50 Hz HPF sind mir bei Monitoren schonmal lieber als garnichts.
Regelbar ist natürlich schöner und ein wunderbares Mittel, den Bühnenmatsch zu bekämpfen.
ein reiner Gesangsmonitor braucht nicht viel unter 100Hz. Auch wenn Bass drüber laufen soll kann ein Hochpass manchmal nicht schaden, vorallem wenn der Bassamp genügend Schub untenrum liefert.
Beiträge von hias.h
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Falls es noch nicht von "zwischen den Zeilen" in deine "Augen gesprungen" ist:
Einfach das Geld auslegen (lassen). -
Die kleinen Yamahas sind eher die unterste Grenze, werden recht schnell wackelig.
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Wenn das Effektgerät auch einen DRY/WET Regler hat (der das Verhältnis von Originalsignal zu Effekt regelt) kann man Hall und Echo auch via Insert einschleifen. Am besten über die Gruppen, im Einzelkanal nur, wenn der insert nicht die Prefade-auxe (Monitormischungen) erwischt, oder wenn die Band wirklich Hall auch auf ihren Monitoren haben möchte.
Man nutzt bei "normalen" Pulten immer 2 Gruppenfader als eine Stereo-Gruppe
(bei VCAs ist das anders, manche Pulte haben auch Stereo-Gruppen die über einen Fader gesteuert werden).
Bei vielen Pulten hat mann auch einen PAN für jede einzelne Gruppe. Dann kann man über den Kanal-PAN die Anzahl der Gruppen verdoppeln (aber eben Mono).PAN und Sterobild ist immer so eine Sache.
Hier lautet die Regel: hinhören, von verschiedenen Positionen aus.
Extreme Stereoverteilungen bringen die Gefahr, dass Teile des Publikums ein Instrument/Stimme plötzlich gar nicht mehr hören, wenn sie auf der anderen Seite des Raumes stehen.
Ich lege gerne breite Stereobilder an.
Effekte, Synthies, Percussion und Background-Vocals geben einem häufig Möglichkeiten, das Stereobild zu Verbreitern, ohne dass dabei Information für Teile des Publikums verlorengehen.Die zweite Regel heisst hier: Natürlichkeit. Was die Leute hören sollte mit dem zusammenpassen, was sie sehen. (und ich habe noch nie ein 8m breites Klavier gesehen)
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Heute kam das LH290F endlich an, passt super, ich muss nichtmal was raussägen, lediglich ein paar neue Löcher für die Schrauben vorbohren.
Danke nochmal, FF
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z.B die gute alte esi juli@
oder z.B die alesis IO/2 wenn es ein externes USB-interface sein soll.
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Hey, die teile sind ja älter als viele foren-mitglieder!
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Bei Pollin gibt es gerade Weller Lötkolben (verschiedene Modelle, 12-40W) für wenig Geld
(3,95-5,90€)
Einen SI15 hab ich seit ca 10 Jahren, er leistet mir immernoch gute Dienste als "immer-dabei-in-letzter-minute-irgendwas-flicken-kolben"
hab damals um die 30-40DM für gezahlt. -
Mir gefällt firewire besser, falls der Rechner das unterstützt. Ist zwar theoretisch ein bisschen langsamer als USB2.0, dafür aber stetiger.
Bevor man allerdings anfängt irgendwie Firewire nachzurüstem (womöglich noch über USB^^) kauft man lieber gleich ein ordenliches USB-Interface.Am Besten nimmt man eins mit symmetrischen Ausgängen.
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Wenn die Truppe viel Werbung für sich macht sind sie wahrscheinlich schlecht.
Hier in der Nähe gibts sone Kombo, die viel In der Zeitung annonciert, weil sie eben nicht 2x vom gleichen Veranstalter gebucht wird....
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Da scheint einer Insider-infos zu haben

hat das irgendwas damit zu tun:
http://www.youtube.com/watch?v=8JIz7I5yzwQ -
Wie wäre es mit einem parallel zum Lautsprecher verschalteten Elektronenreservoir für noch satteren Klang? (Bleiakku).
Man könnte ja argumentieren, dass bei kräftigen Bässen alle Elektronen aus den Kabeln gezogen werden [deshalb auch die dicken Kabel]. Am besten die Akk... Reservoire so schlimm verbaut, dass sie nicht selbst geladen werden können sondern zur Auffrischung an den Hersteller geschickt werden müssen. -
Es müsste "Notenblätter" heissen.
Und wenn er aufhören soll zu spielen muss man nur noch Noten draufmalen. -
I don't need: Stromausfall am Feierabend, (ganzes Viertel)
Bin dann erstmal mit der par36 am Bleiakku rumgeeiert.
Als sich die Elektronen dann wieder aus der Dose getraut haben hat die Waschmaschine gezickt (warum müssen die digital sein??? früher war doch so manches besser)
Da steht man dann, mit den Füßen in der Pfütze.An manchen Tagen bleibt man besser in der Arbeit...
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jaja, das ewige gerücht Kondensator sei anfälliger für Rückkopplungen.
Wenns pfeift ists ein Anwender-Fehler.
Entweder der Sprecher weiss nicht, wie er mit dem Mic umgehen soll.
Oder der Knöppedreher weiss es nicht.
Oder das Material passt nicht zu den äußeren gegebenheiten.
Oder alles zusammen.Wie schon geschrieben: Mikro HINTER den Lautsprechern. Am besten mittig zwischen den Beiden.
Der Sprecher/sänger muss nah rangehen (also sollte das Mic nicht stinken...)
Der Korb darf nicht zugehalten werden! Möglichst weit unten halten.
(Weswegen haben Mikrofone sonst so einen Langen Griff? Die Technik innendrin ließe sich in den meisten fällen Platzsparender unterbringen)
Erst jetzt kommt der EQ ins Spiel. Erstmal auf einen angenehmen Klang einstellen. (Bässe raus ist meist der erste Schritt) Wenn es angenehm und natürlich klingt, sie viele Feedback-Risikofrequenzen schonmal gedämpft.
Wenn man den SystemEQ dazu benutzt, eine Hifi-Badewanne zu kreiren, hatt man schon den ersten Fehler begangen: Sprache wird unverständlich-> lauter drehen-> Pfeiff -
Hat nicht der Uli sein eigenes Dorf gebaut: "Behringer City".
Vielleicht ist dort die Produktion nicht so schnell angelaufen wie sie sollte.
Oder ein Zulieferer ist pleite gegangen.Passend zu Weihnachten: ich liebe Spekulatius
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selbst zu seinem UVP wäre das Ding noch billig. Ob er besser als der Behringer ist muss sich zeigen.
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treibsand: weisst du welcher Schaden dieser Tip der US-Wirtschaft zufügt???
(fällt mir im PSW immer auf, wie viel Geld dort für DIs ausgegeben wird)
Das hier setzt dem ganzen dann noch die Mütze auf: -
??? A= r²x pi
2x (4² x pi)
ist nicht gleich
7,5² x pi
4 8" wären mehr als ein 15"er -
Zitat
...leider haben wir das Horn nicht mehr am Lager. Da das Modell auch nicht mehr
produziert wird, beziehen wir dieses Teil auch nicht mehr von unserem
Lieferanten.
...Das Adam-Hall LH290F ist schonmal ein Tip, das sollte reinpassen. Danke.
Interessanterweise ist es am Hals verstärkt, hätte dem Original auch gutgetan.