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  2. hias.h

Beiträge von hias.h

  • Günstiges Kondensator Gesangsmikrofon für laute Bühnen?

    • hias.h
    • 12. Juni 2008 um 17:14

    Ich würde das alte D3700 vom Klang her ein Stückchen über dem SM58 einordnen, ist von der Handhabung her aber ein bisschen schwieriger (wer kam nur auf die idee mit den getarnten laufzeitgliedern???)

  • Rackmischer Mackie 1604 vs. Allen & Heath Wizard

    • hias.h
    • 12. Juni 2008 um 17:07

    Allein von der Ausstattung her ist der Wizard überlegen.
    4 Band EQ mit 2 semiparametrischen Mitten, 6 auxe (davon 2pre, 2 umschaltbar und 2 post), pro Kanal Phantompower und Pad schaltber, Direct-out pro Kanal.
    Die fehelnden Subgruppen sollten bei einem 16Ch Pult nicht so ins Gewicht fallen.

  • Subwoofer 8Ohm oder 4Ohm

    • hias.h
    • 11. Juni 2008 um 19:54

    VB, ich glaube du hast die Weiche vergessen.....
    Bei frequenzabhängigen Widerständen kann man nicht einfach pauschal die normale Formel der Parallelschaltung nehmen.

    Wenn man einen TP-Filter mit 12dB/Okt Flankensteilheit hat, beträgt die Energie je Verdopplung der Frequenz nur noch ca 1/16. Dies wird durch einen erhöhten Widerstand bei diesen Frequenzen erreicht.
    Mit steigender Frequenz geht der Widerstand eines TPFs gegen unendlich.

    In der X-over ist auch noch ein HPF eingebaut, der auch oberhalb der Trennfrequenz das Signal noch abschwächt, bei hohen Frequenzen aber kaum noch eine Rolle spielt.
    Jetzt kann man wieder mit 1/R(1) +1/R(2) anfangen: 1/8 + 1/oo = 1/8

    Die gesamt-Impedanz beträgt bei einem 8Ohm sub und einem 8Ohm top also immernoch ca. 8 Ohm.

    Wenn man sich die Impedanzmessschriebe anschaut, sieht man ausserdem, an wie wenigen Stellen der nominelle Widerstand wirklich eingehalten wird.
    Wenn man dann auch noch richtig Gas gibt, sorgt die Erwärmung der Spulen für weitere Änderungen.


    Back to topic:
    Ich denke, die Endstufe ist zu schwach um ein Stereo 2.2 System zu befeuern.
    Wenn man in der Preisklasse des bereits vorhandenen Equipments bleibt, kann man auch nicht mit sehr effizienten Subs rechnen
    (hoher Kennschalldruck/ "Wirkungsgrad").
    Unter der Annahme, dass die tapco wirklich 2 Ohm stabil ist würde ich folgendes vorschalgen:

    Zwei 4Ohm Subs an CH A, die beiden Tops an CH B.
    das Ganze natürlich aktiv getrennt.

    Denn: Besser mono als zu leise....


    Edit: Willkommen im Forum!

  • Was machen, wenn man Bands hat, die einfach nicht gut klinge

    • hias.h
    • 11. Juni 2008 um 18:22

    "NINO" klingt so nett,
    nicht so böse wie "shit in = shit out"

    Man kann am Pult allerdings doch noch so manches verbessern:
    Unpassende Lautstärkeschwankungen bügelt man einfach mit Fader oder Compressor aus, und wenn jemand immer zu früh losträllert, bekommt er halt das Signal von einem rythmisch sichereren Sänger in den Sidechain des Gates. Im schlimmsten Fall kann man einen Fader auch ganz nach unten ziehen, es ist für diese Person besser nicht gehöhrt als blossgestellt zu werden.

  • Was machen, wenn man Bands hat, die einfach nicht gut klinge

    • hias.h
    • 11. Juni 2008 um 18:01

    Fassen wir zusammen:

    Die "Band"-Mitglieder beherrschen nicht mal ihre Instrumente, haben kein Monitoring, dafür eine total wirre Besetzung und die sonstige Ausstattung ist auch extrem mager.
    Das klingt nach einer Menge Spass........

    Ihr habt doch nicht vor, diesen Krawall auf irgend ein armes Publikum loszulassen?

    So, jetzt versuch ich mal konstruktiv zu sein:

    Schritt A:
    Die Band sollte gesundschrumpfen, wenn es sich dabei nicht gerade um eine Musiktherapie oder ähnliches handelt, sollten 1-2 Bassisten gehen.
    Der schlechtere der beiden Schlagzeuger soll Congas oder sonstige Percussion spielen, dann ist schonmal viel gewonnen.
    Für ganz harte Fälle: Triangel!

    Schritt B:
    Die SängerInnen müssen lernen kräftig zu singen, da führt kein Weg dran vorbei. Dann kannst du ihnen noch die richtige Mikrofonhandhabung beibringen. Auch der Keyboarder muss mit seinem Instrument klar kommen, sonst hat das alles keinen wert.

    Schritt C:
    Vernünftiges Monitoring! 4 Wege sollten es bei einer derartigen Besetzung schon sein. Jetzt müssen die SängerInnen sich mit Mikros und Monitoren vertraut machen, die Eigene Stimme plötzlich laut zu höhren kann erschreckend sein.

    Schritt D:
    Jetzt kann man mal darüber Nachdenken, wie man den Sound "Über die Rampe bringen" will Du schriebst, Schlagzeug(e) wird nicht abgenommen,
    probier doch mal aus, ob Bass und E-Gitarren wirklich über die Pa müssen.
    Wenn einige SängerInnen oder Gitarren das gleiche spielen/singen, kannst du sie einfach im Stereobild weit auseinander drehen.
    Das sollte dann allerdings auch der Bühnenaufstellung entsprechen.
    Verzichte erstmal auf Hall und sonstige Effekte, und höhr dir beim Soundcheck immer auch die Instrumente/Stimmen als Gruppen an.
    (Wie klingen diese 4 Stimmen zusammen? Wie vertragen sich sich mit gitarre und Keyboard?....)

  • Was machen, wenn man Bands hat, die einfach nicht gut klinge

    • hias.h
    • 11. Juni 2008 um 17:06

    Zwei Gitarren kannst du recht leicht durch den Pan-Pot Luft verschaffen,
    von den 3 Bassisten lässt du einfach nur den Besten über die Front laufen, und senk die tiefen Frequenzen im Monitor ab, dann wird alles etwas klarer.

    2 Schlagzeuger.,..... spielen sie wenigstens Gleich schnell???

    Das Keyboard könntest du komprimieren, damit reduzierst du den Lautstärkeunteschied(dadurch wird es matschiger und dumpfer, also Bässe etwas rausnehmen) oh mist du hast ja keinen Kompressor......


    Wer zu leise singt, hat Pech gehabt, doch schau dir erst mal die Mikrofon und Monitoraufstellung an, vll kannst du da noch was optimieren.
    Gehen sie nah genug ans Mikro ran?, halten sie es richtig?

    Wie siehts mit Monitoren aus?
    Ihr nutzt doch nicht etwa die HK-Pa als Monitoring für alle???

  • Euere neuesten Verkäufe...

    • hias.h
    • 10. Juni 2008 um 17:54

    @DMS:
    wenn MZ nur so verpacken würde......

  • Neue Errungenschafft----> Fehlendscheidung?

    • hias.h
    • 10. Juni 2008 um 17:49

    Ja, du hast auf jeden Fall etwas Gutes gekauft, ob es dass Optimale für dich ist, wird sich zeigen.
    Aktive Trennung wäre zu bedenken, wenn du wieder Geld übrig hast und was verbessern willst.
    (es ist ein Symptom der PA-Sucht, sich dauerhaft etwas neues kaufen zu müssen, hier wird der Mann zur Frau (vom Kaufverhalten her))

    Du könntets dann auch noch 2 Subs mehr dran hängen, ich weiß aber grad nicht , ob der 15" das im Mittenbereich packt.


    Mit dieser Anlage hast du dir einen guten Grundstock gelegt, der sogar Erweiterungen zulässt.

  • Neue Errungenschafft----> Fehlendscheidung?

    • hias.h
    • 10. Juni 2008 um 17:00

    Andere Marken haben vll ein besseres Preis / Leistungsverhältnis, aber die neue PR:O Serie ist nicht schlecht.
    Wenn sie dir im Vergleich zu anderen Systemen gut gefallen haben, und dass immernoch tun, dann ist alles in Ordnung.
    Die Boxen sind ordentlich verarbeitet und verden die daher lang Freude bereiten.

    Klanglich (vor allem für Live) gefällt mir persönlich kme besser (um in einer ähnlichen Preisklasse zu bleiben) dort ist aber die sonstige Ausstattung (Griffe.....) und die Frontbespannung / Gitter etwas magerer)

    Mit den Topteilen kannst du ja noch überlegen, wenn du überwiegend Disco machst, ist dein jetztiges Setup dafür geeignet, für Live und Sprache wären 12"er die bessere Wahl.


    Ein dickerer Amp hätte echt nicht schaden können, ich würde die sx2400 für die Beiden Tops alleine Einsetzen, wenns dir im Moment reicht ist es in Ordnung, sind nur ein paar dB mehr.

    Eine mögliche Verbesserung wäre eine aktive Trennung mit einer aktiven Frequenzweiche und einer zweiten Endstufe. (ruhig 800W / Sub einplanen und die passive x-over aus den Subs ausbauen)

  • Flashgame: Killawatt (Raggea-Stacking)

    • hias.h
    • 9. Juni 2008 um 18:30

    Die Chassis haben je 3 Drähte??

  • Das leichteste Boxensystem EVER!

    • hias.h
    • 6. Juni 2008 um 14:45

    Um zur Ballastierung zurückzukehren:
    Ich würde Kleine Schwarze Löcher Vorschlagen.
    Je eins unter ein Stack Heeliumgefüllter Boxen, und diese bleiben ganz "bodenständig"

    Das Problem ist aber die Dinger zu transportieren..............

  • wieviel Kw sollte ein Generator liefern...

    • hias.h
    • 5. Juni 2008 um 18:30

    Probleme kann es manchmal beim einschalten der Endstufe geben, je nach Schutzschaltungen. Wenn der Amp beim Einschalten zu viel Strom zieht und die Spannung vom Aggi einbricht, fährt sie manchmal gar nicht hoch.
    Hatte dass schon öfters, wenn die Nennbelastbarkeit des Generators unter der rms-Leistung des Amps(ich gebrauche hier mal das verpöhnte wort 'amtlich', also Endstufen mit ausreichend dimensionierten Netzteilen/Elkos) liegt.

  • Interesse an einem Monitor-Shootout?

    • hias.h
    • 5. Juni 2008 um 18:00

    Sicher, wenn genügend Budget da ist tauchen manche Probleme erst gar nicht auf.
    Wenn für die Auftritte der Behringer-Gitarrenamps nutzenden "Nachwuchsbands" allerdings nur dass kleinste irgendwie funktionierende Setup bezahlt wird gehts halt wieder los: SC spirit Pult, shure SM58/57,......
    ....und genau um diese Qualitäts und Größenordnug geht es doch im Party-PA?

    Sicher, ordenliches Equipment zu testen macht (vor allem für die Musiker) mehr Spass (ausser natürlich man ist Zyniker und sucht den am wenigsten schlechten Wedge),
    aber ob das dann für dieses Forum irgendeine Relevanz hat?

    Ich (sonst eher verfechter absoluter Qualitätskriterien) würde daher vorschlagen , sollte dies wirklich ein party-PA-test werden, auch einen Budgetrahmen festzulegen.

  • Interesse an einem Monitor-Shootout?

    • hias.h
    • 5. Juni 2008 um 15:29
    Zitat

    Post-EQ sehe ich eher als unproblematisch an, zumal bei neutralem FOH (und sei es durch Controller) bzw. Monis die Filterung (gerade bei einigen verbreiteten Gesangsmikros bezügl. Frequenzen, wo es nervt ...) recht ähnlich aussehen kann.


    SK,
    deshalb schrieb ich ja "passend gemacht werden können".
    Viele billige Lautsprecher, die sich als Monitore verkleidet haben, haben da so ihre schwächen.
    Es ist nicht mal möglich, jeden Billig-Wedge auf der 0-Achse mit einem Terzband EQ (party-pa, also wird wohl nicht mehr als ein dbx231 drin sein) zu linearisieren.
    Off-axis siehts dann nochmal ganz anders aus, wobei hier Löcher im F-gang nicht so schlimm sein müssen.

    Im Bassbereich kann man dafür immer was (raus) reissen.

    Pre EQ Auxe geben an dem Punkt natürlich ganz andere Probleme, dann ist die Wahl des Mikros um so wichtiger, war von mir etwas unglücklich formuliert.

  • Ld-Systems LAX16D/ Yamaha MG 166CX

    • hias.h
    • 3. Juni 2008 um 17:35

    Ja, Jim hätte es neutraler ausdrücken können, aber wo er Recht hat hat er Recht.
    Der EQ ist wirklich nicht so toll!
    k.a. wie dass jetzt ein Fachmagazin geschrieben hätte, denen fallen ja immer Euphenismen für alles ein.

    Tendenziell, "klingen" Behringer EQs besser und auch deren Gainstruktur ist etwas komfortabler, dafür gibts aber bei Yamaha weniger Probleme mit
    Rauschen, Brummen und der Verarbeitung.

    Für den Verleih würde ich also ein Yamaha vorschlagen, dass sollte länger leben und weniger Probleme verursachen, für den sorgsamen Eigengebrauch darf es ruhig ein Behringer sein.

    Die Soundcraft EFX-Reihe kenn ich nur aus dem Netzt, aber vll hat es ja einen schöneren EQ

  • Interesse an einem Monitor-Shootout?

    • hias.h
    • 3. Juni 2008 um 17:19

    klingt sehr interessant, nur meiner Meinung nach komt man da mit RTA nicht wirklich weit......
    Letztendlich sind es die Musiker auf der Bühne, die den Monitorsound gut finden, oder eben schlecht.
    Je nach Musikstil und zu übertragendem Instrument werden doch ganz andere Monitore Benötigt.

    Schauen wir uns z.B 15/2er an(da 15er irgendwie so beliebt sind):
    Wenn BD drüber soll muss er tief runter kommen und schön drücken,
    Bei E-Bass muss er im Bassbereich vor allem Präzise sein, und um Stimmen schön übertragen zu können ist ein sauberer Mittenbereich notwendig, wenn Stromgitarren mitspielen sollten hier am besten ein paar dB mehr rauskommen.
    E-gitarre geht immer irgendwie, doch sollte auch hier der Bassbereich sauber sein, damit man ihn nicht so stark rausnehmen muss.

    Ja, es gibt Monitore die dies alles erfüllen, aber die passen nicht so wirklich ins Party-Pa-Budget.

    Ob das Ding tief runter geht und ob die Mitten sauber sind kann man mit nem Analyzer ganz gut feststellen.

    Das Nachschwingen (präzision) müsste man dann schon mit Wasserfalldiagrammen ausdrücken können, ein reiner F-Gang bringt hier nix.

    Der nächste Punkt ist dass Abstrahlverhalten, die nominellen 90x40 (oder 60x40,...) werden eh kaum eingehalten, vor allem im Budget-Bereich.
    Doch muss dass nicht immer schlecht sein, eine engere Bündlung um 2k-5k, kann manchmal echt praktisch sein, dadurch bekommen z.B Sänger mehr "Information" bei weniger "subjektiver Lautsärke" für den Rest.

    Zu guter letzt müssen die Monitore zur PA passen/ passend gemacht werden können, vor allem wenn der pre-f-AUX post-EQ hängt.
    Je nach verwendeten Subs ändern sich auch die Anforderungen an die Basswiedergabe der Wedges.


    Dass einzig aussagekräftige wäre meiner Meinung nach ein "Blind-Praxistest", auf verschieden großen Bühnen mit verschiedenen Bands, PAs, und FOH-Plätzen, doch dann wird der Aufwand wohl etwas zu groß...

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • hias.h
    • 1. Juni 2008 um 21:03

    Sieht das nur so aus oder ist dass Ding schief?

  • Monitore für Band

    • hias.h
    • 1. Juni 2008 um 19:36

    Wenn nur 1ner singt, würde auch 1 Monitor reichen.
    Spart noch ein bisschen und kauft euch einen der 200-250€ klasse
    (wie bereits gesagt würden 10" reichen)
    Sobald ihr wieder Geld habt, sollte dann eine Endstufe her, die pro Kanal einen derartigen Monitor versorgen kann (bei 8Ohm Monitoren könnte diese Endstufe dann automatisch 2 pro Kanal befeuern). Und irgendwann, wenn der Gitarrist doch mal den Sänger besser höhren will, oder ihr vll einen Musiker mehr auf der Bühne stehen habt könnt ihr euch noch einen 2ten Monitor kaufen.

    Schau auf jeden Fall mal bei http://www.mix4munich.de/portal.htm vorbei, dort steht sehr viel über monitoring und amp-aufstellung

  • Monitore für Band

    • hias.h
    • 1. Juni 2008 um 16:56

    Wie sieht denn eure Besetzung aus?
    Und was für Equipment nutzt ihr?

    Für Keyboard oder einen Gitarren (modeling) Preamp kann man auch billige Monitore hernehmen (wenn sie laut genug sind; Schlagzeug!), dann klingt es halt nicht ganz so toll, aber besser als nur den indirekten Schall der PA abzukriegen.
    Für Gesang sieht es dann schon anders aus...

  • Scanner wackeln wenn man led pars anschließt...

    • hias.h
    • 31. Mai 2008 um 22:20

    Bei den LED-kannen, die ich bisher in den Fingern hatte (nicht sooo viele, mache mehr ton), musste man mit den DIP-schaltern nicht nur die adresse, sondern auch den Modus einstellen, also ob DMX oder Sound oder gar keine Steuerung.
    Überprüfe dass mal.

    Ob dass allerdings deinen scannern weiterhilft, keine ahnung.....

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