Jetzt wird's dann halt total OT aber O.K.
Also effekiv stören mich die 20ms (können je nach Parametersatz auch
bis zu 30ms sein) nicht - wiso auch.
Bei größeren VAs ist es imho sowiso üblich die PA relativ zum Direktschall
auf der Bühne zu delayen.
20ms machen da gerade mal 6,8 Meter aus. Im der Praxis ist
sowiso noch mehr Delayzeit notwendig.
Dass der Pro-C nur wenige Eingriffsmöglichkeiten bietet hat auch seine
Vorteile, besonders im Bezug auf wildgewordene Bandmischer( :twisted: )
die meinen am Controllersetup herumschrauben zu müssen.
Die Parameter die man benötigt (limiter, par.EQ,...)sind aber ohne
weiteres zugänglich und machen genau das was sie sollen.
Klanglich macht das Teil auch was es soll:
Rauscht nicht (siehe z.B. DBX Driverack e.t.c :? ), "klingt " nicht,
und es lässt sich der Frequenz- bzw. der Phasenfrequenzgang einer
PA imho optimal entzerren.
Für raumbezogene Anpassungen sind sowieso gr. EQs da.
Des weiteren macht es eben Sinn für den Verleiher mit diesem Gerät zu
arbeiten, da mann für jedes PA-System Parametersätze bekommen, bzw.
erstellen lassen kann. Das ist in meinen Augen wesentlich flexibler und
wirtschaftlicher, wie wenn mann für jedes System
wieder einen extra Controller benötigt (siehe z.B. D&B).
Der OT-Gruß,
Alex