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  2. hias.h

Beiträge von hias.h

  • Tunnelbeschallung

    • hias.h
    • 29. Januar 2008 um 16:42

    du schriebst etwas von einer Firsthöhe knapp über 3m, wie hoch ist der Raum denn an den Seiten?
    Im First wird es eh schon sehr knapp mit dem fliegen, es wird sicher jemand geben der nach oben springt und sich an der Box festhält. :evil:

    Wenn dass Geld da ist, dann greif zu Horntops, wobei ich diese auch Mono fliegen würde, denn bei zuviel Hall geht die Ortung genauso flöten, und in einem derart langen und schmalen Raum kann man in Natura kaum auch etwas orten.

    Edit: In reurem Preisrahmen würden die Achat-topteile von Thomann liegen, etwas günstigeres (1200€), engabstrahlendes(55°x40°) fällt mir gerade nicht ein(außer natürlich du legst dich bei ebay auf die Lauer)
    allerdings haben die mir im Vorführraum schon nicht gefallen (Frequenzgangs und Richt-Schweinereien um 1-2k).

  • Tunnelbeschallung

    • hias.h
    • 28. Januar 2008 um 20:49

    Was ist denn sonst noch so vorhanden? Pult? Muco? Mics? Monitore?
    Wenn das alles schon vorhanden ist, suche nach 2 Paar horngeladenen Topteilen, ein Paar für die Front, eines als Delayline.

    Wenn nicht, dann viel Spaß dabei, ein funktionierendes Setup für Livebands für 5000€ zu erstehen.

    Um das bestehende Material komplett auszunutzen, versuche folgendes:

    Häng die 4 PS12 jeweils mittig und nach unten gewinkelt an die Decke,
    beginne über der Bühnenkannte und dann allle 5m eine weitere.
    So bräuchtest du nur Controller und etwas Amping dazukaufen.
    Die Subs würde ich einfach nebeneinander vor die Bühne stellen,
    hier solltest du einfach mal ausprobieren, wie der Raum auf die verschiedenen Subaufstellungen reagiert.
    edit: Natürlich müssen die einzelnen Topteile entsprechend verzögert werden, als Controller sollte hier der Behringer Ultradrive reichen.


    Allgemein:
    -Versuche die Rück- und Seitenwände der Bühne besonders gut zu bedämpfen, um den Bühnensound aufzuklären und die Feedbackanfälligkeit zu verbessern.

    -Wen es ins Budget passt, denke über die Anschaffung einer clubeigenen Backline nach, bestehenend u.a. aus kleinen 1x12" Vollröhren-Gitarrenverstärkern mit tilt-back-Stativen, kompakter 2x10" Basscombo (am besten ebanfalls zum anwinkeln) und einem Schlagzeug mit einem leisen Beckensatzt und realtiv hohen und kleinen Toms und kompakter BD. Einige Bands werden zwar nicht gerade begeistert davon sein, aber es hilft ungemein, in derart schwierigen Räumen einen brauchbaren Klang zu erzeugen.

  • Hochtonhorn

    • hias.h
    • 24. Januar 2008 um 21:23

    Die Mitteltöner und Subs dienten jahrelang als Tische. Die Abstrahlung ist ziehmlich eng, deshalb dachte ich an 60x40 Hörner. Anhand der eingebauten Passivweiche konnte ich auf die Trennfrequenz schließen.

    Ja, die Mitteltöner sehen so ähnlich aus, allerdings ist das Gehäuse viel hässlicher, das Flare aus Holz und der Speaker komplett schwarz. Der Korb ist etwas heller. Das Gehäuse ist etwas schmaler.
    Die genaue bezeichnung des Mitteltöners müsste ich nochmal nachschauen, dann kann ich auch gleich Bilder machen.

  • Hochtonhorn

    • hias.h
    • 24. Januar 2008 um 19:33

    Hallo,
    ich habe vor kurzem eine ältere, anscheinend selbstgebaute PA abgestaubt. Sie besteht aus 2 W-Bins mit 15"jbl k-irgendwas und
    2 horngeladenen EV 10" Mitteltönern (vll auch 12").
    Leider ohne Hochtonhörner.
    Das Ganze ist (war) passiv getrennt, Anschlüsse für Tri-Amping waren auch vorhanden.
    Vergangenheit deshalb, weil ich gerade dabei bin, das ganze System
    auf aktive 3-wege Trennung umzubauen.
    Nun bin ich auf der Suche nach einem optisch und technisch passendem Hochton-Horn.
    Die Abstrahlung sollte ca 60°x40° sein, Trennung bei 2,5-3kHz.
    vom Schalldruck her sollten so ca 125dBMax reichen.
    Da ich eh eine aktive Entzerrung einplane, darf der Frequenzgang ruhig etwas welliger sein, wenns dafür dann weniger kostet.
    Das Horn-Flare sollte halt schön groß sein.

    Habt ihr irgendwelche Tips für mich?

  • Par 36 für mob. einsatz?

    • hias.h
    • 24. Januar 2008 um 13:52

    Als Bodenplatten eignen sich auch Rundsockel-Tischmikrofonständer,
    man muss halt nur eine passende Mutter finden. (oder eben ein paar Reduziergewinde)

  • Test zum Sound von Kabeln

    • hias.h
    • 16. Januar 2008 um 21:51

    Der Widerstand sollte vernachlässigbar sein, bei den Aus- und Eingangsimpedanzen die bei Gittarenequipment üblich sind.

    Aber da uns sowohl Kapazität als auch Induktivität aus bestimmten Baugruppen bekannt sind, liegt es wirklich sehr nahe, das diese beiden des Pudels Kern sein werden, inklusive aller f-Gang-Verbiegungen und Phasenschweinereien.

  • Mikrofonaussteuerung

    • hias.h
    • 16. Januar 2008 um 21:46

    Aber aufpassen, Kompression erhöht die Feedbackgefahr.

  • Wieviele Kreise sind im Einkaufswagen? ;-)

    • hias.h
    • 14. Januar 2008 um 21:11

    Die Antwort ist 42!

  • Geht doch... [Anwärter auf Darwinawards 2008]

    • hias.h
    • 13. Januar 2008 um 14:19

    Würste und Menschen sind Halbleiter, je heißer sie werden, desto besser Leiten sie.

    Wenn Säuren und Laugen im Wasser sind, sind da immer auch H+ und OH- Ionen ->ist für die Leitfähigkeit alles andere als schlecht.

    Auch schön sind Salze (u.a. im Schweiß enthalten), da werden die einzelnen Ionen auch getrennt und können munter durch die Gegend schwimmen.

    Gasentwicklung gibts natürlich auch (Elektrolyse), sollte aber das geringste Problem sein.

  • Hilfe! Tolles Angebot aber ich bin unschlüssig...

    • hias.h
    • 11. Januar 2008 um 12:54

    Bei kme sind imho die oberen Mitten etwas zu heftig, hier hilft ein Graphik-EQ.
    Das fohhn-System ist einfach ein Stückchen über kme angesiedelt, das kann man drehen und wenden wie man will.
    Wirklich aussagekräftg wäre ein Test unter Extrembedingungen, mit "zuviel Publikum" in einer akustisch schwierigen Location (in der dann auf jeden fall mit EQ gearbeitet werden muss).

  • Beschallungsanlage

    • hias.h
    • 11. Januar 2008 um 12:38
    Zitat

    Dann die Abfolge der Reaktionen, die jede betrogene Person zeigt: Nervosität, Zweifel, Verwirrung, Zorn.

    Morrowind, Unbenanntes Buch
    (c) Bethesda Softworks

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • hias.h
    • 10. Januar 2008 um 20:58

    Es gibt auch sony 19"Amps. Eine Jugendgruppe bei mir in der Nähe hat 2 derartige im Einsatz. MU-425 heissen die glaub ich, sehen innendrin garnichtmal so schlecht aus (nachdem ich den Staub von etlichen? Jahren rausgemacht hab) Frontplatte ist auch richtig schön dick, RKT ziehmlich gut befestigt, konnte ich garnich glauben, dacht bei Sony immer an Home-Audio.

  • ein paar Witze...

    • hias.h
    • 10. Januar 2008 um 17:16

    http://darwinawards.com/

  • HK Audio mal ehrlich!

    • hias.h
    • 9. Januar 2008 um 22:58

    Die HK-Portable (und die Hughes&Kettner-PA) Produkte mit denen ich bisher was zu tun hatte waren ihr Geld imho NICHT WERT!
    Sicher gibt es Einsatzbereiche, in denen sie funktionieren, aber sie sind für ihre Performance einfach zu teuer, um von mir ernst genommen zu werden.
    Auf dem Markt sind sie trotzdem gut platziert, der Name suggeriert deutsche Markenqualität, die Broschüren sprechen dem Musiker von der Seele und der Preis ist für ein anscheinend so tolles Produkt auch nicht soo hoch.
    Von der Marketingstrategie sind sie ein Gegensatzt zu der Flut der Chinaware von DAP, Omnitronic, etc (die teilweise für weniger Geld gleiche Leistung bringt, wenn nicht gar bessere):
    Wer in ein Musikgeschäft geht um sich eine Pa zu kaufen, obwohl er davon keine Ahnung hat, ist den Jungs aus St.Wendel schon auf den Leim gegangen.
    Wer allerdings über ein wenig Halbwissen verfügt, fällt schnell auf die geschönten technischen Daten der Hamsterkäfige aus Fernost rein, die es zwar kaum irgendwo zum Probehören gibt, aber dafür überall im www für immer noch weniger Geld angeboten werden.

    Die Sache mit dem Frequenzgang der dunkelgrauen Kisten ist ein toller Trick. Mit Konservenmusik gefüttert überzeugen sie so ziehmlich jeden Musiker, im Livebetrieb siehts dann aber Ganz andes aus.
    Und nein, der Frequenzgang lässt sich nicht immer mit einem EQ ausbügeln, denn wo nichts ist kann auch nicht viel werden.

  • Beschallungsanlage

    • hias.h
    • 9. Januar 2008 um 22:04

    Nur ob er den hier posten wird......

    Nochmal. Derartige Subs mögen im Kinderzimmer schön "drücken" (benötigen allerdings meist aktive Entzerrung), aber sobalds größer wird ist Ende im Gelände (vor allem bei Open-Air)
    Irgend ein DAU will dann noch ein "bisschen" Bass reindrehen, und schwups ist Amp oder Speaker (oder Beides) im Dauer-Clip und dein toller Sub wird zur Nebelmaschine - trotz Rauchverbot in der Öffentlichkeit!

  • Mischpult für max. 10.000€

    • hias.h
    • 9. Januar 2008 um 21:30

    DJHeini = Cerberus???

  • Relle Leistung eines t.amps?

    • hias.h
    • 8. Januar 2008 um 17:57

    Der "komplexe Widerstand" hängt aber von dem verwendeten Lautsprecher ab, oder?
    Messungen kann ich leider nicht selbst vornehmen, dafür fehlen mir die Geräte.
    Ist es nicht ein bisschen kritisch, eine Endstufe ins clipping zu Treiben, wenn ein Lautsprecher dranhängt?

  • Relle Leistung eines t.amps?

    • hias.h
    • 7. Januar 2008 um 21:38

    Guten Abend zusammen,
    ich weiß, das Geräte der angesprochenen Vertriebsmarke eher ins Party-Pa-Forum passen würden,ich bin jedoch an einer "höherklassigen" Beantwortung meiner folgenden Frage interessiert:

    Hat irgendwer die Sinus-Dauertonleistung, womöglich auch noch im Bassbereich, einer t.amp TA 1400/2400 MKII/ MK X gemessen?

    Die Frage nach der tatsächlichen Leistung dieser Endstufen kam mir, als ich bemerkte, dass sie bei runderen, breitbandigeren Basedrumschlägen deutlich schneller in die Knie geht als z.b bei trockenen, harten Speedmetal-Kicks. Erstaunlich war für mich auch, wie "leise" tieffrequente Rückkopplungen im Vergleich zu einzelnen Schlägen sind.

    Einige Hintergründe, wie die limitirende Eigenschaft des Netzteils sind mir klar, ebenso die Signifikanz des Crestfaktors bei der Musikwiedergabe. Doch frage ich mich, wieso eine TA2400(MKII) in Kombination mit einem KME CB1181 (4ohm, ein Endstufenkanal bleibt unbelastet) auch in recht kleinen Räumen je nach Musik so schnell am Limit ist?

    Vielen Dank fürs Lesen,
    über Messwerte würde ich mich sehr freuen.

  • Eure sinnlosesten PA-Angewohnheiten

    • hias.h
    • 5. Januar 2008 um 18:18

    Was sind eure im Alltag sinnlosesten Angewohnheiten, die eindeutig aus eurer PA/Licht-Tätigkeit stammen?

    Ich erwische mich regelmäßig dabei, das Kabel vom Staubsauger in Lassotechnik aufzuwickeln, obwohl es sich ja auf Knopfdruck einrollt.

    Außerdem hab ich die Angewohnheit bei (fast)allem, was man drehen kann ständig nachzuregeln. (Herd, Ofen, Wasserhan, Temperatur der Tiefkühltruhe/Kühlschrank,...)

  • Powermixer oder Mixer + Endstuffe ??

    • hias.h
    • 5. Januar 2008 um 15:55

    Ich versteh einfach nicht, wieso du einen Schritt nach unten willst.
    Die A&H Pa-Serie ist ein Stückchen unter dem Wizard angesiedelt.
    (Ich habe langsam den Eindruck, du willst den Zauberer loswerden?)

    Ein Pult aus der PA-Serie hab ich zwar noch nicht unter den Fingern gehabt
    (wizard und cms schon), aber es hat einfach eine kleinere Austattung
    (nur 2 pre und 2 post Auxe, nur einen semiparametrischen Mittenweg und ein paar andere "Details" weniger)

    Was ist eigentlich dein (geplanter) Verwendungszweck?

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