Immer dran denken: "Wenn die Trommeln aufhören kommt etwas ganz schlimmes!"
Beiträge von hias.h
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Nun, es ist ein gutes pult wenn seine Funktionen für den geplanten Anwendungszweck Ausreichen. Überzeugt hat mich, ein kompakts Kleinstpult mit semiparametrischen Mitten, PFL, und 2 Auxwegen (je kanal jeweils Pre oder Post jumper-bar) in robuster Verarbeitungsqualität zu bekommen.
Ich sag nur "Einzelplatinen".
Mein 102 hatte, wie geschrieben, ein paar kleinere Defekte. Die Klinkenbuchsen sind DER Schwachpunkt, da sie nicht mit der Fronplatte verschraubt sind, wenn man dann aber ein kleines Yamaha/behringer/phonic/.. daneben hält sieht man, dass dort höchstens die xlr Buchsen verschraubt sind. Aber das reparieren geht schnell und einfach. Ist also ein "Mehrweg Pult".Das kleinste Pult für ernsthafte Live-Beschallung ist für mich ein Mixwizard oder lx7.
Um einen DJ an eine Pa anzuschließen, kleine Sprachbeschallungen, einen zusätzlichen Kopfhöhrermix oder auch mal für eine kleine Akustik-Kombo nutze ich aber gerne das club 2000, vor allem nach dem ich von anderen Herstellern enttäuscht wurde. -
Kleine Autoendstufe, dazu bleigel/vlies akkus und die Box einer alten Steroanlage vom Recyclinghof. Das teuerste am ganzen ist das Ladegerät für den Bleiakku.
Spass macht es wenn man richtiges holz an die Endstufe anschließt. Wirkungsgradstarke fullrangekisten können auch aus 30w was machen.
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Deine "Verschiebeadapter" sehen aus wie verbogene Schrägsteller.
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an 1x12" (oder auch 1x15) gibt auch der gebrauchtmarkt viel mehr her
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Nein, du brauchst dir da keine solche großen sorgen zu machen. Wenn dein powermixer schon etwas älter ist besteht die chance, dass er auch wirklich das leistet was draufsteht. Das in verbindung mit der tatsache, dass die letzten theoretischen 3dB (also die letzte leistungsverdopplung) zum guten teil von der powercompression zu nichte gemacht werden, besonders bei effizienten lautsprechern mit kleinem luftspalt, bedeutet, dass du gar nicht mal so viel maximalpegel verschenkst.
Im Bassbereich wirds da allerdings schnell eng. Kompakte Kisten haben hier immer ihre probleme, die dann durch hohe belastbarkeit, dicke endstufen und entsprechendes eqing "behoben" werden.
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Bei der alten variante war der verbrauch von flüssigstickstoff für die kühlung der supraleiter noch in einem rahmen der einen mobilen betrieb zuliess.
Die series II kann man bloß noch für firmenfeiern von linde verwenden.
(http://www.crownaudio.com/pdf/legacy/belchfire_datasheet.pdf)
gibt es inzwischen eigentlich aussreichend feuerfeste Lautsprecher für diese Endstufe?
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Nun von körperschallwandlern ist mir noch nie schlecht geworden.
Luftschall hingegen kann den magen ziehmlich irritieren -
nachdem das scheibenzerstören unter bestimmten bedingungen (bröseliger kitt, vorher angerissen) möglich ist, und auch die Buschtrommel zum Nachbardorf funktioniert müssen wir uns nur noch dem Braunen Ton widmen.
Ich kann aus eigener erfahrung sagen, dass Bass die verdauung fördern kann, und habe dies auch schon von mehreren gehört die erstmals mit körperschallwandlern zu tun hatten. Nichts spektakuläres, man muss einfach mal. daher kann ich mir vorstellen, dass es bei richtiger frequenz und amplitude schneller gehen kann als man es als zivilisierter mensch gerne haben würde. Mit herkömmlichen subwoofern aber imho nicht zu schaffen. Im wasser vielleicht eher, da ist eine gute übertragung der schwingungen auf den körper möglich.edit: das mit dem echofreien quaken ist objektiv gesehen(gehört) natürlich quatsch, dass es (bei rel. kurzen schalllaufzeiten) aber im normalen ausklingen des quakens untergeht kann ich mir vorstellen. das Quaken ist eine aneinanderreiehung von impulsen, sieht ein bisschen nach amplitudenmodulation aus. da ein echo rauszuhöhren ist wohl schwer, vor allem da enten selten alleine sind.
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kenn ich bisher nur als ampel, das neue design wird aber genauso wenig bringen.....
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wobei ich jetzt nicht 100% ausschließen kann dass es kein einziges Pult mit Postfader Inserts in den Gruppen gibt.
Es gibt auch welche mit Postfader Inserts im Master, daher kann man es nicht ganz ausschließen.Ist aber weder üblich noch sonderlich praktisch....
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jep das ist viel besser. Wenn man mehr hall möchte, kann es unlustige konsequenzen haben den return aufzudrehen wenn nicht nur das Wet-Signal anliegt. Vorallem wenn die band den hall auch auf die monitore haben möchte.
deutlich nerviger als die klangformenden einstellungen sind die routingfunktionen solcher geräte. Schau nach, ob ein vom Namen her passendes Preset drauf ist von dem aus du dann einfach parameter für parameter anpasst.
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als ich vor einem ähnlichen problem stand hab ich einfach mal bei thomann nach Cases in der passenden Größe gesucht und dann die schaumstoffauskleidung leicht angepasst. Schau mal nach cases für DJ-Equipment. Einige Mixer haben ähnliche Abmessungen.Der Baumarkt-alukoffer variante würde ich nicht vertrauen. Peli-cases wären auch eine option.
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oder einfach einen thread voller informationen festpinnen.
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mein bedarf ist gedeckt, ich hab ein kleines studiomaster club 2000,
schon ein bisschen älter, hatte ein paar wehwehchen, die sich aber aufgrund des einzelplatinen-aufbaus leicht selbst reparieren liessen.als ich dann sah, dass man diese Pulte neu kaufen kann (ca 300€ für 10+2 kanäle) hab ich mich gewundert wieso man so viele yamha, behringer, phonic etc kleinpulte in freier wildbahn antrifft.
Nein, ich bekomm kein geld von Monacor und ich weiss auch nicht ob die img pulte die gleiche fertigungsqualität wie die studiomaster haben
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Das ist leider ein häufiges Problem bei Encodern. Ich hab hier noch eine Sammlung Ersatzteile eines dxo24 (der gleiche von omnitronic) Der Encoder ging bis zuletzt, daher sollte er noch funktionieren. PM bei interesse.
So wie ich die ABG von thomann verstanden habe ist deren 3 jahre garantie (freiwillige leistung) nicht übertragbar.
Wenn also ein verkäufer damit wirbt, wird er wohl selbst dafür gerade stehen müssen.Die gesetzliche gewährleistung müsste aber u.u. an den neuen käufer abgetreten werden können.
Eine zuverlässige Rechtsberatung kann dir aber nur ein Anwalt geben.
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Led ketten verhalten sich bei verscheidenen herstellern nunmal anders, auch die Fader und Potis können andere kennlinien haben. Dann gibt es noch die große unbekannte interne gainstruktur.
Der erste Schritt ist normalerweise ein sauberes Einpegeln der Signalquellen, da die Led-ketten und/oder der interne 0-pegel aber anders sei können hilft das wieder nicht für einen 1:1 vergleich. Wirklich messen könnte man nur, wie hoch die maximale unverzerrte ausgangsspannung ist. Einfach mal ein oszi dranhängen. Für die Praxis ist das in kleinen setups aber eher weniger relevant. Wenn du mit dem pult deine endstufe voll aussteuern kannst, ist doch alles in ordnung. In gewissen grenzen (z.b soundcraft lx7, brrrr) finde ich es gut, dass man erstmal ordentlich drehen und schieben muss, bis richtig pegel rauskommt. Wer die lautstärke potis von fender amps kennt weiss was ich meine."aus"
*minimal aufdreh*
"zu laut"
*minimal zurückdreh*
"aus"
*so, diesmal mit gefühl aufdrehen*
"zu laut"
*vorsichtig mit dem finger anstupsen*
"schon besser, noch ein wenig zu laut"
*...noch mal vorsichtig anstupsen---*
"aus"
"!#*?$%!" -
Hallo zusammen, ich habe heute in einem Saal ein installiertes img mmx142 vorgefunden. Das hat mich seeeeehr stark and die studiomaster club 200 serie erinnert. Bis auf die Farbgebung und die Form der PFL-knöpfe gleich. Nach allem was ich bisher gesehen hab (pult und bda) ist es wirklich baugleich.
Also auch Einzelplatinenbauweise. Und da Monacor normalerweise solide Qualität herstellt/vertreibt wundert es mich, das über diese Pulte hier recht wenig zu lesen ist.
Hat irgendwer weitere Infos/bestätigungen/wiedersprüchliches dazu? -
Andere mixer in der größe haben idr kein parametrisches mittenband, das wäre mir den Aufpreis wert.
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Diese Funktion ist Toll für alle, die am nächsten Morgen nicht mehr wissen wo sie in der Nacht davor waren. Das kann ungemein dabei helfen, Jacke, Schlüssel oder sonstiges hab und Gut wiederzufinden.