Man könnte genauso argumentieren dass das ilive alles ab m7 aufwärts "gekillt" hat.
Achja, ilive-T ist dann ein ilive-killer...
Kommt schon, auch wenn bald Weihnachten ist muss man es mit Spekulatius nicht übertreiben.
Man könnte genauso argumentieren dass das ilive alles ab m7 aufwärts "gekillt" hat.
Achja, ilive-T ist dann ein ilive-killer...
Kommt schon, auch wenn bald Weihnachten ist muss man es mit Spekulatius nicht übertreiben.
Wenn du weiter in diese Richtung gehen möchtest:
Ein bisschen sparen und dann ein gebrauchtes A&H Wizard (16ch)
- ist 19"
- 4-band EQ mit semiparametrischen Mitten + Hochpass
- 4 Monitorwege möglich (aux 1-4)
- zusätzlich 2 Interne Effekte (aux 5-6)
- 100mm Fader
- Phantomspeisug pro Kanal schaltbar
- ...
30 tage money back?
ZitatNa, mehr als 8-10kHz braucht man da nicht.
ZitatAch so nach deiner Definition sind also Höhen unter 8kHz?
Für mich klingt das so, als ob er die Höhen ÜBER 8-10k loswerden möchte.
Der kritische Bereich der oberen Mitten muss natürlich dableiben, aber über 10k braucht man wirklich nicht viel.
So manch einer hört das eh nicht mehr. Typische Dynamische Mikros gehen eh nur bis ~15k und das meistens eher schlecht als recht, mit zudem veränderter Richtcharakteristik. Viele günstige Lautsprecher fahren in diesem Frequenzbereich Achterbahn. Interferenzen gibts gratis dazu.
Also potentielle Probleme für so gut wie keinen nutzen. -> weg damit
Ach ja, nicht einfach den Höhenregler des Kanal-EQs nach links drehen. Die greifen zwar meist nominell bei 10-12k, reichen aber deutlich tiefer runter.
Einfach mal einen Highcut im dcx ausprobieren.
Zitat von "Sabbelbacke"
Und übrigens: Nicht jede onboard-Lösung ist heutzutage per se schlecht. Es fehlt nur an verlässlichen Tests, die das nachprüfen und da in den Anfängen des onboard-Sounds durchweg grobe Sünden begangen wurden, haftet dieses Image noch an den Dingern.
Die onboardchips an sich sind recht brauchbar, ihre Platzierung auf dem Motherboard aber häufig suboptimal. Bei hoher Auslastung von CPU oder GPU (vor allem bei onboard-grafik) gibts da gerne Störgeräusche. In Laptops ist es meist wirklich schlimm.
In den interfaces <50€ wird wohl kaum was besseres eingebaut sein, dennoch arbeiten sie sauberer, da sie in einer freundlicheren Umwelt werkeln dürfen.
Ein weiterer riesiger Vorteil sind die als Chinch oder gar 6,3mm Klinke ausgeführten Ein- und Ausgänge. 3,5mm Steroklinke ist prädestiniert für Kontaktprobleme.
LA im Wohnzimmer ist nicht unsinnig! Die breite horizontale Abstrahlung ist nicht zu unterschätzen. So können auch mal mehr als eine Person im Sweetspot sitzen.
Bei mir im Keller steht eine Bosch-Waschmaschine. Die klingt nicht gut und ist unzuverläsig.
Damit sollte alles geagt sein.
Nun, um hohen Schalldruck zu erzeugen ist ein hoher Wikrungsgrad natürlich eleganter.
Aber was, wenn es dabei noch gut klingen soll? Egal, ob man nun mittels Controller die Löcher auffüllt oder die Spitzen absägt; Es muss durch Leistung kompensiert werden.
A&H mixwizard wird schließlich auch in China gefertigt, ist an sich kein Problem.
Vielleicht hat U. Behringer gemerkt, dass die Billig-Schiene nicht so ganz das Wahre ist, vor allem, wenn aufgrund der allgemeinen Weltwirtschaft weniger Geld fürs Hobby ausgegeben werden kann. Inzwischen gibt es noch billigeres Equipment.
Den Ruf von Behringer zu retten dürfte so gut wie unmöglich sein.
Und eine komplett neue Marke hochzuziehen die irgendwie mit Behringer in verbindung steht stelle ich mir auch nicht so leicht vor...
Bei solchen Gitarristen ist auch häufig die PA überflüssig^^
Auch wenn es hier nur bedingt passt: Was ist eigentlich aus Spirit geworden, nachdem die Marke von Harman verkauft wurde? Nicht dass ich den soundcraft-spirit Pulten nachtrauere. ich habe seitdem nichts mehr von denen gesehen.
Ich meine dort ein straffes Stahlseil erkennen zu können.
Genau. Auf der Homepage stehen Kontaktdaten.
Kannst dem sogar ne Mail schreiben, wenn Du nicht telefonieren willst.
Viel Spass Morgen Leute!
(Ich freu mich schon auf die Berichte)
Mir hat mal wer gesagt, dass menschliche Knie nicht stark unter Winkel belastet werden sollen.
"Verschleißfreies" Heben und Tragen gibt es also nicht.
Auch viele unserer Sportarten belasten einzelne Gelenke zu extrem.
Wer den ganzen Tag nur rumsitzt bekommt aber auch schneller Probleme als ihm lieb ist.
Das Mittelding zwischen "Hartz4" und "auf'm Bau" scheint also das Optimale zu sein.
Boden und Aufschaukeln sind ein nicht zu unterschätzender Punkt.
Stand grade auf einem Bühnenpodest an einem Verfolger der immer wackelte, wenn das Publikum angefangen hat im Takt zu Hüpfen.
War ein alter Turnhallenboden.
Freundliche, hilfsbereite Hausmeister, die dann auch noch da sind, wenn man sie braucht.
Für mich sieht das so aus, als würden da mind .1 Stahlseil zur Stütze gehen, wahrscheinlich auf der anderen Seite auch noch.
Die Boxen hängen also schonmal (wenn man davon ausgeht, dass die Stützen dafür ausgelegt sind)
Die Lautsprecher sind also die Sekundärsicherung für das Kettenzug gewurschtel.^^
Nicht dass ich das toll fände, nur geisterten hier schon viel erschreckendere Bilder rum.
Es scheint keine Last mittels Gaffa oder Baumarkt-Spanngurten überm Publikum befestigt zu sein.
Die Stützen für das Zelt verwundern mich ein wenig. War früher Pfadfinder und bei deren kleinen Zelten schon erstaunt, was für Kräfte auf die Masten wirken, vor allem bei Wind.