.... mist! hab ich doch tatsächlich vergessen. (außer natürlich du kommst mit 2x 25cm aus)
Beiträge von hias.h
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dies hier sollte deine frage beantworten:
R= ρ * l / A
ρ von CU ist 0,0178 Ω · mm2 / md.h. bei 0,5m länge und 1,5qmm ( bei 20°) ergibt das einen widerstand von 0,006 ohm
bei 2,5 qmm: 0,0036 ohm
unter belastung siehts dann ein bisschen anders aus:
wenn der 1,5 er 50° erreicht hat hat er 0,044 ohm, der 2,5er 0,026ich hoffe diese physikalische betrachtung ist aussagekräftig genug um dir zu helfen......
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BTT: Ich würde ein 2.2 sub/sat system hinstellen, am besten noch eins mit M20 distanzstangen, da braucht man sich weniger sorgen um die standhaftigkeit machen als bei 15" FR-kisten.
dazu ein mixerchen ala yamaha MG16 und ein paar mics, hängt von den bands ab (z.b 4x sm 58: 2x "sänger", 1x BD, 1x Bass und 4x sm57: 2x git. 1x snare, 1xhihat) monitoring hängt auch von den bands ab, aber 2 wege sollten reichen, 1 monitor pro musiker wär bei solchen rockkapellen sicher nicht verkehrt, geht aber auch mit weniger (intelligente bühnenaufstellung vorrausgesetzt)
dazu dann nen rel. erfahrenen tonkutscher, der auch mal den bands sagt wos lang geht.@ hell&dunkel: "Bass und Klampfen sind laut genug."
das halte ich für weniger sinnvol bei "jungen punkrock-bands"
(punkrock oder punk?) da kann man schon froh sein, wenn sie die meisten töne treffen und jeder das tempo durchält. Ihre eigene lautstärke dabei noch zu kontrollieren ist häufig einfach zu viel verlangt. ein weiterer punkt wäre das abstrahlverhalten von 4x12" gitarrenboxen..... -
hat irgendwer einfach ausgesteckt?
bleibt die frage, woher der strom kam.
gefährlich ist es, wenn man seinen strom aus ner küche zieht: die brauchen dan plötzlich die CEE dose für ihr rational-gerät (weil sie ja eigentlich gar nicht kochen können), der veranstalter, der die dose "organisiert" hat weiß nix davon und schon geht der stress los....... -
...so pauschal würde ich dass nicht sagen.
"arbeiten" tut er auch bei bereits extrem komprimierter konserven-mukke. Hängt von den Aufnahmen, und natürlich auch von den einstellungen am gerät selber ab, ob der resultierende sound einfach nur etwas "fetter" wird, oder dass ganze in richtung matsch abschmiert.
CDs mit popularmusik haben meist einen dynamikumfang von ca 3-6 db. Mit einem Kompressor wird dieser noch weiter reduziert. Dadurch wird das ganze dursetzungsfähiger und als "lauter und fetter" empfunden.
Dies machen sich auch viele Radiosender zunutze. -
zur not reichen 100€ :
ein Adapter von 32A auf 16A (mit sicherungen) kostet ca 60€
der JÄGER KOMPAKTVERTEILER 16A von thomann 29€
vom übrigen Geld kaufst du dir ersatzsicherungen für den Adapter
(16A feinsicherungen, 6,3x32mm) -
ein großer unterschied von car-audio zu pa ist, dass alle ernsthaften hersteller ernsthafte leistungsangaben (in rms, manchmal auch in aes) angeben. außerdem macht bei PA nicht die Batterie schlapp

reserven sind schön und gut, vor allem weil die preise der amps meist nicht direkt proportional zur leistung steigen, ABER: wenn der amp einfach zu viel kann, ist die schwingspule, vor allem von billigen chassis, bald in den ewigen jagdgründen.
Ein zu schwacher Amp kann einen Speaker aber genauso schnell töten, wenn der erstmal clippt und der Lautsprecher gezwungen wird "im viereck zu schwingen" wirds bald leise......
in beiden fällen, auch bei einem mittelweg, egal ob mit oder ohne limiter, das ganze sollte immer von einer verntwortungsvollen und rel. erfahrenen person bedient werden.
falls ich dem chor predigen sollte, lasst es mich bitte wissen, aber ich finde es gibt zu viele da draussen, die erst ihr sauer erspartes und dann die ohren ihrer mitmenschen riskieren.um zum thema zurück zu kommen: Bewährt hat sich:
Ampleistung(in rms an x ohm) = 1,5 * Rms leistung der Box (auf die impedanz achten)
und sollte IRGENDWO im setup eine rote lampe leuchten ) mal von power-on-birnchen abgesehen) bitte die laustärke ein stückchen runter fahren, das gleiche gilt bei verzerrtem klang, etc...... dein equipment wird es dir danken. -
Vorsicht, jetzt wirds ein wenig böse:
es gibt auch noch die speziellen
"Grammatikregeln für Veranstaltungstechniker"wenn ein gerät gut ist, und tut was es soll -> DER (BSS Opal, dbx 1066,....)
wenns halt so funktioniert -> DAS (Kabel, Stativ,....)
wenns aber einfach schrott ist-> DIE (Hollywood-Endstufe,....)bevor mann mich falsch versteht: dass hat nichts mit der heutigen verwendung der Artikel zu tun, wäre eher die nächste brancheninterne rechtschreibreform

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SUFU?
darüber sollte es doch jede menge hier im forum geben.mal schaun wer jetzt alles kommt und ob die berühmte diskussion
ein weiteres mal losgeht.ich duck mich dann mal
ne, mal ernst: für 2 hk powerworks 15" subs fänd ich dass ding etwas zu stark die Hk sind mit 600W programm angegeben, also 300W rms, ampleistung würd ich so 400-500 W an 4 ohm empfehlen, sonst wird dein geld schneller zu dampf als dir lieb ist.
wenns omni sein soll, vll die P-1000 oder eben entssprechendes von t.amp, LD und wie sie alle heißen.was hast du denn für tops?
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@ tthorsten:
ich will aber einen linearray wunschbaum!
aber bitte mit fluggeschirr aus stahl!
ha, dass schaffst du nie! -
Zitat
Dann noch die Hochtöner geschichte wegen dem Abstrahlwinkel bearbeiten damit es zu keiner auslöschung kommt
max abstand der hochtöner bei 20 kHz: 8mm
wenn du nur bis 10kHz gehen willst wärns immernoch 17mm
das wird witztig, ich empfele dir mal die lektüre von Volker Holtmeyers
"Mysterium Linearray"im hifi-forum gibts nen thread über ein pollin-linearray mit breitbändern.
so könnte es auch bei euch " funktionieren" ( schaumstoff davor und keiner sieht was drin ist, wenns genug treiber sind kannst du auch die gesamt-impedanz nahezu frei wählen.)eine weitere alternative (wenns um die optik geht) wär dann linienquelle bis ca 2kHz (z.B mit 4x6" Modulen untereinander) und "drüber" 2 potente, angewinkelte schmalabstrahlende hochton-hörner, in einem identisch aussehendem gehäuse
vergesst dabei nicht die reichweite des nahfelds dieser linienquelle, LA sind nicht umsonst so lang.....
Edith fragte mich gerade, wie sinnvoll es ist selbstbau-konstrukte zu fliegen.....
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es gibt so ein nettes programm das sich songbeamer nennt, damit kann man recht leicht telepromter realisieren. man tippt (kopiert) den text rein, verteilt ihn auf verschiedene folien und kann die dann ganz bequem anwählen. das ganze wird dann auf den 2. video ausgang des PCs/ laptops geschickt, und einen virtuellen kontrollmonitor gibts auch.
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Ein EQ ist eine Waffe.
Spiel einfach mal ein bisschen mit ihm rum, um ein Gefühl für ihn zu kriegen.
häng ihn zwischen Pult( EQ neutral!) und Amp(s) und lass ein paar "standard Party tracks" rauf und runter laufen. Spiel mit den frequenzen rum bis du eine klangverbesserung hörst (achtung! geschmackssache) gib acht dass es nirgendwo clippt. Wenn der nächste track dann seltsam klingt, versuch ob dus mim EQ im pult geradebiegen kannst, wenn nicht, dann eben am fbq3102
schlussendlich solltest du in der lage sein, so ziemlich jedes lied mit hilfe des EQs im pult zum "klingen" zu bringen.
erwarte dir von dem silberfisch keine wunder, diese EQs arbeiten nicht wirklich sauber. und können brummprobleme verursachen.
zum entzerren günstiger kisten (bei schrott gehts nicht!) ist er jedoch geeignet. -
jo ist mir bei alten 8" emmi mitteltönern auch schon mehrmals passiert.
lag wohl an tiefen frequenzen (->hub), die eigentlich für den sub gedacht waren. später stellte sich raus dass ich die tops aus versehen fullrange befeuert habe. Ist erst nicht weiter aufgefallen ( bei standart party-mucke)
als dann aber schwermetall drankam, hörte man plötzlich dass, vor allem bei duble-base passagen, irgendwas am ende war. dann wars schlagartig wieder "sauber" aber die tiefen mitten waren weg.(wahr glücklicherweise am ende eine geb-party. nur noch geb."Kind", sein bruder und deren freundinnen waren da, und ich kam grad um meine böxchen wieder einzupacken, der defekt hat dann "nurnoch mich" gestört)
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wie viele personen ist schwer zu sagen, hängt von der geforderten lautstärke ab.
da man damit BD und E-bass wenn überhaupt nur sehr eingeschränkt verstärken kann, könnte man an diesen instrumenten die grenze festlegen:
für soviele leute, für die euch ein unverstärktes schlagzeug reicht, sollten auch die boxen ausreichen. ( der bassverstärker sollte natürlich auch noch mitkommen)wenn euer drummer draufhaut wie verrückt, verhält sich das ganze natürlich etwas anders.
am besten leiht ihr euch mal verschiedene systeme aus, das kostet zwar ein bisschen, erspart euch dafür aber teure fehlkäufe.
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dumme frage, aber wie wärs denn damit den monitor einfach schräg (120°) auf den sänger richten?
wenn der sänger/sängerin dann auch noch am mic klebte hatte ich noch nie probleme damit. -
ich denke, für euch wäre ein Paar schicker aktiver mufus (z.B dynacord AM 12, RCF ART 322 A, und wie sie alle heißen.. ) eher angebracht.
bei größeren sachen könnt ihr dann noch subs zumieten, oder gleich ne komplette PA, ( und dann habt ihr noch ein Paar monitore mehr) -
1. Frage: MONITORE?? (Auxe?)
->bei eurer bandgröße wären min 3, besser 4 verschiedene monitormixe (pre-fader auxe) durchaus sinnvoll.
2.Frage: typische auftrittssituation? eher juz oder "gesetzteres" auditorium? -> wenns für 250 leute rocken soll (basedrum!) wirds budget wohl nicht mehr reichen...
3. Frage: habt ihr wen der euch dann auch mixen kann?
-> sonst wärs ja ois fürd katz...., bei so vielen instrumenten/mics geht "von der bühne aus mischen" nicht mehr so wirklich.4.Frage: sonst. Equip?
-> habt ihr schon mikrofone, EQs, Dynamics, etc...wenn ihr monis und mics und peripherie und kabel (die gehn auch ganz schön ins geld)
und nen "band-tech" habt kann ne eigene PA sinnvoll sein.
auch wenn ihr vor allem in kneipen spielt bringt eigenes holz vorteile.wenn ihr allerdings eine schüler/studenten/azubi -combo seit, würd ich euch von ner eigenen anlage abraten.
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keine ahnung. frag doch den Hans.
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passen könnte K&M 24040,
OT: ich hatte mal nen drummer, bei dem ragte zwischen den beiden kleinen toms eine stange nach vorne/unten...... ziehmlich genau vors schallloch und ein gewinde war auch noch dran