht so weit entfernt)

  • Lautsprecher plötzlich defekt????

    • hias.h
    • 25. Januar 2011 um 12:07
    Zitat von "Andre Klier"

    und da gibts noch eine variante ist mir selber öfters passiert bzw. unter die augen gekommen:

    die litze zwischen anschluss und spule ist gerissen da zuviel hub, aber spule und membran voll in ordnung.

    Das ist meine Lieblingsvariante, da sie sich ohne Probleme oder nennenswerte kosten reparieren lässt.

    Interessant ist hier auch, wenn die Litze nur halb durchgerissen ist. Insbesondere bei geflochtenen Leitern gibt das dann komische Kratzgeräusche.

  • Lautsprecher plötzlich defekt????

    • hias.h
    • 23. Januar 2011 um 13:22
    Zitat

    Das ganze passiert eher

    1. Durch falscher Trennung der Lautsprecher, zu hoher Hub -> Anschlagern der Spule am Polkern -> Schwingspule defekt.

    Da gibt es noch die Variante "zu wenig Hub", dadurch zu wenig Luftaustausch-> schlechte kühlung-> Überhitzung-> Tod

    Gab es auf der Hochzeit irgendwelche Vorkommnisse? Lief alles im grünen Bereich der Ledketten?
    Was für eine Endstufe hat die Speaker denn betrieben?

  • Mikrofon

    • hias.h
    • 19. Januar 2011 um 14:11

    Die ART combiner helfen dir nicht viel, du hast weder klang noch Lautstärkeregelung.
    Ein Kleinmixer kostet in etwa das gleiche wie zwei dieser Combiner, und kann dafür viel mehr.

  • Neuer Subwoofer

    • hias.h
    • 18. Januar 2011 um 14:17

    Einfach ausprobieren was zusammen mit den AT215 besser klingt.
    Wenn du mehrere Subs dieses Typs verwendest, solltest du darauf achten, dass alle gleich eingestellt sind.

  • Muss ich meine Bässe umpolen?

    • hias.h
    • 18. Januar 2011 um 14:13

    Vor allem in Verbindung mit einer echten Bassdrum kann man schonmal beobachten, dass am Bassreflexport das Ein und Ausströmverhalten unterschiedlich ist. Sehr leichte Gegenstände, z.B Papierfetzten, trockenes Laub, etc können da deutlich in die eine oder andere Richtung wandern. Man kann auch mit einem einzelnen 18" Sub Tischerücken spielen, das ist vor allem vom Boden abhängig.

  • Was brauch ich denn alles zur Band-Abnahme?

    • hias.h
    • 17. Januar 2011 um 11:33
    Zitat

    für was muss der Korb gewechselt werden? Gehts nicht auch einfach so?


    Wenn man den Korb vom Sm58 abschraubt, kommt man näher mit der Kapsel an die Quelle. Aber vor allem sieht es mehr nach sm57 aus, und mit dem kurzen Satz "Sm58 ohne Korb ist wie Sm57." lässt sich dass den meisten Musikern erklären. Die zweifeln gerne mal an der Kompetenz des Mischers, wenn er ein GESANGSmikrofon für INSTRUMENTE verwendet. Alternativ erkläre ich ihnen, dass es keine speziellen Löffel für Erbsensuppe gibt, sondern Nur Löffel in verschiedenen Formen und Größen.

    Das Sennheiser e606 ist extrem praktisch, gerade auf kleinen Bühnen. Man muss kein Stativ vor den Amp stellen, dass der Gitarrist sowieso irgendwann umschmeisst. Noch dazu gefällt es mir klanglich besser als das SM57.

    Zitat

    Nur HiHat und BD abnehmen hört sich vor allem finanziell sehr verführerisch an


    Sorry, da hab ich mich wohl unverständlich ausgedrückt.
    Mit

    Zitat

    Kessel+Hihat

    meinte ich alle Trommeln und eben noch die Hihat.

    Wenn man es minimalistisch machen möchte/muss, können aber BD+Snare+HH in manchen Fällen ausreichen.

    Ein typischer Anfängerfehler ist es, in kleinsten Räumen das Schlagzeug komplett zu mikrofonieren, unmengen Zeit für den Soundcheck desselben zu verbrauchen und nachher überrascht zu schauen wenn die Becken in Natura schon zu laut sind und auch noch über die Gesangsmikros verstärkt werden.

    Wenn es um das Abnehmen von Chören geht, ist das wichtigste erstmal der Raum und die Aufstellung des Chors und der Pa darin.
    Je nach Möglichkeiten der Positionierung nimmt man dann passende Mikros.

    Generell funktionieren NT5 für Chöre.


    Noch kurz zu deiner Kalkulation:Auch wenn es nur ein Hobby ist, solltest du dir darüber Gedanken machen.
    Nach allerspätestens 5 Jahren sollte das Material sein Geld eingespielt haben, damit in 10 Jahren, wenn wahrscheinlich viel erneuert und ersetzt werden muss wieder Geld zur Verfügung steht.


    Nachtrag: Behalte das JTS TM-929 und nutze als als Talkback, um vom Pult aus nicht die Musiker anschreien zu müssen.

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